Für welchen Hauttyp ist die La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch geeignet?
Die La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch ist für alle Hauttypen geeignet, insbesondere für empfindliche Haut und bei sonniger Hautbelastung.Ist La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz-Milch wasserfest?
Ja, die La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz-Milch ist wasserfest, was bedeutet, dass sie beim Schwimmen oder bei starkem Schwitzen ihre Schutzwirkung behält.Was ist La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch?
La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch ist ein hochwirksames Sonnenschutzmittel, das speziell für empfindliche Haut entwickelt wurde und Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen bietet.Wie oft sollte man La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch auftragen?
Der Hersteller empfiehlt La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch alle zwei Stunden neu aufzutragen, insbesondere nach dem Schwimmen, Abtrocknen oder bei starkem Schwitzen.Wie wendet man die La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch an?
Tragen Sie die La Roche-Posay SPF50+ Sonnenschutz Milch großzügig auf die Haut auf, bevor Sie sich der Sonne aussetzen, und wiederholen Sie die Anwendung alle zwei Stunden oder nach dem Schwitzen.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Sonnencremes für Babys?
- Was für unterschiedliche Sonnencremes für Babys gibt es?
- Welche Sonnencreme für Babys passt zu mir?
- Welche Sonnencremes für Babys sind laut Tests am besten?
- Was kosten Sonnencremes für Babys?
- Wie lautet das Fazit für Sonnencremes für Babys?
Nicht jede Sonnencreme eignet sich auch für Kinder. Besonders wichtig ist der Hinweis, sich bei der Sonnencreme für eine mit mineralischem Sonnenschutz zu entscheiden, der die Haut des Kindes nicht unnötig belastet und idealerweise zusätzlich pflegt. Schon für kurze Aufenthalte im Freien sollten Sie die Sonnencreme auftragen. Je nach Wetter sollte auf einen hohen Lichtschutzfaktor geachtet werden. Es gibt die Wahl zwischen verschiedenen Produkten, zu denen Sonnencreme, Sonnenmilch und Sonnenspray gehören.
In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf der Sonnencreme für Babys achten sollten. Neben dem Sonnenschutz, der sich im Lichtschutzfaktor ausdrückt, sind auch die Inhaltsstoffe und eine eventuell gegebene Pflege der Haut essenziell. Bevor Sie eine Sonnencreme für Kinder kaufen, sollten Sie sich mit den Sonnencreme Tests der Stiftung Warentest und ÖKO-Test auseinandersetzen.
Wie erkenne ich gute Sonnencremes für Babys?
Zunächst einmal sollten Sie sich mit den verschiedenen Eigenschaften einer Baby-Sonnencreme vertraut machen. Generell machen Sie mit einer mineralischen Creme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) und pflegender Zusammensetzung nicht viel falsch.
Sonnenschutz: 50+ ist empfehlenswert
Der Lichtschutzfaktor gibt wie auch bei Erwachsenen an, wie lange die Sonnencreme dem Baby einen Aufenthalt in der Sonne ermöglicht. Jedoch sollten Sie davon ausgehen, dass die Selbstschutzzeit der Babyhaut viel geringer ist als bei Erwachsenen. Die Selbstschutzzeit meint die Zeit, die man ohne Sonnenschutzmittel und Verbrennungsgefahr im Sonnenlicht verbringen kann.
Sie sollten das Kind vor dem Ausflug in die Sonne gut eincremen. Insbesondere für Kinder mit heller Haut ist ein hoher LSF wie 50+ empfehlenswert. Bedenken Sie, dass sowohl in südlicheren Ländern als auch in den Bergen die Sonneneinstrahlung deutlich höher ist als hierzulande. Dort brauchen Sie ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.
Aber auch daheim sollten Sie Ihr Baby im Sommer gut eincremen. Darüber hinaus gilt es, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu treffen. Das sollte Baby nach Möglichkeit immer in einem schattigen Plätzchen liegen, z. B. unter einem Sonnenschirm.
Verträglichkeit: Mineralisch oder chemische Filter
Ein wichtiger Unterschied bei Sonnencreme für Babys besteht in den Inhaltsstoffen. Es lässt sich zwischen mineralischen und chemischen Filtern für die UV-Strahlung unterscheiden. Mineralische UV-Filter wirken wie viele kleine Spiegel, wodurch die UV-Strahlen reflektiert und nicht absorbieren werden. Sie sollten nach Möglichkeit auf chemische UV-Filter verzichten, diese könnten eine allergieauslösende Wirkung haben und sind nicht umweltfreundlich. Der beste Schutz für die Kleinen ist es jedoch Kleidung zu tragen sowie direkte und besonders die Mittagssonne zu meiden.
