Ratgeberübersicht
  1. Die besten Access-Points im Vergleich: Welche Arten von Access-Points gibt es?
  2. Access-Point einrichten: Für welche WLAN-Standards sind Access-Points geeignet?
  3. Auf welche technische Ausstattung sollten Sie für den besten Access-Point achten?
  4. Welche Tipps geben Online-Tests für Access-Points zur Montage und zur Aktivierung?
  5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Access-Point-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Ein Access-Point erweitert ein bestehendes Netzwerk und sorgt für bessere WLAN-Abdeckung in Wohnungen, Büros oder größeren Gebäuden.
  • Moderne Access-Points unterstützen aktuelle WLAN-Standards wie Wi-Fi 6 oder Wi-Fi 7 für höhere Geschwindigkeiten und Effizienz.
  • Die Reichweite eines Access-Points hängt stark von der Umgebung ab und wird durch Wände, Decken und andere Funkquellen beeinflusst.

Access-Point-Test: Ein Mann richtet einen Access-Point mithilfe seines Smartphones ein.

Ein Access-Point erweitert Ihr WLAN-Netzwerk, sorgt für stabile Verbindungen und ermöglicht mehrere Geräte gleichzeitig mit deutlich geringeren Geschwindigkeitseinbußen. Laut aktuellen Access-Point-Tests ist die Einrichtung meist unkompliziert, und ein leistungsstarker Access-Point verbessert die Netzwerkabdeckung deutlich.

Damit der neue Access-Point optimal zu Ihrem Zuhause oder Büro passt, sollten Sie auf weitere technische Details achten. Dazu gehören unter anderem Übertragungsstandard, Frequenzbänder und maximale Datenrate. In unserem Access-Point-Vergleich samt Kaufratgeber haben wir diese Kriterien für Sie zusammengestellt, damit Sie das passende Gerät für Ihre Anforderungen finden. Außerdem erfahren Sie, was Sie bei der Montage und Einrichtung beachten müssen und ob die Stiftung Warentest schon einen Test zu WLAN-Access-Points durchgeführt hat.

1. Die besten Access-Points im Vergleich: Welche Arten von Access-Points gibt es?

Der richtige Access-Point sorgt für stabile Verbindungen, gute Abdeckung und schnelle Datenübertragungen im Home-Office, Büro oder Unternehmensnetzwerk. Die Anforderungen an Reichweite, Geschwindigkeit und Nutzerzahl unterscheiden sich aber meist stark.

LAN-Access-Points werden direkt per Ethernet-Kabel an das Netzwerk angeschlossen und stellen kabellosen Internetzugang bereit. Sie bieten sehr stabile, schnelle Verbindungen und sind ideal für stationäre Geräte oder Umgebungen, in denen maximale Zuverlässigkeit gefragt ist, z. B. Büroarbeitsplätze oder Serverräume.

Wireless-Access-Points verbinden Geräte über WLAN. Sie sind flexibel einsetzbar, ermöglichen mobiles Arbeiten und Gerätevielfalt und werden oft in Wohnungen, Büros oder öffentlichen Bereichen eingesetzt. Moderne Geräte unterstützen meist mehrere WLAN-Standards gleichzeitig (siehe Kapitel 2), um Geschwindigkeit, Reichweite und Stabilität zu optimieren.

Entsprechend gibt es verschiedene Arten von Access-Points, die jeweils auf unterschiedliche Einsatzszenarien zugeschnitten sind. Manche lassen sich einfach installieren und einrichten, andere Access-Points bieten erweiterte Sicherheitsfunktionen oder unterstützen ganze Mesh-Netzwerke.

Die Tabelle stellt die gängigsten Typen vor und zeigt, worin ihre Stärken und Besonderheiten liegen:

Access-Point-Typ Eigenschaften / Beschreibung
Standalone / Einzelgeräte
  • einfache Installation
  • ideal für Zuhause oder kleine Büros
  • über Webinterface oder App konfigurierbar
  • meist nur ein Gerät für begrenzte Reichweite
PoE-Access-Point (Power over Ethernet)
  • Stromversorgung über Netzwerkkabel (kein separates Netzteil nötig)
  • flexible Platzierung an Decken oder Wänden
  • häufig in Büros und öffentlichen Bereichen eingesetzt
Mesh-Access-Point
  • Teil eines Mesh-Netzwerks
  • automatische Verbindung mehrerer Geräte
  • optimale Abdeckung in großen Wohnungen oder Gebäuden
  • einfache Erweiterung durch zusätzliche Mesh-Knoten
Business / Enterprise Access-Point
  • hohe Leistungsfähigkeit für viele Nutzer gleichzeitig
  • Unterstützung von VLANs, Gastnetzwerken und erweiterten Sicherheitsfunktionen
  • Verwaltung oft über zentrale Controller-Software
Outdoor Access-Point
  • WLAN-Access-Point für den Outdoor-Einsatz
  • wetterfest und robust
  • hohe Reichweite und stabile Verbindung über große Entfernungen
  • ideal für Gärten, Firmengelände oder öffentliche Plätze
Eine Hand hält einen getesteten runden Access-Point vor einer weißen Wand.

