Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Trekkingräder?
  2. Was für unterschiedliche Trekkingräder gibt es?
  3. Welche Trekkingrad passt zu mir?
  4. Welche Trekkingräder sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Trekkingräder?
  6. Wie lautet das Fazit für Trekkingräder?

Ein Trekkingrad zeichnet sich durch seine Eignung für schwierigen Untergrund aus. Das klassische Trekkingrad ist mit robusten, profilierten Reifen ausgestattet. Herren bevorzugen den stabilen Diamantrahmen, Damen entscheiden sich eher für den Trapezrahmen mit tieferem Einstieg. Für längere Radtouren bietet sich ein Reiserad an. Dies bietet mit seiner verstärkten Bauart und dem längeren Hinterbau auf langen Distanzen mehr Platz für das Gepäck

Als komfortable Alternative bietet sich ein E-Trekkingrad an. Dieses E-Bike bzw. Pedelec verfügt über einen Akkumotor, der Ihnen das Vorankommen erleichtert und die Trittkraft unterstützt. Wenn Sie sich bei den besten Trekkingrädern mit und ohne Akku umsehen, finden Sie das passende Modell für die Kurzstrecken im Alltag und längere Touren.

Wie erkenne ich gute Trekkingräder?

Das beste Trekkingrad für Sie passt in der Größe, in der Bauweise und den Fahreigenschaften genau zu Ihren Ansprüchen und lässt sich gegebenenfalls für spezielle Bedürfnisse einstellen. Genauere Informationen zu diesen Kriterien und zu anderen Merkmalen erhalten Sie im folgenden Ratgeber.

Größe: 26 oder 28 Zoll

Die Trekkingradgröße ist unmittelbar mit der Reifengröße verbunden. Über die Größentabellen finden Sie das beste Trekkingrad für Ihre Körpergröße. Die typischen Reifengrößen für Damen- und Herrenräder liegen bei 28 Zoll oder 26 Zoll. Größere Fahrradreifen sorgen für mehr Laufruhe und damit für einen besseren Komfort, allerdings sollten sie zum gesamten Fahrradaufbau und zu Ihrer Körpergröße passen.

Bauform: Diamant-, Trapez- oder Waverahmen

Fahrräder für Herren sowie Unisex-Trekkingbikes haben einen Diamantrahmen, während die Damenräder mit ihrem Trapezrahmen ein leichteres Aufsteigen ermöglichen. Noch bequemer wird es bei den Modellen mit Tiefeinsteiger-Rahmen, zudem gibt es den geschwungenen Wave-Rahmen. Die Bauform des Trekkingrads wirkt sich auf die sportliche Optik und die Festigkeit der Konstruktion aus.

Antrieb und Schaltung: Ketten- oder Nabenschaltung

Die meisten Trekkingräder haben eine Kettenschaltung und verfügen über mindestens 21 Gänge. Diese Kettenschaltung bietet zwischen den Gängen feine Abstufungen. Bei der Nabenschaltung sind die Unterschiede größer, dennoch haben hochwertige Trekkingbikes von Marken wie Kalkhoff 7 oder sogar noch mehr Gänge. Eine moderne Variante ist die Schaltung mit Riemenantrieb, die besonders wartungsfreundlich ist.

Material und Gewicht: Zwischen 10 bis 19 kg

Klassische Fahrräder mit Stahlrahmen sind robust und relativ schwer. Hier müssen Sie mit einem Gewicht ab 18 kg rechnen. Im Test der Trekkingräder zeigt sich, dass das Standardgewicht im Bereich zwischen 16 und 19kg liegt. Um die Ansprüche von sportlichen Radfahrern zu erfüllen und das Gewicht zu reduzieren, setzen die Hersteller Alu ein. Ein Gewicht unter 10 kg ist jedoch nur mit Carbon möglich. Ein solches Trekkingrad ist ein echtes Leichtgewicht und macht eine höhere Investition nötig.

