Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Ultrabooks?
  2. Was für unterschiedliche Ultrabooks gibt es?
  3. Welche Ultrabook passt zu mir?
  4. Welche Ultrabooks sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Ultrabooks?
  6. Wie lautet das Fazit für Ultrabooks?

Was genau ein Ultrabook ausmacht, bleibt allerdings offen. Es handelt sich seit 2014 um keinen geschützten Begriff mehr. Die Definitionen sind dementsprechend vielfältig.

Im Test: Ein eingeschaltetes Ultrabook mit Luftballons auf dem Display steht auf einer Verkaufsfläche.

Werfen Sie beim Kauf eines Ultrabooks, zum Beispiel von SAMSUNG, nicht nur einen Blick auf die Größe und Displayqualität, sondern auch auf die Aufteilung und Ausstattung der Tastatur.

Laut COMPUTER BILD sind die Rechner beispielsweise “nicht so langweilig wie klassische Notebooks und keine dicken Brocken wie Gaming Laptops.” Gemeinsam haben alle Modelle, dass sie flach gebaut und deutlich leichter sind als andere Notebooks mit der identischen Displaygröße. Auf welche Kriterien Sie beim Kauf eines Ultrabooks achten sollten, erfahren Sie hier.

Wie erkenne ich gute Ultrabooks?

Die grundlegende Idee hinter den Ultrabooks ist die Kombination aus Portabilität und Leistungsfähigkeit. Folgende Faktoren sind deshalb bedeutsam:

  • Displaygröße
  • Auflösung
  • Hardware
  • Software

Displaygröße: 13 oder 14 Zoll

Generell hat sich durchgesetzt, dass Ultrabooks eine Displaygröße von 13 oder 14 Zoll haben. Größere Ultrabooks zählen nicht mehr zu dieser Geräteklasse. Hersteller wie HP, Apple oder Dell bieten zwar auch sehr flache Laptops mit einer 15-Zoll-Displaygröße. Diese sind aufgrund ihrer Maße aber nicht mehr ausreichend portabel. 14-Zoll-Displays sind für Sie die richtige Entscheidung, wenn Sie Feinarbeiten (Bildbearbeitung, Texte schreiben etc.) durchführen wollen.

Das kleinere Display reicht ansonsten aus. Durch das kleine Display und die kompakte Bauweise bleibt das Gewicht gering. Üblich sind bei solchen auch Netbook genannten Geräten bis zu 2 kg.

Auflösung: Full HD genügt

Mehr als eine Full-HD-Auflösung (1920×1080 Pixel) benötigt kein Ultrabook. Viele Modelle bieten zwar eine höhere Auflösung, doch ist diese fast immer nutzlos. Durch die kleinen Displays lassen sich die Unterschiede erst erkennen, wenn Ihre Augen nur wenige Zentimeter vom Bildschirm entfernt sind.

Hardware: Eine gesunde Mischung finden

Hersteller wie Dell, Lenovo oder z. B. Microsoft bieten Ultrabooks mit Intels i7-Prozessoren. Diese sind meistens zu stark. Ein i5-Prozessor genügt. Die meisten Ultrabooks haben aufgrund ihrer kompakten Bauweise keine dedizierte Grafikkarte. All die Arbeiten, für die ein möglichst starker (CPU) nötig wäre, scheiden deshalb aus. Zu beachten ist zudem das Jahr, aus dem der Prozessor stammt. Ein i7 aus 2019 ist deutlich stärker als ein entsprechender Prozessor aus 2012.

Keinesfalls mit an Bord sind wegen der Bauweise Laufwerke für externe Medien (Blu-rays etc.). Die Zahl der Anschlüsse ist zudem gering. USB-C und USB-A (3.0) sind meistens noch vorhanden. Nur noch selten finden Sie Geräte mit VGA- oder LAN-Anschlüssen. Der integrierte Akku sollte möglichst stark sein. Eine Minimalanforderung ist, dass Sie das Ultrabook mindestens 8 Stunden am Stück nutzen können.

Windows 10, Mac OS oder Chrome OS?

