Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Solar-Powerbanks?
  2. Was für unterschiedliche Solar-Powerbanks gibt es?
  3. Welche Solar-Powerbank passt zu mir?
  4. Welche Solar-Powerbanks sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Solar-Powerbanks?
  6. Wie lautet das Fazit für Solar-Powerbanks?

Solar-Powerbanks speichern nicht nur effektiv Energie, die Sie zum Aufladen Ihrer Mobilgeräte verwenden können. Da diese Powerbanks mit einer Solarzelle ausgestattet sind, können sie sich auch im Sonnenlicht selbst wieder aufladen. Eine Solar-Powerbank ist damit der ideale Begleiter im Sommerurlaub und beim Camping.

Die einzelnen Modelle unterscheiden darin, wie viel Strom sie speichern und wie viel sie mit ihren Solarpanels erzeugen können. Daher sollten Sie vor dem Kauf genau überlegen, was Ihre solarbetriebene Powerbank leisten soll. Sie erfahren in diesem Kaufratgeber die wichtigsten Punkte, auf die Sie achten sollten. Dann wissen Sie, welche Modelle sich für welche Aufgaben am besten eignen können.

Wie erkenne ich gute Solar-Powerbanks?

Die wichtigste Eigenschaft von Solar-Powerbanks ist deren Kapazität. Ebenfalls relevant ist, wie schnell sie sich im Sonnenlicht aufladen und wie schnell sie den Strom an andere mobile Geräte weitergeben. Achten Sie beim Kauf besonders auf folgende Merkmale:

Akku-Kapazität: Gängig sind 5.000 bis 25.000 mAh

Vor einer roten Wand liegt eine transparente Kunststoffverpackung inklusive Müller Solar-Powerbank im Test in Weiß auf weißem Boden.

Trotz der integrierten Solarpanels fallen die Solar-Powerbanks von Anbietern wie Müller durch ihr kompaktes Maß auf.

Die Akku-Kapazität in mAh gibt an, wie viel Strom die Solar-Powerbank maximal speichern kann. Übliche Kapazitäten liegen zwischen 5.000 und 25.000 mAh. Je nach Akku-Größe Ihres Smartphones können Sie dieses dann 3 bis 10 Mal aufladen. Es gibt jedoch auch sehr kleine Modelle, die nur wenig Strom speichern und daher maximal für eine Akkuladung ausreichen. Tablets haben in der Regel etwas größere Akkus und brauchen daher auch höhere Kapazitäten.

Solarpanel: Die Art entscheidet über Auflade-Geschwindigkeit

Größe und Leistung des eingebauten Solarpanels entscheiden darüber, wie schnell sich die Solar-Powerbank im Sonnenlicht wieder aufladen kann. Je nach Hersteller geben diese entweder die Leistung in Watt (W) oder die Stromstärke in Ampere an. Dabei handelt es sich um die maximale Menge an Strom, welche die Powerbank bei optimaler Sonneneinstrahlung erzeugen kann. In der Praxis erzielen die Powerbanks meist geringere Werte. Letztendlich sollten Sie sich vor allem am LED-Licht der eingebauten Ladestandsanzeige.

Anschlüsse: Mit mehreren Anschlüssen laden Sie mehr Geräte

Solar-Powerbanks verfügen in der Regel über mehrere USB-Anschlüsse, über die Sie mobile Geräte aufladen können. Auch die Art der Ladeanschlüsse unterscheidet sich. Die meisten Modelle verfügen über mehrere USB-Type-A-Anschlüsse, die mit den üblichen mit Smartphones mitgelieferten Ladekabeln kompatibel sind. Immer weiter verbreitet sind außerdem USB-Type-C-Anschlüsse, die mehr Funktionen und ein schnelles Aufladen bieten.

Stabilität sollte unterwegs gegeben sein

Die meisten Solar-Powerbanks sind für den Outdoor-Einsatz gedacht und dementsprechend ausgerüstet. Zwar sind nicht alle Modelle wasserdicht, viele sind jedoch zumindest spritzwassergeschützt. Sie kommen daher mit einigen Tropfen Wasser oder der üblichen Feuchtigkeit, die im Freien herrscht, zurecht.