Bremssystem: Rücktritt-, Scheiben- oder Felgenbremsen

Bei den klassischen Fahrradbremsen handelt es sich um Rücktritt-, Felgen- oder Scheibenbremsen, des Weiteren gibt es Trommel- und Rollenbremsen. Für Einsteiger und ältere Personen ist die Rücktrittbremse eine sichere Entscheidung. Scheibenbremsen drücken den Bremssattel seitlich auf eine Scheibe im Nabenbereich und erzeugen einen Flächenpressdruck, der das Trekkingrad abbremst. Die Trommelbremse funktioniert mit Bremsbelägen, die das Trekkingrad unabhängig von der Witterung zum Stehen bringen.

Trekkingrad getestet: ein Trekkingrad mit einem Gepäckträger steht auf dem Ständer neben anderen Fahrrädern in einem Geschäft.

Trekkingräder sind für längere Strecken geeignet. Bei diesem Rad von CAMAX wurde nicht auf Komfort verzichtet. Ein Gepäckträger und ein gefederter Sattel gehören zur Ausstattung.

Komfortausstattung: Gefederte Sattel und weiche Lenkergriffe

Die Testsieger der Trekkingbikes überzeugen mit einer komfortablen Ausstattung. Sie verfügen über einen vollgefederten Sattel und softe Lenkergriffe. Die weiteren idealen Komfortbedingungen werden durch die unterschiedlichen Einstelloptionen sichergestellt. Diese machen eine aufrechte Sitzhaltung beim Radfahren oder ein vornübergebeugtes Fahren möglich, je nachdem, was Sie bevorzugen.

Zubehör: Handyhalterung

Ein weiteres Komfortfeature ist die Handyhalterung für das Trekkingrad. Dort wird das Handy eingeklemmt und kann unter anderem den Weg bei langen Trips zeigen. Dank der Halterung können auch Anrufe durchgeführt werden oder aber Musik gehört werden.

Was für unterschiedliche Trekkingräder gibt es?

Klassische Trekkingrad

Das klassische Trekkingrad ist auch als ATB-Bike bzw. All Terrain Bike bekannt. Es eignet sich für Fahrten auf festen Straßen und im leichten Gelände. Waldwege bewältigen Sie damit problemlos. Ob Diamant- oder Trapezrahmen, das Trekkingbike hat einen relativ schmalen Aufbau und mittelstarke Reifen. Im Vergleich zum Citybike sitzen Sie auf dem Trekkingrad etwas weiter nach vorne gebeugt, was für die Aerodynamik von Vorteil ist. Das Allround-Talent ist StVZO-konform und kann problemlos Gepäck oder Einkäufe transportieren.

    Vorteile
  • Robustheit
  • Eignung für viele Strecken
  • Schnelligkeit
  • Wartungsarm und pflegeleicht
  • Langlebigkeit
    Nachteile
  • Standardmodelle sind relativ schwer
  • Wenig Design-Varianten

Reiserad

Bei dem Reiserad handelt es sich um eine spezielle Bauart des Trekkingrads. Dieses Trekkingrad ist darauf ausgelegt, etwas mehr Gepäck zu transportieren. Zu diesem Zweck hat es eine verlängerte Rahmengeometrie und ist stabiler gebaut. Mit den beständigen Materialien und der verstärkten Wanddicke des Rahmens kann das Reiserad auch größere Lasten tragen. Die Traglast liegt bei den besten Fahrrädern dieser Art bei bis zu 185 kg, inklusive Eigengewicht.

Die Definition des Reiserads bezieht sich außerdem auf die leichte Reparierbarkeit von Bremsen und Schaltsystem. Das heißt: Bei einem eventuellen Defekt können Sie das Fahrrad mit wenigen Handgriffen wieder fahrbereit machen. Die spezielle Technik des Reiserads hat allerdings ihren Preis. Dennoch sollten Sie für lange Radreisen auf dieses Modell zurückgreifen, das Sie bequem und zuverlässig zu Ihrem Ziel bringt.

