Laut diversen DSL-Modem-Tests im Internet haben diese Geräte verschiedene Anschlüsse. Diese haben verschiedene Funktionen und eignen sich für unterschiedliche Geräte. An einem kleinen DSL-Modem ohne Router finden Sie im Regelfall nur einen LAN-Anschluss. Dieser ermöglicht zum Beispiel die Verbindung zu einem Computer oder Laptop. Ein größerer DSL-Router für Kabelanschluss hat mehrere LAN- und USB-Anschlüsse.
3.1. LAN-Anschlüsse für eine direkte Internetverbindung

Mit dem LAN-Kabel ist eine direkte Internetverbindung zu einem Endgerät möglich.
An einem DSL-Modem ohne WLAN befindet sich ein LAN-Anschluss. An einem VDSL- oder Glasfaser-Router profitieren Sie von mehreren LAN-Anschlüssen. An diesen haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Endgeräte per LAN-Kabel anzuschließen. Im Vergleich zum kabellosen Internet ermöglicht das LAN-Kabel eine schnellere Internetverbindung. Dies ist zum Beispiel für professionelles Gaming äußerst wichtig.
Laut diversen DSL-Modem-Tests im Internet hat ein Großteil der Modems mindestens vier LAN-Anschlüsse. An diesen lassen sich Konsolen, Fernseher, Computer und Laptops gleichzeitig anschließen.
3.2. USB-Anschlüsse für die gemeinsame Nutzung eines Speichersticks
An einem Kabelmodem ohne WLAN befindet sich neben dem LAN-Anschluss kein weiterer Anschluss. Wenn Sie ein Modem und Router in einem Gerät haben, profitieren Sie auch von zusätzlichen USB-Anschlüssen. Ein Großteil der DSL-Modem-Testsieger hat bis zu zwei USB-Anschlüsse. Diese eignen sich zum Beispiel zum Verbinden eines USB-Sticks oder einer Festplatte.
Wenn mehrere Computer, Laptops oder Tablets in einem Netzwerk verbunden sind, ist der USB-Stick am DSL-Router-Anschluss äußerst praktisch. Er ermöglicht, dass all diese Geräte auf den USB-Stick zugreifen können.