
Mit einer Steckdosensicherung schützen Sie Ihre Kinder vor gefährlichen Situationen.
Von Steckdosenschutzen mit und ohne Kleben existieren diverse Ausführungen. Die üblichsten sind die mit Schloss, Steck-, Dreh- oder Schiebverschluss. Wir von WELT.de stellen Ihnen die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Modelle vor.
Ein Steckdosenschutz mit Steckverschluss ist ein Steckdosenschutz ohne Kleben. Dadurch zählen sie zu den benutzerfreundlichsten Modellen. Die Montage erfolgt durch einfaches Einstecken.
Wie der Name verrät, ist ein Modell mit Schloss eine Steckdosensicherung mit Schlüssel. Durch dieses Schloss ist es möglich, den Schutzmechanismus zu aktivieren und wieder zu deaktivieren.
Ein Drehverschluss ist ebenfalls eine Steckdosensicherung ohne Kleben. Hier aktivieren beziehungsweise deaktivieren Sie den Mechanismus durch das Schrauben.
Bei einem Schiebemechanismus geht es darum, die Sicherung zum Schutz zu verschieben. Durch das Zurückschieben in die Ausgangsposition deaktivieren Sie den Schutz. Wir von WELT.de fassen Ihnen die wichtigsten Eigenschaften der Mechanismen auf einem Blick zusammen:
| Art des Verschlusses | Eigenschaften |
| Steckverschluss | - einfaches Ein- und Ausstecken
- benutzerfreundlich und intuitiv
- geringe Sichtbarkeit
- keine zusätzlichen Werkzeuge erforderlich
|
| Schloss | - benötigt zum Öffnen einen Schlüssel
- klare Sichtbarkeit
- hoher Grad an Sicherheit
|
| Drehverschluss | - Sicherung wird durch Drehen eines Teils gesichert oder gelöst
- komplexere Handhabung
- deutlich sichtbare Verriegelung
|
| Schiebverschluss | - Sicherung wird durch Schieben gesichert und gelöst
- klare Sichtbarkeit des Mechanismus
- etwas komplex
|