Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Skihelme?
  2. Was für unterschiedliche Skihelme gibt es?
  3. Welche Skihelm passt zu mir?
  4. Welche Skihelme sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Skihelme?
  6. Wie lautet das Fazit für Skihelme?

Wie erkenne ich gute Skihelme?

Getesteter Dreamscape-Skihelm hängt an einer Stange.

Auf diesem Bild sehen wir einen DREAMSCAPE-Skihelm, den es in verschiedenen Größen für Kopfumfänge von 52 bis 62 cm gibt.

Neben Ski und Skischuhen gehört der passende Skihelm mit zur Standardausrüstung. Welchen Skihelm Sie auswählen, richtet sich nach Ihrer bevorzugten Wintersportart und nach Ihren Qualitätsansprüchen. Sie haben die Wahl zwischen Hartschalenhelmen und In-Mould-Ausführungen. Hybrid-Helme sind ebenfalls erhältlich. In den Tests der Skihelme stehen Material, Ergonomie und Schutzfunktion im Vordergrund. Hier lernen Sie etwas über die relevanten Faktoren.

Größe und Design: Messen Sie vorher Ihren Kopfumfang aus

Meistens erkennen Sie bereits an der Größe und am Design der Skihelme, ob diese für Erwachsene oder Kinder geeignet sind. Die Skihelme in Weiß, Schwarz oder Bunt stehen oft in 3 Standardgrößen zur Auswahl

  • 52 bis 55 cm,
  • 55 bis 59 cm und
  • 59 bis 62 cm.

Diese Größen beziehen sich auf den Kopfumfang, den Sie bequem mit einem Maßband feststellen.

Gewicht: Abhängig vom Verfahren

Die innovativen Skihelme mit In-Mould-Technologie sind im Vergleich zu den Hardshell-Helmen etwas leichter. Je länger Sie den Helm tragen, desto mehr spüren Sie das Gewicht. Darum kann es sich lohnen, einen leichtgewichtigen Skihelm auszuwählen. Schon wenige Gramm können den Unterschied machen, wenn Sie zu Nackenschmerzen oder Verspannungen neigen.

Sicherheitsnorm: Achten Sie auf die Prüfsiegel

Nicht nur die Testsieger der Skihelme tragen das Prüfsiegel CE EN 1077. Die europäische Norm gilt auch für Standardmodelle. Die Helme für Ski- und Snowboardfahrer erfüllen bestimmte Kriterien und haben umfassende Tests durchlaufen. Für Vollschalenhelme gibt es die A-Norm, die im Skirennsport eine Rolle spielt. Die bequemen Halbschalenhelme orientieren sich an der B-Norm. Beide Normen berücksichtigen Stoßdämpfung, Durchstichfestigkeit, Qualität des Gurtbands und den guten Sitz.

Mit oder ohne Visier: Besonders für Brillenträger wichtig

Ein Skihelm mit Visier erspart Ihnen das Tragen einer Skibrille. Wenn Sie ohne Visier unterwegs sind, benötigen Sie hingegen eine gute Sonnenbrille als UV-Schutz. Die besten Skihelme mit Visier sind für Brillenträger geeignet: Hier können Sie ohne Komfort-Einschränkung Ihre Brille tragen und haben eine hervorragende Sicht.

Komfortausstattung: Integrierte Belüftung, waschbares Innenteil

Ein guter Skihelm hat eine integrierte Belüftung, die das Klima unter dem Helm reguliert. Dazu sind die besten Helme aus dem Test mit einstellbaren Öffnungen versehen. Das Belüftungssystem lässt sich leicht bedienen. So wird Ihr Kopf auch an langen Tagen auf der Piste nicht zu heiß oder zu kalt. Ein weiteres Komfortmerkmal bezieht sich auf die Innenausstattung. Oft lässt sich das stoßdämpfende Innenteil aus dem Helm herausnehmen, sodass Sie es bequem waschen können. Teilweise ist sogar das Waschen in der Maschine möglich.