Beim Betriebssystem haben Sie die Wahl zwischen Windows 10, Mac OS und Google Chrome OS. Ihr Bedarf entscheidet: Spezielle Programme laufen nur unter Windows oder Mac. Wenn Sie im Apple-Ökosystem bereits über iPhone oder iPad eingebunden sind, kann dies ebenfalls den Ausschlag für den Mac geben.

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Was für unterschiedliche Ultrabooks gibt es?

Ultrabooks lassen sich theoretisch nach Hardware-Ausstattung, Display-Größe, Betriebssystem und einem eventuell vorhandenen Touchscreen unterscheiden. Die Hardware-Konfigurationen sind allerdings deutlich zu vielfältig, um sie hier zufriedenstellend behandeln zu können. Die Display-Größe hängt zudem stark von individuellen Präferenzen ab. Die folgenden Auflistungen der Vor- und Nachteile beschränken sich deshalb auf einen möglichen Touchscreen sowie das Betriebssystem.

Ein Ultrabook steht eingeschaltet zum Testen mit anderen Geräten auf einem großen Tisch.

Gute Ultrabooks versprechen durch große Touchpads und Touchscreens häufig ein besonderes Maß an Bedienkomfort – so wie die Modelle von SAMSUNG.

Ultrabooks mit Touchscreen

Ultrabooks mit Touchscreen lassen sich nicht nur mit der Maus oder der Tastatur steuern, sondern auch mit dem Finger. Dafür tippen Sie mit dem Finger auf das Display. Dies kann man mit der Steuerung von Smartphones oder Tablets vergleichen. Dadurch ergeben sich vielfältige Bedienungsmöglichkeiten für Apps und Programme, die mit der Maus womöglich nicht so einfach wären. Dafür müssen Sie mit einem etwas höheren Kaufpreis rechnen. Bekannte Marken im Bereich der Ultrabooks mit Touchscreen sind Lenovo, Dell und Asus.

    Vorteile
  • Zusätzliche Bedienungsmöglichkeit
  • Bestimmte Vorgänge funktionieren einfacher (Zoomen, Zeichnen etc.)
  • Maus ist oft überflüssig
    Nachteile
  • Teurer
  • Kein Mac OS-Gerät
  • Gefahr der Fehleingaben durch versehentliches Berühren des Screens

Ultrabooks ohne Touchscreen

Ultrabooks ohne Touchscreen lassen sich nur über die Maus und Tastatur und nicht über den Bildschirm bedienen. Dies ist aber kein großer Nachteil, da viele Programme kein Touchscreen benötigten. Sie können somit trotzdem effizient mit dem Ultrabook arbeiten. Dazu sparen Sie in der Regel auch einiges an Geld, da Ultrabooks mit Touchscreen etwas hochpreisiger sind.

    Vorteile
  • Oft günstiger
  • Displays sind weniger empfindlich, da keine zusätzlichen Sensoren eingebettet sind
  • Geräte mit Mac OS verfügbar
    Nachteile
  • Bestimmte Prozesse wie beispielsweise das Zoomen fallen mit Touchscreen leichter
  • Nutzer sind auf eine Maus oder ein gutes Trackpad angewiesen
  • Kein “Tablet”-Mode (Tastatur komplett umklappen und nur den Screen nutzen) möglich

Ultrabooks mit Windows 10

Die meisten der verfügbaren Ultrabooks besitzen das Windows-Betriebssystem. Windows ist für die allermeisten Nutzer kein Neuland mehr, sodass die Bedienung des Ultrabooks kein großes Problem sein sollte. Durch die weite Verbreitung von Windows sind zudem viele Programme für Windows optimiert. So können Sie mit Ihrem Ultrabook alles machen, was Sie möchten.

    Vorteile
  • Große Auswahl durch viele Hersteller
  • Ist vielen Nutzern bekannt
  • Viele Exklusiv-Programme
  • Auch für Gaming geeignet
  • Stärkere Hardware
  • Preis- und Qualitätsspanne von günstig bis High End
    Nachteile
  • Höhere Gefahr durch Malware (Viren etc.)
  • Kein automatisch integriertes Öko-System mit anderen Geräten
  • Zwangsupdates, die sich nicht immer aufschieben lassen
  • Läuft nicht immer stabil

