
Hier sehen wir eine giftfreie Swiss-Inno-Wespenfalle, die bei vernünftigen Gründen (Allergie, Kleinkinder, aggressives Auftreten der Wespen usw.) verwendet werden darf.
Was beim Kauf einer Wespenfalle im Vordergrund steht, ist vor allem die Effektivität. Aber auch eine einfache Handhabung ist entscheidend. Ebenso wie eine möglichst stimmige Optik, die im Garten nicht allzu sehr ins Auge fällt. Wir stellen Ihnen hier daher Kriterien vor, die für Sie kaufentscheidend sein könnten:
Die Form: Zum Hängen oder Stehen, mit seitlicher Öffnung oder mit Bodenöffnung
Die Form einer Wespenfalle dient nicht nur der Ästhetik, sondern hat auch in Sachen Wirksamkeit ihre Berechtigung. Unter den Wespenfallen gibt es Modelle zum Hängen oder Stehen. Darunter finden sich flaschenförmige Varianten, die durch eine unten bauchige Form viel Volumen bieten. Manche dieser Wespenfallen besitzen eine seitliche Öffnung, manche eine Bodenöffnung.
Daneben gibt es zylinderförmige Fallen, die nur für eine bestimmte Anzahl an Wespen gedacht sind. Essenziell sind auch die Einfluglöcher für die Wespen: Diese finden sich meist entweder an den Seiten oder als etwas größere Öffnung unten an der Falle. Dabei sollten sie so konzipiert sein, dass Wespen zwar hineingelangen, aber nicht wieder herauskommen können.
Die Handhabung
Die Form ist bei der Befüllung mit dem Köder ausschlaggebend: Oft können Sie ein Deckel von der Falle abschrauben und Sie können den Lockstoff dann einfach hineingeben. Es gibt aber auch Modelle, die bereits einen Lockstoff enthalten, wobei Sie die ganze Falle nach Gebrauch entsorgen müssen. Achten Sie darauf, dass die Wespenfallen Öffnungen haben, die ein einfaches Befüllen des Lockstoffs gewährleisten, ohne dass diese wieder auszulaufen. Auch sollten sich Wespenfallen leicht aufstellen oder aufhängen lassen.
Die Farbe der Wespenfalle
Bunte und leuchtende Farben locken Wespen zusätzlich an, darum sind Fallen in diesem Farbspektrum von Vorteil. Transparente Modelle hingegen erlauben einen besseren Einblick in das Innere und fallen im Garten nicht so auf.
Die Lockstoffe: Viele Modelle enthalten kein Lockmittel
Es gibt Wespenfallen, bei denen Sie den Lock- oder Duftstoff selbst zusammenstellen und einfüllen. Das kann süßer Saft sein, Zuckerwasser oder Sirup sowie Fleischreste. Um jedoch keine Bienen anzulocken, sollten Sie dem Ganzen immer ein wenig Essig zusetzen, was die bedrohten Insekten fernhält. Viele Fallen bringen allerdings selbst schon ein Konzentrat bzw. Lockstoff zum Befüllen mit. Dieses müssen Sie häufig noch mit Wasser versetzen. Bei diesen Gemischen kommen Gerüche zum Einsatz, die als Lockstoff funktionieren.
Die Ausstattung
Neben Lockstoffen für Wespen gibt es Fallen, welche zusätzlich mit einem LED-Licht ausgestattet sind. Damit ziehen sie weitere Plagegeister wie Mücken an. Diese elektrische Wespenfallen sind dank UV-Licht besonders effizient. Auch Auffangvorrichtungen sind ein guter Zusatz, die das Entleeren und die Wiederverwendung der Falle vereinfachen.
Der Anwendungsbereich

Wie wir bei unserer Recherche erfahren, werden Bienen vom Lockmittel dieser Swiss-Inno-Wespenfalle nicht angezogen.
Es gibt verschiedene Fallenarten für drinnen und draußen. Haben sich Wespen erst im Inneren des Hauses angesiedelt, muss eine äußerst effektive Falle her oder eine Nestattrappe. Für den Innenbereich sind aber generell nur wenige Modelle konzipiert. Wespen fliegen in der Regel nicht ins Haus und bleiben dort nicht auf Dauer. Die meisten Wespenfallen sind für den Außenbereich gedacht.
Die Reinigung der Wespenfalle
Es gibt Modelle sowohl aus Glas als auch aus Kunststoff, wobei die Glasvariante häufig ein wenig hochpreisiger ist. Dafür ist Glas optisch ansprechender und ist langlebiger. Glas lässt sich leichter reinigen als Kunststoff und kann einfach in der Spülmaschine gesäubert werden. Plastikmodelle sollten Sie dagegen lieber per Hand auswaschen.