Form und Gurtsystem sind für den Komfort ebenfalls sehr wichtig. Je nach Formgebung lässt sich das Innenleben anpassen, damit der Helmbereich am Kopf anliegt, ohne zu drücken. Der Gurt sorgt einerseits für den festen Sitz des Helms, andererseits darf er nicht in die Haut einschneiden. Typischerweise kommt ein Kinnband mit Y-Konstruktion zum Einsatz. Bei den Testsiegern ist dieses reißfeste Band gepolstert und lässt sich bequem öffnen und schließen.

Was für unterschiedliche Skihelme gibt es?

Vollschalenhelm

Zu den aktuellen Testsiegern der Skihelme gehört der Vollschalenhelm. Dieser gehört zur Sicherheitsklasse A und bedeckt nicht nur den Oberkopf, sondern auch Ohren und Schläfen. Die besten Vollschalenhelme sind extrem passgenau gearbeitet und bieten einen entsprechend guten Schutz für Skifahrer sowie für Snowboarder. Integrierte Ohrenpolster sorgen für angenehme warme Ohren. Davon profitieren Sie vor allem bei schnellen Abfahrten und eiskaltem Wind. Bei der Belüftung sind allerdings gewisse Abstriche zu machen.

Durch die Vollschalen-Konstruktion nehmen Sie die Geräusche um sich herum allerdings nur gedämpft wahr. So erkennen Sie eventuelle Gefahren erst spät, was bei rasanten Abfahrten oder anderen Situationen ein Nachteil sein kann. Die hervorragende Stoßfestigkeit und der umfassende Schutz sind jedoch gute Argumente für den großen Vollschalenhelm mit komfortabler Innenausstattung.

    Vorteile
  • Hohe Schutzklasse
  • Mit Ohrenpolstern
  • Passgenaue Form
  • Gut einstellbar
    Nachteile
  • Eingeschränkte Wahrnehmung
  • Nur mäßige Belüftung
  • Relativ teuer

Halbschalenhelm

Die Halbschalenhelme aus dem Test der Skihelme haben den Sicherheitsstandard B. Die Helme lassen sich bei Bedarf mit den passenden Ohrschützern ergänzen. Im Vergleich zum Vollschalenhelm ist der Halbschalenhelm mit guter Belüftung ausgestattet. Das macht das längere Tragen bequemer. Zudem haben die Halbschalen-Skihelme ein geringeres Gewicht und bieten einen entsprechend besseren Komfort. Dafür sorgt auch das zumeist herausnehmbare Innenteil.

Zu den besonders sicheren Skihelmen gehören die Halbschalenhelme, die aus 2 Schalen bestehen. Hier kommt eine zusätzliche Innenschale als Stoßdämpfung zum Einsatz. Je nach Ausführung können diese Skihelme jedoch recht kostspielig sein. Beim Design gibt es eine ebenso große Auswahl wie bei den anderen Helmen. Die Helme für Kinder lassen sich auch mit einem Überzug tragen.

    Vorteile
  • Sehr guter Tragekomfort
  • Mit Belüftung
  • Geringeres Gewicht als Vollschalenhelm
  • Teilweise mit zweiter Schale ausgestattet
  • Mit Überzug tragbar
    Nachteile
  • Ohrpolster nur separat erhältlich
  • Teilweise recht teuer

Freeride-Helm

Als Sonderform unter den Skihelmen hat sich der leichte Freeride-Helm etabliert. Dieser kommt vorwiegend auf unbefestigten Pisten zum Einsatz und ist auf die Bedürfnisse von jungen Skifahrern ausgerichtet. Der Freeride-Helm mit Frontschutz oder Visier bietet einen optimalen Schutz und verhindert dadurch eventuelle Sichtprobleme. Gerade beim Freeride kann viel Schnee aufwirbeln, den das Visier sicher abhält.

In den Tests überzueugen Freeride-Helme, die über einen leicht zu handhabenden Kinnriemen verfügen. Beim Anpassen der Größe des Helms unterstützt Sie ein kleines Rädchen. So bleibt der Skihelm selbst beim Fahren über die Buckelpiste fest auf Ihrem Kopf. Das trendige, aerodynamische Design macht Ihren Auftritt perfekt, ob Sie als Einsteiger starten oder bereits Erfahrung gesammelt haben.

    Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Guter Frontschutz
  • Hoher Schutzstandard
  • Individuell anpassbar
  • Jugendliches Design
    Nachteile
  • Weniger für normale Abfahrten geeignet
  • Nur eingeschränkt stoßfest

Welche Skihelm passt zu mir?

Sichere Vollschalenhelme für gewiefte Skifahrer

Wenn Sie den Skilift verlassen und sich für die Abfahrt fertigmachen, rücken Sie Ihren Vollschalenhelm zurecht. Sie lassen das Visier herunter und verschaffen sich einen Überblick über die Lage. Als erfahrener Skifahrer lassen Sie sich gerne von Musik begleiten? Kein Problem, die Testsieger der Skihelme haben ein integriertes Audiosystem im Ohrpolster. Mit Ihrem Lieblingssong in den Ohren geht es bergab: So macht Skifahren noch mehr Spaß.

Bei gemäßigter Winterkälte müssen Sie keine verschwitzten Haare bekommen. Dafür sorgt das Klimasystem im Vollschalenhelm. Je nach Temperatur stellen Sie das innovative Airchanneling-System neu ein. So kühlen Sie das Klima unter dem Helm etwas herunter oder schirmen die kalte Luft ab. Selbst wenn Sie viele Stunden auf der Piste sind: Mit der angepassten Helmtemperatur fühlen Sie sich lange Zeit wohl.

Der Halbschalenhelm für vorsichtige Skifahrer und Anfänger

Für Kinder, Jugendliche und Ski-Anfänger ist der Halbschalenhelm eine gute Wahl. Teilweise entscheiden sich auch erfahrene Skiläufer für den leichten Halbschalenhelm. Abhängig von der Temperatur kann es nötig sein, den Skihelm mit Ohrpolstern zu tragen. Hier sollten Sie prüfen, welche Polster am besten zum Helm passen. Wenn es nicht zu kalt ist und Sie mehr Flexibilität haben möchten, nehmen Sie die Ohrpolster einfach ab.

Wichtig ist, dass Skibrille und Halbschalenhelm zusammenpassen. Eventuell benötigen Sie noch einen Nackenschutz, denn zwischen Halbschale und Jackenkragen der Skijacke kann kalte Luft eindringen. Ziehen Sie den Kinnriemen richtig fest, bevor Sie sich auf die Piste begeben: So kann der Helm nicht wegrutschen, auch wenn Sie beim Slalom oder bei der Schussfahrt stürzen. Schließlich soll der Halbschalenhelm Ihren Kopf vor Verletzungen schützen und muss deshalb möglichst sicher sitzen.

Freeride-Helme für erfahrene, rasante Skifahrer

Für wagemutige Skifahrer gibt es den speziellen Freeride-Helm. Diesen leichtgewichtigen Helm setzen Sie mit einem Schwung auf und sichern ihn mit dem Kinnriemen. Der Freeride-Helm ist die beste Wahl, wenn Sie gerne sportlich fahren und sich auf schwierige Abfahrten begeben. Innen sind die besten Freeride-Helme mit einem weichen Futter ausgestattet. Dieses sorgt dafür, dass Sie am Kopf nicht frieren. Gegen Schweißbildung beim Aufstieg hilft die integrierte Belüftung.

Ein starkes Design und die richtige Passform für den Freeride-Helm haben Sie schnell gefunden. Eventuell müssen Sie noch eine kleine Größenanpassung vornehmen: Dafür sind die besten Skihelme dieser Bauweise mit einem kleinen Rädchen versehen, das Ihnen bei der Feineinstellung hilft. Beim Skifahren selbst profitieren Sie von der optimalen Kraftverteilung. So kann der Helm Stöße und Schläge gut abfedern.

Wählen Sie Ihre gesamte Skiausrüstung

Damit Ihr Erlebnis noch besser wird, können Sie sich überlegen neben dem Skihelm auch Ihre eigenen Skischuhe und Skier zu kaufen.