Ultrabooks mit MacOS

Die MacBooks von Apple gehören zu den die exklusivsten und hochwertigsten Notebooks. Nur Produkte von Apple besitzen MacOS, sodass sie zwingend ein Apple-Ultrabook kaufen müssen, um dieses Betriebssystem nutzen zu können. Zwar sind Apple-Produkte nicht so ganz günstig, dafür profitieren sie leistungsstarken und zuverlässigen Geräten. Falls Sie bisher nur mit Windows-Laptops Kontakt hatten, kann die Umstellung auf MacOS einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Vorteile
  • Sehr stabil
  • Viele Exklusivprogramme
  • Unterstützt das Apple-Ökosystem mit iPhone und iPad
  • Über Jahre kostenlose Updates
    Nachteile
  • Läuft nur auf hochpreisigen Apple-Geräten
  • Für Gaming nicht geeignet
  • Für bisherige Windows-Nutzer bedeutet der Wechsel eine Umstellung
  • Keine Geräte mit Touchscreens
  • Butterfly-Tastatur fühlt sich nicht für jeden Nutzer gut an

Ultrabooks mit Chrome OS

Die Ultrabooks mit Chrome OS nennen sich Chromebooks. Chrome OS ist das Betriebssystem für Notebooks und Ultrabooks von Google. Im Gegensatz zu MacOS von Apple erhalten Sie hier nicht nur Produkte von Google, sondern auch von Marken wie Acer, HP und Asus. Chrome OS zeichnet sich aufgrund seiner Schnelligkeit aus und ist insbesondere für Andorid-User, die schon viele Googel-Produkte nutzen, enorm praktisch. Beachten müssen Sie, dass Sie wahrscheinlich nicht alle Ihrer Lieblingsprogramme von Windows auch auf einem Chromebook nutzen können.

    Vorteile
  • Viele Ultrabooks sind sehr günstig
  • Auswahl durch mehrere Hersteller
  • Effiziente Nutzung der Hardware: Der Laptop läuft auch mit schwachem Prozessor schnell
  • Einbindung in das Google-Ökosystem (Gmail, Google Drive, Chrome etc. – über jedes Android-Smartphone)
  • Alle Android-Apps aus dem Google Play Store nutzbar
    Nachteile
  • Für Windows und Apple geschriebene Programme nicht nutzbar
  • Stark vom Internet abhängig: Viele Programme funktionieren ohne aktive Netzverbindung nicht
  • Für Spiele nicht geeignet

Welche Ultrabook passt zu mir?

Für Ultrabooks lassen sich 4 grundlegende Nutzergruppen unterscheiden. Natürlich sind dabei die Grenzen fließend. Doch die Einteilung hilft Ihnen dabei, sich selbst zu verorten und leichter den passenden Laptop zu finden:

  1. Der Kreativarbeiter/Pro-Nutzer
  2. Der Vielschreiber/Programmierer
  3. Der Multimedial-Nutzer
  4. Der Gelegenheitsnutzer

Ultrabooks für Kreativarbeiter bzw. Pro-Nutzer

Kreativarbeiter sind Nutzer, die Videos, Bilder oder beides bearbeiten. Hierfür sind Sie auf eine relativ starke Hardware angewiesen. Lenovo, Dell oder Microsoft bieten sich als Hersteller an, da Sie in den entsprechenden Notebooks noch eine dedizierte Grafikkarte finden können. In der Apple-Welt sollten Sie sich deshalb für ein MacBook Pro entscheiden. Achten Sie bei der Prozessor-Auswahl darauf, dass dieser mindestens 4 Kerne (“Quad”) hat. 2 Kerne (“Duo”) sind für viele komplexe Anwendungen zu wenig.

Ein leichter Laptop für Vielschreiber und Programmierer

Wer viel schreibt, benötigt keine besonders starke Hardware. Lediglich der Bildschirm sollte gut sein, um Ihre Augen zu schonen. HP und Asus sind beispielsweise passende Hersteller mit einem günstigen Angebot in der Windows-Welt. Bei Apple ist das MacBook Air die passende Empfehlung. Etwas anders können die Dinge liegen, wenn Sie programmieren. Abhängig von Ihren Entwicklungsumgebungen kann Ihr Hardware-Bedarf wachsen. Vor allem Lenovo ist dann der richtige Anlaufpunkt. Für Swift-Entwicklungen ist ein MacBook Pro empfehlenswert.

