Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Bartöle?
  2. Was für unterschiedliche Bartöle gibt es?
  3. Welche Bartöl passt zu mir?
  4. Welche Bartöle sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Bartöle?
  6. Wie lautet das Fazit für Bartöle?

Neben Bartölen mit besonderen Eigenschaften für die Haut sollten Sie beim Einkauf zwischen Bartölen mit Sondereigenschaften und solchen für besonderen Glanz und besonderes Volumen unterscheiden. Düfte und ätherische Öle sind für die meisten Anwender häufig ebenso wichtig wie die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe der Bartöle.

Ein Öl sollte sich nicht nur einfach auftragen lassen, sondern auch mit seinem Duft und seinen Eigenschaften zum Nutzer passen. Denn Bester im Test bedeutet nicht, dass dieses Öl automatisch zu Ihnen passt. In diesem Kaufberater finden Sie einen Überblick über die verschiedenen Bartöle am Markt und deren Unterschiede.

Wie erkenne ich gute Bartöle?

Bartöl in mit den Fingern hochgehalten vor Pflanze

Wie sehr viele Bartöle enthält auch dieses von Isana Arganöl, wie wir feststellen können.

Damit Sie auf Dauer mit Ihrem neuen Öl und mit dessen Ergebnissen zufrieden sind, sollten Sie beim Kauf eines neuen Bartöls verschiedene Faktoren miteinbeziehen. Dieser Kaufberater stellt Ihnen die wichtigsten Auswahlkriterien vor.

Füllmenge: Wählen Sie zum Testen gerne eine kleinere Flasche

Wenn Sie die verschiedenen Produkte vergleichen, achten Sie in jedem Fall auf die Füllmenge. Diese kann bei optisch gleicher Packungsgröße enorm variieren. Wenn Sie sich bei der Auswahl unsicher sind, wählen Sie zunächst ein kleineres Gebinde, um das Bartöl erst einmal zu testen. Auch die Präsentation des Öls spielt eine wichtige Rolle. Die Behälter sollten möglichst dunkel und lichtgeschützt sein, damit Sie lange von Ihrem Vorrat an Bartöl profitieren.

Bartöl mit Duft: Ein markant männlicher Duft

Viele Bartöle bezaubern durch ihren intensiven und markant männlichen Duft. Das kann gewünscht sein, kann aber auch zu Problemen führen, wenn der Duft beispielsweise nicht mit der Rasiercreme, dem After Shave oder dem Parfum des Trägers harmoniert. Die ätherischen Öle können das Barthaar unterstützen und sind nicht nur kosmetischer Natur.

Natürlich oder künstlich: Vegane Produkte erfreuen sich größerer Beliebtheit

Vor allem die Inhaltsstoffe sind vielen Anwendern wichtig. Bartöle sollten natürlich und somit nicht künstlich hergestellt sein. Das lässt sich nicht bei jedem Produkt garantieren. Siegel wie das BDIH-Siegel sind allerdings ein guter Hinweis auf die Qualität des Bartöls.

Zudem können Menschen mit empfindlicher Haut gelegentlich auf die Duftstoffe reagieren, sodass diese Personen nach Möglichkeit Bartöle ohne zusätzliche Duftstoffe verwenden sollten. Sie haben in jedem Fall die freie Auswahl, da die Angebotspalette bei den Bartölen enorm breit gefächert ist.

Bartöl oder Bart-Balsam: Bartöle lassen sich einfacher verteilen

Sie müssen zudem zwischen Bartöl und Bart-Balsam unterscheiden. Das Bart-Balsam ähnelt in seiner Konsistenz einem Bartshampoo und lässt sich somit viel einfacher auftragen. Allerdings müssen Sie das Mittel anschließend mit einem Bartkamm oder einer Bartbürste gründlich in den Bart einarbeiten. Bei einem Bartöl gelingt die Verteilung oftmals bequem mit den Händen, da das viskose Öl sich deutlich einfacher verteilen lässt und besser an den Barthaaren haftet.

