Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Wärmeleitpasten?
  2. Was für unterschiedliche Wärmeleitpasten gibt es?
  3. Welche Wärmeleitpaste passt zu mir?
  4. Welche Wärmeleitpasten sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Wärmeleitpasten?
  6. Wie lautet das Fazit für Wärmeleitpasten?

Wärmeleitpaste füllt mikroskopische Rillen und Vertiefungen in der Hardware und erhöht dadurch die Wärmeleitfähigkeit enorm. In der Praxis kann dadurch die Temperatur eines bestimmten Bauteils deutlich verringert werden, ohne die Kühllösung zu wechseln.

Auf einem gelben Teststreifen ist ein Klecks Wärmeleitpaste zum Testen, im Hintergrund die Tube mit geöffneter Kappe.

Diese Wärmeleitpaste von ASSMANN kann der Tube einfach entnommen werden und erinnert in ihrer Konsistenz an Zahnpasta.

Gute Wärmeleitpaste zeichnet sich vor allem durch überzeugende thermische Eigenschaften aus. Je schneller die Wärme von einer CPU oder einer GPU zum Kühler geleitet wird, desto besser. Erhältlich sind verschiedene Varianten an Wärmeleitpaste. Einige enthalten flüssige Metalle und leiten Wärme besonders schnell. Darüber hinaus gibt es auch sogenannte Wärmeleitpads, die bei der Installation einfacher zu handhaben sind. Wenn Sie sich über Wärmeleitpaste informieren, behalten Sie stets im Hinterkopf, für welche Geräte Sie die Paste benötigen.

Wie erkenne ich gute Wärmeleitpasten?

Die Wärmeleitfähigkeit ist das mit Abstand wichtigste Kriterium bei jeder Wärmeleitpaste. Worauf Sie hier achten sollten und was es beim Kauf sonst noch zu beachten gilt, erläutern wir Ihnen an dieser Stelle.

Wärmeleitfähigkeit: Hängt von den Inhaltsstoffen ab

Die Hauptaufgabe von Wärmeleitpaste besteht darin, Hitze von Komponenten wie einer CPU möglichst schnell und effizient abzuleiten. Wie gut das in der Praxis funktioniert, hängt zu einem großen Teil von den verwendeten Materialien ab. Flüssigmetall verfügt über eine hervorragende Wärmeleitung, leitet jedoch auch elektrische Ströme und ist deshalb nicht für jedes Anwendungsgebiet geeignet. Welche Wärmeleitpaste die richtige ist, hängt letztlich vom Einsatzzweck ab.

Handhabung: Die Menge machts

Wärmeleitpaste ist immer dann am effektivsten, wenn Sie die richtige Menge davon auftragen. Damit das schnell funktioniert, ist eine einfache Handhabung wichtig. Gute Wärmeleitpaste lässt sich sehr leicht portionieren. Bei einigen Varianten erfolgt das Auftragen mit einem kleinen Pinsel. Bevorzugen Sie beim Kauf Wärmeleitpaste mit kleinen Öffnungen und einer präzisen Möglichkeit zur Portionierung.

Langlebigkeit: Hält die Paste länger, schont das die Nerven

Wärmeleitpaste aufzubringen, ist nicht unbedingt eine Aufgabe, die mit sonderlich viel Spaß verbunden ist. Die meisten sind wahrscheinlich froh, wenn sie dies hinter sich haben. Damit Sie möglichst lange Ihren PC oder andere Geräte verschlossen lassen können, ist eine lange Haltbarkeit von Wärmeleitpaste wichtig. Je länger diese den thermischen Belastungen standhält, desto länger dauert es auch, bis Sie neue Paste auftragen müssen.

Widerstandsfähigkeit: Garantiert lange Funktionalität

Wärmeleitpaste ist naturgemäß einer enormen Belastung ausgesetzt. Das Material wird auf sehr hohe Temperaturen gebracht und hält diese über Stunden, in einigen Fällen sogar über Tage. Damit es dabei nicht zu Verschleiß kommt, sind hochwertige Inhaltsstoffe in genau der richtigen Mischung gefragt. Wer beim Kauf auf eine hohe Langlebigkeit achtet, kann Wärmeleitpaste oft über mehrere Jahre verwenden, ohne dass es zu Einbußen bei der Leistungsfähigkeit kommt.

