
Wie sehr viele Bartöle enthält auch dieses von Isana Arganöl, wie wir feststellen können.
Damit Sie auf Dauer mit Ihrem neuen Öl und mit dessen Ergebnissen zufrieden sind, sollten Sie beim Kauf eines neuen Bartöls verschiedene Faktoren miteinbeziehen. Dieser Kaufberater stellt Ihnen die wichtigsten Auswahlkriterien vor.
Füllmenge: Wählen Sie zum Testen gerne eine kleinere Flasche
Wenn Sie die verschiedenen Produkte vergleichen, achten Sie in jedem Fall auf die Füllmenge. Diese kann bei optisch gleicher Packungsgröße enorm variieren. Wenn Sie sich bei der Auswahl unsicher sind, wählen Sie zunächst ein kleineres Gebinde, um das Bartöl erst einmal zu testen. Auch die Präsentation des Öls spielt eine wichtige Rolle. Die Behälter sollten möglichst dunkel und lichtgeschützt sein, damit Sie lange von Ihrem Vorrat an Bartöl profitieren.
Bartöl mit Duft: Ein markant männlicher Duft
Viele Bartöle bezaubern durch ihren intensiven und markant männlichen Duft. Das kann gewünscht sein, kann aber auch zu Problemen führen, wenn der Duft beispielsweise nicht mit der Rasiercreme, dem After Shave oder dem Parfum des Trägers harmoniert. Die ätherischen Öle können das Barthaar unterstützen und sind nicht nur kosmetischer Natur.
Natürlich oder künstlich: Vegane Produkte erfreuen sich größerer Beliebtheit
Vor allem die Inhaltsstoffe sind vielen Anwendern wichtig. Bartöle sollten natürlich und somit nicht künstlich hergestellt sein. Das lässt sich nicht bei jedem Produkt garantieren. Siegel wie das BDIH-Siegel sind allerdings ein guter Hinweis auf die Qualität des Bartöls.
Zudem können Menschen mit empfindlicher Haut gelegentlich auf die Duftstoffe reagieren, sodass diese Personen nach Möglichkeit Bartöle ohne zusätzliche Duftstoffe verwenden sollten. Sie haben in jedem Fall die freie Auswahl, da die Angebotspalette bei den Bartölen enorm breit gefächert ist.
Bartöl oder Bart-Balsam: Bartöle lassen sich einfacher verteilen
Sie müssen zudem zwischen Bartöl und Bart-Balsam unterscheiden. Das Bart-Balsam ähnelt in seiner Konsistenz einem Bartshampoo und lässt sich somit viel einfacher auftragen. Allerdings müssen Sie das Mittel anschließend mit einem Bartkamm oder einer Bartbürste gründlich in den Bart einarbeiten. Bei einem Bartöl gelingt die Verteilung oftmals bequem mit den Händen, da das viskose Öl sich deutlich einfacher verteilen lässt und besser an den Barthaaren haftet.
Für die Haut oder für das Haar
Nicht jedes Bartöl ist für jeden Einsatz geeignet. Einige der Öle zielen vor allem darauf ab, das Haar zu kräftigen und somit den Bart direkt zu beeinflussen. Andere Bartöle sollen vornehmlich auf die Haut unter dem Bartwuchs einwirken und dort beispielsweise gegen trockene Haut helfen, den lästigen Juckreiz reduzieren oder die Talgproduktion ankurbeln oder vermindern.
Spezielle Anwendungsbereiche: Feuchtigkeitsspendend, kühlend und mehr
Viele Bartöle sollen nicht nur die Pflege des Bartes verbessern, sondern werben auch mit weiteren Wirkungen. So können sie unter anderem feuchtigkeitsspendend, Juckreiz-reduzierend, pflegend, kühlend, schützend, gegen Rasierbrand oder belebend wirken. Je nach persönlichem Bedarf können Sie auf diese Anwendungsbereiche individuelle Schwerpunkte setzen.
Verwenden Sie zusätzlich zur Bartpflege ein Haaröl
Nicht nur die Barthaare sollen gepflegt aussehen, auch Kopfhaare benötigen Pflege. Mit einem Haaröl verleihen Sie Ihrem Haar Glanz und Pflege.