Mit wie viel Liter Wasser lässt sich das Schwimmbecken 26716GN von Intex befüllen?
Das Schwimmbecken 26716GN von Intex hat eine Größe von 3,66 x 0,99 m (B x H). Das Schwimmbecken kann bis zu 90 Prozent mit Wasser gefüllt werden. Dies entspricht einer Wassermenge von 8.592 Liter.Wie kann der Zugang zu dem Aufstellpool Intex Prism Rondo 26716 verhindert werden?
Mit der mitgelieferten Sicherheitsleiter ist der Zugang in den Pool sehr einfach. Um dies zu verhindern, können die Trittstufen aus der Leiter entfernt werden.Wie stabil sind der Boden und die Wände des Intex Prism Rondo 26716 Aufstellpools?
Die Folienstärke am Boden des Pools beträgt 0,32 mm und die Folienstärke an der Poolwand beträgt 0.55 mm. Diese Materialkombination macht den Pool sehr stabil.Wie viele Stufen hat die Leiter für das Schwimmbecken Prism Rondo 26716 von Intex?
Bei der Leiter für das Schwimmbecken Prism Rondo 26716 von Intex handelt es sich um eine Sicherheitsleiter. Diese besteht aus drei abnehmbaren Stufen pro Seite. Zudem ist die Leiter bis zu einem Gewicht von 136 Kilogramm belastbar.Wie wird das Wasser in dem Intex Aufstellpool Prism Rondo 26716 sauber gehalten?
Im Produktumfang dieses Pools von Intex befindet sich eine Kartuschenfilteranlage. Mit dieser wird das Poolwasser gefiltert.
Ratgeberübersicht
- Welche Pooltypen gehören laut diversen Gartenpool-Tests im Internet zu den gängigsten?
- Wie groß sollte Ihr neuer Außenpool für den Garten sein?
- Welches Material gilt bei Gartenpools am beständigsten?
- Welches Zubehör erweist sich beim Kauf eines Gartenpools als sinnvoll?
- Was ist der beste Untergrund für einen Aufstellpool?
- Reinigung und Pflege: Wie erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres Gartenpools?
- Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Gartenpool-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Da nicht jeder einen großen Garten besitzt, gibt es verschiedene Arten und Größen von Gartenpools.
- Für einen Gartenpool zum Aufstellen bedarf es bei der Installation eines festen und ebenen Untergrunds.
- Damit das Wasser nicht ständig verschmutzt, bieten einige Hersteller Gartenpool-Komplettsets mit integriertem Filter an.

Bei sommerlichen Höchsttemperaturen sehnen sich die meisten nach Abkühlung. Wer sich nicht mit überfüllten öffentlichen Schwimmbädern oder weiten Wegen an den Badesee abfinden möchte, ist mit einem Pool im heimischen Garten gut beraten.
Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, einen Gartenpool zu kaufen, hilft unser Kaufratgeber Ihnen weiter. Erfahren Sie bei uns, zwischen welchen Pooltypen Sie sich entscheiden können und welche wichtigen Kaufkriterien Sie unbedingt im Auge behalten sollten.
Wir klären außerdem über die korrekte Installation Ihres neuen Außenpools für den Garten auf und liefern hilfreiche Tipps, wie Sie dessen Lebensdauer mithilfe einer sachgemäßen Reinigung und Pflege verlängern können.
1. Welche Pooltypen gehören laut diversen Gartenpool-Tests im Internet zu den gängigsten?
Wie sich aus zahlreichen Internet-Tests von Gartenpools herauslesen lässt, sind stabile Gartenpools mit Stahlrahmen ebenso weit verbreitet wie aufblasbare Gartenpools und sogenannte Frame-Pools – Modelle mit Metallrahmen. Die Vorzüge und Schwächen aller drei Varianten bringt Ihnen die folgende Tabelle näher:
| Typ | Vor- und Nachteile |
|---|---|
| Gartenpool mit Stahlwand | als Gartenpool in rechteckiger, runder und ovaler Form erhältlich als Gartenpool zum Aufstellen und Gartenpool zum Eingraben nutzbar gilt als besonders stabiler Gartenpool mit hoher Lebensdauer muss im Winter nicht abgebaut werden kostenintensiver in der Anschaffung höherer Installationsaufwand |
| Framepool | gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hohe Stabilität und geringere Anfälligkeit gegenüber mechanischen Einflüssen als Gartenpool in rechteckiger und runder Form erhältlich je nach Modell für große Wassermengen geeignet örtlich weniger flexibel einsetzbar muss im Winter abgebaut werden |
| aufblasbarer Gartenpool | sehr einfacher Aufbau häufig kostengünstig in der Anschaffung örtlich flexibler einsetzbar in der Regel nur als Gartenpool in runder oder ovaler Ausführung erhältlich weniger stabil und langlebig als Stahlwand- und Rahmen-Modelle |
Zusatzvariante: Neben den drei klassischen Pool-Ausführungen gibt es spezielle kleine Gartenpools für Kinder – die sogenannten Planschbecken. Sie sind günstig in der Anschaffung, simpel im Aufbau, jedoch nicht für den Erwachsenen-Badespaß geeignet.