Für die Haut oder für das Haar

Nicht jedes Bartöl ist für jeden Einsatz geeignet. Einige der Öle zielen vor allem darauf ab, das Haar zu kräftigen und somit den Bart direkt zu beeinflussen. Andere Bartöle sollen vornehmlich auf die Haut unter dem Bartwuchs einwirken und dort beispielsweise gegen trockene Haut helfen, den lästigen Juckreiz reduzieren oder die Talgproduktion ankurbeln oder vermindern.

Spezielle Anwendungsbereiche: Feuchtigkeitsspendend, kühlend und mehr

Viele Bartöle sollen nicht nur die Pflege des Bartes verbessern, sondern werben auch mit weiteren Wirkungen. So können sie unter anderem feuchtigkeitsspendend, Juckreiz-reduzierend, pflegend, kühlend, schützend, gegen Rasierbrand oder belebend wirken. Je nach persönlichem Bedarf können Sie auf diese Anwendungsbereiche individuelle Schwerpunkte setzen.

Verwenden Sie zusätzlich zur Bartpflege ein Haaröl

Nicht nur die Barthaare sollen gepflegt aussehen, auch Kopfhaare benötigen Pflege. Mit einem Haaröl verleihen Sie Ihrem Haar Glanz und Pflege.

Was für unterschiedliche Bartöle gibt es?

Bartoel wird auf Gesicht mit Bart aufgetragen

Wir freuen uns, dass die meisten Bartöle (hier Isana) eine Pipette aufweisen. Die ermöglicht allerdings nur dann dauerhaft eine sehr hygienische Entnahme, wenn sie nicht in Kontakt mit dem Bart oder der Haut kommt.

Damit das Bartöl richtig wirken und den gewünschten Effekt erzielen kann, sollten Sie als Mann das zu Ihnen passende Produkt wählen. Hier finden Sie eine Übersicht der einzelnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote.

Bartöle mit After-Shave-Funktion

Bartöle mit Aftershave nutzen vor allem Männer mit einem Teilbart, die sich regelmäßig mit einem Nassrasierer rasieren. Für den täglichen Einsatz direkt nach der Rasur optimal geeignet. Können hochwertig verarbeitet den Bart und die Haut zugleich pflegen.

Diese Produkte bieten folgende Vorteile:

  • Sehr einfache Anwendung
  • Günstig im Preis
  • Mit Rasiercreme häufig harmonierend
  • Inhaltsstoff ohne die ätherischen Öle vieler Bartöle

Allerdings müssen Sie auch mit Nachteilen rechnen: Diese Bartöle sorgen oft aufgrund ihrer Inhaltsstoffe für eine geringe Duftentwicklung und machen die Barthaare häufig nicht sehr weich und anschmiegsam. Abhängig vom Inhaltsstoff, beispielsweise Arganöl, wirken die Öle dennoch hautschonend und hautpflegend.

Bartöle mit Zertifizierung

Bartöle mit einer Zertifizierung oder einem Siegel stellen die Hersteller nach einem geprüften Verfahren her. Wer besonderen Wert auf Qualität legt und bereits mit wenigen Tropfen Öl die Barthaare pflegen und stylen möchte, sollte auf die hochwertigen Produkte mit Zertifizierung oder Siegel zurückgreifen. Nutzen Sie als Mann diese Produkte täglich, um Ihr Barthaar aktiv zu pflegen und trockene Haut zu bekämpfen.

    Vorteile
  • Hohe Sicherheit bei den verwendeten Rohstoffen
  • Geprüfte Qualität der Inhaltsstoffe
  • Ökologisch sinnvolle Produktion
    Nachteile
  • Oftmals höherer Preis
  • Keine große Auswahl unterschiedlicher Düfte
  • Nicht für jeden Barttyp und jeden Einsatzbereich geeignet

Bartöle mit Hautpflege-Funktion

Trockene Haut und Juckreiz bekämpfen Sie am besten mit Bartölen mit Hautpflege-Funktion. Wenn Ihr Barthaar angenehm weich werden soll, ohne dass Sie nicht gepflegt aussehen, ist die Auswahl der verschiedenen Bartöle besonders wichtig. Hautpflege-Produkte für den Bart überzeugen den Mann durch eine belebende Feuchtigkeit der Haut und durch die Minderung des Juckreizes. Daher für die tägliche Anwendung empfohlen.

