Die Entscheidung für eine Steckdosenleiste mit Fernbedienung, Schalter oder Ereignissteuerung hängt davon ab, für welche Geräte Sie die Leiste benötigen. Weitere Aspekte sind die Ansprüche an die komfortable Bedienung und der Standort. Die verschiedenen Bauarten gibt es in funktionalen und attraktiven Designs.
Die klassische Steckdosenleiste mit Schalter für praktisch veranlagte Verbraucher
Im Arbeitszimmer versorgt der herkömmliche Mehrfachstecker mit Schalter Ihre WLAN-Box, das Telefon den PC und den Drucker mit Strom. Telefon und WLAN brauchen eine ständige Stromversorgung. Computer und Drucker schalten Sie jedoch nicht täglich ein. Daher lohnt sich eine hochwertige Steckdosenleiste mit einzelnen Schaltern für die Ports. So können Sie den Verbrauch senken. Wenn Sie die angeschlossenen Geräte meistens gemeinsam nutzen, reicht eine einfache Leiste aus. Diese versorgt alle Endgeräte mit Strom und schaltet sie gemeinsam aus.
Die automatisch abschaltbare Master-Slave-Leiste für Gamer und PC-Arbeiter
Wenn Sie viel Zeit am Computer verbringen und mehrere Geräte gleichzeitig im Einsatz sind, lohnt sich eine Steckdosenleiste mit Master-Slave-System. Hierbei handelt es sich um einen ereignisgesteuerten Steckdosenverteiler. Im Zentrum steht das Hauptgerät, zumeist der Computer oder Fernseher. Hinzu kommen Blue-Ray-Player, Spielekonsolen und Drucker. Diese benötigen Sie erst, wenn das Hauptgerät läuft. Bei der ersten Nutzung wählen Sie beispielsweise den Computer als Master aus. Damit sind die anderen Endgeräte die Slaves.
Wenn Sie das Hauptgerät bzw. den Computer einschalten, aktivieren Sie gleichzeitig die abhängigen Geräte. Wenn Sie ihn ausschalten, unterbrechen Sie automatisch die Stromzufuhr für die Slaves. Damit reduziert sich der Verbrauch spürbar, denn die Geräte sind nicht mehr im Standby, wie bei einer klassischen Steckdosenleiste. Das Prinzip Master-Slave eignet sich optimal für Multimedia-Plätze, die nicht nur beim Gaming zu finden sind, sondern auch am Arbeitsplatz.
Steckdosenleisten mit Fernbedienung für anspruchsvolle, komfortbewusste Nutzer
Eine hochwertige Funk-Stromleiste ist mit Fernbedienung und Überspannungsschutz versehen. Die Fernbedienung ermöglicht es Ihnen, die Energiezufuhr bequem und individuell zu regulieren. Einige dieser Mehrfachstecker eignen sich für die Wandmontage. Häufig handelt es sich jedoch um einfache Leisten, die Sie auf dem Boden hinter dem Schreibtisch oder TV-Rack verstecken.
Der Überspannungsschutz verhindert Schäden durch Stromschlag. Bei heftigen Gewittern besteht die Gefahr, dass ein Blitz ins Stromnetz einschlägt. Über das Netzteil gelangt die überschüssige Energie zu den Elektrogeräten und zerstört diese. Damit der Überspannungsschutz zuverlässig seinen Dienst erfüllt, sollten Sie die Qualität der Steckdosenleiste kontrollieren.
Die besten Funk-Leisten im Steckdosenleisten Test haben eine hohe Reichweite und lassen sich selbst aus einer Entfernung von 20 m steuern. Bei den Funk-Steckleisten für Baustellen reicht die Funkverbindung sogar weiter als 30 m. Suchen Sie eine einzeln schaltbare Steckdosenverlängerung mit mehreren Ports für die Baustelle? Dann ist es wichtig, auf die IP-Schutzklasse zu achten. Damit gehen Sie sicher, dass es bei Nässe und Staub nicht zu einem Kurzschluss kommt. Vorübergehend nutzen Sie eine Steckdose für das Akku-Ladegerät.
Steckdosenleiste mit IP44 für den Outdoorbereich
Wenn Sie eine Steckdosenleiste für einen feuchten oder schmutzigen Ort wie für den Garten, eine Baustelle oder die Werkstatt benötigen, ist eine ausreichende Schutzklasse nötig. Ein Mehrfachstecker mit der Schutzkategorie IP44 schützt die Anschlüsse vor Feuchtigkeit und Fremdkörpern.

Bei unserem direkten Vergleich konnten wir feststellen, dass Hama 3-fach Steckdosenleisten mit 1,4m Kabel einen Überspannungsschutz haben.