Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Spiegelreflexkameras?
  2. Was für unterschiedliche Spiegelreflexkameras gibt es?
  3. Welche Spiegelreflexkamera passt zu mir?
  4. Welche Spiegelreflexkameras sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Spiegelreflexkameras?
  6. Wie lautet das Fazit für Spiegelreflexkameras?

Mit einer Spiegelreflexkamera erhalten Sie nicht nur Aufnahmen mit einer überzeugenden Hintergrundunschärfe, sondern haben zudem vielfältige Einstellmöglichkeiten. Bei dieser Kameraart wählen Sie das Objektiv passend zum Motiv und sind nicht auf ein fest verbautes Objektiv wie bei kleineren Kompaktkameras festgelegt. Doch selbst als Einsteiger können Sie sich dank Auto-Modus an eine Spiegelreflexkamera herantasten und mit der Zeit immer mehr Einstellungen manuell durchführen. Welche Faktoren sowohl für Anfänger als auch Profis bei einer Spiegelreflexkamera entscheidend sind, welche Unterschiede es bei den Modellen gibt und wie verschiedene Hersteller wie Sony, Canon und Nikon in Tests abschneiden, erfahren Sie in unserem ausführlichen Kaufratgeber.

Spiegelreflexkamera getestet: eine Spiegelreflexkamera mit dem Zubehör auf einem Tisch liegend.

Hier können wir einen Blick auf den Lieferumfang einer Spiegelreflexkamera von Canon werfen. Ein passendes Objektiv ist bei dieser Kamera allerdings nicht eingesetzt.

Wie erkenne ich gute Spiegelreflexkameras?

Der Name Spiegelreflexkamera bezieht sich auf den wegklappbaren Spiegel in der Kamera. Dieser Spiegel sorgt dafür, dass der Sucher das Bild abbildet. Während es bereits seit dem 19. Jahrhundert Spiegelreflexkameras gibt, bezeichnen Fotografen moderne, einäugige Modelle SLR-Kameras („single-lens reflex) und die digitale Variante DSLR-Kamera (digital single-lens reflex). Spiegelreflexkameras unterscheiden sich dabei außerdem in der Größe, ihren Funktionen und der Ausgabequalität, bedingt durch die Größe des Sensors. Vor dem Kauf sollten Sie also folgende Aspekte beachten:

Größe, Gewicht und Ergonomie: Modelle für Einsteiger wiegen rund 500 g

Im Vergleich zur Kompaktkamera besitzt eine digitale Spiegelreflexkamera ein deutlich größeres Gehäuse und ist dementsprechend auch schwerer. Die Größe der Kamera bedingt der verbaute Spiegel, der mehr Platz einnimmt. Auch die Größe des Bildsensors, der für die Ablichtung des Fotos zuständig ist, entscheidet über die Maße einer Spiegelreflexkamera. Einsteigermodelle und Kameras für Semiprofis wiegen rund 500 g. Geräte im Profisegment, die über einen großen Sensor verfügen, wiegen hingegen je nach Hersteller zwischen 700 g und 850 g.

So haben Sie die Kamera fest im Griff

Die Ergonomie von Spiegelreflexkameras verändert sich mit der Größe des Gehäuses. Spiegelreflexkameras im Einsteigersegment und für die semiprofessionellen Anwendung besitzen oft einen ergonomisch geformten Haltegriff auf der rechten Seite. Mit diesem können Sie die Kamera optimal halten.

Bildsensor und Auflösung : Je besser der Bildsensor, desto höher die Bildqualität

Entscheidend für eine Kamera ist natürlich die Bilduqalität. Deshalb muss auch der Bildsensor hochwertig sein. Je größer dieser ausfällt, desto besser gelingen die Aufnahmen – selbst bei wenig Licht kann ein großer Sensor ein Bildrauschen verhindern.

Weiterhin besitzen Spiegelreflexkameras in der Regel eine sehr hohe Auflösung mit vielen Megapixel. Die ermöglicht es Ihnen, Ihre Fotos ohne Qualitätsverlust auch in großen Formaten zu schießen. Je mehr Megapixel die Kamera aufweist, desto besser ist sie.