Ultrabooks für multimediale Einsätze

Wenn Sie einen leichten Laptop für Gaming, Browsen und Arbeiten suchen, müssen Sie einen Kompromiss finden. Wollen Sie anspruchsvollere Spiele genießen, geht es nicht ohne dedizierte Grafikkarte und wenigstens einen aktuellen 4-Kern-i5-Prozessor. Sie sind dann bei Windows richtig. Ohne Gaming können Sie sich auch für ein MacBook oder ein Chromebook entscheiden. Preislich ist der Rechner mit dem Google-Betriebssystem besser. Der Apple-Laptop ist vielseitiger.

Leichte Notebooks für Gelegenheitsnutzer

Wenn Sie einen leistungsstarken Rechner besitzen, lohnt es sich nicht immer, ein kostspieliges Ultrabook zu kaufen. Wer beispielsweise nur gelegentlich eine “Schreibmaschine” benötigt, muss nicht viel investieren. Im Vergleich ist in solchen Momenten ein 13,3 Zoll großes Chromebook oder ein günstiges Windows-Ultrabook empfehlenswert. Achten Sie gezielt auf einen Faktor, den viele Tester oft nicht berücksichtigen: Den Arbeitsspeicher. 8 GB RAM sollten das Minimum sein.

Welche Ultrabooks sind laut Tests am besten?

Wie hat Ihr Favorit im Ultrabook Test abgeschnitten? Bevor Sie sich für Ihr neues Ultrabook entscheiden, sollten Sie die Testergebnisse bekannter Testinstanzen nicht außer Acht lassen. Hier erfahren Sie die Ergebnisse der Ultrabook Tests.

Ultrabook Test von Stiftung Warentest

Im Jahr 2019 haben sich die Experten des Hauses auf Rechner mit einer Größe von 15 Zoll sowie 17 Zoll konzentriert. Ultrabooks standen im Oktober 2018 in einem Ultrabook Test im Fokus. Getestet wurden dabei 9 Modelle. Keines davon war allerdings im Vergleich günstig. Der Preis lag nie unter 900 Euro. Den Sieg errangen die teuersten Computer.

Apple durfte sich über einen Doppelsieg im Ultrabook Test freuen. Das 13 Zoll MacBook Pro (Note 1,5) und das MacBook Air (1,9) landeten auf den ersten beiden Plätzen. Das Pro-Modell setzte sich wegen der größeren Vielseitigkeit und des leicht besseren Displays durch. Rang 3 ging an Dell für ein Ultrabook der XPS-Reihe (auch 1,9 – hauchdünn hinter dem Mac). Dem Gerät billigte beispielsweise “ntv” zu, “keine Schwächen” zu haben.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet laut Stiftung Warentest ein Produkt der Acer Swift-Serie. Durch das schwache Display reichte es insgesamt aber nur für Platz 5 (2,1). Der 4. Rang ging an ein Gerät der Huawei MateBook-Reihe durch den starken Akku (2,0). Asus und Microsoft landeten auf den folgenden Plätzen.

Ultrabook Test von COMPUTER BILD

COMPUTER BILD beschränkt sich in seinem Ultrabook Test 2019 auf Windows-Geräte. Dafür ist die Auswahl größer und es gibt mehr Kategorien. Mit an Bord ist beispielsweise ein Vergleich der Farbdarstellung. Hier haben sich ein Lenovo ThinkPad- und ein Microsoft Surface-Modell durchgesetzt. Asus fiel dagegen in den Augen der Tester “negativ” auf.

Asus konnte dafür bei der Leistungsstärke und Festplattengeschwindigkeit mit einem Produkt aus der Zenbook-Serie punkten. HP überzeugte die Tester im Ultrabook Test durch Akkulaufzeit. Spannend: Keiner der großen Hersteller konnte bei der Betriebslautstärke überzeugen. Hier gewann Fujitsu.

Was kosten Ultrabooks?

Die Preisspanne für Ultrabooks ist groß. Zu unterscheiden sind das günstige, das mittlere und das Luxussegment. Abhängig ist der Preis insbesondere von den Leistungsdaten der Ultrabooks, aber auch von Hersteller. So gehören Produkte von Apple zu den hochwertigsten.

