Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Systemkameras?
  2. Was für unterschiedliche Systemkameras gibt es?
  3. Welche Systemkamera passt zu mir?
  4. Welche Systemkameras sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Systemkameras?
  6. Wie lautet das Fazit für Systemkameras?

Mit einem vergleichsweise kleinen Gehäuse gelingt es mit Systemkameras, hervorragende Aufnahmen zu erstellen. Gute Systemkameras bieten zuvorderst eine überzeugende Bildqualität sowie ausreichende Funktionen und eine leichte Bedienung. Erhältlich sind verschiedene Varianten, die zum Beispiel für das Erstellen von Videos, detailreichen Fotos oder schnellen Aufnahmen besonders gut geeignet sind.

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Auf das Gehäuse dieser Sony-Systemkamera passen verschiedene Objektive, wie beispielsweise ein Weitwinkel-Objektiv für Landschaftsaufnahmen, was wir sehr praktisch finden.

Wie erkenne ich gute Systemkameras?

Bei einer Systemkamera ist die Bildqualität mit das wichtigste Kriterium. Darüber hinaus spielt die Erweiterbarkeit mit Wechselobjektiven eine wichtige Rolle. Was dies im Detail bedeutet und welche Dinge sonst noch wichtig sind, erläutern wir Ihnen im Folgenden.

Bildqualität: Mindestens 40 Megapixel

Ob Systemkamera, die Bildqualität ist das entscheidende Kriterium für jeden Nutzer. Systemkameras arbeiten zwar ohne Spiegel, erreichen aber trotzdem im Vergleich zu Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras ebenbürtige Aufnahmen. Dabei sind auch zum Teil sehr hohe Auflösungen von 40 Megapixel oder mehr möglich. Neben der Anzahl an Pixeln kommt es aber auch auf eine möglichst große Sensorgröße an.

Videoaufnahmen in 4K-Auflösung

Eine Systemkamera können Sie problemlos zum Aufnehmen von Videos verwenden. Viele Vertreter aus Systemkamera-Bestenlisten ermöglichen Aufnahmen in 4K-Auflösung bei hohen Bildraten. Wer oft Videos aufnimmt, trifft mit einer Systemkamera mit Bildstabilisator eine gute Wahl.

Erweiterbarkeit durch Wechselobjektive

Systemkameras zeichnen sich dadurch aus, dass Sie sie auch mit Wechselobjektiven verwenden können. Allerdings sind nicht alle Objektive mit jeder Kamera kompatibel. Achten Sie deshalb beim Kauf darauf, dass für ein bestimmtes Modell ausreichend Objektive erhältlich sind, damit Sie in Ihren Möglichkeiten keine Einschränkungen erfahren.

Bedienung: Leicht und intuitiv

Eine Systemkamera für Einsteiger muss es auch Laien ermöglichen, mit den zahlreichen Funktionen zurechtzukommen. Dafür bedarf es übersichtlicher und leicht verständlicher Menüs. Sie sollten stets schnell bestimmte Einstellungen finden und mit allen Bedienelementen der Kamera spielend leicht zurechtkommen.

Konnektivität: WLAN, Bluetooth oder USB?

Selbst die beste Systemkamera im Vergleich nützt Ihnen wenig, wenn Sie die erstellten Aufnahmen nicht auf andere Geräte übertragen können. Deshalb sind die richtigen Anschlüsse an einem Gerät von hoher Wichtigkeit. Damit Fotos und Videos schnell und einfach übertragen werden können, ist ein USB-Anschluss notwendig. Per WLAN oder Bluetooth können Sie Ihre Systemkamera mit Handys und Tablets kabellos verbinden.