Welche Skihelme sind laut Tests am besten?

Dreamscape-Skihelm getestet: Helm liegt auf hellem Untergrund.

Wie wir sehen, ist dieser DREAMSCAPE-Skihelm weiß mit schwarzen Sprenkeln, er ist aber auch in den Farben Blau, Gelb, Grau und Lila erhältlich.

Die neuen Tests der Stiftung Warentest von Skihelmen enthalten relevante Informationen zur Sicherheitsklasse und zum Komfort. In den aktuellen Testergebnissen der Stiftung Warentest lernen Sie einerseits die besten Markenhelme kennen. Andererseits befassen sich die Tester auch mit den mittelmäßigen Helmen. Unter anderem scheint es Probleme mit den Größenangaben der Hersteller zu geben.

Für die meisten Ski- und Snowboard-Helme präsentiert die Stiftung Warentest ein gutes bis befriedigendes Urteil. Lediglich einer von zehn Skihelmen konnte im Test nicht überzeugen. Der Helm Poc Fornix bietet zwar einen guten Unfallschutz, dafür sind im Kinnpolster schädliche Stoffe zu finden. Neben den Beurteilungen der Skihelme spielt auch die Abstimmung der Skibrille auf den Helm eine Rolle. Hier zeigt sich, wie wichtig der Gesichtsschutz und das Visier sind und welche Anpassungen es gibt.

Die Helmschale muss unbedingt zur Kopfform passen, sodass sich das Innenpolster an die Schädeldecke schmiegt. Druckstellen dürfen dabei nicht entstehen, denn diese würden nach einer Weile schmerzen. Dass die Herstellerangaben zur Helmgröße nicht einheitlich sind, stellt deshalb ein gewisses Problem dar. Darum empfehlen die Prüfer der Stiftung Warentest, die Skihelme lieber direkt anzuprobieren.

Weitere Fachmagazine haben sich ebenfalls mit Skihelmen befasst. Immer lautet die Empfehlung, den Helm passend zum individuellen Bedarf auszuwählen. Einige Skihelme sind eher für Hobby-Skifahrer geeignet, andere erfüllen die größeren Anforderungen von Freeridern und Skirennfahrern.

Die Experten zeigen die Unterschiede von Voll- und Halbschalenhelmen auf. Mit dieser Hilfe können Sie sich einen guten Überblick über die Ausstattung, die Qualitätsmerkmale und die Designs verschaffen. Relevant ist außerdem die Produktionsweise. Hier haben Sie die Wahl zwischen In-Mould, Hardshell und Hybrid-Technologie.

Was kosten Skihelme?

Abhängig vom Hersteller, von den verwendeten Materialien und vom Komfortstandard ist der Preisbereich von Skihelmen sehr breit gefächert. Günstige Helme finden Sie schon für ca. 40 Euro, während die Premium-Helme über 300 Euro kosten. Bei der Sicherheit sollten Sie keine Kompromisse machen und lieber einen etwas höheren Preis zahlen.

Günstige Skihelme: Ab 40 bis 100 Euro

Günstige Skihelme für Einsteiger gibt es bereits für 40 oder 50 Euro. Bei diesen Skihelmen in relativ einfacher Bauart müssen Sie möglicherweise mit Einschränkungen beim richtigen Sitz rechnen. Zudem sind gewisse Abstriche bei der Stoßfestigkeit nötig.

Ab ca. 60 Euro verbessern sich die Sicherheits- und Komfortstandards. Das zeigt sich unter anderem in einem robusten und gut bedienbaren Kinnriemen und in dem Innenpolster. Bei einem Skihelm für knapp 100 Euro sollte das Polster herausnehmbar sein. Dadurch erleichtert sich die hygienische Pflege. Die besten Innenpolster müssen Sie nicht mit der Hand waschen, denn sie sind für die Waschmaschine geeignet.

