Das Kürzel CC bedeutet Colour oder Complexion Correction. Bei der CC-Cream handelt es sich also um eine Creme mit Farbkorrektur. Diese hat im Vergleich zur BB-Cream eine verfeinerte Textur. Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind die gute Deckkraft, die Abstimmung auf den eigenen Teint und der Pflege-Effekt.
Tönung – der perfekte Farbton zum Teint
Die sogenannten Beauty-Balms gibt es in diversen Farben und wirken optisch wie eine Foundation. Für eine unauffällige Wirkung ist es wichtig, dass sie zum individuellen Hauttyp passen. Dieser bezieht sich auf die natürliche Hautfarbe. Für einen blassen Teint bietet sich eine CC-Creme mit entsprechend hellen Farbpigmenten an. Wenn Sie hingegen eine eher dunkle Haut haben, sollte auch die abdeckende Farbe dunkler getönt sein. Bei den meisten Marken stehen tönende Gesichtscremes für alle Haupttypen zur Verfügung. Mit einer hochwertigen Textur passen sich die Pigmente an den jeweiligen Teint an.

CC-Cream, die auch von LA ROCHE-POSAY zum Beispiel angeboten wird, pflegt die Haut und deckt zudem kleinere Unreinheiten ab.
Wirkung: Deckkraft, Anti-Aging und Lichtschutzfaktor
Für die optimale Farbkorrektur ist eine ausreichende Deckkraft erforderlich. Gleichzeitig wünschen Sie sich ein angenehmes Hautgefühl. Mit der Farbtönung deckt die CC-Cream leichte Rötungen und Unebenheiten gut ab. So entsteht ein attraktives und glattes Hautbild. Verklebte Poren sind bei den besten CC-Creams kein Thema, da die schützende Schicht die Hautoberfläche atmen lässt.
Der Test der CC-Creams zeigt, dass viele Produkte vor Hautalterung schützen. Dieser Anti-Aging-Effekt spielt schon für Frauen ab Mitte 30 eine Rolle. Die Testsieger decken die ersten Fältchen nicht nur ab, sondern reduzieren sie durch pflegende Substanzen. Indem die CC-Creme Feuchtigkeit spendet, wirkt sie gezielt gegen das Austrocknen der Haut und kann optimal als Tagespflege benutzt werden. Dies verhindert wiederum die Bildung von Fältchen.
Durch die Versorgung mit reichhaltigen Inhaltsstoffen und Feuchtigkeit sind die Cremes vergleichbar mit einer Feuchtigkeitscreme. Außerdem bieten die CC-Creams gleichzeitig einen zusätzlichen Schutz vor UV-Strahlung. Bei vielen Produkten kommt ein Lichtschutzfaktor hinzu. Eine CC-Cream mit einem LSF von mindestens 10 ist ein guter Sonnenschutz. Hier profitieren Sie nicht nur von der Abdeckkraft, sondern auch von einem Extraschutz. Achten Sie jedoch bei starker Sonneneinstrahlung darauf, dass Sie regelmäßig mit einer Sonnencreme mit höherem Lichtschutzfaktor nachcremen.
Inhaltsstoffe: mineralisch, chemisch oder pflanzlich
Die Textur der Beauty-Balms setzt sich aus vielen Substanzen zusammen. Wichtige Inhaltsstoffe sind Mineralien. Durch chemische Stoffe lässt sich die Haltbarkeit der Cremes verbessern. Dennoch entscheiden sich immer mehr Marken für Biokosmetik auf pflanzlicher Basis. Diese enthalten beispielsweise Algenextrakte, Aloe Vera und Jojobaöl. Einige Pflanzenstoffe wie Granatapfel haben eine antioxidative Wirkung, andere liefern Feuchtigkeit, wie bei einer Feuchtigkeitscreme und haben einen rückfettenden Effekt.
Für Personen mit besonders trockener und empfindlicher Haut sind Bio-Cremes mit leichter Deckkraft eine gute Wahl. Im persönlichen CC-Cream Test finden Sie heraus, welche Creme für Ihren Hauttyp infrage kommt. Sanfte CC-Cremes mit Gurke oder Shea Butter kühlen die Haut und wirken Schwellungen entgegen.