Größe und Gewicht: Üblich sind 300 bis 600 g

Eine durchsichtige Müller Kunststoffverpackung mit einer Solar-Powerbank im Test in Weiß steht vor einem Karton eines LP-Koffers.

Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Solar-Powerbank ist die Anzahl der mAh. Diese vermerken Marken wie Müller generell gut sichtbar auf der Verpackung.

Größe und Gewicht der Solar-Powerbank sind vor allem entscheidend, wenn Sie viel unterwegs sind und die Ladestation tragen müssen. Dann ist es von Vorteil, wenn der Stromspeicher möglichst kompakt und leicht ist. Die meisten Modelle wiegen zwischen 300 g und 600 g und sind in etwa so groß wie ein DIN-A6-Blatt.

Praktische Extras: Erweitern die Einsatzmöglichkeiten

Einige Solar-Powerbanks bieten neben den beiden Hauptfunktionen, Strom aus Sonnenenergie zu erzeugen und mobile Geräte aufzuladen, noch weitere Nutzungsmöglichkeiten. Dank eingebauter Taschenlampe oder LED-Leuchten können Sie sich mit dem Gerät auch im Dunkeln zurechtfinden. Mitgelieferte USB-Kabel und Adapter sorgen dafür, dass Probleme beim Anschließen unterschiedlicher Geräte erst gar nicht auftreten. Wireless Qi Powerbanks benötigen nicht einmal Kabel, sind aber nur mit den modernsten Smartphones kompatibel.

Was für unterschiedliche Solar-Powerbanks gibt es?

Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich vor allem in Größe und Akku-Kapazität, bieten teilweise aber auch unterschiedliche Funktionen:

Mini-Solar-Powerbanks

Kleine und kompakte Solar-Powerbanks verfügen in der Regel über eine Solarzelle auf der oberen Seite. Im Vergleich zu ihrem Stromspeicher ist die Leistung dieser einzelnen Zelle aber eher gering. Die kleinen Powerbanks sind daher größtenteils auf Energie aus einer externen Stromquelle angewiesen. Die Energiegewinnung durch Sonnenstrahlen ist allenfalls eine Ergänzung, die hilft, dass sich die Solar-Powerbank beim Aufladen von Geräten langsamer entlädt.

    Vorteile
  • Gut zu transportieren
  • Robust und widerstandsfähig
  • Integrierter Akku versorgt Mobilgeräte unterwegs mit Strom
    Nachteile
  • Solarpanel ist nicht groß genug, um Powerbank vollkommen unabhängig aufzuladen
  • Begrenzte Kapazität
  • Überwiegend abhängig von regulären Stromquellen

Solar-Powerbanks zum Aufklappen

Leistungsstarke Solar-Powerbanks verfügen nicht nur über ein, sondern gleich über mehrere Solarpanels. Damit sie trotzdem kompakt und leicht zu transportieren sind, können Sie diese in der Regel zusammenfalten. Die Powerbank ist dann für Transportzwecke trotzdem klein, lädt im Sonnenlicht aber wesentlich schneller. Solar-Powerbanks dieses Typs eignen sich auch, um mobile Geräte ausschließlich mit Solarstrom zu laden.

    Vorteile
  • Große Fläche sorgt für mehr Energiegewinn aus Sonnenlicht
  • Dank Falttechnik einfach zu transportieren
  • Integrierter Akku versorgt Mobilgeräte unterwegs mit Strom
    Nachteile
  • Oft relativ lange Ladezeit
  • Stromgenerierung begrenzt
  • Solarpanels lassen sich nur schlecht unterwegs nutzen, beispielsweise während des Wanderns

Solar-Ladegeräte ohne eingebauten Akku

Neben den üblichen Powerbanks mit integriertem Akku gibt es auch Modelle, die ohne Zwischenspeicher auskommen. Das macht sie um einiges leichter, weil der Akku in der Regel den größten Anteil des Gesamtgewichts ausmacht. Die meisten Hersteller investieren diese Einsparung in extra große Solarpanels, die Solar-Ladegeräten viel Leistungskraft verleihen.

