Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Spindelmäher?
  2. Was für unterschiedliche Spindelmäher gibt es?
  3. Welche Spindelmäher passt zu mir?
  4. Welche Spindelmäher sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Spindelmäher?
  6. Wie lautet das Fazit für Spindelmäher?

Ein englischer Rasen ist für viele Gartenfreunde das Nonplusultra. Für ambitionierte Rasenfans ist der Einsatz eines Spindelmähers daher die erste Wahl für einen sauberen und präzisen Schnitt. Auf Golfplätzen, Sportplätzen und in Parks kommen diese Geräte regelmäßig zum Einsatz. Auch in vielen Privatgärten sorgen die Gartenhelfer für einen gleichmäßig gepflegten Rasen.

Ein empfehlenswertes Produkt sollte eine unkomplizierte Handhabung und einen präzisen Schnitt bieten. Zur Auswahl stehen Handrasenmäher, Elektro-Rasenmäher, Benzinspindelmäher und Aufsitzspindelmäher verschiedener Hersteller wie Gardena und Fiskars. Achten Sie beim Kauf auf Modellvariante, Lautstärke, Schnittbreite und Schnitthöhe sowie Handhabung und Ausstattung. Beachten Sie auch die Hinweise von Stiftung Warentest.

Im Test: Mehrere origianlverpackte Spindelmäher nebeneinander im Regal.

Hier sehen wir den Al-Ko-Spindelmäher “RazorCut 38.1”, der eine Schnittbreite von 38 cm aufweist.

Wie erkenne ich gute Spindelmäher?

Der Spindelrasenmäher ist mit einer waagerechten Spindel ausgestattet, die mit mehreren Messern bestückt ist. Er funktioniert nach dem Scherenprinzip. Durch Rotation gleitet die Spindel an einem Gegenmesser vorbei und die Messer schneiden jeden erfassten Grashalm sauber ab. Anhand der nachstehenden Kaufkriterien können Sie die Auswahl passender Spindelmäher deutlich eingrenzen.

Modellvariante: Mechanisch oder elektrisch

Sie können zwischen mechanischen Spindelmähern sowie Elektro-, Benzin-Rasenmähern und Rasentraktoren wählen. Für kleinere Rasenflächen bis etwa 300 qm sind die mechanischen Handrasenmäher absolut ausreichend. Elektro-Rasenmäher mit Akku lassen sich aufgrund des elektrischen Antriebs etwas leichter bedienen. In großen Privatgärten oder auf Sport- und Golfplätzen sind Benzin-Rasenmäher eine gute Wahl. Je nach Fläche und vorhandenem Budget kann bei großen Flächen auch ein Aufsitz-Spindelmäher gute Dienste leisten.

Lautstärke: So laut wie herkömmliche Rasenmäher

Die Lautstärke steht in direktem Zusammenhang mit der Entscheidung für eine bestimmte Modellvariante. Handrasenmäher sind sehr leise, da sie ohne Motor auskommen. Am anderen Ende der Skala stehen Aufsitz- und Benzinspindelmäher, deren Lautstärke sich nicht wesentlich von der Geräuschentwicklung herkömmlicher Rasenmäher unterscheidet.

Anzahl der Schneidmesser: Zwischen 5 bis 10 Messer

Die Anzahl der Messer ist entscheidend für die Schnittfrequenz. Sie wirkt sich auf die Schnittqualität aus, mit der dieses Gerät das Gras schneidet. Spindeln mit 5 oder 6 Messern sind gängige Ausführungen. Exemplare mit bis zu 10 Messern finden sich in der Regel eher bei größeren Profigeräten.

Schnittbreite und Schnitthöhe: 12, 13 oder 15 mm

Die Schnittbreite geben die meisten Hersteller in Zentimetern an. Für kleine oder sehr verwinkelte Gärten ist ein Rasenmäher mit geringerer Schnittbreite gut geeignet. Dieser bietet eine bessere Wendigkeit und auch schmale Rasenabschnitte lassen sich problemlos mähen. Bei den meisten Mähern lässt sich die Schnitthöhe in unterschiedlichen Stufen variabel einstellen. Gängige Stufen sind beispielsweise 12, 13 oder 15 mm.

