Ratgeberübersicht
  1. Welcher Lichtschutzfaktor ist bei Sonnenschutzmitteln wichtig?
  2. Welche Arten von Sonnenschutzmitteln gibt es?
  3. Wie trägt man Sonnenschutzmittel richtig auf?
  4. Welche Kaufkriterien sind bei Sonnenschutzmitteln zu beachten?
  5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Sonnenschutzmittel-Tests bzw. Vergleichen suchen
  • Sonnenschutzmittel gibt es von Sonnencremes und Sonnenmilch bis hin zu Sonnenöl und Sonnengel in zahlreichen Ausführungen.
  • Nicht alle davon sind gleichermaßen wasserfest und versprechen einen ähnlich guten Sonnenschutz.
  • Außerdem muss bei der Wahl des Lichtschutzfaktors von Sonnenschutzmitteln unbedingt der eigene Hauttyp berücksichtigt werden, damit die Haut auch wirklich optimal vor UV-Strahlung geschützt ist.

sonnenschutzmittel-test

eine Tube Sonnencreme in einer Hand

Hier haben wir uns die Niveau Sun Kids Sonnencreme angeschaut. Sie hat einen hohen Lichtschutzfaktor von 50+, damit die Kinderhaut gut vor der Sonne geschützt ist.

Die Sonne spendet Leben und versorgt den Körper mit wichtigem Vitamin D. Außerdem trägt sie auch zur Bräunung der Haut bei, weshalb sich viele im Sommer ihr regelmäßiges Sonnenbad nicht nehmen lassen. Allerdings kann die aggressive UV-Strahlung der Sonne mit Blick auf Sonnenbrand und Hautkrebs auch gefährlich werden. Deswegen wird insbesondere in den lichtreichen Sommermonaten ein gutes Sonnenschutzmittel unerlässlich.

Die Produktpalette in Sonnenschutzmittel-Tests ist diesbezüglich recht umfangreich. Von Sonnencreme und Sonnenmilch über Sonnenschutzmittel in Gel-Form bis hin zu Sonnenschutzmittel als Spray oder Stick gibt es viele unterschiedliche Varianten. Dabei ist aber nicht jedes Produkt auch als Sonnenschutz für jeden Hauttyp ausreichend. Die Kaufberatung von WELT.de aus 2025 gibt deshalb nützliche Tipps zur richtigen Auswahl und Anwendung der Sonnenschutzmittel.

1. Welcher Lichtschutzfaktor ist bei Sonnenschutzmitteln wichtig?

Wie sehr die Sonne der Haut zu schaffen macht, hängt in aller Regel von dem individuellen Hauttyp ab. Hellere Haut ist hier deutlich empfindlicher gegen UV-Strahlung und neigt deshalb mehr zu Sonnenbrand und Hautkrebs.

Der Grund: Heller Haut fehlt es an Hautpigmenten. Das sogenannte Melanin schützt die Haut vor zu extremer Sonneneinstrahlung und ist deshalb vor allem bei Menschen aus sonnenreichen Ländern stark ausgeprägt.

Personen mit hellem Hauttyp benötigen folglich einen höheren Lichtschutzfaktor (LSF) als Menschen mit dunkler Haut. In diesem Zusammenhang lässt sich sogar eine sehr genaue Einteilung der Sonnenschutzmittel nach Hauttyp vornehmen:

Hauttyp Merkmale und empfohlener Lichtschutzfaktor
Hauttyp I
  • sehr helle Haut, elfenbein- bis prozellanfarbener Teint
  • meist in Kombination mit blonden, roten oder rotblonden Haaren
  • stark reduzierte bis gar nicht vorhandene natürliche Melaninproduktion
  • meist keine Bräunung, dafür aber sehr schnell Sonnenbrand
  • Eigenschutz der Haut vor UV-Strahlung beträgt nur 5 bis 10 Minuten
  • Sonnenschutzmittel mit LSF 50 zwingend notwendig, besser ist LSF 50+
Hauttyp II
  • helle Haut, weizen- bis cremefarbener Teint
  • in der Regel mit blondem oder hellbraunem Haar kombiniert
  • mäßige natürliche Produktion von Melanin
  • Haut bräunt nur langsam, wobei das Risiko von Sonnenbrand noch recht hoch ist
  • körpereigener Hautschutz reicht maximal 10 bis 20 Minuten
  • Sonnenschutzmittel mit LSF 50 dringend empfohlen
Hauttyp III
  • mittelhelle Haut, sandfarbener Teint
  • besitzt meist braune, gelegentlich aber auch schwarze Haare
  • Melaninproduktion mehr oder weniger stark ausgeprägt
  • Bräunung der Haut langsam, gelegentlich Sonnenbrand
  • natürlicher Eigenschutz der Haut liegt bei 20 bis 30 Minuten
  • LSF 30 wird empfohlen
Hauttyp IV
  • hellbraune Haut, sandsteinfarbener bis pastelbeiger Teint
  • braune oder schwarze Haare
  • gut ausgeprägte Melaninproduktion
  • Hauttyp bräunt schnell und leidet nur selten unter Sonnenbrand
  • Eigenschutz der Haut reicht für 30 bis 45 Minuten
  • Sonnenschutzmittel mit LSF 20 sind hier ausreichend
Hauttyp V
  • dunkelbraune Haut, schokoladenfarbener Teint
  • für gewöhnlich in Kombination mit schwarzen Haaren
  • Melaninproduktion ist stark ausgeprägt
  • natürlicher Eigenschutz der Haut bei 45 bis 60 Minuten
  • je nach Person LSF 15 bis 20
Hauttyp VI
  • sehr dunkle Haut, ebenholzfarbener bis schwarzbrauner Teint
  • fast immer in Kombination mit schwarzen Haaren
  • sehr stark ausgeprägte Melaninproduktion
  • Eigenschutz der Haut liegt bei 60 bis 90 Minuten
  • LSF 10 bis 15 meist ausreichend

Unsere Redaktion von WELT.de weist darauf hin, dass gerade mit Blick auf die jeweilige Haarfarbe auch Sonnenschutzmittel für die Kopfhaut relevant werden können. Insbesondere bei hellen Hauttypen mit blonden oder roten Haaren zeigt sich die Kopfhaut wegen mangelnder Haarpigmente sehr sensitiv gegenüber UV-Strahlung. Bei Babys und Menschen ohne Kopfhaare sollte man ebenfalls Sonnenschutzmittel auf die Kopfhaut auftragen.

sonnenschutzmittel spray

Egal, ob Reise, Ausflug oder schlichtweg Aufenthalt im Freien an sonnigen Tagen: Ein gutes Sonnenschutzmittel darf auf keinen Fall fehlen.

2. Welche Arten von Sonnenschutzmitteln gibt es?

In Sonnenschutzmittel-Tests werden oft sehr unterschiedliche Kategorien an Sonnenschutzmitteln vorgestellt. Diese eignen sich je nach Situation und Körperstelle unterschiedlich gut. Hier ein kleiner Überblick zu den wichtigsten Produkten:

Typ Eigenschaften
Sonnenschutzmittel als Creme oder Lotion
  • für den ganzen Körper geeignet
  • auch als Sonnenschutzmittel für das Gesicht empfehlenswert
  • auch als Sonnenschutz für Kinder die beste Wahl
  • Konsistenz von Sonnenschutzmittel als Creme und Lotion bietet sehr deckenden Sonnenschutz und ist gut wasserabweisend
Sonnenschutzmittel als Öl
  • Sonnenöl ist wie Sonnencreme und Sonnenlotion gut wasserfest
  • einige Produkte nicht für empfindliche Haut geeignet
  • auch mit Pumpsprüh-Aufsatz zum erleichterten Auftragen erhältlich
Sonnenschutzmittel als Gel
  • Sonnenschutz ist im Gesicht bei Akne nützlich
  • Sonnenschutzmittel-Gel spendet Feuchtigkeit und ist daher auch für trockene Haut geeignet
  • gelartiger Sonnenschutz ist auf Haut oft nicht wasserfest
Sonnenschutzmittel als Spray
  • Sonnenschutzmittel-Spray je nach Konsistenz Gels und Lotionen ebenbürtig
  • erleichtertes Auftragen durch Sprühkopf
  • Sonnenschutzmittel gegebenenfalls auch fürs Gesicht geeignet
  • Achtung: Sprays werden oft zu dünn aufgetragen und bieten dann als Sonnenschutzmittel für die Haut keinen ausreichenden UV-Schutz
Sonnenschutzmittel als Stick
  • Sonnenschutzmittel-Sticks sind speziell für die Lippen gedacht
  • sollte besonders hohen Lichtschutzfaktor aufweisen, da Lippen besonders sensibel gegenüber UV-Strahlung sind