Wi‑Fi 7 Access Points unterstützen Multi-Link Operation (MLO), wodurch Geräte gleichzeitig mehrere Frequenzbänder nutzen können. Das sorgt für extrem stabile Verbindungen, deutlich niedrigere Latenzen und eine verbesserte Performance selbst in Netzwerken mit vielen gleichzeitig aktiven Geräten.

2. Access-Point einrichten: Für welche WLAN-Standards sind Access-Points geeignet?

Wi-Fi-Access-Points unterstützen unterschiedliche WLAN-Standards, die festlegen, wie schnell und stabil Daten übertragen werden können. Die gängigsten Standards sind 802.11n, 802.11ac (Wi-Fi 5) und 802.11ax (Wi-Fi 6 / Wi-Fi 6E).

Je neuer der Standard, desto höhere Übertragungsraten, bessere Reichweite und effizientere Nutzung mehrerer Geräte gleichzeitig sind möglich.

  • 802.11n: Bietet stabile Verbindungen für Full-HD-Streaming und normale Internetanwendungen, meist im 2,4- und 5-GHz-Band.
  • 802.11ac (Wi-Fi 5): Ermöglicht höhere Geschwindigkeiten und bessere Reichweite im 5-GHz-Band, ideal für Multimedia, Online-Gaming und Home-Office.
  • 802.11ax (Wi-Fi 6 / 6E): Moderner Standard, der hohe Leistung, reduzierte Latenzen und effiziente Unterstützung vieler Geräte bietet – auch im weniger überlasteten 6 GHz-Band bei Wi-Fi 6E.

802.11be (Wi-Fi 7) ist der aktuell neueste WLAN-Standard, der nochmals deutlich mehr Leistung, Kapazität und Stabilität bringt als seine Vorgänger. Wi-Fi 7 erweitert die bisherigen Technologien um mehrere zentrale Verbesserungen:

  • Deutlich höhere Datenraten: Dank bis zu 320 MHz breiter Kanäle und fortschrittlicher Modulation (4096-QAM) sind theoretisch Datenraten von bis zu ~40–46 Gbps möglich – ein signifikanter Sprung gegenüber Wi-Fi 6/6E.
  • Multi-Link Operation (MLO): Geräte können gleichzeitig über mehrere Bänder (2,4 GHz, 5 GHz, 6 GHz) senden und empfangen. Das verbessert die Zuverlässigkeit, reduziert Latenz und macht Verbindungen stabiler, selbst wenn einzelne Kanäle gestört sind.
  • Effizientere Nutzung vieler Geräte: Verbesserte Mehrfach-MU-MIMO- und OFDMA-Funktionen erhöhen die Effizienz, wenn viele Clients gleichzeitig aktiv sind.
  • Bessere Netzwerkkapazität und Stabilität: Durch neue Techniken wie Multi-Resource-Unit-Allokation und fortgeschrittene Störungs- und Frequenzmanagement-Methoden werden Netze in dicht belegten Umgebungen robuster.
  • Optimierter Energieverbrauch: Verbesserte Target-Wake-Time (TWT) hilft, bei batteriebetriebenen Geräten Energie zu sparen.

Ein Wi-Fi-5-Access-Point ist nach wie vor eine kosteneffiziente Lösung für klassische Nutzung wie Streaming, Surfen und Home-Office. Mit Blick auf größere Wohnungen, viele Geräte, höhere Internetgeschwindigkeiten oder Zukunftssicherheit lohnt sich der Griff zu einem Access-Point mit Wi-Fi 6 / 6E. Ein Access-Point mit Wi-Fi 7 ist die zukunftsweisende Option, wenn Sie maximale Durchsatzraten, sehr niedrige Latenzen und maximale Stabilität wollen – insbesondere bei anspruchsvollen Anwendungen wie 8K-Streaming, VR/AR, Cloud-Gaming oder Smart-Home-Netzwerken mit vielen Endgeräten.

Ein getesteter Access-Point hängt in einer nächtlichen Großstand an einer Ampel.

Dank wetterfester Bauweise und leistungsstarker Antennen kann ein Outdoor-Access-Point selbst in stark frequentierten Umgebungen stabile Verbindungen für viele Geräte gleichzeitig bereitstellen.

