Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Wanderschuhe für Damen?
  2. Was für unterschiedliche Wanderschuhe für Damen gibt es?
  3. Welche Wanderschuhe für Damen passen zu mir?
  4. Welche Wanderschuhe für Damen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Wanderschuhe für Damen?
  6. Wie lautet das Fazit für Wanderschuhe für Damen?

Wie erkenne ich gute Wanderschuhe für Damen?

Bei Damen-Wanderschuhen kommt es vor allem auf die richtige Größe, die Beschaffenheit der Sohle und das Material an. Je nach Ausführung eignen sich die Wanderschuhe für unterschiedliche Einsatzbereiche.

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Solches Meshmaterial, das leichter als beispielsweise Leder ist, finden wir bei unserem Vergleich bei vielen Wanderschuhen.

Bodenbeschaffenheit: Steinig oder befestigt

Diese Frage sollten Sie sich zuerst stellen, denn die Bodenbeschaffenheit und die Wanderumgebung bestimmen maßgeblich den Schuh. Auf flachem, befestigtem Untergrund reicht ein halbhoher Schuh mit dünner Sohle aus. Er bietet Komfort und Leichtigkeit. Sind Sie muskulös und trainiert, können Sie sich mit einem leichten Schuh auch in schwierigeres Gelände wagen.

Je anspruchsvoller aber die Umgebung ist, desto mehr sollten Sie auf passendes Schuhwerk Wert legen, das auch für steiniges und unwegsames Gelände geeignet ist. Sind Sie untrainiert, so sollten Sie sich zum Schutz Ihrer Gelenke eher für einen Wanderschuh entscheiden, der knöchelhoch und stabil ist. Einen Allrounder, der für alle Anwendungsbereiche wirklich gut geeignet ist, gibt es leider nicht.

Größe: Meist eine halbe Nummer größer als normal

In der Regel benötigt man Wanderschuhe eine halbe bis eine Nummer größer. Wer die Größe 37 hat, sollte sich für 38 entscheiden, bei Größe 40 die Wanderschuhe für Damen eher in Größe 41 auswählen.

Nehmen Sie am besten die Einlegesohle heraus, vor den Zehen sollte noch 1 cm Platz sein. Achten Sie ebenso auf die Breite des Schuhs. Es gibt unterschiedliche Weiten für schmale und breite Füße. Der Wanderschuh sollte stabil an der Ferse sitzen, nirgends scheuern oder reiben, dabei Ihrem Fuß, vor allem aber den Zehen, dennoch ausreichend Platz bieten.

Die beste Zeit zum Anprobieren – Nachmittag

Probieren Sie Wanderstiefel nur am Nachmittag an, denn im Laufe des Tages schwellen Ihre Füße an. Idealerweise schlüpfen Sie vor dem Anprobieren in die entsprechenden Wandersocken.

Material: Leder, Kunstleder oder Kunstfaser

Wanderschuhe werden aus Leder, Kunstleder oder Kunstfaser hergestellt, oft kommen auch mehrere Materialien in Form von eingenähten Einsätzen in Kombination vor. Leder bietet ein angenehmes Gefühl am Fuß, sorgt für guten Halt und passt sich dem Fuß an. Gut eingewachst, ist Leder lange haltbar und wasserabweisend. Die Feuchtigkeit des Fußes wird gut aufgenommen und es entsteht ein angenehmes Klima im Schuh.

Synthetische Materialien sind leichter, aber auch weniger stabil als Leder. Neuartige Materialien haben heutzutage jedoch hervorragende Eigenschaften und stehen Lederschuhen in nichts nach. Um keine nassen Füße zu bekommen, sollten Sie auf eine wasserdichte Membran achten.

Wichtige Eigenschaft: Wasserfest

Damit ein Schuh dauerhaft wasserdicht ist, benötigt er eine wasserdichte Kunststoffmembran. Bekannt sind vor allem die so genannten Gore-Tex- oder Sympathex-Membranen, einige Hersteller haben aber auch eigene wasserabweisende Membranen entwickelt. Üblicherweise sind diese Membranen in das Innenfutter integriert, sodass der äußere Schuh durchaus richtig nass wird.