Sucher: Hilft bei der Motivsuche

Der optische Sucher einer Spiegelreflexkamera hilft Ihnen dabei, das Motiv optimal zu positionieren. Je lichtstärker er ist, desto besser können Sie das Motiv auswählen. Betätigen Sie den Auslöser, klappt der namensgebende Spiegel weg – klassischerweise ist Ihr Motiv dann in diesem Moment nicht mehr sichtbar.

Objektive: Entscheidend ist die Brennweite

Ebenfalls ausschlaggebend für die Qualität des Bildes ist das Objektiv. Je hochwertiger dies verarbeitet ist, desto besser ist schließlich das Bild. Setzen Sie daher beim Kauf einer Spiegelreflexkamera unbedingt auch auf ein qualitativ hochwertiges Objektiv. Hier entscheidet die Brennweite über die Bildqualität. Für Anfänger gibt es zudem Objektive, die eine Festbrennweite haben, was bei Fotografieren leichter in der Handhabung sein kann.

Spiegelreflexkamera getestet: geöffnetes Steckfach für eine SD-Karte.

Auf diesem Foto ist eine Spiegelreflexkamera von Canon zu sehen. Das Fach, wo die Memory Card eingeführt und entnommen wird, ist geöffnet.

Verschlusszeit: Macht Langzeitbelichtung möglich

Durch die Spiegeltechnologie ist es Ihnen möglich, Langzeitbelichtungen zu machen, um Lichter bei Dunkelheit intensiver wirken zu lassen. Für die Sportfotografie bietet eine Spiegelreflexkamera besondere Einstellungen. So treffen Sie dank der Serienbildfunktion immer den richtigen Moment, auch in schnellen Situationen. Hier zeigt die sogenannte Verschlusszeit an, wie lange das Licht auf den Sensor der Kamera fällt. Je kürzer diese ist, desto schnellere Bewegungen können Sie fotografieren.

Extras: Was einige Modelle sonst noch so können

Ein weiteres wichtiges Merkmal von Spiegelreflexkameras ist natürlich der Funktionsumfang, denn dieser ist im Vergleich zu kleineren Kameras deutlich größer. Bei einer Spiegelreflexkamera haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten. entscheiden Sie, ob Sie den Autofokus verwenden oder lieber komplett manuell fotografieren. Achten Sie weiterhin auf folgende Zusatzfunktionen, die Ihnen das Fotografieren erleichtern:

  • Anschlussmöglichkeitenzur Befestigung eines externen Blitzes oder Gewinde zur Befestigung auf einem Stativ
  • Anschlussmöglichkeiten für Mikrofon, Fernauslöser, USB-Geräte oder einen HDMI Ausgang
  • WLAN- oder NFC-Konnektivität
  • Touchdisplay zur einfachen Handhabung
  • Optional Videofunktion

Was für unterschiedliche Spiegelreflexkameras gibt es?

Ein grundsätzlicher Unterschied bei den Spiegelreflexkameras liegt beim bereits erwähnten, verbauten Sensor. Hier unterscheiden Profis zwischen den sogenannten Halbformat-Sensoren, auch als Mittelformat-Sensoren bezeichnet, und den Vollformat-Sensoren. Vollformat-Kameras nutzen einen sogenannten CMOS-Sensor. Halbformat-Kameras hingegen einen Sensor mit der Bezeichnung APS-C (Canon), FX und DX (Nikon) oder MFT (Panasonic).

Vollformat-Kameras mit CMOS-Sensor

Vollformat-Sensoren ermöglichen es, die auf dem Objektiv angegebene Brennweite „voll” auszunutzen. Fotografieren Sie mit einer Vollformat-Kamera und einem Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm? Dann gibt die Kamera das Bild in genau diesem Format aus, welches Sie durch den optischen Sucher Ihrer Kamera sehen.

    Vorteile
  • Fotos wirken durch größere Pixel fülliger und Farben natürlicher
  • Geringe Tiefenschärfe
  • Bildausschnitt entspricht 1:1 der Brennweite des Objektivs
    Nachteile
  • Eine zu große Hitzeproduktion kann zu schlechterer Bildqualität führen
  • Großes Gehäuse, dadurch etwas unhandlicher
  • Anschaffungskosten höher als bei Halbformat-Kameras

Halbformat-Kameras mit kleineren Sensoren

Ein Halbformat-Sensor ist kleiner als der Sensor in einer Vollformat-Kamera. Dieser Unterschied wirkt sich erheblich auf das Ausgabebild der Kamera aus. Während eine Vollformat-Kamera das Bild 1:1 wiedergibt, müssen Sie bei einer Halbformat-Kamera mit dem sogenannten Crop-Faktor rechnen. Dieser ist je nach Hersteller unterschiedlich und liegt bei Modellen der Marke Canon zum Beispiel bei 1:1,6.

Einfach erklärt bedeutet das, dass ein Foto bei einer Halbformat-Kamera bei Verwendung desselben Objektivs dennoch um den Faktor 1,6 kleiner ist. Dieses Bildformat wird auch als APS-C-Format bezeichnet. Den Crop-Faktor anderer Hersteller entnehmen Sie den jeweiligen Produktinformationen.

    Vorteile
  • Für Makrofotografie (Nahaufnahmen) besser geeignet
  • Handliche Gehäusegröße
  • Anschaffungskosten deutlich günstiger
    Nachteile
  • Sucherbild ist nicht so groß wie bei Vollformat-Kameras
  • Bildrauschen beginnt bei schwachem Licht früher
  • Weitwinkelfotos kommen nicht so gut zur Geltung

Welche Spiegelreflexkamera passt zu mir?

Damit Sie ein passendes Modell finden, ist der Anwenderbereich entscheidend:

Halbformat-Spiegelreflexkameras für Einsteiger

Als Einsteiger in die digitale Fotografie empfiehlt sich eine Spiegelreflexkamera, die Ihnen verschiedene Programmeinstellungen abnimmt und automatisiert. Die Handhabung sollte nicht zu schwierig sein. Sie benötigen also ein Gerät, das nicht zwangsläufig die ganze Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bietet. Setzen Sie eher auf ein Modell, mit dem Sie lernen können, Motive nach und nach manuell zu fotografieren.

Hier bieten sich Halbformat-Kameras wie die Canon EOS 2000D, Sony DSC-H3000 oder die Nikon D5600 an. Diese Kameras erwerben Sie meist in einem Kit, das aus dem Kamerabody, also der SLR-Digitalkamera, und einem passenden Objektiv besteht. Diese Modelle verfügen über alle wichtigen Funktionen und Einstellungen, die Sie für den Einstieg in die DSLR-Fotografie benötigen. Neben Fotos können Sie oft Videos in Full-HD-Qualität machen. Achten Sie beim Kauf auch auf den Crop-Faktor.

Spiegelreflexkamera im Test: geöffnetes Akkufach mit davor liegendem Akku.

Der Blick fällt auf eine Spiegelreflexkamera von Canon mit geöffnetem Akkufach. Weiterhin sind die zahlreichen Bedienelemente gut zu erkennen.

Spiegelreflexkameras für semiprofessionelle und fortgeschrittene Anwender

Als fortgeschrittener Anwender kennen Sie sich bereits mit den Grundfunktionen einer digitalen Spiegelreflexkamera aus. Sie wissen, worauf Sie für ein gutes Foto achten müssen. Für Sie bieten sich Kameras mit vielfältigeren Einstellungsmöglichkeiten an.

Infrage kommen hier zum Beispiel die Canon EOS 80D, Pentax K-70 oder die Panasonic Lumix DMC-G7. Auch diese Kameras sind mit einem Halbformat-Sensor ausgestattet.

Ist der Kauf eines Kits sinnvoll?

Als fortgeschrittener Anwender sollten Sie sich außerdem überlegen, ob der Kauf eines Kits sinnvoll ist. Die Kit-Objektive sind meist zu denen der Einsteigermodellen identisch. Investieren Sie lieber in einen Kamerabody und ein separates Objektiv, das qualitativ hochwertig ist.

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Spiegelreflexkameras mit Vollformat-Sensor für professionelle Anwender

Als professioneller Fotograf wissen Sie bereits im Detail, worauf es ankommt – und welche Einstellungen Sie an Ihrer Kamera wirklich nutzen. Sie fotografieren ausschließlich in manuellen Modi und möchten das Beste aus Ihren Fotos herausholen.