    Vorteile
  • Leichte Reparierbarkeit von zumeist hydraulischen Bremsen
  • Langlebigkeit
  • Hohe Belastbarkeit
  • Reisetauglichkeit
    Nachteile
  • Hoher Kaufpreis
  • Relativ schweres Fahrrad

E-Trekkingrad

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie aus eigener Kraft ans Ziel kommen, oder entspannt fahren möchten, ist das E-Trekkingrad richtig für Sie. Die motorisierten Trekkingräder eignen sich für Kurz- und Langstrecken. Sie brauchen nicht mehr so stark in die Pedale zu treten, sodass Sie immer öfter auf 2 Räder umsteigen und das Auto in der Garage lassen können.

Der Akkumotor ist schnell aufgeladen und Sie radeln bequem entlang der Straßen und Wege. Bei den E-Trekkingrädern fällt auf, dass der Rahmen aus relativ dicken, robusten Rohren gefertigt ist. Die Fahrradgabel sollte mit ihrer Qualität ebenfalls auf die erhöhte Belastung ausgelegt sein. Komfortabel, mobil und klimafreundlich, das E-Trekkingrad erfüllt viele Wünsche, ist allerdings auch eine teure Investition.

    Vorteile
  • Fahrkomfort
  • Mobilität auf Kurz- und Langstrecken
  • Günstige Alternative zum Auto auf der Kurz- oder Mittelstrecke
  • Akkuleistung individuell zuschaltbar
    Nachteile
  • Aufladen und Instandhaltung nötig
  • Hoher Preis
  • Relativ schwer durch stabilen Rahmen und Akku
  • Je nach Motorisierung gelten spezielle Vorschriften

Welche Trekkingrad passt zu mir?

Vielseitige Trekkingräder für sportliche Alltagsradler

Das beste, klassische Trekkingrad überzeugt im Test durch seine Kombination aus Funktionalität und Robustheit. Auf Feldwegen haben Sie mit der guten Reifenqualität keine Probleme. Kleine Steinchen können den Fahrradreifen ebenso wenig anhaben wie Übergänge vom Bürgersteig zur Straße. Im Vergleich zum Citybike ist der Abstand zwischen Sattel und Lenker beim Trekkingrad etwas größer. Das bedeutet, dass Sie sich beim Fahren weiter nach vorne beugen. Dies ist ein Pluspunkt für die Aerodynamik, auch wenn es vielleicht einen kleinen Minuspunkt für den Komfort gibt.

Tatsächlich sind die Trekkingräder eher auf Kilometer und Tempo ausgerichtet als auf Bequemlichkeit. Bei der Fahrt entlang der Landstraße schalten Sie mit der Ketten- oder Nabenschaltung locker hoch und kommen immer schneller voran. So ein sportliches Training macht besonders viel Spaß, wenn das Trekkingbike relativ leichtgewichtig ist. Ein Alu-Rad können Sie nach der Fahrradtour bequem mehrere Treppen hoch in Ihre Wohnung tragen und so vor Langfingern schützen.

Das Reiserad für Radwanderer

Im Alltag haben Sie nicht viel Zeit zum Radfahren, doch am Wochenende und im Urlaub gehen Sie gerne auf Tour? In diesem Fall sollten Sie sich nach einem Reiserad umschauen, das auf Ihre speziellen Ansprüche abgestimmt ist. Die verstärkte Rahmengeometrie ist wichtig, wenn Sie viel Gepäck mitnehmen. Die Packtaschen befestigen Sie auf dem Gepäckträger, direkt hinter dem Sattel ist Platz für eine kleine Fahrradtasche. Vorne können Sie die Trinkflasche in die Halterung stecken.

Wenn alles vorbereitet und gepackt ist, können Sie starten. Entspannt radeln Sie durch die Landschaft und schaffen je nach Kondition 80 km oder mehr pro Tag. Durch den verlängerten Rahmen stoßen Sie mit den Fersen nicht an die Taschen und dennoch haben Sie alles Wichtige dabei. Wichtig für eventuelle Notfälle: Bremstechnik und Schaltung sind wenig störanfällig und lassen sich bei Bedarf ohne großen Aufwand reparieren.

Das motorunterstützte E-Bike für spezielle Ansprüche

Ein E-Trekkingbike bewältigt Problemstrecken und bringt Sie ans Ziel, ohne dass Sie sich anstrengen müssen. Das ist sinnvoll, wenn Sie Ihre Kraft schonen möchten, beispielsweise auf dem Arbeitsweg. Bei einem längeren Anstieg oder Fahrten über Land ist der Motorantrieb ebenfalls sehr nützlich. Wenn Sie plötzlich Gegenwind bekommen, können Sie die Motorleistung mit einem Handgriff hochschalten, schon fährt es sich viel entspannter.

Auch für sportliches Fahren

Das E-Bike ist nicht nur etwas für entspanntes Radeln. Es kann Ihnen auch helfen, Extremstrecken zu bewältigen, und begleitet Sie beispielsweise auf einer Radtour durch die Berge. Hier ist es wichtig, dass die Reichweite zu Ihrer Streckenplanung passt.

Welche Trekkingräder sind laut Tests am besten?

Die jüngsten Testergebnisse der Stiftung Warentest zum Thema Trekkingrad kommen aus dem Jahr 2017. Hier zeigten sich deutliche Ergebnisse und Veränderungen zum vorigen Test der Fahrräder. Insgesamt wurden 20 Trekkingbikes geprüft, jeweils als Damen- und Herrenmodell. Alle getesteten Trekkingräder hatten eine Kettenschaltung und eine LED-Fahrradlampe und kosteten zwischen 750 und 950 €.

Die Tester untersuchten Anfahren, Schaltung, Federungsverhalten und Fahrstabilität unter verschiedenen Bedingungen. Teilweise wurden beim Transport von Gepäck Probleme beim Fahrverhalten beobachtet. Grundsätzlich erwiesen sich die meisten Trekkingräder jedoch als sehr zuverlässig. Vor allem die Damenfahrräder zeigten bei der Fahrstabilität gute Ergebnisse im Vergleich zu den Herrenrädern.

12 von 20 Modellen sind empfehlenswert

Im Anschluss an den Test der Trekkingbikes konnte die Stiftung Warentest 12 von 20 Modellen empfehlen. Im Dauertest fielen allerdings 2 Fahrräder aufgrund von Bruchstellen am Rahmen durch. Dennoch haben die umfangreichen Tests deutlich gezeigt, wie sich die Technologie verbessert hat. Im Vergleich zu früher erhalten die Radfahrer inzwischen eine deutlich bessere Qualität. Vor 8 Jahren kam es in den Tests noch zu Schäden am Vorbau. Bei den neuen Trekkingrädern der großen Marken tauchen solche Probleme nicht mehr auf.

Beim Test wurden die Trekkingräder unter anderem auf ihre Eignung für Kindersitz und Anhänger geprüft. Hier kamen verschiedene Kupplungssysteme zum Einsatz. Ein Großteil der getesteten Räder konnte mit seiner Tauglichkeit für diese Zusatzausstattung überzeugen.

Die Verkaufszahlen und Tests weisen auf ein großes Interesse an Trekkingrädern hin. In Deutschland macht das Trekkingbike fast ein Drittel der Fahrradtypen auf dem Gesamtmarkt aus. Neben den sportlichen Radfahrern interessieren sich auch die Alltags-Fahrer für diese zuverlässigen und flexiblen Zweiräder. Kurzstrecken bis zu mehr als 30 km sind mit dem richtigen Sattel und einem hochwertigen Trekkingrad kein Problem.

Was kosten Trekkingräder?

Trekkingräder finden Sie in verschiedenen Preisklassen von unterschiedlichen Herstellern wie Shimano, Deore und Edeavour.

Günstige Trekkingräder: Bis zu 300 €

Das Angebot von Trekkingrädern ist enorm groß und reicht von günstigen Produkten bis zu High-Tech-Modellen. Wenn Sie sich nach einem Trekkingbike umschauen, sollten Sie sich nicht nur nach der Preiskategorie richten, sondern auf solide Qualität achten. Für Einsteiger und Wenig-Fahrer bieten sich die etwas günstigeren Räder an. Die untere Preiskategorie beginnt bei 250 bis 300 €. Hierfür können Sie bereits recht gute Modelle erhalten.

Trekkingräder im Mittelpreissegment: Bis zu 950 €

Für ein robustes und leistungsstarkes Alltagsfahrrad sollten Sie etwas mehr investieren. Höherwertige Modelle von KTM und Rohloff zeichnen sich durch eine bessere Stabilität aus und sind damit für Langstrecken und schwierigen Untergrund geeignet. Hier liegt die Preisklasse zwischen 700 und 950 €.

Carbon Trekkingräder: Mindestens 1.000 €

Das Gewicht ist ein wichtiges Qualitätskriterium und wirkt sich auf den Kaufpreis aus. Wenn Sie ein Trekkingbike suchen, das maximal 14 kg wiegt, müssen Sie mit mindestens 1.000 € für ein Rad mit Carbon-Rahmen rechnen. Für weniger Geld bekommen Sie lediglich ein Alu-Rad, das bei einem Gewicht zwischen 15 und 19 kg liegt. Gewicht, Material und Preis sind also eng miteinander verbunden.

E-Trekkingräder: Ca. 1.400 €

Bei den innovativen E-Trekkingbikes starten die Preise bei ca. 1.400 €. Hier hängen die Kosten von der Bauart und Kapazität des Akkus ab. Je nachdem, ob Sie ein E-Bike für die kurzen Alltagsstrecken oder für eine lange Radwanderung benötigen, ist die Reichweite ein wichtiger Aspekt. Für eine bessere Qualität sollten Sie mindestens 2.000 € investieren.

Ausstattung: Gepäcktaschen oder Fahrradschloss

Die Ausstattung spielt in die Preisfindung ebenfalls mit hinein. Für ein Trekking- oder Reiserad mit Gepäcktaschen bezahlen Sie schnell 50 bis 100 € mehr. Dieser Aufpreis kann sich lohnen, denn wenn Sie die Ausstattung separat kaufen, ist der Preis nicht unbedingt günstiger. Zudem müssen Sie genau hinschauen, ob die Ausrüstung zum Fahrrad passt. Denken Sie beim Fahrradkauf auch an die Sicherheit: Die Experten empfehlen, für das Fahrradschloss etwa ein Zehntel des Fahrradpreises zu investieren.

Wie lautet das Fazit für Trekkingräder?

Mit diesen Informationen wissen Sie, worauf Sie beim Kauf eines Trekkingbikes achten müssen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Fakten noch einmal kurz zusammengestellt:

  • Ein Trekkingbike ist ein flexibles, robustes Universalfahrrad, das für Stadtverkehr und Waldwege geeignet ist
  • Trekkingräder entsprechen der StVO
  • Für lange, mehrtägige Radtouren lohnt sich ein reisetaugliches Trekkingrad oder ein Reiserad
  • Für besonders bequemes, entspanntes Fahren auch bei Steigungen und Gegenwind bietet sich ein E-Trekkingrad an. Den Akku müssen Sie regelmäßig aufladen, damit er Sie im Notfall unterstützen kann
  • Die ersten Trekkingräder erhalten Sie bis zu 300 €
  • Trekkingräder für lange Strecken und schwierigen Untergrund kosten rund 950 €
  • Wenn Sie ein E-Trekkingrad bevorzugen, müssen Sie mit einem Kostenpunkt von mindestens 1.400 € rechnen

Nun können Sie zielstrebig nach einem neuen Zweirad suchen, das Sie durch die Stadt und entlang der Landstraßen bringt. Steigen Sie aufs Trekkingrad um und genießen Sie die frische Luft.

Im Video vorgestellt: Trekkingrad

In diesem Youtube-Video wird ein Trekkingrad vorgestellt, das speziell für Abenteuerliebhaber entwickelt wurde. Der Moderator erklärt die vielfältigen Funktionen des Rads, wie zum Beispiel die robusten Reifen für jedes Gelände, die leistungsstarke Gangschaltung und das bequeme Satteldesign. Außerdem gibt er Tipps zur richtigen Pflege und Wartung des Rades, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.