Skihelme in mittlerer Qualität: 100 bis 200 Euro

Für 100 bis 200 Euro erhalten Sie einen Skihelm mit guter Schutzausrüstung. In dieser Preisspanne gibt es Helme mit stabiler In-Mould-Konstruktion. Marken wie UVEX und Poc bieten Skihelme mit gepolstertem Riemen und einem integrierten Passformsystem. Teilweise sind die Helme in der mittleren Preiskategorie mit Sound-System in den Ohrpolstern ausgestattet. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die fortschrittliche Active-Dry-Technologie der waschbaren Innenausstattung.

Skihelme der Premiumklasse: 200 bis 350 Euro

In der oberen Preisklasse stehen Helme von Alpina und weiteren Qualitätsmarken zur Auswahl. Für über 200 Euro können Sie einen Skihelm mit robuster Hartschale und stoßabsorbierender Hi-EPS-Technologie kaufen. Bei den Visierhelmen sind die Scheiben oft verspiegelt und/oder mit der modernen Varioflex-Technologie versehen. Diese sorgt dafür, dass sich die Scheibentönung an die Lichtverhältnisse anpasst. Die besten Helme sind mit einem speziellen Lüftungssystem ausgerüstet, das sich leicht einstellen lässt.

Wie lautet das Fazit für Skihelme?

Dreamscape-Skihelm im Test: Polsterung des Helms hat eine schwarze Farbe.

Laut unserer Recherche handelt es sich bei diesem DREAMSCAPE-Skihelm um einen robusten Freestyle-Helm für Snowboarder und Skifahrer.

Mit dem Input aus den Tests ist es für Sie leicht, den geeigneten Skihelm für Ihren nächsten Winterurlaub zu finden. Zur Erinnerung erhalten Sie hier eine Liste mit den entscheidenden Auswahlkriterien.

  • Wenn Sie als Anfänger nicht zu viel investieren möchten, reicht ein einfacher Skihelm für 50 bis 60 Euro aus
  • Für Kinder bieten sich sichere Vollschalenhelme an, die Sie für bis zu 100 Euro bekommen
  • Höherwertige Skihelme mit Komfortausstattung erhalten Sie für 100 bis 200 Euro
  • Für anspruchsvolle Skifahrer und Snowboarder sind Vollschalenhelme in erster Qualität geeignet. Hier liegt der Preis oft zwischen 200 und 300 Euro
  • Wenn Sie einen Race-Helm mit integriertem Soundsystem suchen, kann der Preis auf über 300 Euro steigen
  • In-Mould-Helme zeichnen sich durch eine gute Stabilität aus und sind entsprechend haltbar
  • Für den zusätzlichen Gesichtsschutz können Sie einen Helm mit Visier auswählen
  • Der sichere Sitz des Skihelms ist unverzichtbar, darum sollten Sie ihn zur Probe aufsetzen und die Verstellmöglichkeiten am Gurtsystem prüfen
  • Ein Prüfsiegel zeigt an, dass die verarbeiteten Materialien unbedenklich sind und Ihre Gesundheit nicht gefährden
  • Bei vielen Skihelmen lässt sich das Innenleben zum Waschen herausnehmen

Finden Sie den richtigen Skihelm für alle Familienmitglieder und freuen Sie sich schon jetzt auf den gemeinsamen Skiurlaub: So geht es gut geschützt auf die Piste.

Im Video vorgestellt: Skihelm

In dem YouTube-Video “Atomic Revent Q All Mountain goggles” wird das Produkt “Revent” von Atomic vorgestellt. Die Revent ist eine Skibrille für All Mountain-Einsätze und überzeugt mit ihrem modernen Design und den hochwertigen Technologien. Das Video bietet einen detaillierten Blick auf die verschiedenen Features der Brille und informiert über ihre Leistungsfähigkeit und Funktionalität auf der Piste.

In diesem brandneuen YouTube-Video stellen wir euch den ultimativen Skihelm-Test für das Jahr 2023 vor! Taucht ein in unseren großen Vergleich, um die drei besten Skihelme auf dem Markt zu entdecken. Egal ob Komfort, Sicherheit oder Style – wir haben alles unter die Lupe genommen und präsentieren euch die absoluten Highlights der Saison!