Viele Menschen greifen heutzutage lieber zu Sonnenspray, weil es sich leichter auftragen lässt. Das birgt aber auch einige Risiken, wie folgende Pro- und Contra-Liste zeigt:

    Vorteile
  • leichter aufzutragen als Lotion
  • gerade Sonnenspray in Ölform ist oft auch wasserfest
  • oft mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen versehen
    Nachteile
  • Spray wird oft zu gering dosiert aufgetragen
  • einige Sprays enthalten künstliche Zusätze, die nicht für sensible Haut geeignet sind

3. Wie trägt man Sonnenschutzmittel richtig auf?

sonnenschutzmittel gesicht

Die Wirkung von Sonnenschutzmittel hält nicht dauerhaft an, daher sollte es regelmäßig aufgefrischt werden.

Laut Bundesamt für Strahlenschutz sollte man immer 2 mg Sonnenschutzmittel pro Quadratzentimeter Haut auftragen. Das entspricht beim Körper einer erwachsenen Person Sonnenschutzmittel-Tests zufolge insgesamt etwa vier gehäuften Esslöffeln. Darüber hinaus gibt das BfS auch folgende Hinweise zur Verwendung der Sonnenschutzmittel:

  • höherer Lichtschutzfaktor für Kinder: Kinder sollten grundsätzlich ein Sonnenschutzmittel verwenden, das mindestens LSF 30 besitzt
  • richtiger Zeitpunkt zum Auftragen des Sonnenschutzes: Idealerweise trägt man das Sonnenschutzmittel schon 20 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne auf. So haben Cremes, Lotionen, Öle und Gele ausreichend Zeit, in die Haut einzuziehen und einen ausreichenden Tiefenschutz zu entfalten
  • regelmäßig nachcremen: Das BfS empfiehlt, den Sonnenschutz spätestens alle zwei Stunden zu erneuern. Das gilt insbesondere nach dem Aufenthalt im Wasser bzw. nach dem Baden.
verschiedene Sonnencremes auf einer Wiese

Für das Auftragen einer Sonnencreme gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die “dm Sun dance” wird auf die Haut gesprüht, während die “cien Sun” auf die Haut gerieben wird.

4. Welche Kaufkriterien sind bei Sonnenschutzmitteln zu beachten?

Nicht alle achten bei der Auswahl von Sonnenschutzmitteln auf den richtigen Lichtschutzfaktor:

Wenngleich ein Großteil der Befragten (ca. 88 Prozent) in Studien den Lichtschutzfaktor von Sonnenschutzmitteln als wichtiges Kaufkriterium nennen, scheinen doch gut 12 Prozent zunächst auf den Preis zu achten. Mit Blick auf die Hautgesundheit ist das nicht sinnvoll, weshalb WELT.de dazu rät, für ausreichenden Sonnenschutz lieber etwas mehr Geld auszugeben als das Risiko von Sonnenbrand und Hautkrebs in Kauf zu nehmen.

Sonnenschutzmittel werden in Abhängigkeit von ihrer Konsistenz in Tuben, Flaschen oder Sprühflaschen verkauft. Deren Menge in kg beträgt je nach Hersteller und Produkt zwischen 0,05 und 0,75 kg. Dabei weist spray- oder gelartiges Sonnenschutzmittel im Vergleich zu Sonnencreme oder Sonnenlotion oft eine geringere Füllmenge auf.