Handhabung: Einfache Bedienung

Handrasenmäher sind in der Regel ohne großen Aufwand bedienbar. Bei Aufsitzmähern sollten Sie sich aufgrund der technischen Ausstattung hingegen vor der ersten Nutzung etwas genauer mit den einzelnen Bedienelementen befassen. Dennoch sollte auch bei diesen Geräten sowie bei Elektro- und Benzinrasenmähern eine möglichst unkomplizierte Bedienbarkeit gegeben sein.

Ausstattung: Fangkorb und das Fangkorbvolumen

Es gibt Modelle mit und ohne Fangkorb, in diesem Zusammenhang ist auch das Fangkorbvolumen interessant. Besitzt die Box ein zu geringes Volumen, müssen Sie Ihre Arbeit häufiger unterbrechen. Ergonomisch geformte Handgriffe bieten den Vorteil, dass Sie die Arbeit etwas ermüdungsärmer durchführen können.

Achten Sie auf die richtige Rasenlänge

Schneiden Sie Ihren Rasen im Sommer nicht zu kurz. Wenn die Sonneneinstrahlung zu stark ist, kann die Graswurzel verbrennen. Die optimale Rasenlänge in den heißen Sommermonaten liegt bei 5 cm.

Auf einem Austellungsregal steht neben anderen ein getesteter Spindelmäher.

Optisch fällt uns bei diesem Al-Ko-Spindelmäher “RazorCut 38.1” der schmale, mittige Stiel auf, der sich bestimmt auch unter überhängenden Pflanzen in Kübeln oder Beeten gut führen lässt.

Was für unterschiedliche Spindelmäher gibt es?

Vom Handmäher bis zum Aufsitzmäher: Jede Spindelmäher-Variante bietet unterschiedliche Vorzüge und Nachteile. Hier erhalten Sie Informationen zur Schnitthöhe, Schnittbreite und mehr für Ihren Spindelrasenmäher.

Handrasenmäher

Die einfachste Ausführung besitzt keinen Motor, meist liegt die Schnittbreite hier bei bis zu 45 cm.

    Vorteile
  • Kein Motorgeräusch
  • Günstig, geringe Anschaffungskosten
  • Geringer Platzbedarf
    Nachteile
  • Höherer Kraftaufwand
  • Für größere Flächen weniger gut geeignet

Akkuspindelmäher

Die Akku-Variante ist mit einem kleinen Motor ausgestattet, die Arbeit ist daher angenehm leicht. Sie müssen weniger Kraft aufwenden und das Mähen des Rasens lässt sich etwas schneller bewältigen. Dieses Modell eignet sich daher gut für etwas größere Gärten bis 500 qm.

    Vorteile
  • Weniger Kraftaufwand
  • Motorantrieb erleichtert die Arbeit
  • Ideal für mittelgroße Flächen bis 500 qm
    Nachteile
  • Etwas größer als Handrasenmäher = benötigt mehr Platz
  • Höherer Kaufpreis
  • Akkuladung begrenzt die Einsatzzeit

Benzin-Rasenmäher

Das Benzin-Modell ist eine gute Wahl für anspruchsvolle Gartenbesitzer, da hier ein leistungsstarker Benzinmotor die Spindeltechnik ergänzt. Aufgrund des komfortablen Antriebs eignet sich dieser Mäher auch für große Gärten bis 2.000 qm.

    Vorteile
  • Kaum Kraftaufwand erforderlich
  • Erleichtert die professionelle Rasenpflege
  • Ideal für größere Flächen bis ca. 2.000 qm
    Nachteile
  • Hoher Anschaffungspreis
  • Kosten für den Benzinverbrauch
  • Laute Motorgeräusche

Aufsitzmäher

Optisch erinnert der Aufsitz-Spindelmäher an die klassischen Rasentraktoren, allerdings kommt bei diesem Modell die bewährte Spindeltechnik zum Einsatz.