Beachten Sie die Inhaltsstoffe der Sonnencremes für Babys
Wie bei der klassischen Sonnencreme sollten Sie beim Kauf einer Baby-Sonnencreme auf parfümhaltige, alkoholhaltige oder auf Inhaltsstoffe wie Octocrylen verzichten. Ohne diese Inhaltsstoffe ist die Sonnencreme für die Kinderhaut verträglicher und Reizungen sowie Pickelchen können seltener auftreten.
Eigenschaften: Wasserfest und hoher Schutz vor der Sonne
Häufig stellt sich die Frage, ob die Sonnencreme für das Baby wasserdicht sein soll. Wenn Sie ans Meer oder in einen Wasserpark fahren, ist das notwendig. An heißen Tagen kommt das Baby vielleicht ins Schwitzen, wodurch der Sonnenschutz nicht mehr gewährleistet ist. Deshalb gilt es auch da, auf Wasserfestigkeit zu achten. Da dies auch für Erwachsene gilt, vergessen Sie daher nicht, sich selber mit einer passenden Sonnencreme zu schützen.
Bedenken Sie zudem, dass Wasser niemals eine Barriere für die schädliche Sonnenstrahlung darstellt. Im Gegenteil, Wasser kann durch die Reflexion von Licht die Brennwirkung der Sonnenstrahlen potenzieren. Bei der Kombination von hohen Temperaturen und Wasser sollten Sie besonders gut auf die Haut Ihres Babys achten. Auch hier ist es wichtig auf einen hohen Lichtschutzfaktor zu achten.
Pflege der Haut: Anders als bei Erwachsenen
Es gibt verschiedene Eco Sonnencremes für Babys, die sich dem Bereich der Naturkosmetik zuordnen lassen. Diese Produkte sind ideal, um das Kind vor der Sonne zu schützen und die zarte Kinderhaut zusätzlich zu pflegen.
Verwenden Sie keine Sonnencreme für Erwachsene beim Baby oder Kindern, denn die empfindliche Haut der Kleinen braucht eine spezielle Rezeptur. Stattdessen können Sie ein hochwertiges Produkt von Marken wie Weleda, Eucerin, Lavera, La Roche Posay, Eco oder Ladival besorgen. Idealerweise handelt es sich um eine Sonnencreme ohne möglicherweise schädigende Duftstoffe.
Nachhaltigkeit: Der Umwelt zuliebe
Bei dem Kauf einer Sonnencreme für Babys sollten Sie nicht nur auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor achten, sondern auf die Inhaltsstoffe. Viele Sonnencremes für Babys enthalten Mikroplastik, welches sich beim Baden im Meer von der Haut löst und ins Meer gelangt.
Aber nicht nur das Mikroplastik ist schädlich für die Umwelt. Auch einige Inhaltsstoffe, besonders die UV-Filter Octinoxat oder Oxybenzon, der Sonnencreme sind zum Beispiel für das Bleichen der Koralle verantwortlich. Einige Länder führten bereits ein Verbot von Sonnencreme, die ebendiese Inhaltsstoffe und UV-Filter enthalten. Lesen Sie sich daher vor dem Kauf einer Sonnencreme für Babys die Inhaltsstoffe gut durch. Gerade Hersteller von Bio-Sonnencremes für Babys oder Kindern verzichten auf Mikroplastik.
Was für unterschiedliche Sonnencremes für Babys gibt es?
Sonnencremes für Babys gibt es in 3 Darreichungsformen. Denn Sonnencreme, Sonnenmilch und Sonnenspray unterscheiden sich wesentlich voneinander.
Sonnencreme für Babys und Kleinkinder
Besonders gut schützten die klassischen Sonnencremes. Diese haben den höchsten Lichtschutzfaktor, da sie aufgrund des hohen Fettanteils die Wirkstoffe ausgezeichnet binden können. Für einen längeren Aufenthalt am Strand oder im Park ist eine Creme daher ideal.