    Vorteile
  • Einfache Anwendung
  • Täglich nutzbar
  • Lindert den Juckreiz
  • Trockene Haut aktiv bekämpfen
    Nachteile
  • Tägliche Anwendung notwendig
  • Nicht jeder Inhaltsstoff ist verträglich

Welche Bartöl passt zu mir?

Damit Sie sich für das passende Bartöl entscheiden können, ist es wichtig, dass es in seinen Eigenschaften zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt. Dabei haben sich verschiedene Nutzer herauskristallisiert.

Bartöle mit After Shave für Style-Liebhaber

Wenn Sie keinen Vollbart tragen, sondern nur Teile Ihres Gesichts mit einem stylishen Bart schmücken, sollten Sie Bartöle verwenden, die gut mit einem passenden After Shave harmonieren und die Haut zugleich pflegen und entspannen. Der Duft des Bartöls sollte so dezent wie möglich sein, um das After Shave nicht zu überdecken. Zugleich ist die Hautpflege ein besonders wichtiger Faktor bei diesen Produkten, da viele Männer ihre Haut durch die regelmäßigen Rasuren stark belasten.

Hautpflegende Bartöle für Vollbartträger

Tragen Sie einen Vollbart, sollte das Bartöl verschiedene Aufgaben erfüllen. Zum einen soll es den häufig auftretenden Juckreiz unter dem Bart mindern und die Haut somit aktiv entlasten. Zudem soll es aber auch der Pflege des Bartes dienen. Das Bartöl sollte in Verbindung mit Bartkamm und passendem Shampoo zu den regelmäßigen Pflegeprodukten gehören.

Aus diesem Grund sind die Zusatzstoffe für viele Nutzer durchaus kaufentscheidend. Denn das Bartöl sollte auch bei regelmäßiger Anwendung weder die Haut noch die Barthaare angreifen, sondern diese sogar stärken und für mehr Volumen sorgen. Ein angenehmer Duft ist ebenfalls wichtig, damit der Vollbart auch aus der Nähe angenehm duftet und wunderbar weich wird. Arganöl gehört zu den ätherischen Ölen, welche die Hersteller häufig nutzen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Die ätherischen Öle wirken nicht nur auf den Bart, sondern auch auf die Haut unter den Barthaaren.

Bartöl mit Glanz-Funktion für Volumen-Liebhaber

Bartoelflasche offen mit in der Hand gehaltenem Dropper vor Blumen

Wie unsere Auswertung von Kundenbewertungen zeigt, ist der Geruch eines Bartöls (hier Isana Men) eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Egal wie Sie Ihren Bart tragen, wenn er ein eindrucksvolles Volumen aufweisen und zugleich angenehm leicht pflegbar bleiben soll, ist ein Bartöl mit Glanz- und Volumen-Funktion für Sie die richtige Wahl. Das Öl macht nicht nur den Bart und die Barthaare angenehm weich, sondern erleichtert das Styling mittels Bartbürste oder Bartkamm ungemein.

Zudem verleiht das Bartöl dem gesamten Bart einen angenehmen und natürlichen Glanz, der das Volumen des Bartes hervorhebt und den Bart voller und gesünder aussehen lässt. Ein angenehmer Duft, passend zur Rasiercreme oder zum After Shave, rundet das Gesamtbild ab.

Welche Bartöle sind laut Tests am besten?