Konsistenz: „Cremige“ Arten sollten bevorzugt werden

Wärmeleitpaste sollte im besten Fall kleine Rillen und Vertiefungen auf einem Chip ausfüllen. Damit das optimal funktioniert, ist die richtige Konsistenz von hoher Wichtigkeit. Wärmeleitpaste sollte weder zu flüssig noch zu fest sein. Eine „cremige“ Konsistenz ist zu bevorzugen, damit Vertiefungen möglichst genau ausgefüllt werden. Ist das nicht der Fall, bleiben mikroskopische Räume übrig, die mit Luft gefüllt sind und Wärme anstauen.

Reinigung: Die Paste sollte leicht zu entfernen sein

Es kann immer mal nötig sein, Wärmeleitpaste neu aufzutragen oder sie zu entfernen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie Ihren PC aufrüsten und die alte CPU verkaufen möchten. Von Vorteil ist es in solchen Szenarien immer, wenn eine Wärmeleitpaste sich leicht entfernen lässt. Im besten Fall brauchen Sie nicht mehr als ein trockenes Tuch zur Reinigung.

Wärmeleitpaste im Test: Die Schutzfolie auf der Tube ist halb geöffnet.

Bevor die Wärmeleitpaste von ASSMANN entnommen werden kann, ist die Schutzfolie abzunehmen.

In keinem Fall ist dieser Punkt bei Wärmeleitpaste zu vernachlässigen. Das gilt besonders deshalb, weil die Reinigung normalerweise erst Monate oder sogar Jahre nach dem Kauf anfällt und negative Eigenschaften deshalb bei der Verwendung erst sehr spät auffallen.

Was für unterschiedliche Wärmeleitpasten gibt es?

Klassische Wärmeleitpaste

Normale Wärmeleitpaste wird meist in einer Art Spritze oder mit einem Pinsel ausgeliefert. Sie eignet sich für eine Vielzahl von Geräten, unter anderem auch für PS4, Laptop oder Grafikkarten. Vorteilhaft ist, dass Sie bezüglich der Kompatibilität nicht allzu viel beachten müssen. Da die Paste keinen elektrischen Strom leitet, kann es nicht zu Kurzschlüssen und ähnlichen Erscheinungen kommen. Klassische Wärmeleitpaste eignet sich sowohl zum Erneuern von vorhandener Paste als auch für den Einsatz bei neuen Komponenten.

    Vorteile
  • Einfach zu verwenden
  • Keine Kurzschlüsse möglich
  • Günstig erhältlich
    Nachteile
  • Nicht immer optimale Wärmeleiteigenschaften
  • Nicht für den High-End-Bereich geeignet

Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall

Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall richtet sich an Poweruser mit besonders hohen Ansprüchen an Kühlsysteme. Wenn Sie eine sehr leistungsstarke CPU oder Grafikkarte verwenden und diese Komponenten gerne mal übertakten, sind Sie mit einer solchen Paste gut beraten. Die Metalle in der Paste leiten Wärme deutlich besser als bei klassischen Varianten. Allerdings können Metalle auch elektrische Ströme leiten, weshalb es bei falscher Verwendung zu Schäden kommen kann. Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall ist deshalb ausschließlich fortgeschrittenen Anwendern zu empfehlen.

    Vorteile
  • Sehr gute Wärmeleitfähigkeit
  • Für Wasserkühlung und Luftkühlung geeignet
  • Leichtes Auftragen
    Nachteile
  • Recht teuer
  • Nicht für jeden Einsatzzweck geeignet

Wärmeleitpads

Wärmeleitpads können auf einen CPU oder eine andere zu kühlende Komponente einfach aufgelegt werden. Sie müssen also nicht selbst eine Wärmeleitpaste portionieren. Das macht den Einbau sehr einfach, wofür in erster Linie Einsteiger dankbar sind. Die leichte Verwendung kommt jedoch mit dem Kompromiss einer eingeschränkten Wärmeleitfähigkeit. Aus diesem Grund sind Wärmeleitpads nicht für Systeme mit sehr leistungsstarken und heißen Chips geeignet.

    Vorteile
  • Sehr einfache Verwendung
  • Kein Portionieren notwendig
  • Günstig erhältlich
    Nachteile
  • Wärmeleitwirkung oft eingeschränkt
  • Nicht für jede Komponente geeignet

Wärmeleitklebstoff

Wärmeleitklebstoff bietet zusätzlich zum Transport von Wärme eine klebende Wirkung. Ein darauf montierter Kühler hält also auch dann fest, wenn sich dieser nicht fest verschrauben lässt. Nützlich ist das in erster Linie in Bereichen wie dem Fahrzeugbau. Bei Laptops, PCs und Spielekonsolen kommt diese Art von Wärmeleitpaste hingegen so gut wie überhaupt nicht zur Verwendung. Lediglich für kleine, passive Kühlkörper käme dies in Betracht. Prinzipiell wäre der Einsatz im PC zwar möglich, eine spätere Entfernung ist aber nur schwierig und teils sogar gar nicht möglich.

    Vorteile
  • Klebende Wirkung
  • Gute Wärmeübertragung
  • Für zahlreiche Bereiche einsetzbar
    Nachteile
  • Reinigung nur sehr schwierig möglich
  • Nur bedingt für Computer und ähnliche Geräte geeignet

Welche Wärmeleitpaste passt zu mir?

Klassische Wärmeleitpaste für jedermann

Die klassische Wärmeleitpaste punktet mit ihrer Vielseitigkeit. Sie lässt sich grundsätzlich überall einsetzen, wo Wärme übertragen werden soll. Sie es bei einer CPU, einer GPU oder bei Komponenten eines Notebooks. Mit einer hochwertigen Wärmeleitpaste können Sie fertige Geräte sogar aufbessern. Viele Nutzer verwenden gute Wärmeleitpaste zum Beispiel für PS4, um dort durch eine bessere Wärmeleitung die Lautstärke der Konsole zu reduzieren.

Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall für Enthusiasten

In High-End-PCs kommt es auf jedes Detail, um so viel Leistung wie möglich zu erhalten. Moderne Prozessoren erzeugen viel Hitze, für die ein entsprechendes Kühlsystem Pflicht ist. Dieses kann aber nur dann gut arbeiten, wenn die Hitze von CPU, GPU und Arbeitsspeicher zuverlässig und schnell ankommt. Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall verfügt über die richtigen Eigenschaften, um einen Wärmestau zu vermeiden. Wer auf eine solche Paste zurückgreift, sollte sich mit seiner Hardware aber gut auskennen, um mögliche Schäden zu vermeiden.

Wärmeleitpads für Bequeme

Wärmeleitpads lassen sich besonders einfach installieren. Sie legen diese einfach auf eine CPU oder einen anderen zu kühlenden Chip und befestigen danach den Kühler auf dem Wärmeleitpad.

Eine Tube Wärmeleitpaste liegt zum Testen auf einer weißen Fläche.

Wärmeleitpaste wird in unterschiedlichen Packungsinhalten verkauft. Dieses Produkt von ASSMANN enthält 50 Gramm Paste.

Ist das Pad zu groß, kann es einfach zurechtgeschnitten werden. Zwar ist die Wärmeübertragung nicht ganz so gut wie bei einer klassischen Paste. Für einen durchschnittlichen Office PC reicht es aber mehr als aus. Liegt Ihnen also vor allem ein unkomplizierter Einbau am Herzen, so machen Sie mit einem Wärmeleitpad nichts falsch.

Wärmeleitklebstoff für Bastler

Die meisten verbinden Wärmeleitpaste automatisch mit Computern. Bastler finden aber noch viele weitere Einsatzzwecke. Beispielsweise hilft Wärmeleitpaste auch beim Modellbau und anderen Hobbys weiter. Basteln auch Sie gerne allerhand Dinge, die eine Kühlung benötigen, so ist Wärmeklebstoff eine gute Wahl. Dieser erlaubt es Ihnen, eine Kühlung ohne zusätzliche Schrauben zu installieren.

Alternativen sind nicht zu empfehlen

Im Internet tauchen immer wieder Gerüchte auf, wonach Wärmeleitpaste mit Zahnpasta oder sogar Ketchup ersetzt werden könnte. Darauf sollten Sie jedoch nicht hören. Solche Mittelchen haben in der Praxis eher eine isolierende Wirkung. Das führt zu einem Wärmestau und kann Komponenten in einem PC sogar beschädigen. Ist Zucker enthalten, kann dieser karamellisieren und zu weiteren Schäden führen. Sinnvolle Alternativen zur Wärmeleitpaste gibt es, zumindest im Computerbereich, nicht.

Welche Wärmeleitpasten sind laut Tests am besten?

Stiftung Warentest prüfte bis jetzt noch keine Wärmeleitpaste

Die Stiftung Warentest hat sich dem Thema Wärmeleitpaste bisher noch nicht gewidmet. Es handelt sich eher um ein Nischenthema, das hauptsächlich bei fortgeschrittenen Computer-Nutzern und -Enthusiasten zur Sprache kommt. Wer sich hingegen nur fertige PCs oder Notebooks kauft und dieser nicht selbst repariert, hat womöglich nie etwas mit dem Thema Wärmeleitpaste zu tun. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass das Thema bei der Stiftung Warentest keine Rolle spielt.

COMPUTER BILDs Wärmeleitpaste-Vergleich

Tests zu einzelnen Produkten sind auch bei der Fachpresse eher rar gesät. Das Fachmagazin COMPUTER BILD führt jedoch unter dem Titel „Wärmepasten-Vergleich 2019“ einen Überblick zu empfehlenswerten Pasten aller Art. Dabei finden sowohl günstige als auch teure Varianten Beachtung, die von bekannten Herstellern wie Arctic, Thermal Grizzly oder Noctua stammen.

COMPUTER BILD weist darauf hin, dass nicht nur die Paste an sich wichtig ist. Es kommt auch darauf an, wie diese aufgetragen wird. Zu achten sei demnach darauf, nicht zu viel und nicht zu wenig zu nehmen. Empfohlen wird allerhöchstens eine stecknadelgroße Portion. Wie viel Paste Sie genau benötigen, hängt aber von der Größe des Chips ab, auf den die Wärmeleitpaste aufgetragen werden soll. Achten Sie in jedem Fall darauf, die Paste gleichmäßig zu verteilen. Das funktioniert am besten mit einem kleinen Pinsel.

Bei COMPUTER BILD wird Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall die beste Wärmeleitwirkung attestiert. Allerdings weisen die Experten darauf hin, dass die Metalle Strom leiten können. Das kann bei unsachgemäßer Verwendung zu Kurzschlüssen und Schäden führen. Eine Empfehlung spricht das Magazin deshalb nur an Nutzer aus, die sich mit ihrer Hardware gut auskennen und wissen, was sie tun.

Was kosten Wärmeleitpasten?

Günstige Wärmeleitpaste für einfache Zwecke: 1 bis 2 €

Wärmeleitpaste ist schon sehr günstig erhältlich. Einfache Varianten wechseln für etwa 1 bis 2 € den Besitzer. Zu einem solch geringen Preis können Sie keine Wunder erwarten. Für den Einsatz bei gängigen Komponenten reicht es aber aus. Möchten Sie beispielsweise nur die Wärmeleitpaste bei einem etwas älteren PC austauschen, sind Sie mit einer solchen Lösung bestens beraten.

Hochwertige Wärmeleitpaste für Anspruchsvolle: 5 bis 8 €

Je höher die Leistung eines PCs ist, desto größer sind auch die Ansprüche an eine Wärmeleitpaste. Verwenden Sie eine CPU mit mehreren Kernen und hohen Taktfrequenzen, so ist der Griff zu einer hochwertigen Wärmeleitpaste zu empfehlen. Eine solche finden Sie für etwa 5 bis 8 €. Gut geeignet sind derartige Pasten auch für Spielekonsolen und Notebooks. Die Wärmeleitwirkung ist hier in der Regel ein gutes Stück höher als bei günstigeren Wärmeleitpasten.

Flüssigmetallpaste für Enthusiasten: 8 bis 15 €

Möchten Sie bei Ihrer Wärmeleitpaste keine Kompromisse eingehen, so sind Produkte mit Flüssigmetall eine gute Wahl. Solche sind für etwa 8 bis 15 € erhältlich und bieten Ihnen die größtmögliche Wärmeübertragung. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie eine solche Paste nicht auf Aluminium auftragen. Das Metall in der Paste kann elektrischen Strom leiten und dadurch Kurzschlüsse verursachen.

Wärmeleitkleber für besondere Ansprüche

Wärmeleitkleber kommt in der Regle nur bei sehr speziellen Gelegenheiten zum Einsatz. Sie können damit beispielsweise Heatsinks, das sind kleine passive Kühlkörper, auf dem Arbeitsspeicher einer Grafikkarte anbringen. Außerdem ist Wärmeleitkleber im Modellbau eine hilfreiche Komponente. Basteln Sie gerne und scheuen auch vor Lösungen abseits des Mainstreams nicht zurück, so ist Wärmeleitkleber eine Bereicherung für Ihre Werkstatt. Rechnen Sie mit Kosten in Höhe von 12 bis 18 €.

Wie lautet das Fazit für Wärmeleitpasten?

Wärmeleitpaste ist in jedem PC eine unabdingbare Komponente, welche die Kühlung und damit die ordnungsgemäße Funktion sicherstellt. Bei fertigen PCs haben Sie damit prinzipiell nichts zu tun, da die Paste vom Hersteller bereits aufgebracht wurde. Wer jedoch seinen PC aufrüsten oder selbst zusammenbauen möchte, ist auf eine hochwertige Wärmeleitpaste angewiesen. Worauf es beim Kauf ankommt, haben wir an dieser Stelle noch einmal für Sie zusammengefasst.

  • Die Wärmeleitwirkung ist das mit Abstand wichtigste Kriterium
  • Zur Anwendung kommt Wärmeleitpaste sowohl bei CPUs und GPUs als auch bei Arbeitsspeichern
  • Komponenten aus dem Einsteigerbereich und der Mittelklasse sind mit einfacher Wärmeleitpaste bereits gut versorgt
  • Sehr leistungsfähige Komponenten profitieren von Wärmeleitpaste mit Flüssigmetall
  • Achten Sie neben der Wärmeleitfähigkeit auf eine einfache Reinigung und eine möglichst lange Lebensdauer
  • Wer es besonders einfach haben möchte, trifft mit Wärmeleitpads keine schlechte Wahl

Haben Sie schon entdeckt, welche Wärmeleitpaste für Ihre Zwecke am besten geeignet ist? Hier finden Sie eine Übersicht an empfehlenswerten Produkten von namhaften Herstellern. Gutes Gelingen bei der Umsetzung Ihrer Projekte.

Im Video vorgestellt: Wärmeleitpaste

Herzlich willkommen zu unserem hilfreichen Tutorial in deutscher Sprache! In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie die CPU Wärmeleitpaste Arctic Silver 5 richtig von Ihrem Prozessor entfernen und erneut auftragen. Erfahren Sie nützliche Tipps und Tricks, um die maximale Kühlleistung Ihres Systems zu gewährleisten und so eine optimale Betriebstemperatur zu erreichen. Lassen Sie uns gemeinsam den Prozess Schritt für Schritt durchgehen und alle wichtigen Informationen zur Anwendung dieser hochwertigen Wärmeleitpaste zusammenstellen.

In diesem YouTube-Video geht es um den Vergleich von richtig schlechter und richtig guter Wärmeleitpaste. Es wird erklärt, was Wärmeleitpaste überhaupt ist und welche Funktion sie erfüllt. Außerdem werden verschiedene Produkte miteinander verglichen, um herauszufinden, welche Wärmeleitpaste die beste Performance bietet.