Der Wasserdichtigkeit sind Grenzen gesetzt, wenn das Wasser von oben in den Schuh hineinläuft, was gerade bei halbhohen Schuhen bei starken Regen oder beim Hineintreten in eine tiefe Pfütze schnell passieren kann. Nicht alle wasserdichten Membranen sind gleich gut atmungsaktiv. Unter Umständen kann dadurch beim Schwitzen ein unangenehmes Klima im Schuh entstehen.

Sohle: Bestimmt Flexibilität und Komfort

Die Sohle ist das Herzstück eines Wanderschuhs und Ihr direkter Kontakt zum Untergrund. In der Sohle entscheiden sich die Flexibilität des Schuhs im Abrollverhalten und die Steifigkeit gegenüber Verwindungen. Bei einer kurzen, flachen Tour verkraftet der Fuß auch eine dünnere Sohle. Das geringere Gewicht des Schuhs und die große Flexibilität stehen für hohen Komfort beim Gehen, gleichzeitig nimmt aber die Schutzfunktion auf steinigem Gelände ab.

Bei langer Belastung spielt eine dicke Sohle mit guter Dämpfung ihre Vorteile aus. Der Fuß hat sicheren Halt und wird entlastet. Darum macht es großen Sinn, sich im Vorfeld über den Einsatzbereich im Klaren zu sein. Eine zu hohe Dämpfung wiederum nimmt der Trägerin das Gefühl für die Bodenbeschaffenheit und auch die Kraftübertragung wird beeinträchtigt.

Gewicht: Entscheidend für die Stabilität

Je leichter, desto komfortabler – je schwerer, desto stabiler. In diesem Spannungsfeld bewegt sich das Gewicht des Wanderschuhs und darum ist es wichtig zu prüfen, in welcher Umgebung der Schuh eingesetzt werden soll. Die Klassifizierung der Wanderschuhe für unterschiedliche Einsatzbereiche hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

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Ein stabile Kappe, wie sie hier zu sehen ist, kann uns bei Wanderschuhen überzeugen.

Was für unterschiedliche Wanderschuhe für Damen gibt es?

Das Unternehmen Meindl hat eine Kategorisierung von Wanderschuhen eingeführt, die von vielen Herstellern übernommen wurde. Hierbei wird auf die Unterschiede und den Einsatzbereich abgezielt, um es dem Kunden einfacher zu machen, den richtigen Schuh zu finden (Kategorie D Expeditionsstiefel wurden ausgelassen, da es sich um eine Extremsportart handelt).

Kategorie A: Leichte Wanderschuhe (Lightwalker) und Trekkingsandalen

Leichte Wanderschuhe sind am besten für den Ausflug in den Wald oder die Wanderung mit der Familie geeignet. Ihr großer Vorteil ist das leichte Gewicht, sodass der Fuß weder beschwert wird noch schwitzt. Zudem zeichnen sich viele Modelle durch ein modisches Design aus, weshalb sich diese Schuhe auch im Alltag tragen lassen. Für Ausflüge in anspruchsvolles Terrain sind jedoch schwerere Wanderschuhe die bessere Wahl.

    Vorteile
  • geringes Gewicht
  • Flexibel
  • Modisch
  • Meist nur halbhoch
  • Für einfache Wanderungen auf ebenem und befestigtem Untergrund, Wald- und Wiesenwegen sowie Städtetouren
    Nachteile
  • Nur eine geringe Dämpfung
  • Für steilere Touren nicht geeignet, da das Sprunggelenk keinen Schutz hat
  • Steine werden unter der dünnen Sohle wahrgenommen

Kategorie A/B: Hohe Wanderschuhe

Entscheidendes Merkmal dieser Schuhe ist der hohe Schaft, der den Knöchel bedeckt. Damit können Sie steile An- und Abstiege bewältigen, ohne Angst zu haben, dass Ihr Fuß umknickt. Die Sohlen sind meist spürbar versteift, sodass steinige Untergründe kein Problem sind. Trotzdem bietet der Schuh noch ausreichend Flexibilität, um den Fuß abzurollen.

    Vorteile
  • Für längere Tagestouren mit leichtem Rucksackgepäck geeignet
  • Bereits relativ dicke und steife Sohle, mit der sich aber der Fuß noch gut abrollen lässt
  • Für steile Anstiege auf weitgehend befestigten Wegen geeignet, das Sprunggelenk ist geschützt
    Nachteile
  • Höheres Gewicht wegen der Robustheit
  • Gehen auf asphaltierten Wegen wird schwieriger

Kategorie B und C: Klassischer und schwerer Trekkingstiefel

Diese Stiefel sind für das Gelände gemacht. Durch die steife Sohle und das tiefe Profil genießen Sie viel Trittsicherheit in fast jedem Terrain. Dank der Schnürung, die über den Knöchel hinausgeht, bietet Ihnen der Wanderstiefel zudem viel Halt. Sie treffen hiermit die richtige Wahl für Trekkingtouren durch Mittelgebirge.

    Vorteile
  • Bessere Dämpfung durch eine Zwischensohle, steife Sohle, tiefes Profil
  • Hohe Schnürung gibt dem Sprunggelenk halt
  • Geeignet für mehrtägige Rucksacktouren bis 3.000 m Höhe
  • Schwere Trekkingstiefel bis 4.000 m Höhe und hohes Rucksackgewicht
  • Kann mit leichten Halbsteigeisen, den sogenannten Grödeln, und Steigeisen bestückt werden
  • Für Wintertouren geeignet
    Nachteile
  • Zunehmende Robustheit bedeutet höheres Gewicht
  • Schlechtes Abrollverhalten wegen Steifigkeit der Sohle

Kategorie C: Bergstiefel

Wenn Sie in sehr anspruchsvollem Gelände unterwegs sein möchten, sollten Sie zu Bergstiefeln greifen. Sie bieten Ihnen einen besonders hohen Schaft und sind zusätzlich isoliert. So ist es damit zum Beispiel möglich, über vereiste Flächen zu laufen. Das tiefe Profil gibt Ihnen selbst im winterlichen Gebirge ausreichend Halt. Durch die robuste Machart eignen sich Bergstiefel sehr gut für alpine Touren.

    Vorteile
  • Für sehr grobe und steile Wege, auf Eis und Firn
  • Sehr hoher Schaft, gute Isolation
  • Äußerst steife und robuste Sohle mit sehr tiefem Profil
  • Für Touren bis zu 5.000 m Höhe geeignet
  • Kann mit Steigeisen bestückt werden
    Nachteile
  • Sehr hohes Eigengewicht
  • Nur für den speziellen Anwendungsfall geeignet
  • Normales Gehen auf der Ebene ist erschwert
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Diese Jack Wolfskin-Wanderschuhe punkten bei uns mit einer deutlichen Polsterung.

Welche Wanderschuhe für Damen passen zu mir?

Leichte Wanderschuhe: Für die trittsichere Wanderin

Wenn Sie über ein hohes Maß an Trittsicherheit und alpiner Erfahrung verfügen, können Sie prinzipiell für alle Trekkingtouren zu einem eher leichteren Schuh greifen. Ihre Beinmuskulatur, vor allem im Sprunggelenk, ist gut trainiert und gibt auf Hüttentouren genügend Halt, um auf das Modell mit mehr Komfort zu wechseln. Auf Nummer sicher geht man aber immer mit knöchelhohen Wander- oder leichten Trekkingstiefeln, die zuverlässig das Gelenk schützen und einen Fehltritt besser verzeihen.