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Akku: Mehr als 100 Fotos

Möchten Sie eine Systemkamera kaufen, sollten Sie auf einen ausreichend dimensionierten Akku achten. Mit langen Laufzeiten leistet eine Kamera bei längeren Reisen zuverlässige Dienste. Gute Akkus halten problemlos mehrere Stunden mit einer Ladung durch und erstellen dabei mehr als 100 Fotos. Soll eine Kamera noch länger durchhalten, so können Sie bei vielen Modellen auf Wechselakkus zurückgreifen. In jedem Fall gilt, dass eine möglichst lange Akkulaufzeit immer ein großer Pluspunkt ist.

Ein Speichermedium ist absolutes Muss

Bei einer Systemkamera ist ein Slot für Speicherkarten ein absolutes Muss. Dies gibt Ihnen die Möglichkeiten, große Mengen an Speicherplatz nachzurüsten, um viele Fotos und Videos zu speichern.

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Wir meinen, in einem Kamerarucksack oder einer Kameratasche ist Ihre Sony-Kamera unterwegs am besten aufgehoben.

Was für unterschiedliche Systemkameras gibt es?

Anwender haben zum Teil ganz unterschiedliche Anforderungen an eine Systemkamera. Deshalb haben die Hersteller mehrere Varianten an Kameras auf Lager. Die gängigsten stellen wir Ihnen im Folgenden näher vor.

Klassische Systemkameras

Klassische Systemkameras orientieren sich in Form und Funktion sehr an Spiegelreflexkameras. Durch den Verzicht auf einen Spiegel sind die Systemkameras aber im Vergleich kleiner und leichter, ohne dass sich dadurch nennenswerte Nachteile ergeben. Sie können die Kameras mit einer Vielzahl von Objektiven verwenden und damit für jedes Motiv immer das passende Zubehör wählen. Klassische Systemkameras bieten in der Regel die größtmögliche Kompatibilität zu Objektiven und anderem Zubehör.

    Vorteile
  • Kleiner und leichter als Systemkameras mit Zusatzfunktionen
  • Lässt sich mit einer Vielzahl von Objektiven nutzen
  • Bieten eine besonders hohe Serienbildgeschwindigkeit
    Nachteile
  • Verfügen häufig nicht über nützliche Zusatzbestandteile wie einen Sucher

Systemkameras zum Filmen

Stehen bei Ihnen Videoaufnahmen im Vordergrund, so gibt es auch hierfür ein geeignetes Modell. Eine Systemkamera mit 4K ermöglicht es Ihnen, hochauflösende Aufnahmen zu erstellen. Neben der Auflösung ist auch auf die Bildrate zu achten. Mit 60 Hz oder mehr gelingen Ihnen besonders flüssige Aufnahmen, was gerade bei bewegten Motiven zu deutlichen Vorteilen führt. Eine Systemkamera zum Filmen sollte auch über einen bequemen Griff verfügen, damit Ihnen stets ruhige Aufnahmen gelingen.

    Vorteile
  • Auch ideal zum Produzieren von Filmen in 4K-Qualität
  • Verfügen über viele zusätzliche Funktionen
    Nachteile
  • Einige auf Videos spezialisierte Kameras machen Abstriche bei der Qualität von Fotos

Systemkameras für Naturaufnahmen

Aufnahmen in Außenbereichen stellen hohe Anforderungen an eine Systemkamera. Gut geeignet sind dafür Systemkameras mit Sucher. Mit diesen ist das Fotografieren sogar bei starkem Sonnenschein möglich. Ein Display ist bei strahlendem Licht oft kaum noch zu erkennen, im Sucher erhalten Sie jedoch stets ein unverfälschtes Vorschaubild. Von Vorteil sind für eine Kamera auch Schutzmaßnahmen gegen mögliche Gefahrenquellen. Wasserdichte Modelle sind zum Beispiel sehr zu empfehlen.

