Wie bestimme ich meinen Hauttyp?
Um herauszufinden, welchen Hauttyp Sie haben, waschen Sie Ihr Gesicht mit einem milden Reiniger und lassen die Haut dann ca. eine Stunde ohne Pflegeprodukte. Wenn die Haut spannt, weist dies auf trockene Haut hin. Bei fettiger T-Zone haben Sie vermutlich Mischhaut – glänzt das gesamte Gesicht, neigen Sie zu fettiger Haut. Ein ausgewogenes Hautbild deutet auf normale Haut hin.
Die Wirksamkeit einer Anti-Aging-Creme hängt laut Tests im Internet auch stark davon ab, dass Sie die richtige Creme für Ihren Hauttyp wählen. Meist produziert reife Haut weniger Talg, weswegen sie schneller Feuchtigkeit verliert. Sie profitiert von reichhaltigen Formulierungen mit Hyaluron, Ceramiden, pflanzlichen Ölen und antioxidativen Wirkstoffen. Wer nach der besten Antifaltencreme ab 60 oder besten Antifaltencreme ab 70 sucht, sollte auf intensive Pflege und UV-Schutz achten. Nachtcremes dürfen hier etwas gehaltvoller sein.
Bei Mischhaut ist die T-Zone häufig fettiger, während Wangen eher trocken sind. Leichte Emulsionen oder Fluids mit Hyaluron und Niacinamid eignen sich gut. Eine Antifaltencreme für Mischhaut sollte nicht komedogen sein und schnell einziehen. Wenn Ihre Haut eher dazu neigt, fettig zu sein, benötigen Sie Pflege mit einer leichten Textur. Ölfreie Formulierungen mit Retinol oder Vitamin C können sinnvoll sein, allzu reichhaltige Cremes sind eher ungeeignet.
Empfindliche Haut reagiert sensibel auf Duftstoffe, Alkohol oder hohe Retinol-Konzentrationen. Hier sind reizfreie, möglichst reduzierte Formulierungen empfehlenswert. Antifaltencreme aus Naturkosmetik kann eine Option sein, allerdings sollten auch hier die Inhaltsstoffe geprüft werden.

Massieren Sie die Creme beim Auftragen sanft ein. Das fördert die Durchblutung und trägt zur Aufnahme der Wirkstoffe bei.