Tests können Ihnen bei der Wahl eines geeigneten Bartöls behilflich sein. Die Stiftung Warentest führt regelmäßig unabhängige Produkttests durch, die Verbraucher häufig als Hilfe für ihre Kaufentscheidungen heranziehen. Zum Thema Bartöl hat das renommierte Institut bisher jedoch noch keine Testergebnisse vorgelegt.

Bartöle im Test bei ÖKO-TEST

Getestet hat die verschiedenen Bartöle hingegen unter anderem ÖKO-TEST. Dabei empfahlen die Tester insgesamt 4 verschiedene Bartöle, ohne einen eindeutigen Testsieger zu ermitteln. Zu den besten Bartölen im Versuch zählten 2 Varianten mit Zertifizierung und 2 ohne. Dabei ist die Preisspanne enorm groß.

Allerdings weisen die Tester auch auf einige Deklarationsmängel hin. So waren einige der Öle mit dem Duftstoff Cinnamal versehen, welcher unter anderem sehr starke allergische Reaktionen auslösen kann. Wenn Sie also sicher sein möchten, sollten Sie kein Öl mit diesem Wirkstoff wählen.

Bester im Test der zertifizierten Öle war ein Produkt von Bergland, knapp gefolgt von einem Bartpflegeprodukt von Kastenbein & Bosch. Beide überzeugten sowohl durch ihre Inhaltsstoffe als auch durch die verwendeten Duftstoffe. So nutzen die Hersteller in beiden Produkten Citral als ätherisches Öl. Auch die weiteren Produkte im direkten Test überzeugen durch ihre Zusammensetzung. Allerdings gibt es einige, welche die Tester nicht empfehlen können, da in diesen beispielsweise das oben genannte Cinnamal enthalten ist.

Bartöle ohne Zertifizierung im Test

Auch bei den Produkten ohne Zertifizierung hat ÖKO-TEST einen Testsieger ermittelt. Dieser kommt aus dem Hause Balea, wenn auch der 2. im Test von Brisk die Tester ebenfalls überzeugte. Beiden Varianten ist ebenfalls ein Parfum zugesetzt, dessen Zusammensetzung die Tester in ihrem Bericht allerdings nicht angegeben haben. Dennoch zeichneten die Tester diese Öle als beste im direkten Vergleich aus.

Insgesamt empfiehlt ÖKO-TEST grundsätzlich Bartöle, die die Hersteller mit einem hohen Anteil an nicht austrocknenden Ölen versehen. Arganöl ist hierbei besonders häufig vertreten und kommt aufgrund seiner Eigenschaften gerne zum Einsatz. Avocadoöl, Mandel- und Jojobaöl sind ebenfalls sehr beliebt und oft enthalten.

Allerdings weisen die Tester auch darauf hin, dass viele der Öle aufgrund ihrer Inhaltsstoffe nur eine kurze Haltbarkeit besitzen und es dementsprechend wichtig ist, sie schnell aufzubrauchen. Bei nur wenigen Tropfen täglich kann dies durchaus eine Herausforderung sein. Die pflegenden Eigenschaften bleiben zwar über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus erhalten, aber die Öle können ranzig werden und ihren angenehmen Duft verlieren.

Was kosten Bartöle?

Beim Kauf von Bartöl achten viele Menschen selbstverständlich auf den Preis der angebotenen Produkte. Die einzelnen Bartöle können Sie in 3 verschiedene Preiskategorien einteilen.

Einfache Bartpflege: Von 5 bis 20 Euro

Günstig bedeutet in keinem Fall schlecht. Oftmals erreichen die Firmen den niedrigen Preis vor allem durch die geringen Mengen des Bartöls im Gebinde. Allerdings müssen Sie bei vielen Bartölen in diesem Preissegment auf die verschiedenen Bio-Siegel verzichten, sodass Sie sich bezüglich der Produktionsbedingungen nicht sicher sein können. Hinsichtlich der Qualität der Bartöle gibt es allerdings keine generalisierten Aussagen, da viele Nutzer auch mit Bartölen aus dieser Preisklasse mehr als zufrieden sind.