    Vorteile
  • Hoher Fahrkomfort
  • Ideal die professionelle Rasenpflege
  • Mäht problemlos sehr große Rasenflächen
  • Unkomplizierte Handhabung
    Nachteile
  • Sehr teuer
  • Hoher Platzbedarf
  • Regelmäßige Wartung erforderlich

Welche Spindelmäher passt zu mir?

Bei der Kaufentscheidung sollten Sie unterschiedliche Faktoren wie die Größe Ihres Gartens, Ihre körperliche Verfassung und das vorhandene Budget beachten. Daher ist der teuerste und größte Spindelmäher nicht automatisch auch immer die beste Wahl. Anhand der folgenden Beispielszenarien erkennen Sie, welche Rasenmäher sich für bestimmte Anwendungen eignen.

Handrasenmäher: Für kleine Gärten

Die handlichen und kompakten Modelle kommen ohne Motorantrieb aus und sind für kleine Vorgärten oder verwinkelte Rasenflächen ideal. Sie sind wendig und ermöglichen Ihnen daher die genaue Arbeit zwischen Blumenbeeten und entlang von Gartenwegen. Hier ist etwas Kraftaufwand erforderlich. Das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen, da der Mäher jeden Grashalm nach dem Scherenprinzip sauber abschneidet.

Elektro-Rasenmäher: Für Senioren

Im Alter leiden viele Menschen unter eingeschränkter Bewegungsfähigkeit. Mit einem Elektro-Rasenmäher geht Ihnen die Arbeit leicht von der Hand und Sie sind nicht auf fremde Hilfe angewiesen. Er funktioniert ähnlich wie der Handrasenmäher. Allerdings treibt hier der Motor den Mäher an und Sie müssen im Vergleich zum Handmäher deutlich weniger Kraft aufwenden.

Akku-Rasenmäher: Für Lärmempfindliche

Wenn Ihnen die Arbeit mit dem Handmäher zu mühsam und der Benzin-Rasenmäher zu laut ist, kann der Akku-Rasenmäher ein guter Kompromiss sein. Er ist deutlich leiser als der Benziner und erleichtert Ihnen durch den motorisierten Antrieb die mühsame Mäharbeit. Mit diesem Gerät mähen Sie mühelos das Gras in Ihrem Garten und profitieren gleichzeitig vom Vorteil des niedrigeren Geräuschpegels.

Benzin-Rasenmäher: Für große Rasenflächen

Bei sehr großen Gärten stößt ein Akku-Mäher schnell an seine Grenzen. Wenn Sie die ebenmäßige Schönheit eines englischen Rasens schätzen und nach einem hochwertigen Gartengerät für die optimale Rasenpflege suchen, ist der Benzin-Spindelmäher eine gute Wahl. Er ist jederzeit einsatzbereit, kommt ohne Stromkabel aus und erleichtert Ihnen die Pflege Ihres Rasens.

Aufsitz-Spindelmäher: Für Profis

Zur Pflege eines Golfplatzes oder einer weitläufigen Parkanlage setzen Profis auf die Qualitäten eines Aufsitzmähers. Dank der Messerwalze des Spindelmähers gelingt Ihnen ein tiefer und zugleich präziser Schnitt. Für die Pflege großer Rasenflächen ist der Aufsitzmäher gut geeignet. Er bietet neben hohem Fahrkomfort und zuverlässigem Mähergebnis auch eine spürbare Zeitersparnis.

Spindelmäher getestet: Ein Gerät steht auf einer Rasenfläche im Regal.

Die Mähspindel dieses Al-Ko-Spindelmäher “RazorCut 38.1” hat einen Durchmesser von 128 mm und 5 Messer, wie wir erfahren.