Außerdem sollten Sie bedenken, dass sich die Sonnencreme optimal dosieren lässt. Damit ist sie auch für unterwegs sehr praktisch. Wenn Sie sich für eine Rollerform entscheiden, ist die Creme auch bei den meisten Kindern sehr beliebt.
- Vorteile
- Sehr wirksam
- In Rollerform bei Kindern beliebt
- Leicht zu dosieren
- Nachteile
- Die Sonnencreme für Babys hat einen hohen Fettgehalt
Sonnenmilch für Babys und Kinder
Sonnenmilch ist flüssiger als die Creme und lässt sich so besonders leicht auftragen. Auch größere Flächen sind mit der Sonnenmilch kein Problem. Sie zieht schnell ein und ist auch für fettige Haut geeignet.
Der größte Vorteil der Sonnenmilch ist ihre hohe Verträglichkeit, was für die zarte Haut von Babys notwendig ist. Die meisten Produkte sind parfümfrei und enthalten keine Konservierungsstoffe. So sind Sie sicher, dass Ihr Kind keine allergischen Reaktionen entwickelt.
- Vorteile
- Leicht aufzutragen
- Zieht schnell ein
- Gut verträglich
- Keine Parfüms oder Konservierungsstoffe
- Nachteile
- Die Sonnenmilch für Babys wird bei Sonne noch flüssiger
Sonnensprays für Kinder
Für etwas ältere Kinder, die sehr aktiv sind und beim Auftragen des Sonnenschutzes eventuell helfen möchten, ist ein Sonnenspray ideal. Dieses lässt sich unkompliziert anwenden und sorgt dafür, dass Sie sich die Hände nicht mit Creme oder Milch verschmutzen müssen. Gegebenenfalls ist es jedoch nötig, das Spray noch ein wenig einzumassieren.
Kinder lieben das Sonnenspray und für ein kurzes nachträgliches Auftragen zum Erhalt des Sonnenschutzes am Strand ist die schnelle Anwendung ideal. Beachten Sie jedoch, dass beim Sprühen ein beträchtlicher Teil der Lotion verloren geht, weshalb das Sonnenspray nicht so ergiebig ist.
- Vorteile
- Ideal für aktive Kinder
- Unkompliziertes, händefreies Auftragen
- Gut zur schnellen Verlängerung des Schutzes geeignet
- Nachteile
- Weniger ergiebig
- Schwer zu dosieren
Welche Sonnencreme für Babys passt zu mir?
Je nach Alter des Kindes und Art von Aufenthalt in der Sonne sollten Sie eine passende Sonnencreme wählen.
Sonnencreme oder Sonnenmilch: Für Babys unter 1 Jahr
Für Säuglinge und Babys sind Sonnencreme und Sonnenmilch ideal. Sie tragen das Produkt etwa 15 Minuten bevor Sie sich in die Sonne begeben sanft auf die Haut auf. Das Produkt lässt sich dabei ideal dosieren. Wählen Sie ein Produkt ohne chemische Filter und mit pflegenden Aspekten. Für Kinder mit trockener Haut oder Neurodermitis ist die fettigere Sonnencreme besonders gut geeignet.
Die teureren, aber fast immer besseren Sonnencremes für Babys kommen ohne Nanopartikel aus. Sie sollten einen sehr hohen Lichtschutzfaktor haben und nach Möglichkeit auf Parfüms und Konservierungsstoffe verzichten.
Beachten Sie zusätzlich, dass Kinder bis 3 Jahre nicht zu lange der direkten Sonne ausgesetzt sein sollten. Außerdem gilt es, durch entsprechende Sommerkleidung, einen Hut und eventuell auch ein niedliches Paar Sonnenbrillen für Babys weiter vorzubeugen. Denken Sie ebenfalls daran sich selber mit einer Sonnenbrille auszustatten.
Sonnencreme: Für Kleinkinder
Obwohl auch Kleinkinder sehr sonnenempfindlich sind, kommt es ab dem zweiten Lebensjahr zu einer Verdickung der obersten Hornschicht der Haut. Dies bedeutet, dass der Selbstschutz langsam aktiviert wird. Die Kinder werden zum ersten Mal braun und sind nicht mehr ganz so sonnenempfindlich wie bisher.
Jedoch ist dies kein Anlass dafür, es mit der Sonnencreme und damit den Sonnenschutz leichter zu nehmen. Bestehen Sie auf ein regelmäßiges Nachcremen bei längeren Aufenthalten in der Sonne und suchen Sie lieber schattige Plätze. Durch einen Sonnenschirm und geeignete Kleidung können Sie Ihr Kind zusätzlich schützen.