Natürlich duftend und pflegend: Zwischen 20 und 40 Euro

In dieser Preisklasse finden Sie hochwertige Bartöle, die sehr häufig mit den gewünschten Qualitätssiegeln versehen sind oder die die Hersteller nur für bestimmte Hauttypen entwickelt haben. Zudem profitieren Sie bei den Bartölen in dieser Preiskategorie vor allem von der größeren Füllmenge, sodass Sie sich länger an Ihrem Bartöl erfreuen können.

Bartöle für den gehobenen Anspruch: Zwischen 40 und 100 Euro

Die Oberklasse der Bartöle beginnt bei rund 40 Euro und reicht bis zu 100 Euro. Hier finden Sie vor allem sehr bekannte Markenprodukte und hochwertig produzierte Bartöle als Kombinationspaket mit anderen Pflegeprodukten für Ihren Bart. Neben Bartshampoo können auch Bartbürste oder Bartkamm direkt im Lieferumfang enthalten sein.

In diesem Preissegment findet häufig nochmals eine Steigerung der ausgegebenen Menge statt, sodass Sie mit einem Öl über einen sehr langen Zeitraum auskommen. Insgesamt gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Anbieter in dieser Preisklasse, welche sich durch einzelne Besonderheiten auszeichnen.

Wie lautet das Fazit für Bartöle?

Das passende Bartöl oder auch Beard Oil zu finden ist nicht einfach. Denn Testsieger oder nicht, das von Ihnen ausgewählte Oil sollte zu Ihnen und Ihrem Anspruch passen. Verwenden Sie das Öl täglich, sollten Sie auch die Reaktion Ihres Bartes und Ihrer Hautoberfläche im Blick behalten, da Sie diese bei der Bartpflege immer berücksichtigen müssen. Bevor Sie sich für eine Lösung entscheiden, sollten Sie folgende Punkte in jedem Fall bedenken:

  • Günstige Bartöle sind schon zwischen 5 und 20 Euro erhältlich und bieten häufig eine gute Pflege
  • Zwischen 20 und 50 Euro zahlen Sie für zertifizierte Produkte der Mittelklasse mit hochwertig produzierten Inhaltsstoffen. Oberhalb dieses Preises beginnt die Oberklasse, wo Sie entweder große Gebinde oder Sets mit Bartbürste oder Bartkamm erwarten dürfen
  • Achten Sie auf die Inhaltsstoffe. Arganöl beispielsweise ist häufig vertreten und unbedenklich, während andere Duftstoffe allergische Reaktionen auslösen können
  • Wenige Tropfen Öl genügen häufig für die tägliche Pflege. Wählen Sie daher die Gebindegröße passend zu Ihrem persönlichen Bedarf
  • Die Öle können sowohl den Bart als auch die Hautpartie unter dem Bart pflegen. Denken Sie an die persönlichen Vorlieben und Wünsche bei der Auswahl
  • Duft und ätherische Öle sind bei vielen Nutzern beliebt. Diese sollten allerdings zu Ihrem After-Shave oder Ihrem Parfum passen, damit das Gesamtbild harmoniert. Ein gutes Beard Oil sollte Sie aktiv unterstützen

Wählen Sie einfach aus dem Kaufberater das passende Bartöl für Ihren Geschmack und für Ihre Anforderungen. Sie werden problemlos eine passende Auswahl einzigartiger Produkte finden. So können Sie auch in Zukunft mit Ihrem Bart gepflegt und bestens gestylt wirken und sich am Parfum Ihres Bartes erfreuen.

Im Video vorgestellt: Bartöl

In “Rasur im Check: Geht’s günstig, gut und nachhaltig? I Ökochecker SWR” präsentiert der Kanal eine umfassende Überprüfung der Umweltauswirkungen von Bartöl. Das Video untersucht sowohl die Kosten, die Qualität als auch die Nachhaltigkeit von Bartölen und gibt wertvolle Tipps für eine umweltfreundliche Rasurroutine.