Welche Spindelmäher sind laut Tests am besten?

Rasenmäher gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Modellvarianten, daher ist auch eine Vielzahl unterschiedlicher Tests einsehbar. Stiftung Warentest und ÖKO-TEST sowie unterschiedliche Fachmagazine widmen sich regelmäßig dem Rasenmäher-Praxistest und bieten Verbrauchern gute Einblicke in Funktionalität, Haltbarkeit und Anwendungsbereiche.

Stiftung Warentest: Praxistest der schwedischen Kollegen

Die Experten von Stiftung Warentest wiesen im Jahr 2018 auf einen umfassenden Praxistest der schwedischen Partnerzeitschrift Råd&Rön hin. Insgesamt testeten die Experten 77 Rasenmäher mit unterschiedlichen Antriebsarten. Sie kamen zu der überraschenden Erkenntnis, dass die unmotorisierten Spindelmäher erstaunlich gute Leistungen boten. Zudem überzeugten diese Modelle mit unschlagbar günstigen Kaufpreisen.

Bester Mäher in dieser Kategorie war ein Modell des Herstellers Husqvarna, der sich neben den motorbetriebenen Exemplaren im oberen Mittelfeld behauptete. Nur knapp hinter dem Testsieger lagen die Mäher von Klippo, Gardena und Wolf Garten. Die Handrasenmäher schnitten den Rasen im Vergleich zu den motorisierten Varianten deutlich kürzer. Das Modell von Gardena schaffte beispielsweise 12 mm, während die Motormäher lediglich 20 mm erreichten.

Mit rund 6,4 kg gehörte der Mäher von Bosch eindeutig zu den Leichtgewichten im Test. Die motorisierten Kandidaten lagen meist bei einem Gewicht von 40 kg und mehr.

Rasenmäher-Praxistest von Stiftung Warentest

Die Experten von Stiftung Warentest führen selbst ebenfalls regelmäßige Rasenmäher-Tests durch. Die letzten Testergebnisse stammen aus dem Jahr 2019. Damals verglichen die Tester 11 Akku-Rasenmäher von Herstellern wie Stihl, Einhell, Greenworks, Ryobi, Gardena und Husqvarna. Lediglich 2 Mäher schnitten gut ab, 2 erhielten die Note Mangelhaft.

Im Dauertest offenbarten die Rasenmäher von Wingart und Gardena deutliche Schwächen. Beim Gardena-Rasenmäher brach der Griff ab und zudem versagte auch der Motor vorzeitig. Der Holm des Wingart-Modells brach bereits nach einem Einsatz von rund 49 Stunden ab. Zudem schwächelte bei diesem Modell auch die Akkuleistung. Trotz 2 Akkus bewältigte der Rasenmäher lediglich eine Fläche von rund 200 qm. Andere Exemplare zeigten deutlich bessere Leistungen, so ließ sich mit den beiden Akkuladungen des Stihl-Mähers eine Fläche von 686 qm bearbeiten.

In der Kategorie Schnitt erhielt der Powerworks-Mäher eine sehr gute Wertung. Auch die Modelle von Stihl und Wingart schneiden das Gras gut. Bester Akku-Mäher war in diesem Praxistest das Modell von Einhell. Er schnitt in den Bereichen Handhabung und Mähen jeweils mit Gut ab. In den Kategorien Sicherheit und Haltbarkeit erhielt er sogar sehr gute Bewertungen.

Was kosten Spindelmäher?

Wie viel Sie für Ihren neuen Spindelmäher ausgeben müssen, hängt maßgeblich von Ihren individuellen Ansprüchen ab. Die Bandbreite der Kaufpreise ist sehr groß und reicht von weniger als 100 Euro bis zu 7.000 Euro oder mehr. Entscheidend ist auch der Hersteller, Gardena, Fiskars & Co. verlangen unterschiedliche Preise für Ihre Modelle.