Knöchelhohe, stabile Wanderschuhe: Ein Muss bei einem schweren Rucksack

Wenn Sie bei einer längeren Trekking-Tour einen schweren Rucksack tragen müssen, wirkt sich das auch auf Ihr Schuhwerk aus und Sie sollten immer eine stabilere Variante mit ausreichend Halt wählen. Neben dem Rucksackgewicht muss man aber immer auch das Eigengewicht im Auge behalten. Je schwerer Sie sind, desto stabiler und höher sollte Ihr Wanderschuh sein. Gut beraten sind Sie mit einem stabilen Wander- oder Trekkingstiefel. Da man bei längeren Touren immer auch mit schlechtem Wetter rechnen muss, sollten Sie auf eine wasserdichte Membran Wert legen.

Der bequeme und leichte Wanderschuh: Für lange Spaziergänge

Wollen Sie einfache Tagestouren erwandern und laufen Sie meist auf befestigten Wegen? Verwenden Sie den Schuh vielleicht auch einmal für eine längere Städtetour? Dann sollten Sie ein hohes Augenmerk auf Komfort und ein gutes Abrollverhalten legen. Leicht sollte sich der Wanderschuh an Ihrem Fuß anfühlen, damit Sie nicht unnötiges Gewicht an Ihren Füßen haben. So lassen sich ganz bequem auch kilometerlange Strecken auf Wiesen zurücklegen. Zudem eignet sich dieser Wanderschuh hervorragend für Spaziergänge mit Ihrem Hund.

Trekkingsandalen: Der Wanderschuh für die Sommer-Wanderung im Ebenen

Wenn Sie leicht begehbare Wege im Sommer gehen wollen, eignen sich die so genannten Trekkingsandalen, die Sie auch barfuß tragen können. Mit Klettverschluss versehen lassen sie sich schnell am Fuß befestigen. Mit der etwas dickeren Sohle sind Sie für befestigte Wege gut ausgerüstet. Der Halt in einer Trekking-Sandale ist jedoch begrenzt und bei steinigem Gelände können Sie leicht umknicken.

Die Gipfelstürmerin: Mit den Bergstiefeln über den Klettersteig bis zum Gipfelkreuz

Wer hoch hinauf will, braucht eine besonders sichere Ausrüstung. Jeder Schritt muss sitzen und ein sehr guter Schuh steht für Ihre Sicherheit. Schwere Trekkingstiefel oder Bergstiefel gehören somit zu Ihrer Ausrüstung. So sind sie bestens für Klettersteige gewappnet und auch Steigeisen können in Ihren Stiefeln befestigt werden. Ebenso sollten Sie auf eine wasserdichte Membran und eine gute Wärmeisolierung Wert legen, falls es zu Wettereinbrüchen kommt.

Welche Wanderschuhe für Damen sind laut Tests am besten?

Generell gilt, dass die Testergebnisse von Wanderschuhen für Herren auch auf Wanderschuhe für Damen übertragbar sind und umgekehrt. Die Stiftung Warentest hat sich in den vergangenen Jahren zwar nicht selbst mit Wanderschuhen beschäftigt, allerdings in der Juni-Ausgabe 2019 über einen europäischen Gemeinschaftstest mehrerer Partnerunternehmen berichtet, die leichte Wanderschuhe unter die Lupe genommen haben.

Geprüft wurde hierbei, ob leichte Wanderschuhe auf nassem und trockenem Boden Halt geben und ausreichend robust sind. Auch die Atmungsaktivität, der Komfort beim Tragen und das An- und Ausziehen wurden berücksichtigt. Leichte Wanderhalbschuhe eignen sich demnach nach Meinung der Tester nur für Touren bis zur Waldgrenze. Für höhere Lagen, in denen man auf Steine tritt, werden Bergstiefel empfohlen. Sieger des europaweiten Tests waren leichte Wanderhalbschuhe von The North Face und Salomon.

Was kosten Wanderschuhe für Damen?

Bei einem Wanderschuh für Damen sollten Sie unbedingt auf eine gute Qualität achten, die jedoch nicht günstig ist. Je mehr Anforderungen an den Wanderschuh gestellt werden, umso teurer ist er. Ebenso müssen Sie mit einem deutlichen Aufpreis für eine wasserdichte Membran und hochwertiges Leder rechnen.