Zugleich gilt es, die richtige Balance zu finden, denn die Sonne ist als Vitamin-D-Lieferant für die Kinder wichtig. Sie sollten also nicht völlig auf Aufenthalte in der Sonne verzichten, aber eine direkte Bestrahlung vermeiden oder zeitlich reduzieren.
Sonnenspray: Für ältere Kinder
Wenn Ihr Kind schon etwas älter ist, gibt es entsprechende Sonnencremes, die auf die Altersgruppe spezialisiert sind. Sonnensprays sind beliebt, da sie leicht zu nutzen und auch von den Kindern, die gern selbst mithelfen, anwendbar sind.
Achten Sie nach wie vor auf einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor und ein regelmäßiges Nachcremen. Sobald Ihr Baby ein Kind ist, benötigen Sie die hochsensitiven Cremes nicht mehr. Greifen Sie dann zu einer Sonnencreme für Kinder. Auch diese sollte eine mineralische Basis haben und auf unnötige Zusatzstoffe wie chemische UV-Filter verzichten.
Welche Sonnencremes für Babys sind laut Tests am besten?
Die Stiftung Warentest hat zuletzt im Jahr 2015 einen Baby-Sonnencreme Test durchgeführt. 10 der 19 getesteten Sonnenschutzmittel haben dabei im Test gut abgeschnitten und nur 2 Produkte wurden als „mangelhaft“ eingestuft.
Sonnencremes für Babys im Test der Stiftung Warentest
In ihrem Sonnencreme für Babys Test hat die Stiftung Warentest die Produkte unter anderem auf Wasserfestigkeit, Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und Lichtschutzfaktor geprüft. Außerdem empfehlen die Experten, die Kinder stets großzügig einzucremen und einen LSF zwischen 30 und 50+ zu wählen.
Achten Sie außerdem darauf, dass die Creme sowohl vor UV-A-Strahlen als auch vor UV-B-Strahlen schützt. Für optimale Wirksamkeit ist eine gründliche und genaue Dosierung nötig, was bei Sonnensprays nicht so leicht möglich ist. Es gilt zudem, nach jedem Baden, Abtrocknen und Schwitzen erneut einzucremen – selbst, wenn es sich um ein wasserfestes Produkt handelt. Nur so kann der Sonnenschutz über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden.
Sonnencreme Test der Stiftung Warentest 2021
Im Jahr 2021 hat die Stiftung Warentest zuletzt Sonnencremes und Sonnensprays für Erwachsene und Kinder getestet. Die Produkte wurden dabei in den Kategorien Einhalten des ausgelobten Schutzes (35 %), Anwendung (25 %), Beschriftung und Verpackung (20 %) und Feuchtigkeitsanreicherung (20 %) getestet.
Testsieger bei den Sonnencremes im Test für Erwachsene 2021 wurde das dm Sundance Sensitiv Sonnenbalsam, welches auch für Kinder geeignet ist. Bei den Sonnensprays konnte das Rossmann Sunozon Sonnenspray mit der Testnote sehr gut (1,5) überzeugen.
Sonnencreme Test von ÖKO-TEST
Auch ÖKO-TEST hat verschiedene Sonnencremes unter die Lupe genommen. Im Sonnencreme Test von 2017 stellte ÖKO-TEST fest, dass viele Produkte nicht empfehlenswert sind. Einige Produkte enthielten hormonell wirksame chemische UV-Filter oder Nanopartikel. Dies gilt vor allem für Sonnensprays.
Für Umweltbewusste ist außerdem die Frage nach der Verpackung der Sonnencreme relevant. Im Jahr 2017 bemängelte ÖKO-TEST im Sonnencreme für Babys Test, dass zu viele Sonnencremes für Babys eine unnötige Umverpackung hatten, die eine Ressourcenverschwendung darstellt. Insgesamt sind laut ÖKO-TEST Sonnencremes aus der Naturkosmetik vorzuziehen.
Überprüfen Sie die Inhaltsstoffe der Sonnencremes
Beim Kauf der Sonnencreme können Sie mit einer App wie Codecheck die vorhandenen Inhaltsstoffe überprüfen. So sehen Sie, ob die gewählte Sonnencreme vegan ist, ob Mikroplastik enthalten ist und welche anderen Inhaltsstoffe eventuell kritisch sind.