    Vorteile
  • Wasserdichte Modelle eignen sich ideal für die Nutzung in der Natur
  • Bieten häufig einen besonders ausgereiften OLED Sucher
    Nachteile
  • Sind im Vergleich zu klassischen Systemkameras teurer
  • Meist nicht so handlich aufgrund der wetterfesten Ausstattung

Mini-Systemkameras

Die beste Kamera ist die, welche Sie immer dabeihaben. Möchten Sie dabei möglichst immer mit leichtem Gepäck reisen, so sind Mini-Systemkameras eine gute Wahl. Diese fallen, wie der Name bereits andeutet, im Vergleich zu anderen Kameras besonders klein und leicht aus. Zum Teil ist sogar der Transport in der Hosentasche möglich. Die Bildqualität kann sich dennoch bei vielen Modellen mehr als sehen lassen.

    Vorteile
  • Besonders praktisch zum Mitnehmen aufgrund des kleinen Gehäuses und einem geringen Gewicht
  • Günstiger Anschaffungspreis
    Nachteile
  • Besitzen meist weniger Funktionen als andere Varianten
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Unseres Erachtens sollte die Optik immer mit einem Objektivdeckel geschützt werden, wenn die Kamera (hier Sony) nicht in Gebrauch ist.

Welche Systemkamera passt zu mir?

Die klassische Systemkamera für den Fotograf

Wer die Fotografie ernst nimmt, stellt an eine Kamera sehr hohe Ansprüche. Bei diesem Typ von Nutzer steht die Bildqualität ganz klar im Vordergrund. Direkt dahinter folgen Erweiterbarkeit sowie die Einstellungen. Ist das manuelle Justieren von Belichtung, Fokus und Co. möglich, ist dies stets von Vorteil. Zählen auch Sie sich zu den Fotografen, so ist eine klassische Systemkamera mit Wechselobjektiven die richtige Wahl. Damit erhalten Sie alle Möglichkeiten, die Sie zum Erstellen hochwertiger Bilder benötigen.

Systemkamera mit Wechselobjektiven für den Regisseur

Möchten Sie eine Systemkamera vornehmlich zum Filmen verwenden, so sind Wechselobjektive und gute Bildqualität von Vorteil. Darüber hinaus sind die spezifischen Eigenschaften beim Aufnehmen von bewegten Bildern wichtig. Aufnahmen in 4K sind ein klarer Vorteil. Ein Bildstabilisator sorgt für ruhige Aufnahmen und macht ein Stativ in vielen Situationen überflüssig. Die Systemkamera zum Filmen ist in diesem Fall die erste Wahl, da Sie sich damit in keiner Weise einschränken. Beim Kauf ist aber verstärkt auf die Spezifikationen hinsichtlich der Videoaufnahme zu achten.

Mikrofone für einen optimalen Ton

Soll in Ihren Filmen auch die Tonqualität stimmen, ist der Einsatz eines externen Mikrofons für die Sprachaufzeichnung empfehlenswert. Die festverbauten Mikrofonen der Kameras liefern meist nicht die gewünschte Qualität.

Die Mini-Systemkamera für den Gelegenheitsknipser

Wer nur gelegentlich mal das eine oder andere Foto oder Video aufnimmt, kann eine Systemkamera günstig kaufen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Auch bei solchen Kameras können Sie sich bereits über eine hohe Qualität freuen. Einige Funktionen fehlen dann zwar, bei einfachen Aufnahmen wie Landschaftsbildern oder Portrait-Fotos fällt das aber zumeist kaum ins Gewicht. Hervorragend geeignet sind für diesen Nutzertyp Mini-Systemkameras, da sie gute Aufnahmen bei einer kleinen Gehäusegröße und einem geringen Gewicht ermöglichen.

Systemkamera mit WLAN für den Allrounder

Wer von allem ein bisschen möchte, ist mit einer klassischen Systemkamera ebenfalls gut beraten. Auch ohne Wechselobjektive gelingen bereits gute Bilder. Wer möchte, kann aber dennoch etwas experimentieren. Beim Kauf ist vor allem auf die Vielseitigkeit zu achten. Ein Vorteil ist zum Beispiel eine Systemkamera mit WLAN, da diese die direkte Übertragung von Fotos auf das Handy ermöglicht. Auf diese Weise können Sie Ihre Aufnahmen direkt mit Freunden und Bekannten teilen, ohne einen Umweg über einen Computer zu gehen.