    Vorteile
  • Leichter als Solar-Powerbanks mit integriertem Akku
  • Meist große Solarpanelfläche und dadurch hohe Stromerzeugung
  • Günstiger als Solar-Powerbanks mit Akku
    Nachteile
  • Nachts und bei fehlendem Sonnenschein nutzlos
  • Können erzeugte Energie ohne externen Akku nicht für später speichern
  • Manchmal umständlich zu transportieren

Welche Solar-Powerbank passt zu mir?

Welche Solar-Powerbank Sie am besten wählen, hängt davon ab, wie lange und für welche Geräte Sie diese benötigen. So ist für einen einwöchigen Campingurlaub ein anderes Modell empfehlenswert, als wenn Sie lediglich eine kleine Hilfe für den Alltag oder für Tagesausflüge brauchen:

Mini-Solar-Powerbanks für zusätzliche Energie im Alltag bei Gelegenheitsnutzern

Eine Mini-Solar-Powerbank ist die richtige Wahl, wenn sie auf der Suche nach einem Modell sind, das Sie immer dabeihaben können. Dank ihrer kompakten Maße können Sie die vergleichsweise leichte Variante der Solar-Powerbanks problemlos überall mitnehmen.

Besonders gut nutzen können Sie die Aufladefähigkeit des Solarpanels, wenn Sie eine Powerbank nur selten als tragbare Notfall-Energie benötigen. Sie können das Gerät bei jeder Gelegenheit zum Laden in die Sonne legen. Dann kann dieses die durch das Laden Ihres Smartphones oder Tablet verbrauchte Energie wieder ersetzen. Sie ist damit für den nächsten Einsatz bereit. Diese Strategie geht jedoch nicht auf, wenn Sie die Reserve aus der Solar-Powerbank regelmäßig benötigen. Dann müssen Sie entweder zwischenzeitlich über eine Steckdose nachladen oder zu einem leistungsstärkeren Modell greifen.

Die richtige Solar-Powerbank für den Outdoor-Einsatz

Brauchen Sie nicht nur eine Solar-Powerbank für den gelegentlichen, sondern den intensiven Gebrauch? Dann sind die kleinsten Modelle oft nicht die richtige Lösung. Für Wander- und Fahrradtouren, bei denen Sie in regelmäßigen Abständen Zugang zu Stromquellen haben, sind leistungsstarke Solarpanels nicht unbedingt Pflicht. Hier reicht es, wenn die Kapazität der Solar-Powerbank groß genug ist, dass sie während der einzelnen Etappen genug Strom liefert.

Sind Sie allerdings längere Zeit fernab jeglicher Stromversorgung unterwegs? Dann sollten Sie vor allem auf eine große Solarfläche, die viel Strom erzeugen kann, achten.

Robuste Solar-Powerbanks für Festivals und Campingurlaube

Wollen Sie Ihre Solar-Powerbank auch für Festivals und beim Campen nutzen, ohne Notstromaggregat mit sich zu schleppen? Dann sollten Sie darauf achten, dass Sie ein robustes und haltbares Modell wählen. Die IP-Schutzart gibt an, wie gut das Gehäuse die Technik im Inneren vor dem Eindringen von Wasser und Staub schützt. Hohe Werte sind Pflicht, wenn Sie die Solar-Powerbank einige Stunden unbeaufsichtigt im Freien aufladen wollen.

Je nachdem, wie die Gegebenheiten vor Ort aussehen, muss es für diese Zwecke nicht immer eine Solar-Powerbank mit integriertem Akku sein. Wenn Sie viel Platz am Zelt oder im Wohnwagen verbringen, können Sie auch zu einem solarbetriebenen Aufladegerät greifen. Eine Powerbank, die Strom speichern kann, kann tagsüber aufladen und dann nachts die Energie an Smartphone und Co. weitergeben. Bei einem Ladegerät können Sie die elektronischen Mobilgeräte nur tagsüber und bei Sonnenschein aufladen.