3. Auf welche technische Ausstattung sollten Sie für den besten Access-Point achten?

3.1. Wie hoch ist die maximale WLAN-Geschwindigkeit des Access Points?

Die angegebene maximale Datenrate (z. B. 1.200 Mbit/s, 3.000 Mbit/s) zeigt, wie schnell der Access-Point Daten übertragen kann. Höhere Werte sind besonders wichtig, wenn viele Geräte gleichzeitig surfen, streamen oder große Dateien übertragen.

Info: Testberichte zu Access-Points zeigen, dass reale Werte oft niedriger sind als die theoretischen Maximalangaben.

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3.2. Wie viele Geräte kann der Access Point gleichzeitig effizient versorgen?

MU-MIMO (Multi-User, Multiple Input, Multiple Output) erlaubt dem Access-Point, Daten parallel an mehrere Geräte zu senden, statt sie nacheinander abzuarbeiten. Zusammen mit einer höheren Anzahl von Daten-Streams sorgt das für bessere Leistung bei vielen gleichzeitig aktiven Geräten, z. B. Smartphones, Laptops, Smart-TVs und IoT-Geräten.

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3.3. Welche Sicherheitsstandards und Verschlüsselungsarten werden unterstützt?

Sichere Verschlüsselungsstandards wie WPA3 sind heute ein Muss, um Ihr Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Achten Sie auf moderne Sicherheitsfeatures wie Gastnetzwerke, WPA3, Firewall-Optionen und regelmäßige Firmware-Updates, um Angriffe und Daten-Diebstahl zu verhindern.

Tipp: Ein integriertes Gastnetzwerk erlaubt es Ihnen, Besuchern sicheren Internetzugang zu bieten, ohne Zugriff auf Ihr Hauptnetzwerk zu gewähren.

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3.4. Erfolgt die Stromversorgung über PoE oder wird ein separates Netzteil benötigt?

Wie der Access-Point mit Strom versorgt wird, beeinflusst Installationsmöglichkeiten und Flexibilität. PoE (Power over Ethernet) ermöglicht Stromversorgung über das Netzwerkkabel und ist ideal für Decken- oder Wandmontage, ohne eine zusätzliche Steckdose zu benötigen. Klassische Netzteilversorgung ist einfacher, aber weniger flexibel beim Platzieren.

Tipp: Während klassische Access-Points per Kabel mit dem Router oder Switch verbunden werden und von dort ein WLAN aufbauen, nutzen Access-Points für die Steckdose (Powerline‑APs) das bestehende Stromnetz, um Internet ins ganze Haus zu bringen. Sie sind praktisch, weil man ohne neue Kabel verlegen zu müssen WLAN an schwer erreichbaren Stellen bereitstellen kann und so tote Zonen im Netzwerk leicht überbrückt.

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3.5. Wie viele LAN-Ports sind vorhanden und wird kabelgebundener Backhaul unterstützt?

Access-Points mit LAN-Ausgang bieten zusätzliche Anschlüsse, über die Geräte (z. B. Smart-TVs, Spielekonsolen oder Desktop-PCs) direkt per Kabel verbunden werden können. Manche Mesh-Systeme nutzen diese Ports für einen kabelgebundenen Backhaul, der die Verbindung zwischen Access-Points stabiler und schneller macht als eine rein drahtlose Vernetzung.

Info: Ein Backhaul bezeichnet die Verbindung zwischen Netzwerkgeräten, über die die eigentlichen Nutzerdaten weitergeleitet werden. Bei WLAN- oder Mesh-Systemen ist damit meist die Verbindung zwischen Router und Access-Points oder zwischen mehreren Access-Points gemeint.

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3.6. Kann der Access Point bestimmte Anwendungen oder Geräte im Netzwerk priorisieren?

Mit QoS-Funktionen (Quality of Service) können Sie bestimmten Anwendungen bewusst Priorität zuweisen. So wird etwa Videostreaming oder VoIP-Telefonie bevorzugt behandelt, während Hintergrund-Downloads nachrangig sind. Das sorgt für weniger Ruckler und stabile Leistung in zeitkritischen Anwendungen.

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3.7. Ist der Access Point mesh-fähig und wie einfach ist die Einrichtung per App?

Viele moderne Access-Points unterstützen Mesh-Funktionen, bei denen mehrere Geräte automatisch miteinander kommunizieren und ein nahtloses WLAN-Netz aufbauen. Nutzerfreundliche Apps erleichtern die Installation, Optimierung und Verwaltung direkt vom Smartphone, inklusive einfacher Updates, Benutzerverwaltung und Diagnose-Tools.

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4. Welche Tipps geben Online-Tests für Access-Points zur Montage und zur Aktivierung?