Systemkamera mit RAW-Speicherformat für den Künstler

Ist für Sie ein Foto nur der erste Schritt zu einem Kunstwerk, so werden Sie mit fast jeder Art von Systemkamera glücklich. In diesem Fall ist weniger die Art von Systemkamera wichtig, sondern wie genau die Aufnahmen gespeichert werden. Zur Nachbearbeitung sind Aufnahmen im RAW-Format zu bevorzugen. Bei diesen werden alle Bildinformationen nicht komprimiert und verlustfrei gespeichert. Das benötigt zwar etwas mehr Speicherplatz, dafür haben Sie die größtmögliche Freiheit beim späteren Bearbeiten.

Welche Systemkameras sind laut Tests am besten?

Vor dem Kauf einer hochwertigen Kamera sollten Sie sich in Systemkamera Tests über die Qualität der Produkte informieren. Leider liegt von der Stiftung Warentest noch kein eigener Systemkamera Test vor. Dennoch gibt die Stiftung Warentest hilfreiche Hinweise auch zu Systemkameras innerhalb eines Digitalkamera Tests.

Systemkameras im Test bei der Stiftung Warentest

Bei der Stiftung Warentest finden Systemkameras im Rahmen der ständig durchgeführten Digitalkamera Tests Beachtung. Das Magazin empfiehlt anspruchsvollen Nutzern vor allem Systemkameras mit Suchern und Wechselobjektiven. Damit gelingen Aufnahmen mit einer besonders hohen Bildqualität. Systemkameras ohne Sucher sind laut Stiftung Warentest vor allem eine valide Alternative zum Fotografieren mit dem Handy. Die Kameras sind sehr klein und leicht, erreichen aber in aller Regel eine deutlich höhere Bildqualität als jedes Smartphone.

Im Systemkamera Test weist die Stiftung Warentest auf das Problem der Kompatibilität hin. Wer eine bestimmte Systemkamera wählt, trifft gleichzeitig auch eine Entscheidung für das zugrundeliegende System. Eine Systemkamera von Sony ist also beispielsweise nicht mit Objektiven von Nikon kompatibel. Aus diesem Grund ist es wichtig, vor dem Kauf das Portfolio an erhältlichem Zubehör genauer zu betrachten. Damit stellen Sie sicher, dass Sie für Ihre Anforderungen stets die richtigen Objektive finden.

Zwischen den einzelnen Systemkameras gibt es zum Teil große Unterschiede in der Bildqualität und den Funktionen. Kameras von Sony glänzen oft mit hervorragenden Bildern, bei der Bedienung besteht aber teils noch erheblicher Nachholbedarf. Bei anderen Geräten sieht das genau umgekehrt aus. Im Systemkamera Test überzeugen konnten unter anderem Systemkameras von Fuji und auch Systemkameras von Samsung machten oftmals eine gute Figur.

Was kosten Systemkameras?

Günstige Systemkameras sind für etwa 200 € erhältlich. Zu solchen Preisen erhalten Sie meist vergleichsweise einfache und kompakte Modelle. Die Funktionen fallen oft noch sehr überschaubar aus, die Bildqualität weiß jedoch schon bei diesen Geräten zu gefallen. Allerdings stammen Systemkameras aus diesem Preissegment oft von unbekannten Herstellern. Das spricht zwar nicht zwingend für schlechte Qualität, es ist jedoch oft nur schwer möglich, für die Geräte passende Objektive zu finden.