Kompakte Handrasenmäher: Bis ca. 160 Euro

Günstige Modelle sind bereits ab etwa 50 Euro erhältlich. Wie die Testergebnisse zeigen, bieten auch die kompakten Handmäher gute Leistungen und können daher mit den motorisierten Varianten durchaus mithalten. Neben dem vergleichsweise günstigen Kaufpreis ist hier auch die geringe Geräuschentwicklung ein entscheidender Vorteil.

Elektro-Rasenmäher: Bis rund 500 Euro

Eine im Vergleich zu den Handmähern deutlich komfortablere Handhabung bieten die Elektro-Spindelmäher. Einsteigermodelle gibt es in dieser Kategorie zu Preisen ab etwa 100 Euro. Je nach Ausführung können die Exemplare durchaus bis zu 500 Euro und mehr kosten. Zur Ausstattung können hier beispielsweise ein abnehmbarer Fangkorb, ergonomisch geformte Griffbügel oder große Räder mit Spezialprofil gehören.

Profimäher: Ab ca. 1.000 Euro

Hochwertige Benzinmäher und leistungsstarke Aufsitzmäher sind überwiegend für die Profi-Anwendung auf sehr großen Flächen konzipiert und können schnell 5.000 Euro oder mehr kosten. Neben gutem Bedien- und Fahrkomfort sind in diesem Bereich noch weitere Faktoren entscheidend.

Wie lautet das Fazit für Spindelmäher?

Für einen optimal gepflegten Rasen nach englischem Vorbild sind die Spindelmäher eine große Hilfe. Sie erleichtern die regelmäßige Pflege, da sie das Gras präzise nach dem Scherenprinzip schneiden. Nachstehend finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte für den Kauf eines Spindelmähers:

  • Günstige Handmäher sind bereits für weniger als 100 Euro erhältlich, für Elektromodelle müssen Sie mit etwa 100 bis 500 Euro oder mehr rechnen
  • Im Profibereich finden Sie für Benziner und Aufsitzmäher eine Preisspanne von rund 1.000 bis 5.000 Euro und mehr.
  • Für kleine Rasenflächen reicht ein unmotorisierter Spindelmäher in der Regel völlig aus
  • Große Benziner und Aufsitzmäher sind überwiegend im Profibereich zur Pflege von Golfplätzen und Gartenanlagen im Einsatz

Mit den Tipps des vorliegenden Kaufratgebers fällt Ihnen die Auswahl eines passenden Spindelmähers etwas leichter. In der Produktauswahl finden Sie passende Gartenhelfer zu fairen Preisen. Kaufen Sie jetzt das passende Gartengerät für einen optimal gepflegten Rasen. Viel Freude bei der unkomplizierten Rasenpflege mit Ihrem neuen Spindelmäher.

Im Video vorgestellt: Spindelmäher

Das YouTube-Video “Einhell Hand-Rasenmäher GC-HM 300 (Spindelmäher)” präsentiert den leistungsstarken Einhell Hand-Rasenmäher GC-HM 400. In diesem Video erfahren Sie alles über die beeindruckenden Funktionen und Vorteile dieses Spindelmähers, der eine perfekte Schnittqualität und präzises Mähen garantiert. Ob kleiner Garten oder größerer Rasenfläche, der Einhell GC-HM 400 ist die ideale Wahl für jeden Gartenbesitzer.

In diesem Video zeigen wir Ihnen die unzähligen Vorteile von Spindelmähern und warum sich der Kauf definitiv lohnt. Erfahren Sie, wie Sie mit einem Spindelmäher einen perfekt geschnittenen Rasen erzielen können – ohne Lärm, Emissionen oder unnötigen Stress für Ihre Nachbarn. Wir stellen Ihnen die neuesten Modelle vor und geben Ihnen wertvolle Tipps zur richtigen Pflege und Wartung. Also verpassen Sie nicht dieses informative Video und lassen Sie Ihren Rasen im neuen Glanz erstrahlen!