Für Sie kommen beispielsweise Profikameras wie die Canon EOS 6D Mark II, die Pentax K-1 Mark II (unteres Profi-Segment) sowie die Canon EOS 1D X Mark II (oberes Profi-Segment) oder eine Nikon D850 infrage. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf ein Objektiv erstklassiger Qualität, andernfalls kommt die Qualität der Kamera nur bedingt zur Geltung. Viele der Modelle in dieser Kategorie sind mit einem Vollformat-Sensor ausgestattet, sodass Sie das bestmögliche Ergebnis beim Fotografieren erzielen können.

Welche Spiegelreflexkameras sind laut Tests am besten?

Die Stiftung Warentest und COMPUTER BILD haben bereits Spiegelreflexkamera Tests durchgeführt. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Testergebnisse.

Spiegelreflexkamera Test bei der Stiftung Warentest

Im aktuellen Spiegelreflexkamera Test hat die Stiftung Warentest unterschiedliche Spiegelreflexkameras getestet. Besonders wurden Faktoren wie die automatischen Einstellungen, manuellen Einstellungen, Videofunktion, Sucher, Monitor sowie die Handhabung der Kamera im Detail geprüft. Beachten Sie beim Vergleich unterschiedlicher Bewertungen insbesondere die Qualität des Suchers und die Bildqualität im automatischen und manuellen Modus. Durch den Sucher sollten Sie immer ein scharfes Bild haben, um den Fokus korrekt einzustellen.

Mit der Gesamtnote 2,1 („gut“) erreichte die Canon EOS 250D im Einsteigersegment eine solide Bewertung. Besonders positiv fielen den Testern hier der Sucher und der verbaute Monitor auf. Auch die Bildqualität mit manuellen sowie automatischen Einstellungen überzeugte Stiftung Warentest. Die Videofunktion dieses Modells haben die Experten ebenfalls für „gut“ befunden.

Im semiprofessionellen Bereich überzeugte die Canon EOS 800D mit der Gesamtnote 2,0. Sucher und Monitor stachen bei dieser Kamera ebenfalls hervor. Die Qualität der Bilder in verschiedenen Modi sowie die Handhabung schnitten mit einer guten Bewertung ab. Die Videoqualität haben die Tester allerdings nur mit „ausreichend“ bewertet.

Spiegelreflexkamera im Test bei COMPUTER BILD

COMPUTER BILD testete verschiedene Spiegelreflexkameras auf Funktionen, Ausstattung und verglich ältere Modelle mit aktuellen Kameras. Die Tester raten zum Beispiel, sich anstelle einer neuen Einsteigerkamera lieber ein älteres Modell im semiprofessionellen Bereich zuzulegen. Sie bietet mehr Funktionen und liegt oft unter dem Preis des neuen Modells.

Im Spiegelreflexkamera Test belegte die Nikon D500 mit einer Gesamtwertung von 1,9 den 1. Platz. Sie überzeugte durch ihre qualitativ hochwertige Bild- und Videoqualität sowie die sehr umfangreiche Ausstattung. Besonders für Einsteiger ist dieses Modell geeignet. Im Bereich der semiprofessionellen Spiegelreflexkameras bewertet COMPUTER BILD die Nikon D850 mit „gut“ (1,9). Überzeugen konnte das Modell ebenfalls mit einer sehr hohen Video- und Fotoqualität. Negativ fiel allerdings der hohe Preis auf.

Auch Profikameras testete COMPUTER BILD. Mit einem sehr guten Lichtsensor, einem robusten Gehäuse und einer langen Akkulaufzeit überzeugte im DSLR-Test die Nikon D5 Vollformat-Kamera. Lediglich der hohe Preis und die Größe des Gerätes fielen den Testern negativ auf. Doch hier gilt: Ein hoher Preis ist bei einer Spiegelreflexkamera dieser Kategorie durchaus legitim. Auch die Größe des Gerätes ist, bedingt durch den Vollformat-Sensor, normal.

Was kosten Spiegelreflexkameras?

Der Preis Ihrer neuen Spiegelreflexkamera ist von mehreren Faktoren abhängig. Hierbei gilt es zu beachten, ob Sie ein Einsteiger in die digitale Fotografie sind, oder über ein älteres Modell verfügen. Wenn Sie schon eine DSLR besitzen und ein besseres Modell suchen, entfallen eventuell die Kosten für ein Objektiv. Vorausgesetzt Sie möchten Ihr vorheriges weiter nutzen. Technisch stellt dies dank verschiedener Adapter auch bei einem Herstellerwechsel kein Problem dar. In diesem Fall zahlen Sie dann nur den Kamerabody.