Systemkameras von Markenherstellern sind ab etwa 400 € erhältlich. Mit Geräten aus dieser Preisklasse erhalten Sie nicht nur mehr Möglichkeiten mit Blick auf die Erweiterbarkeit. Auch die Bildqualität fällt deutlich höher aus als bei den meisten günstigeren Vertretern. Zumeist ist auch die Anzahl an Megapixeln sehr viel höher, was detailreichere Aufnahmen in nahezu jeder Situation ermöglicht.

Im Bereich von 500 bis 1.000 € finden sich Systemkameras aus der Mittelklasse. Diese liefern in einer Vielzahl von Situationen überzeugende Fotos. Zum Teil freuen Sie sich auch über Funktionen wie einen integrierten Zoom, mit dem Sie weit entfernte Motive stark vergrößern können. Die Geräte aus dieser Preisklasse sind für anspruchsvolle Hobby-Fotografen bereits zu empfehlen. Auch wer eine Systemkamera zum Filmen sucht, wird hier voll und ganz zufriedengestellt.

Wer mehr als 1.000 € für eine Systemkamera ausgibt, erhält das maximal mögliche an Bildqualität. Besonders große Sensoren liefern in Kombination mit einer hohen Anzahl an Megapixeln Bilder in erstaunlicher Qualität. Außerdem gibt es fast immer eine reichhaltige Auswahl an Zubehör. Wirklich sinnvoll ist eine so hohe Investition aber in erster Linie für professionelle Nutzer und sehr ambitionierte Hobby-Fotografen.

Wie lautet das Fazit für Systemkameras?

Mit einer guten Systemkamera übertreffen Sie die Aufnahmen von nahezu jedem Smartphone um Längen. Beim Kauf steht die Bildqualität stets an erster Stelle. Was sonst noch von Interesse ist, haben wir im Folgenden noch einmal für Sie zusammengefasst.

  • Eine hohe Kompatibilität zu Zubehör besitzt die klassische Systemkamera
  • Bei Videoaufnahmen sind 4K-Auflösung oder ein Bildstabilisator von Vorteil
  • Ein Sucher ermöglicht es Ihnen eine natürliche Vorschau des Bildes zu erhalten
  • Klein und handlich sind insbesondere die Mini-Systemkamera
  • Um viele Möglichkeiten zu erhalten, ist die Erweiterbarkeit mit Objektiven sehr wichtig
  • Einsteigermodelle sind bereits ab 200 € erhältlich
  • Wer Wert auf eine Vielzahl an Funktionen legt, erwirbt eine Kamera ab 500 €
  • Für eine Systemkamera, die keinen Wunsch offenlässt, müssen Sie mit einem Preis ab 1.000 € rechnen

Wissen Sie bereits, welche Art von Systemkamera für Ihre Zwecke gut geeignet ist? Hier finden Sie eine Auswahl an Modellen, die sehr zu empfehlen sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Entdecken der zahllosen Möglichkeiten und vor allem Motiven.

Im Video vorgestellt: Systemkamera

In diesem YouTube-Video wird die Sony a6400 von Jonah Plank getestet und er teilt seine ehrliche Meinung über die Kamera. Er geht auf verschiedene Aspekte wie Bildqualität, Autofokus und Bedienung ein und diskutiert, ob die Kamera wirklich hält, was sie verspricht. Egal, ob Sie darüber nachdenken, die Sony a6400 zu kaufen oder einfach nur an einer detaillierten Überprüfung interessiert sind, dieses Video bietet Ihnen nützliche Informationen und eine persönliche Einschätzung des Produkts.

Das YouTube-Video zeigt eine detaillierte Überprüfung und Bewertung einer neuen Systemkamera eines renommierten Herstellers. Der Moderator erklärt ausführlich die verschiedenen Features und Funktionen der Kamera, einschließlich der Bildqualität, des Autofokus und der Videoaufnahme-Fähigkeiten. Zusätzlich gibt er hilfreiche Tipps und Tricks zur optimalen Nutzung und gibt seine persönliche Meinung zur Kamera ab.