Aufblasbare Gartenpools lassen sich am schnellsten und einfachsten mithilfe einer Fußpumpe mit Luft befüllen.
2. Wie groß sollte Ihr neuer Außenpool für den Garten sein?
Bei der Auswahl der Größe Ihres Gartenpools in runder, rechteckiger oder ovaler Form spielen zwei entscheidende Kriterien eine übergeordnete Rolle:
- der zur Verfügung stehende Platz
- die Anzahl an Personen, die den zukünftigen Badespaß genießen möchten
Ein kleiner Gartenpool benötigt natürlich weniger Platz auf Ihrem Grundstück als ein Modell, in welchem Sie jeden Morgen ausgiebig Ihre Bahnen ziehen möchten. Empfehlenswert bei der Auswahl ist es, die verfügbare Fläche im Vorfeld auszumessen. Beachten Sie dabei, mindestens einen Meter rund um den Pool auszusparen.

Bei Gartenpools dieser Form handelt es sich zumeist um Premium-Modelle, die in den Boden eingelassen sind.
Ein Pool, der hauptsächlich die Kinder glücklich machen soll, ist zumeist in einem Durchmesser von 1,5 bis 3 m ausreichend. Familienspaß im Schwimmbecken garantiert ein Exemplar mit etwa einer Länge von 3 bis 5 m und einer Breite um die 3 m. In einem 3 m breiten Gartenpool mit 5 bis 8 m Länge können Sie problemlos Ihr tägliches Fitness-Schwimm-Programm absolvieren.
Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist die Pooltiefe, wenn Sie einen Gartenpool kaufen möchten. Laut gängigen Gartenpool-Tests im Internet können Sie sich hier an den folgenden Werten orientieren:
| Nutzung | empfohlene Tiefe |
|---|---|
| Kinderplansch-Vergnügen |
|
| Familien-Badespaß |
|
| schwimmen |
|
| springen und tauchen |
|

Ein Gartenpool sorgt im Sommer für Badespaß für die ganze Familie.
3. Welches Material gilt bei Gartenpools am beständigsten?
Diejenigen Gartenpools mit der höchsten Lebensdauer sind laut gängigen Gartenpool-Tests im Internet die Stahlwandmodelle. Für sie wird verzinkter Stahl verwendet, der äußerst stabil und mit 10 bis 20 Jahren sehr langlebig ist. Innen ist die Schwimmbadvariante mit PVC-Folie ausgekleidet.
Achtung! Die Poolfolie gilt als Verschleißteil und muss je nach Nutzung in den meisten Fällen früher ausgewechselt werden.
Bei allen anderen Aufstellpools kommt mehrlagiger PVC zum Einsatz. Das Material gilt als günstig in der Herstellung und ist dehnbar. Es ist allerdings empfindlich gegenüber scharfen und spitzen Gegenständen und nicht automatisch UV-beständig. Moderne Pool-PVCs sind jedoch UV-stabilisiert, aber immer noch weniger langlebig als beispielsweise Stahl oder GFK.
Eine Sonderform sind Gartenpools aus Holz. Sie strahlen eine natürliche Optik aus und wirken dadurch sehr harmonisch in Ihrem Garten. Gleichwohl benötigt Holz viel Pflege und reagiert sensibel auf Feuchtigkeit.

Hochwertige Einbaupools bestehen zumeist aus GFK (glasfaserverstärktem Kunststoff) oder PP (Polypropylen). Bei diesen Gartenpools handelt es sich in der Regel um fertige Becken, die in den Boden eingelassen werden. Sie gelten als äußerst langlebig, stabil und pflegeleicht.
4. Welches Zubehör erweist sich beim Kauf eines Gartenpools als sinnvoll?
Unabhängig davon, ob Sie einen Gartenpool von Bestway, Intex, Weka, Q-Pool oder eines anderen Herstellers kaufen: Sauberes Wasser enthält dieser nur dauerhaft, wenn Sie einen Filter anschließen. Dieser hat die Hauptfunktion, das Poolwasser von Schmutz, Verunreinigungen und anderen Partikeln zu reinigen. Bei sehr kleinen Planschbecken ist der Filter nicht zwingend notwendig, aber bei Gartenpools ist er absolut sinnvoll.
Der Filter saugt das Wasser aus dem Pool an und leitet es durch eine Filterpatrone oder ein anderes Filtermedium, das Verschmutzungen herausfiltert. Die gängigsten Arten sind laut diversen Gartenpool-Tests im Internet die Sandfilteranlage und der Kartuschenfilter.
Unverzichtbar sind zudem Chemikalien, die für die Desinfektion und die Aufrechterhaltung der Wasserqualität zum Einsatz kommen sowie Pooltester zur Kontrolle ebendieser.
Unser Tipp zum Gartenpool mit Pumpe: Wählen Sie die Pumpe stets entsprechend Ihrer Poolgröße aus.
Das Wasser in einem Gartenpool mit Abdeckung bleibt zudem auch bei längerer Nichtbenutzung sauber. Verzichten Sie demnach nie auf diese. Je nachdem, welche Variante Sie nutzen, hilft sie sogar dabei, das Wasser zu erwärmen und Verdunstung zu vermeiden.

Als nützlich erweisen sich nicht zuletzt Leitern und/oder Treppen, die den Ein- und Ausstieg in den Gartenpool erleichtern und sicherer gestalten.
Gut zu wissen: Wenn Sie auch bei kühleren Temperaturen nicht auf das Vergnügen im Pool verzichten müssen, statten Sie diesen mit einer zusätzlichen Wärmepumpe aus.
5. Was ist der beste Untergrund für einen Aufstellpool?
Der optimale Gartenpool-Untergrund ist eben, entsprechend tragfähig, beständig gegenüber Frost und hat eine gute Drainagewirkung. Als ideal erweist sich eine Bodenplatte aus Beton. Da der Einbau dieser mit einem hohen Aufwand verbunden ist, können Sie sich alternativ für verdichteten Schotter und Splitt entscheiden. Die Mischung ist sowohl günstiger in der Anschaffung als auch vergleichsweise leicht rückbaubar.
Achten Sie darauf, dass der Schotter-Splitt-Untergrund aus mehreren Lagen besteht. Die obere Lage wird durch ein Poolvlies abgedeckt, welches die Außenhaut des Schwimmbeckens schützt. Die Aufstellung auf dem Rasen oder lockerer Erde wird aufgrund der Absackgefahr nicht empfohlen.