Günstige Spiegelreflexkameras: Ohne Kit zwischen 200 und 300 €

Bei Einstiegsmodellen liegt der Preis je nach Ausstattung und Hersteller zwischen 200 € und 300 €. Spiegelreflexkameras im Kit mit Objektiv erhalten Sie hingegen von 350 € bis 750 €. Der etwas größere Preisunterschied kommt durch die verschiedenen Kit-Objektive, die zur Auswahl stehen, zustande.

Höherpreisige Modelle: Ohne Kit 800 bis 1.000 €

Spiegelreflexkameras für Fortgeschrittene kosten im Kit rund 1.200 €. Als reiner Kamerabody liegen die Preise zwischen 800 € und 1.000 €, abhängig von der Marke und der Funktionalität.

Premium-Profikameras: Ab 2.400 € bis 7.000 €

Modelle für Profis liegen preislich weit über den semiprofessionellen Modellen. Rechnen Sie für eine Profikamera im unteren Preissegment mit einem Preis von rund 2.400 €. Geräte im Premiumsegment – beispielweise von Herstellern wie Leica – kosten aber schnell bis zu 7.000 € als reiner Kamerabody. In Kits bieten Hersteller diese Spiegelreflexkameras zudem nicht mehr an.

Folgekosten

Bedenken Sie beim Kauf einer Spiegelreflexkamera zudem Kosten für Zubehör. Ein gutes Stativ kostet Sie noch einmal rund 80 €, günstigere Stative liegen bei ungefähr 30 €. Auch Speicherkarten und weiteres Zubehör sollten Sie nicht außer Acht lassen. Als qualitätsbewusster Fotograf sollten Sie außerdem noch die Kosten eines Objektivs mit hoher Qualität hinzurechnen. Für dieses können Sie noch einmal rund 600 € einplanen.

Wie lautet das Fazit für Spiegelreflexkameras?

Entscheidend für den Kauf einer passenden Spiegelreflexkamera ist vor allem Ihr persönliches Level im Bereich der digitalen Fotografie.

  • Wenn Sie mit Ihrer Spiegelreflexkamera auch Videos aufnehmen wollen, reicht ein Einsteigermodell meist vollkommen aus. Gute Geräte erhalten Sie im Kit für rund 600 €
  • Als Einsteiger reicht eine Kamera im unteren Preissegment ebenfalls vollkommen aus
  • Sie fotografieren bereits einige Jahre und haben Ihren Stil gefunden? Machen Sie sich dann direkt Gedanken, ob es eine Mittelklasse-, oder hochklassige Kamera sein sollte
  • Gerade im Bereich der Landschaftsfotografie empfiehlt es sich, auf ein Profimodell zu setzen. Fotos im Weitwinkel-Format mit einer Vollformat-Kamera deutlich besser zur Geltung kommen

Ein Blick auf unsere Bestenliste kann Ihnen ebenfalls bei der Wahl der richtigen Spiegelreflexkamera helfen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Fotografieren mit Ihrer neuen Kamera.

Im Video vorgestellt: Spiegelreflexkamera

In diesem Testbericht präsentiere ich euch die Canon 80D, eine professionelle Spiegelreflexkamera, die mit ihrer hochauflösenden EOS Technologie beeindruckende Bildqualität liefert. Erfahre alles über die vielfältigen Funktionen und beeindruckende Leistung dieser Kamera, die sowohl für ambitionierte Hobbyfotografen als auch für Profis geeignet ist. Tauche ein in die Welt der Canon 80D und entdecke, wie diese Kamera das nächste Level deiner Fotografie erreicht.

In diesem Video erfahren Sie, ob es im Jahr 2022 noch lohnenswert ist, eine Spiegelreflexkamera (DSLR) zu kaufen. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile dieser Kameratechnologie und geben hilfreiche Tipps für die Auswahl einer DSLR. Egal, ob Sie ein Profi oder Anfänger sind, diese drei Sätze werden Ihre Entscheidung beeinflussen!