Grundsätzlich kann man Sonnenschutzmittel aber preiswert kaufen. Sehr günstige Sonnenschutzmittel gibt es hier schon zu einem Preis von 8 Euro bzw. 4,99 Euro pro 100 ml. Empfehlenswerte Marken sind diesbezüglich:

  • Alverde
  • Australian Gold
  • Avène
  • Eco Cosmetics
  • Garnier
  • Hawaiian Tropic
  • Heliocare 360°
  • Ladival
  • La Roche Posay
  • New Layer
  • Nivea
  • Odyskin
  • Pizbuin

In einem großangelegten Sonnenschutzmittel-Test von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2022 ging die Garnier Ambre Solaire Hydra 24h Sonnenschutz-Milch als Sonnenschutzmittel-Testsieger hervor (Stand: 4/23). Und auch zahlreiche Discount- und Drogerie-Marken schnitten gut ab. Getestet wurde neben dem tatsächlichen Sonnenschutz auch die Umweltfreundlichkeit der Produkte.

Dabei wies die Testeinrichtung darauf hin, dass sich in zahlreichen Sonnenschutzmitteln kritische Inhaltsstoffe tummeln. Hierzu zählen unter anderem die korallenriffschädlichen UV-Filter Octinoxat und Oxybenzon sowie die Gesundheit gefährdende Inhaltsstoffe wie der erbgutschädigende Duftstoff Butylphenyl Methylpropional oder krebserregende Nanopartikel aus Titandioxid.

Tipp: Letztendlich handelt es sich auch bei Sonnenschutzmitteln um Kosmetik. Das beste Sonnenschutzmittel wäre daher eines, das vollständig auf natürliche Inhaltsstoffe setzt. Allerdings lässt sich das gerade mit Blick auf die Sonnenschutzleistung der Produkte nur schwer bewerkstelligen. Achten Sie daher zumindest darauf, dass die Liste an künstlichen Inhaltsstoffen so kurz wie möglich ist.

Die UV-Strahlen der Sonne können in drei Hauptkategorien unterteilt werden: UV-A, UV-B und UV-C. Wir wollen Ihnen in einer Liste kurz erklären, welche Eigenschaften die verschiedenen UV-Strahlen haben:

  • UV-A-Strahlen: UV-A-Strahlen haben längere Wellenlängen und können tiefer in die Haut eindringen als UV-B-Strahlen. Sie sind hauptsächlich für die vorzeitige Hautalterung verantwortlich, da sie Kollagen und Elastin abbauen können, was zu Faltenbildung und Pigmentierung führt. UV-A-Strahlen können auch das Risiko für Hautkrebs erhöhen.
  • UV-B-Strahlen: UV-B-Strahlen haben kürzere Wellenlängen als UV-A-Strahlen und sind für Sonnenbrand verantwortlich. Sie können die äußere Schicht der Haut schädigen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen. UV-B-Strahlen spielen auch eine Rolle bei der Produktion von Vitamin D in der Haut.
  • UV-C-Strahlen: UV-C-Strahlen sind die energiereichsten und haben die kürzesten Wellenlängen. Sie werden von der Ozonschicht in der Atmosphäre größtenteils absorbiert und erreichen normalerweise nicht die Erdoberfläche. Daher sind sie in Bezug auf Sonnenschutz weniger relevant.

Beim Kauf von Sonnenschutzmitteln sollten Sie auf spezifische Angaben und Kennzeichnungen achten, die den Schutz vor UV-A- und UV-B-Strahlen anzeigen:

  • Breitbandschutz (Broad Spectrum): Diese Kennzeichnung bedeutet, dass das Sonnenschutzmittel sowohl UV-A- als auch UV-B-Strahlen blockiert. Produkte mit Breitbandschutz bieten somit einen umfassenderen Schutz vor den schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung.
  • UVA-Kennzeichnung: Einige Sonnenschutzmittel kennzeichnen den UV-A-Schutz mit einem speziellen Symbol, z. B. einem Kreis mit den Buchstaben “UVA” darin. Dies zeigt an, dass das Produkt einen ausreichenden Schutz vor UV-A-Strahlen bietet.
  • UVB-Schutz: Der Sonnenschutzfaktor (SPF) auf der Verpackung gibt an, wie gut das Sonnenschutzmittel vor UV-B-Strahlen schützt. Ein höherer SPF-Wert bedeutet einen höheren Schutz vor Sonnenbrand. Es wird empfohlen, mindestens SPF 30 zu verwenden, insbesondere bei längerer Sonnenexposition.
  • Wasserfestigkeit: Sonnenschutzmittel können auch als wasserfest oder sehr wasserfest gekennzeichnet sein. Diese Angabe zeigt an, wie lange der Sonnenschutz bei Kontakt mit Wasser wirksam bleibt, bevor er erneut aufgetragen werden muss.