Welche Solar-Powerbanks sind laut Tests am besten?

Sowohl Stiftung Warentest als auch ÖKO-TEST haben bereits Powerbanks genauer untersucht und verschiedene Powerbanks im Test miteinander verglichen. Sie haben sich dabei zwar nicht auf Solar-Powerbanks spezialisiert, aber jeweils ein paar mit Solarzellen ausgerüstete Geräte getestet. Auch das Technikmagazin Chip.de hat bereits einen Solar-Powerbank Test durchgenommen.

Solar-Powerbanks und -Ladegeräte im Test bei Chip.de

Chip.de testete 2018 3 Solar-Ladegeräte und 2 Solar-Powerbanks mit integriertem Solarpanel. Testnoten vergaben sie dabei aber keine. Alle Kandidaten mussten sich Messungen bei strahlendem Sonnenschein, Bewölkung, bei einer Ausrichtung zur Sonne hin und von dieser weg unterziehen. Alle 3 Solar-Ladegeräte erzielten dabei die größte Stromausbeute, wenn sie in der prallen Sonne lagen und der Sonne zugerichtet waren. Im Schatten oder von der Sonne weggedreht, konnten sie kaum Strom erzeugen.

Gerade, wenn aufgrund des geringen Lichts nur wenig Strom gewonnen werden kann, ist es sinnvoller, eine Powerbank zwischenzuschalten, als Mobilgeräte direkt aufzuladen. Diese unterbrechen den Ladevorgang bei zu geringer Spannung, während Powerbanks auch geringe Spannungsströme aufnehmen und später gebündelt weitergeben können.

Solar-Powerbank im Test: vor weißem Hintergrund befindet sich eine transparente Kunststoffverpackung inklusive Müller Markenzeichen und einer schwarzen Solar-Powerbank.

Eine gute Solar-Powerbank ist tragbar und produziert so viel Energie, dass Sie damit wenigstens ein- bis zweimal Ihr Smartphone aufladen können – so wie das Modell von Müller.

Darüber hinaus erreichten die Solar-Ladegeräte nur etwa 2/3 der von den Herstellern angegebenen Leistung. Diese scheinen Verluste auf dem Weg von den Panels bis zum ladenden Gerät bei ihren Angaben nicht zu berücksichtigen. Die Solar-Powerbanks enttäuschten im Powerbank Test daher eher: Nach einem ganzen Tag in der Sonne waren sie nur etwa zu 10 % geladen.

Solar-Powerbanks im Test bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest unterzog 2016 18 normale Powerbanks mit unterschiedlichen Akku-Kapazitäten sowie 2 Solar-Powerbanks mit einem integrierten Solarpanel einem genaueren Test. Die meisten Kandidaten lieferten dabei gute Ergebnisse. Nur bei wenigen waren die Tester von der Kapazität und dem Ladeverhalten nicht überzeugt.

Die beiden Solar-Powerbanks Iconbit FTB-Travel+ und Voltcraft Solarlader SL-3 schnitten mit der Note „befriedigend“ ab. Insgesamt lieferten sie ein gutes Ergebnis, die Tester waren jedoch von der Leistung der Solarpanels im Test enttäuscht. Sie erzeugten zu wenig Strom, um damit wirklich effektiv ein Handy aufladen zu können. Dafür wären beim Voltcraft Solarlader 40, beium Iconbit sogar 90 Stunden in der Sonne nötig gewesen.

Was kosten Solar-Powerbanks?

Wie viel Solar-Powerbanks kosten, ist abhängig von deren Kapazität und Ausstattung sowie der Anzahl, Größe und Qualität der verbauten Solarzellen. Akku und Solarpanels sind die teuersten Komponenten und wirken sich dementsprechend stark auf den Gesamtpreis der Geräte aus. Hersteller wie Ravpower, Anker und X-Dragon bieten ihre Solar-Powerbanks in unterschiedlichen Preisklassen an.