Halbhohe Wanderschuhe als günstige Modelle: Ab 50 Euro

Ein leichter halbhoher Wanderschuh beginnt bei einem Preis ab etwa 50 €. Für Top-Modelle wie von Salewa müssen Sie aber mit bis zu 180 € rechnen. Ähnlich verhält sich die Preisspanne bei den Trekking-Sandalen.

Einsteigermodelle bei den knöchelhohen Wanderschuhen gibt es ab etwa 100 €, für eine bessere Verarbeitung, eine gute Dämpfung und hochwertige Materialien müssen Sie aber noch mehr einrechnen. Der Schuh von Jack Wolfskin ist ein gutes Einsteiger-Modell, für das Sie etwa 100 € ausgeben müssen. Für den Vergleichssieger bei den Wanderstiefeln von Salewa müssen Sie mit 140 € rechnen.

Bergstiefel für hohe Ansprüche: Ab 200 Euro

Bei den Bergstiefeln steigen die Preise stark an. Für den Vergleichssieger von Meindl müssen Sie bereits 225 € anlegen. Generell bekommen Sie in der Preisklasse über 200 € jedoch sehr hochwertige Bergstiefel mit hervorragender Verarbeitung und guter wasserdichter Membran. Diese Wanderstiefel erfüllen auch hohe Ansprüche und geben Ihnen die notwendige Sicherheit auf bergigem Gelände.

Wie lautet das Fazit für Wanderschuhe für Damen?

Nach diesem Vergleich der verschiedenen Materialien und Eigenschaften von Damen-Wanderschuhen haben Sie eine gute Übersicht über Ihre Optionen. Indem Sie genau analysieren, in welchem Gelände und unter welchen Bedingungen Sie den Wanderschuh einsetzen wollen, können Sie die passende Wahl treffen. Für einen besseren Überblick haben wir Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Informationen noch einmal zusammengestellt:

  • Der Einsatzbereich bestimmt die Art des Wanderschuhs
  • Damen-Wanderschuhe gibt es aus Leder, Kunstleder und Kunstfaser
  • Eine wasserdichte Membran schützt vor nassen Füßen
  • Leichte Wanderschuhe mit flexibler Sohle eignen sich für ebene Strecken
  • Je schwieriger der Untergrund, desto besser muss die Sohle sein
  • Bei steilen und steinigen Böden geben robuste, knöchelhohe Wanderstiefel Halt
  • Für einen leichten, halbhohen Wanderschuh müssen Sie zwischen 50 und 150 € einrechnen
  • Ein hochwertiger Bergstiefel mit wasserdichter Membran kostet um die 225 €

Nach dieser Kaufberatung können Sie sich für den für Sie richtigen Damen-Wanderschuh entscheiden und das beste Modell auswählen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an empfehlenswerten Modellen – wir wünschen Ihnen viel Spaß und immer einen sicheren Tritt bei Ihren Wandertouren.

Im Video vorgestellt: Wanderschuhe Damen

In diesem Video stellen wir euch die Ohio Lady 2 Wanderschuhe von Meindl vor, die bisher etwas im Schatten standen. Wir zeigen euch die herausragenden Eigenschaften dieser Schuhe, wie ihre robuste Verarbeitung, den hohen Tragekomfort und die ausgezeichnete Dämpfung. Erfahrt, warum diese Wanderschuhe ein absolutes Must-Have für alle Outdoor-Enthusiasten sind, die auf der Suche nach einem zuverlässigen Begleiter für ihre Abenteuer sind!

In diesem informativen YouTube-Video der Stiftung Warentest werden die wichtigsten Aspekte für den Kauf von Wanderschuhen im Jahr 2022 beleuchtet. Für Damen stehen dabei besonders die Passform und das Design im Fokus. Zudem werden hilfreiche Pflege-Tipps gegeben, um die Langlebigkeit der Schuhe zu gewährleisten.