Ganz gleich, ob beim Zusammensein am Gartentisch oder beim Schmökern im Lieblingsbuch: Eine Akku-Tischlampe sollte stets genügend Helligkeit spenden, damit man ausreichend sehen kann. Allerdings hat der eine oder andere Akku-Tischlampe-Test gezeigt, dass das Licht auch nicht grell und somit ungemütlich sein sollte.
Was ist Lumen genau?
Der Lumen-Wert hat heute die Wattzahl einer Leuchte abgelöst. Das ist auch sinnvoll, denn Watt bezeichnet lediglich, wie viel Strom eine Lampe verbraucht. Lumen dagegen gibt an, wie viel Licht eine Lampe abstrahlt.
Moderne Lampen, die mit Akku betrieben werden, haben normalerweise Lumenwerte im Bereich von 350 bis 120 Lumen. Besonders praktisch ist es, wenn eine Akku-Tischlampe dimmbar ist. Denn dann können Sie die Helligkeit so regeln, wie Sie diese gerade benötigen.
Darüber hinaus sind Akku-Tischlampen fast immer mit LED-Leuchten ausgestattet. Diese sind nicht nur besonders langlebig, sondern auch sehr effektiv, was die Helligkeit angeht. Da Sie eine LED-Akku-Tischlampe voraussichtlich weniger als Arbeitsplatzleuchte benutzen werden, spielt überdies der richtige CRI-Wert eine Rolle.
Diese drei Buchstaben sind eine Abkürzung des Begriffs „Color Rendering Index“. Übersetzt bedeutet er Farbwiedergabeindex. Ein hoher CRI-Wert bedeutet, dass die Farbe besonders natürlich wirkt. Wählen Sie außerdem ein Warmweiß, um für eine besonders heimelige Atmosphäre zu sorgen.
Wenn Sie Wert auf verschiedene Farben bei Ihrer Akku-Tischlampe legen, sollten Sie dagegen auf ein Modell mit Farbwechsler setzen. Das sorgt je nach Stimmung für eine ganz unterschiedliche Beleuchtung. Eine Tischlampe mit Akku, die dimmbar ist, sorgt hingegen dafür, dass von schummrig-gemütlich bis taghell alle Helligkeitsgrade stufenlos einstellbar sind. Eine solche Akku-Tischlampe, die man dimmen kann, ist auch ideal, um nur einen Bereich des Wohnzimmers zu beleuchten, etwa als Gegenlicht zum Fernseher.