Solar-Powerbanks mit einem Solarpanel: 5 bis 12 €

Die günstigsten Solar-Powerbanks erhalten Sie bereits für 5 € bis 12 €. Dabei handelt es sich um sehr kleine Geräte, die Sie beispielsweise als Schlüsselanhänger mitnehmen können. Dementsprechend begrenzt ist aber auch ihre Kapazität: Mit 1.000-5.000 mAh reicht diese in den meisten Fällen nicht, um ein modernes Smartphone vollständig aufzuladen. Die preiswerten Modelle stellen damit mehr eine Notreserve dar.

Mittelpreisige Powerbanks: 15 bis 30 €

Schon für 15 € bis 30 € erhalten Sie Solar-Powerbanks mit größeren Akkukapazitäten von 8.000-15.000 mAh. Mit denen können Sie Smartphones und Tablets einmal bis mehrere Male vollständig aufladen. Die verbauten Solarzellen sind hier zwar meist etwas größer und damit leistungsstärker. Sie reichen in der Regel aber nicht aus, um den integrierten Akku in einer angemessenen Zeit wieder aufzuladen. Suchen Sie nach einer Solar-Powerbank mit einer Kapazität von 20.000 oder sogar 25.000 mAh, müssen Sie etwa 35 € bis 60 € investieren.

Faltbare Solar-Ladegeräte und -Powerbanks: 40 bis 60 €

Solar-Ladegeräte, die mit mehreren faltbaren Solarpanels ausgerüstet sind und daher besser in der Sonne aufladen, kosten etwa 40 € bis 60 €. Sie können den Strom aber nur gleich an einen Abnehmer weitergeben und nicht speichern. Falls Sie darauf viel Wert legen, sollten Sie zusätzlich noch eine einfache Powerbank mit der gewünschten Kapazität kaufen, um rundum flexibel zu sein.

Wie lautet das Fazit für Solar-Powerbanks?

Solar-Powerbanks sind eine gute Möglichkeit, um unterwegs nicht auf Strom aus der Steckdose angewiesen sein zu müssen. Achten Sie aber auf folgende Dinge:

  • Günstige Mini-Solar-Powerbanks mit integriertem Solarpanel erhalten Sie bereits für unter 10 €. Sie liefern aber kaum Solarenergie und haben eine geringe Speicherkapazität
  • Suchen Sie ein Modell, mit dem Sie Smartphone und Tablet mehrmals wieder aufladen können? Dann sollten Sie eine Solar-Powerbank mit großer Kapazität von mindestens 15.000 mAh für mindestens 30 € wählen
  • Wirklich viel Solarstrom liefern nur faltbare Solar-Powerbanks ab 40 € mit viel Oberfläche. Diese erhalten Sie sowohl mit als auch ohne integrierten Akku. Dieser ist nützlich, um auch kleine Strommengen nutzen zu können
  • Der Test zeigt: Im Schatten oder von der Sonne abgewandt liefern die Solarpanels kaum Strom. Der Betrieb lohnt sich also nur bei direkter Sonneneinstrahlung

Finden Sie die passende Solar-Powerbank für Ihren nächsten Campingurlaub oder als praktische Notstromreserve in unserer Vergleichstabelle.

Im Video vorgestellt: Solar-Powerbank.

In diesem Video teste ich das Solar Ladegerät Charger X-Dragon und sehe nach, ob es wirklich hält, was es verspricht. Ich zeige euch, wie ihr es als Notfall Stromversorgung nutzen könnt und ob es zuverlässig genug ist, um euer Handy aufzuladen. Schaut euch das Video an, um herauszufinden, ob die X-Dragon Solar Powerbank das richtige Gerät für euch ist!

In diesem YouTube-Video wird die ADDTOP 25000 mAh Solar-Powerbank einem umfangreichen Test unterzogen. Dabei wird die Leistungsfähigkeit der Solar-Powerbank im Bereich der Solarenergie genau untersucht. Erfahren Sie, ob sich der Kauf einer Solar-Powerbank lohnt und inwieweit diese im Alltag nützlich sein kann.