Überall am Körper sterben sekündlich Hautzellen ab und lösen sich von eben diesem. Das ist ein natürlicher Vorgang, der für das menschliche Auge in der Regel unsichtbar ist. Einige Faktoren bringen allerdings diesen empfindlichen Prozess aus dem Gleichgewicht, was zu exzessiver Schuppenbildung führen kann.

Schuppen können durch Pilze entstehen. Durch Stoffe wie Pirocton Olamin im Shampoo können diese entfernt werden. Das Tom Co. Shampoo beinhaltet solche wichtigen Stoffe, um effektiv Schuppen zu bekämpfen.
Dabei verklumpen die Hautzellen miteinander so lange, bis auch wir Menschen sie wahrnehmen. An sich ist das kein Problem, doch viele Menschen fühlen sich aufgrund der Schuppenbildung nicht wohl in ihrem Körper. Vor allem auf der Kopfhaut haben viele Menschen mit Schuppenbildung und oft einhergehendem Juckreiz zu kämpfen.
Die Ursachen sind extrem unterschiedlich und resultieren in unterschiedlichen Typen von Schuppen. So können eher trockene oder fettige Schuppen die Kopfhaut plagen. Zu heißes Föhnen kann genauso ein Grund dafür sein, wie ein Pilz, der sich unkontrolliert auf der Kopfhaut ausbreitet.
1.1. Wie wirkt Antischuppenshampoo?
Was bewirken Sulfate und Silikone in Shampoos?
Keiner weiß so recht, was diese Inhaltsstoffe bewirken, aber jeder kauft lieber ein Shampoo ohne sie. Und das ist auch besser so. Silikone, sogenannte Weichmacher umschließen die Haare, laufen aber dabei Gefahr, dass sie sich nicht mehr auswaschen lassen und die Haare so abstumpfen und matt werden. Ein Antischuppenshampoo ohne Sulfate ist bei der Behandlung von Schuppen besonders wichtig, weil dieser Zusatzstoff die Kopfhaut weiter austrocknen kann.
Der Wirkstoff Glycerin versorgt bei Antischuppenshampoo für trockene Kopfhaut eben diese mit viel Feuchtigkeit, die ihr bei einem Schuppenbefall häufig hilft. So werden die sich gerade auf der Kopfhaut befindlichen Schuppen abgewaschen und der Neubildung vorgebeugt.
Soll das Antischuppenshampoo bei fettigen Haaren helfen, sind andere Kriterien wichtig. Zum einen soll der Juckreiz gemildert und die Haut beruhigt werden. Oft werden Shampoos aus dieser Kategorie Zitronensäure zugesetzt, um die antifettende Wirkung zu verstärken. Das Wichtigste ist aber, dass die Antischuppenshampoos mit Zinkpyrithion versetzt sind, weil dieser Wirkstoff besonders wirksam gegen fettige Schuppen ist.
Ist ein Pilz der Grund für Schuppenbildung, muss ein besonderes medizinisches Antischuppenshampoo aushelfen. Hat sich ein Pilz auf der Kopfhaut ausgebreitet, ist der pH-Wert in diesem Bereich ins Saure abgerutscht, was ein optimaler Lebensraum für diese unangenehmen Plagegeister ist. Ein Antischuppenshampoo gegen Pilz ist nicht nur eine Soforthilfe gegen die Schuppen, sondern auch eine Kur, um wieder einen neutralen pH-Wert zu erreichen.
» Mehr Informationen 1.2. So wird Antischuppenshampoo angewendet
Antischuppenshampoo findet vor allem Anwendung bei einfachen bis mittelschweren Schuppen. Das bedeutet, dass die Kopfhaut leicht irritiert bis entzündet ist und es zu einer moderaten Schuppung kommt. Sollten eine stark entzündete Kopfhaut und Schuppung oder sogar ein Seborrhoisches Ekzem ein Problem sein, empfiehlt es sich, dringend einen Dermatologen zu konsultieren. Er kann verschreibungspflichtige Shampoos empfehlen, die diesem Zustand entgegenwirken.
Auch wenn es schwer ist, darf man bei trockener Kopfhaut dem Juckreiz nicht nachgeben und die Haut zusätzlich irritieren. Ein Antischuppenshampoo gegen juckende Kopfhaut ist hier die bessere Wahl.
Entscheidet man sich für ein flüssiges oder auch festes Antischuppenshampoo ohne die Beratung in einer Apotheke oder beim Arzt ist unbedingt zu beachten, dass das Shampoo lediglich ein- bis dreimal die Woche und nicht länger als einen Monat verwendet werden soll. Andernfalls kann das Shampoo die Haut extrem austrocknen, was wiederum sehr unangenehm ist. Beim Kauf sollte deswegen unbedingt zu einem Antischuppenshampoo ohne Sulfate gegriffen werden, da dieser Zusatzstoff die Haut noch zusätzlich austrocknen kann.
Das Shampoo kann ins feuchte Haar massiert werden und sollte dabei besonders die gesamte Kopfhaut bedecken. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann das Shampoo wieder ausgewaschen werden. Spezielle Leave-In-Produkte müssen nicht ausgewaschen werden und versorgen das Haar zwischen zwei Waschgängen mit Feuchtigkeit und Nährstoffen.

Wirken Sie mit einem Antischuppenshampoo Schuppenbildung auf der Kopfhaut entgegen.