Was kosten Sonnencremes für Babys?
Die Sonnencremes für Babys gestalten sich preislich sehr unterschiedlich, wobei Sie für hohe Qualität eher etwas mehr kalkulieren sollten. Für eine bessere Vergleichbarkeit gilt es, stets auf den Preis pro 100 ml zu achten, obwohl die Packungen oft kleiner sind. Wichtige Einflussfaktoren auf den Preis sind unter anderem die Umweltverträglichkeit des Produktes und die Höhe des Lichtschutzfaktors.
Günstige Sonnencreme: Für unter 20 Euro pro 100 ml
Die günstigsten Sonnencremes für Babys gibt es schon für weit unter 20 Euro pro 100 ml. Hier handelt es sich um Sprays und andere Produkte, deren Hautverträglichkeit meist dermatologisch bestätigt ist. Jedoch sind die UV-Filter chemisch statt mineralisch, was für die zarte Babyhaut nicht zu empfehlen ist.
Beachten Sie, dass Nanopartikel und Schadstoffe, die sogar Allergien auslösen können, in den günstigeren Sonnencremes für Babys enthalten sein können. Achten Sie gut darauf, ob das Produkt vegan ist, Palmöl oder Aluminium beinhaltet und ob künstliche Duftstoffe vorhanden sind.
Sonnencreme im mittleren Preisbereich: Für unter 30 Euro pro 100 ml
Eine bessere Investition sind die etwas teureren Sonnencremes, die zwischen 20 und 30 Euro pro 100 ml kosten. Hier finden sich die meisten Produkte an, die normalerweise aus pflanzlichen Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Sie sind frei von chemischen Substanzen und vegan.
Außerdem sind diese Sonnencremes dermatologisch getestet und enthalten pflegende Substanzen wie zum Beispiel Sheabutter. Sie finden verschiedene Ausführungen des Sonnenschutzes und können diesen daher ganz an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Hochwertige Sonnencreme: Ab 30 Euro pro 100 ml
Für besonders empfindliche Babys oder Kinder, die zu Allergien neigen, lohnt es sich, etwas mehr in die Sonnencreme zu investieren. Produkte für empfindliche Haut pflegen mit natürlichen, hochwertigen Ölen und werden CO2-neutral produziert.
Wie lautet das Fazit für Sonnencremes für Babys?
Die Gesundheit und Sicherheit des Nachwuchses gehen immer vor. Da die Sonne einer der größten natürlichen Feinde ist, sollte das Kind durch einen guten Sonnenschutz vor Verbrennungen geschützt werden. Diese Hinweise helfen Ihnen bei der Wahl einer Baby-Sonnencreme:
- Wählen Sie einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor bei Sonnencremes für die zarte Babyhaut
- Achten Sie auf die Inhaltsstoffe und bevorzugen Sie mineralische gegenüber chemischen Filtern
- Wasserfeste Sonnencremes sind zu empfehlen, aber dennoch müssen Sie regelmäßig nach cremen
- Die Creme ist relativ fettig, dafür aber besonders wirksam
- Die Sonnenmilch lässt sich einfach verteilen
- Das Sonnenspray macht am meisten Spaß in der Anwendung, lässt sich aber nicht ganz so leicht dosieren
- Wählen Sie die Sonnencreme je nach Alter des Kindes und geplantem Aufenthalt aus
- Die meisten Sonnencremes für Babys bewegen sich in einem Preisrahmen zwischen 20 und 30 Euro pro 100 ml
Nun sollten Sie wissen, welche Sonnencreme für Babys am besten für Sie bzw. den Nachwuchs geeignet ist. Hier finden Sie hier eine kleine Auswahl an passenden Produkten.
Im Video vorgestellt: Sonnencreme-Baby
In diesem informativen Video erfahren Sie alles, was Sie über den richtigen Sonnenschutz für Neugeborene, Babys und Kleinkinder wissen müssen. Von der richtigen Anwendung der Sonnencreme bis hin zu den besten Sonnenschutztipps für die zarte Babyhaut. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten und schützen Sie Ihr Kind optimal vor den schädlichen Sonnenstrahlen.

















































