Günstige Ultrabooks: Bis 400 Euro

Günstige Ultrabooks in einer Preisspanne bis zu 400 Euro eignen sich nur für Gelegenheitsnutzer, für die ein Chromebook infrage kommt. Windows-Maschinen in diesem Preissegment haben in aller Regel eine schwache Hardware. Geräte mit Mac OS existieren für diese Summen schlicht nicht. Auch die Chromebooks sind, abgesehen von der SSD als Festplatte, schwach. Es sind nur Ultrabooks für das Surfen und die Textverarbeitung.

Das mittlere Segment: 700 bis 1.300 Euro

Im mittleren Preissegment von 700 bis 1.300 Euro müssen Sie vor allem beim Festplattenspeicher Abstriche machen. 128 GB sind keine Seltenheit. Beispielsweise für Videobearbeitungen ist dieser Speicherplatz viel zu wenig.

Die Displays sind in vielen Fällen ebenfalls nicht so qualitativ wie Modell der höheren Preisklassen. Sie wirken zu blass, wie COMPUTER BILD im Test 2019 zeigen konnte. Je günstiger die Geräte sind, desto größer werden die Probleme. Dedizierte Grafikkarten dürfen Sie ebenfalls nicht erwarten. Auch die Prozessoren können noch schwach sein. Apples MacBook Air kommt beispielsweise nur mit einem i5 mit 2 Kernen daher. Für Gaming gilt: Leichte Spiele sind möglich.

Das Luxussegment: Bis zu 2.000 Euro

Das Luxussegment ist weitgehend Microsoft, Apple, Lenovo, HP, Dell und Asus vorbehalten. Preislich reicht es bis zu 2.000 Euro. Die Rechner lassen als Ultrabooks kaum etwas zu wünschen übrig. Das MacBook Pro kann beispielsweise 5 Millionen Farben darstellen. Microsofts Surface-Reihe überzeugt durch hohe Kontraste. Lenovo bietet mit der Yoga-Serie Ultrabooks, die zugleich Convertibles sind.

Wie lautet das Fazit für Ultrabooks?

Der Test 2019 zeigt: Das Angebot an Ultrabooks ist umfangreich. Sie müssen deshalb für sich selbst den passenden Kompromiss aus Leistungsstärke und Preis finden. Dabei hat sich der Markt allerdings in eine vorteilhafte Richtung entwickelt. Schnelle SSDs als Festplatten sind in allen Ultrabooks Standard. Die langsamen HDDs gibt es nicht mehr. Alle Ultrabooks sind zudem leicht: Modelle jenseits der 2-kg-Marke existieren praktisch nicht mehr.

Für Ihre Kaufentscheidung müssen Sie deshalb berücksichtigen:

  • Angebote im Einsteigerbereich kosten bis zu 400 Euro, sind aber nur für Gelegenheitsnutzer empfehlenswert
  • Der für die meisten Nutzer geeignete mittlere Preisbereich reicht von 700 bis zu 1300 Euro. Im Luxussegment klettern die Preise auf bis zu 2.000 Euro
  • Gut sind aktuelle (2018 oder 2019) i5 Prozessoren mit 4 Kernen, aktuelle i7-Varianten bzw. Ryzen 5 und Ryzen 7)
  • Dedizierte Grafikkarten gibt es fast nur im Luxussegment
  • Die Zahl der Anschlüsse ist gering, weshalb der Kauf von Adaptern notwendig werden könnte
  • Die Akkulaufzeiten können stark schwanken. Mit weniger als 8 Stunden sollten Sie sich nicht zufriedengeben

In der Vergleichsübersicht finden Sie eine Auswahl empfehlenswerter Produkte. Dort ist bestimmt auch das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse dabei.

Im Video vorgestellt: Ultrabook

In diesem Video nehmen wir das Acer Swift 3 SF314-54-59NQ unter die Lupe und führen einen detaillierten Test durch. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Features und Funktionen des Notebooks und bewerten seine Leistungsfähigkeit sowie sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob sich der Kauf des Acer Swift 3 lohnt, erfahren Sie in unserem Testbericht.