Durch das gezielte Suchen nach Sonnenschutzmitteln mit Breitbandschutz und ausreichendem UV-A- und UV-B-Schutz können Verbraucher sicherstellen, dass sie ihre Haut effektiv vor den schädlichen Auswirkungen der Sonnenstrahlung schützen.

sonnenschutzmittel creme

Möchten Sie Sonnenschutzmittel im Gesicht verwenden, sollte das Produkt auch für empfindliche Haut geeignet sein.

5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Sonnenschutzmittel-Tests bzw. Vergleichen suchen

Für Kunden mit weiterführenden Fragen zum Thema Sonnenschutzmittel stellt WELT.de nachstehend noch Antworten zu einigen der wichtigsten FAQs bereit, die Ihnen hoffentlich bei der Kaufentscheidung helfen:

5.1. Welche Sonnenschutzmittel sind für empfindliche Haut geeignet?

Für empfindliche Haut empfehlen sich vornehmlich Sonnenmilch oder Sonnencreme und Sonnengel. Es gibt hier zahlreiche Spezialprodukte, die auf die besonderen Bedürfnisse sensibler Hauttypen eingehen. Im Zweifelsfall kann man zwecks Sonnenschutz in der Apotheke nachfragen.

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5.2. Gibt es vegane Sonnenschutzmittel?

Ja. Es sind sowohl klimafreundliche als auch tierfreundliche Sonnenschutzmittel erhältlich. Allerdings heißt vegan bei Sonnenschutz nicht gleich natürlich. Wer hier auf Naturkosmetik setzen möchte, sollte auf Produkte einschlägiger Marken wie Alverde oder Eco Cosmetics setzen.

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5.3. Welches Sonnenschutzmittel ist für Kinder das beste?

sonnenschutzmittel kopfhaut

Mit einem hochwertigen Sonnenschutzmittel und der richtigen Anwendung können Sie schmerzhafte Sonnenbrände vermeiden.

Es gibt spezielle Sonnenschutzmittel für Kinder, die auch als solche ausgewiesen sind. Eltern wird empfohlen, auch nur auf diese Spezialprodukte für Kinder zurückzugreifen, die sich an die individuellen Bedürfnisse der Kinderhaut richten.

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5.4. Welche Sonnenschutzmittel sind besonders preiswert?

Standardformate von Sonnenschutzmitteln wie Sonnencreme oder Sonnenmilch sind häufig preiswerter als Sonnensprays und Sonnengels. Das liegt einerseits daran, dass Cremes und Lotionen etwa im Vergleich zu Gel kostengünstiger hergestellt werden können. Bei Sonnenspray fallen außerdem spezielle Pumpsprüh-Aufsätze preislich ins Gewicht.

2 Sonnencremes auf einer Wiese

Im Vergleich zur Nivea Sun Kids ist das dm Sun dance Produkt ein Sonnenöl mit einem niedrigeren Schutz vor Sonneneinstrahlung.

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5.5. Ist Sonnenöl als Alternative zur Sonnencreme empfehlenswert?

Ja, wenn es auf zu viele künstliche Inhaltsstoffe verzichtet. Es gibt leider gerade unter den Sonnenölen zahlreiche Formeln, die ein Übermaß an künstlichen Inhaltsstoffen enthalten, die gerade für empfindliche Haut nicht geeignet sind. Vergleichen Sie etwaige Angebote daher sehr sorgfältig.

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Im Video vorgestellt: Sonnenschutzmittel

In diesem YouTube-Video “Sonnencreme – von Nivea bis Naturkosmetik: Welche schützt Haut und Umwelt?” des Ökocheckers SWR werden verschiedene Sonnenschutzmittel vorgestellt und darauf eingegangen, wie sie sowohl die Haut als auch die Umwelt schützen. Die Zuschauer erhalten einen Überblick über verschiedene Marken und deren Inhaltsstoffe, um informierte Entscheidungen beim Sonnenschutz zu treffen.

Unsere Quellen zum Weiterlesen: