
Hier sehen wir einen schlichten Ambar Essentials Taschenrechner, der durch Batterien und mit einer Solarzelle mit Energie versorgt wird.
Die Auswahl des besten Taschenrechners richtet sich nach den Berechnungsarten, der Größe und der Programmierbarkeit. Je nachdem, zu welchem Zweck Sie den Taschenrechner einsetzen, spielen diese Aspekte eine mehr oder weniger entscheidende Rolle.
Rechenarten: Wissenschaftliche Rechner bieten einen größeren Umfang
Die Grundrechenarten bei den Basis-Taschenrechnern sind Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Oft ist auch Prozentrechnung bei den einfachen Taschenrechnern möglich. Ein Schultaschenrechner kann auch Brüche und Wurzeln ausrechnen. Etwas umfangreicher sind die Rechenarten bei den wissenschaftlichen und finanztechnischen Rechnern. Hier besteht die Möglichkeit, Währungen umzurechnen oder physikalische Zahlen zu kalkulieren. Noch komplexer sieht es bei den Funktionen der grafischen Taschenrechner aus.
Betriebsart: Batterie- oder Solarbetrieben
Die meisten Taschenrechner für den mobilen Einsatz funktionieren solar- oder batteriebetrieben. Bei den solarbetriebenen Geräten ist nicht viel Licht zum Aufladen erforderlich, zudem benötigen die Rechner nur wenig Energie. Im Allgemeinen reicht es aus, den Taschenrechner bei Tageslicht offen liegenzulassen. Damit ist der solarbetriebene Taschenrechner besonders energieeffizient. Eine Batterie hält zwar relativ lang, doch nach einer gewissen Zeit ist ein Batteriewechsel fällig.
Display: Grafische Rechner bieten ein großes Display
Bei den Basis-Taschenrechnern ist das Display einzeilig. Standardmäßig zeigen die kleinen Modelle 12 Zeichen an, doch für die Darstellung von langen Zahlen bzw. vielen Nachkommastellen sollten es mehr Zeichen sein. Um einen Bruch oder komplexe Daten anzuzeigen, sind die Displays von den wissenschaftlichen Taschenrechnern 2-Zeilig. So haben Sie mehr Platz für die Rechnung und die darauf folgende Darstellung.
Grafische Rechner haben ein besonders großes Display. Dies kann ebenso wie bei den einfachen Modellen eine Hintergrundbeleuchtung haben. Neben den einfachen Zahlen lassen sich auf dem grafischen Display mit relativ hoher Auflösung andere Daten darstellen, die Sie in Form einer Grafik abrufen können.
Programmierbarkeit: Rechnenvorgänge im Voraus einspeichern
In der Schule dürfen meistens nur nicht programmierbare Taschenrechner verwendet werden. Ein programmierbarer Rechner lässt sich mit einem Computer vergleichen, denn hier können Sie die Rechenvorgänge nach Bedarf programmieren. Vom Speicher des Gerätes können Sie das Programm später abrufen. Die vereinfachten, automatisierten Berechnungsvorgänge geben Sie einfach über die Taschenrechner-Tastatur ein.
Tastatur: Moderne Taschenrechner bieten auch ein Touch-Display
Bei den Basisrechnern aus den Tests ist die Tastatur übersichtlich. Neben dem Zahlenfeld gibt es Funktionstasten mit Plus, Minus und weiteren Grundrechenarten. Bei den professionellen Taschenrechnern sind deutlich mehr Tasten vorhanden. Die besten Taschenrechner für anspruchsvolle Rechenexperten haben einen Touchscreen. Dieser lohnt sich vor allem bei der Diagrammdarstellung und bei komplexen Berechnungen.
Bei einem Blick auf die Tastatur sollten Sie auf eine komfortable Bedienung achten. Diese hängt einerseits von der Größe und dem Abstand der Tasten ab, andererseits von der Reaktionsschnelligkeit. Gerade beim flinken Eintippen von Zahlen wünschen Sie sich eine möglichst leichtgängige Tastatur.

Auf diesem Foto wird uns ein Casio-Taschenrechner präsentiert, der im Lieferumfang eine praktische Hülle hat.