Manuelle Poolsauger erleichtern die Reinigung Ihres Gartenpools
6. Reinigung und Pflege: Wie erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres Gartenpools?
Wie viele Jahre hält ein Aufstellpool?
Die Lebensdauer wird maßgeblich durch die Nutzungsintensität, die Pflege und das Material des Pools beeinflusst. Gartenpools, die günstig angeschafft wurden, halten zumeist circa drei bis fünf Jahre. An Stahlwandpools (exklusive Folie) haben Sie hingegen zehn bis 20 Jahre lang Freude.
Damit Sie den Badespaß in Ihrem heimischen Gartenpool möglichst lange genießen können und um perspektivisch Gartenpool-Kosten einzusparen, ist es zwingend notwendig, diesen sauber zu halten. Wie diverse Online-Tests von Gartenpools bekräftigen, sollten Sie ihn jeden Tag von groben Verschmutzungen befreien.
Testen Sie darüber hinaus wöchentlich – bei hoher Nutzungsintensität und/oder Sonneneinstrahlung sogar täglich – die Wasserqualität. Hierfür können Sie spezielle Pooltester verwenden und gemäß deren Ergebnisse entsprechend mit Chemikalien nachbessern.
Bürsten Sie idealerweise einmal pro Woche die Wände und den Boden Ihres neuen Gartenpools ab. Vernachlässigen Sie dabei nicht die Ecken. Für Erleichterung sorgt an dieser Stelle ein Poolroboter, der sich insbesondere für größere Pools lohnt.
Reinigen Sie außerdem regelmäßig den Skimmer samt Filterkorb und pflegen Sie die Filteranlage. Nutzen Sie eine Sandfilteranlage, gehört die Rückspülung fest in den Terminplan. Wenn das Wetter nicht zum Baden und Schwimmen einlädt, decken Sie Ihren Gartenpool mit einer passenden Abdeckhaube ab.

Mit einem Kescher können Sie sowohl die Oberfläche als auch tiefere Regionen Ihres Gartenpools von grobem Schmutz befreien.
7. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Gartenpool-Tests bzw. -Vergleichen suchen
7.1. Ist ein Gartenpool genehmigungspflichtig?
Kleinere bzw. häuslich übliche Gartenpools sind genehmigungsfrei. Erst wenn die Wassermenge die 100-m³-Marke überschreitet, ist eine Genehmigung erforderlich. Entscheidend sind an dieser Stelle die Bauordnungsvorgaben der einzelnen Bundesländer.
» Mehr Informationen7.2. Wie oft muss man einen Aufstellpool chloren?
Empfehlenswert ist eine Nachchlorung einmal pro Woche – abhängig vom gemessenen Chlorwert. Maßgeblich sind hier jedoch Faktoren wie die Nutzungsintensität und die UV-Strahlung. Wir empfehlen die Zuhilfenahme eines Pooltesters. Er gibt Aufschluss darüber, ob und wann Sie nachchloren sollten.
» Mehr Informationen7.3. Wohin mit dem Wasser aus dem Gartenpool?
Da Poolwasser in den allermeisten Fällen Chemikalien wie Chlor und Algenmittel enthält, ist es nicht erlaubt, es ohne Weiteres in die Regenwasserkanalisation zu leiten oder es in den Erdboden laufen zu lassen. Stattdessen ist die korrekte Anlaufstelle die Schmutzwasserkanalisation, deren Inhalt an Kläranlagen weitergeleitet wird.
Der Chlorgehalt lässt sich zum Beispiel verringern, indem das Wasser einige Tage lang „auschlort“. Sobald keine Chemikalien mehr enthalten sind, kann das Wasser bedenkenlos in den Kanal und den Boden geleitet oder sogar als Gießwasser für Pflanzen verwendet werden.
» Mehr InformationenIm Video vorgestellt: Gartenpool
In diesem YouTube-Video dreht sich alles um Gartenpools und worauf man beim Kauf achten sollte. Sie erfahren viel Wissenswertes zu Aufstell-, Einbau- oder Stahlwandpools.









































































