
Hier haben wir uns angeschaut, woran Sie ein gutes Duschöl erkennen. Ein gutes Duschöl wie das L´Occitane-Duschöl in 35ml enthält Mandelöl oder andere pflanzliche Öle.
Laut einer statista-Studie leidet im Winter etwa jeder zweite Deutsche unter trockener Haut. Doch das Eincremen nach dem Duschen kann lästig sein – besonders, wenn es schnell gehen muss und Sie sich sofort anziehen möchten. Duschöle pflegen bereits während der Reinigung. Achten Sie vor dem Kauf auf folgende Kriterien:
Hauttyp: Speziell für trockene Haut geeignet
Während gewöhnliches Duschgel trockene Haut oft zusätzlich austrocknet, ist Duschöl speziell für diesen Hauttyp gedacht. Da Duschöle meist reichlich Lipide enthalten, die eine stark rückfettende Wirkung haben, bleibt die Haut nach dem Duschen weich und geschmeidig – auch ohne Bodylotion. Duschöl eignet sich außerdem, wenn Sie unter folgenden Hautproblemen leiden:
- Trockene, gerötete, juckende oder schuppige Hautstellen
- Spannungsgefühl
- Sehr empfindliche Haut
- Neurodermitis
- Schuppenflechte
- Akne (je nach Inhaltsstoffen)
Für fettige oder ölige Haut ist Duschöl weniger geeignet – hier sind sanfte Duschschäume oder ein klassisches Duschgel die bessere Wahl.
Inhaltsstoffe: Wertvolle Öle als A & O
Die Zusammensetzung des Duschgels ist das wichtigste Kaufmerkmal. Damit es Ihre Haut optimal pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen kann, sollte das enthaltene Öl aus natürlichen Quellen stammen. Besonders beliebte Öle sind:
- Olivenöl: Bei dauerhaft trockener Haut, zur Wundheilung, gegen Falten
- Mandelöl: Beruhigend, für mehr Elastizität der Haut
- Arganöl: Schützt vor dem Austrocknen und Umwelteinflüssen, gegen Falten
- Kokosöl: Stark rückfettend
- Nachtkerzen-Öl: Spendet viel Fett und Feuchtigkeit, auch bei Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte
- Sonnenblumenkern-Öl: Mild und entzündungshemmend, wirkt Juckreiz und Spannungsgefühl entgegen
- Traubenkern-Öl: Entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend, hilft bei Akne, Neurodermitis und Cellulite
- Jojobanuss-Öl: Nicht fettend, hilft bei Spannungsgefühl und starker Trockenheit
Außerdem enthält Duschöl Emulgatoren, die dafür sorgen, dass sich einzelnen Elemente des Duschöls vermischen. Achten Sie darauf, dass es sich um natürliche Tenside handelt, die aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Synthetische Tenside aus Erdöl-Rohstoffen und dessen Folgeprodukten sind meist nicht vollständig biologisch abbaubar und wirken häufig aggressiv auf die Haut.
Duft: Neutral, natürlich oder künstlich?

Ein Augenmerk wurde auf die Wirkung der Inhaltsstoffe gelegt. Mandelöl wie es in dem L´occitane-Duschöl enthalten ist, hilft besodners gut gegen trockene Haut, Falten und Wundheilung.
Die Auswahl an Düften ist riesig – ob für Frauen, bei Duschöl für Männer oder Unisex-Varianten. Leiden Sie unter sehr empfindlicher oder allergischer Haut, bietet sich parfümfreies Duschöl an. Dieses löst keinerlei Reaktionen auf Ihrer Haut aus. Naturkosmetik-Duschöle sind häufig mit ätherischen Ölen angereichert, die für einen dezenten, angenehmen Duft sorgen. Beliebte Düfte sind Rose, Vanille, Moschus oder Lavendel. Künstlich parfümierte Duschöle riechen meist fruchtig, blumig, herb, frisch, sinnlich, süß oder zart.
» Mehr Informationen Verpackung: Praktisch und nachhaltig
Beliebt sind Duschöle in praktischen Pumpspendern oder edlen Flakons. Sie sind nicht nur optisch ansprechend sind, sondern sorgen auch dafür, dass beim Entnehmen kein Produkt verloren geht. Viele Hersteller handeln nachhaltig und bieten Nachfüllpacks für ihre Pumpspender an. Noch umweltfreundlicher sind Duschöl-Bars in fester Form, die nur in einem Stück Papier verpackt sind. Das kennen Sie vielleicht schon von den Haarseifen, die derzeit beliebt sind. Bei klassischen Flaschen und Tuben fällt das Dosieren etwas schwerer – in der Dusche geht schnell was vom Duschöl daneben.
Weitere Eigenschaften: Natürlich und Cruelty-free
Einige Hersteller bieten spezielle Duschöle an, die auch für Allergiker oder bei medizinischen Hautproblemen geeignet sind. Diese erkennen Sie an Bezeichnungen wie „hypoallergen“, „pH-neutral“ oder „seifenfrei“. Naturkosmetik ist außerdem in der Regel frei von Farbstoffen, Mineralölen, Konservierungsstoffen und Parabenen. Vegane und tierversuchsfreie Produkte mit dem Siegel „Cruelty-free“ (tierversuchsfrei) sind ebenfalls empfehlenswert.