Laut Online-Tests zu Access-Points sollten Sie bei der Montage auf eine möglichst zentrale und erhöhte Position achten, damit sich das WLAN-Signal gleichmäßig im Raum oder Gebäude verteilen kann. Wände, Decken aus Beton, Metallflächen oder große Möbel sollten möglichst nicht direkt zwischen Access-Point und Endgeräten liegen, da sie das Signal deutlich abschwächen. Für größere Wohnungen oder Büros wird geraten, mehrere Access-Points einzuplanen und diese strategisch zu platzieren, statt einen einzelnen besonders leistungsstarken Standort zu wählen.

Die Konfiguration des Access-Points sollte zunächst in unmittelbarer Nähe zum Router erfolgen. Moderne Geräte lassen sich meist über eine App oder ein Webinterface schnell einrichten, wobei Firmware-Updates direkt zu Beginn installiert werden sollten. Es wird außerdem empfohlen, sichere Verschlüsselungsstandards wie WPA3 zu aktivieren, einen individuellen WLAN-Namen sowie ein starkes Passwort zu vergeben und – falls verfügbar – automatische Kanal- und Leistungsanpassungen zu nutzen, um Störungen durch benachbarte Netzwerke zu vermeiden.

Access-Points im Test: Ein Access-Point von UniFi in Originalverpackung.

Der UniFi Wireless Access-Point kann, wie viele seiner Mitbewerber, sowohl an der Wand als auch an der Decke montiert werden. Dadurch lässt sich die Signalabdeckung optimal an die Raumstruktur anpassen und tote WLAN-Zonen können minimiert werden.

5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Access-Point-Tests bzw. -Vergleichen suchen

5.1. Ist ein Access-Point besser als ein Repeater?

Ein Access-Point ist meist besser als ein Repeater, da er per LAN-Kabel angebunden ist und dadurch eine stabile, schnelle WLAN-Verbindung bietet. Repeater sind einfacher zu installieren, können jedoch die Geschwindigkeit verringern, da sie das vorhandene WLAN-Signal nur weiterleiten.

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5.2. Wie aktiviere ich einen WLAN-Access-Point?

Einen WLAN-Access-Point aktivieren Sie, indem Sie ihn per LAN-Kabel mit dem Router verbinden und mit Strom versorgen, entweder über ein Netzteil oder PoE. Anschließend erfolgt die Einrichtung über eine App oder ein Webinterface, wo Sie WLAN-Name, Passwort und Sicherheitseinstellungen festlegen.

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5.3. Kann man einen Router als Access-Point nutzen?

Ja, viele Router lassen sich als Access-Point nutzen, wenn sie über einen entsprechenden Access-Point- oder Bridge-Modus verfügen. Dabei wird der Router per LAN-Kabel mit dem Hauptrouter verbunden und übernimmt nur noch die WLAN-Verteilung, ohne eigene Routerfunktionen zu nutzen.

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5.4. Welche Reichweite hat ein Access-Point?

Die Reichweite eines Wi-Fi-Access-Points liegt in Innenräumen meist bei 20 bis 30 Metern, abhängig von Sendeleistung, Bauweise und Hindernissen wie Wänden oder Decken. Im Außenbereich oder bei freier Sicht können bis zu 100 Meter oder mehr erreicht werden, insbesondere mit speziellen Outdoor-Access-Points.

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5.5. Von welchen Marken und Herstellern kann man Access-Points kaufen?

Router, Access-Points, Switches und weiteres Netzwerk-Zubehör können Sie unter anderem von Homematic, TP-Link, AVM (Fritz!-Serien), UniFi, Ubiquiti oder Netgear erwerben.

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5.6. Hat die Stiftung Warentest schon einen WLAN-Access-Point-Test durchgeführt?

Die Stiftung Warentest hat bisher keinen eigenen umfassenden Testbericht speziell zu WLAN‑Access‑Points veröffentlicht, daher können wir Ihnen an dieser Stelle auch keinen WLAN-Access-Point-Testsieger präsentieren.

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Im Video vorgestellt: Access Point

In diesem YouTube-Video zeigt der Ersteller das Unboxing und die Einrichtung des TP-Link Auranet EAP225 AC1350. Sie erhalten Informationen zu den Funktionen und Eigenschaften dieses Access-Points, der Datenübertragungsraten von bis zu 1350 Mbit/s unterstützt.

In diesem YouTube-Video vergleicht der Ersteller die beiden UniFi Access Points U6 lite und FlexHD, um zu prüfen, welches Modell die höhere WLAN-Geschwindigkeit bietet. Sie erhalten Informationen darüber, wie sich die beiden Modelle bezüglich Geschwindigkeit, Reichweite und Benutzerfreundlichkeit unterscheiden.