Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Seitenschneider?
  2. Was für unterschiedliche Seitenschneider gibt es?
  3. Welche Seitenschneider passt zu mir?
  4. Welche Seitenschneider sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Seitenschneider?
  6. Wie lautet das Fazit für Seitenschneider?

Ob Profihandwerker oder Heimwerker – ein Seitenschneider gehört genauso in den Werkzeugkoffer wie ein Cuttermesser. Das handliche Tool leistet gute Dienste beim Durchtrennen von Drähten, Kabeln und Saiten. Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Werkzeug sind, haben Sie die Wahl zwischen 3 Ausführungen: Dem Mini-Seitenschneider, dem Standard-Seitenschneider und dem Kraft-Seitenschneider. Jeder davon hat Vor- und Nachteile, von denen seine Eignung für bestimmte Einsatzgebiete abhängt.

Die Besonderheit des Seitenschneiders liegt in der Anordnung seiner Schneiden. Diese befinden sich an den Seiten der Schneidbacken. Das hat den Vorteil, dass Sie einen aus einer Fläche vorstehenden Draht bündig abschneiden können. Zudem bieten die Backen freie Sicht auf die Schnittstelle. Diese Vorzüge können Sie jedoch nur dann optimal nutzen, wenn Sie die beste Zange für Ihre Zwecke finden. Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Auswahl erleichtern.

Wie erkenne ich gute Seitenschneider?

Seitenschneider im Test: Seitenschneider liegt in der Hand.

Hier sehen wir einen kleinen Dexter-Seitenschneider mit 180 mm Länge.

Damit Sie lange Freude an Ihrem Seitenschneider haben, sollten Sie beim Kauf unbedingt auf gute Qualität achten. Zudem ist es wichtig, dass das Werkzeug gut in der Hand liegt und Sie nicht abrutschen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, folgende Kriterien näher in Augenschein zu nehmen.

Die Schneidenhärte: Diese Materialien können Sie durchtrennen

Die Härte der Schneiden wird in HRC angegeben. Sie entscheidet darüber, welche Draht-, Kabel- oder Saitenstärke Sie mit dem Werkzeug durchtrennen können. Die Werte guter Seitenschneider liegen bei 50 bis 60 HRC. Auf 64 HRC gehärtete Klingen schaffen sogar Pianodraht.

Der maximale Durchmesser: Bis zu 6 mm

In aller Regel geben die Hersteller an, welchen maximalen Drahtdurchmesser Sie mit dem Seitenschneider durchtrennen können. Für den Alltagsgebrauch genügt meist eine Standard-Ausführung, die sich für Drähte von 1 bis 4 mm eignet. Einige Zangen schaffen bis zu 6 mm.

Die Schnittfläche: Mit Facette oder ohne

Im Werkzeughandel finden Sie Seitenschneider mit und ohne Facette. Ein Werkzeug mit Facette benötigen Sie, wenn Sie die Drahtenden nach dem Durchtrennen verlöten möchten. Haben Sie das nicht vor, genügt ein Werkzeug ohne Facette.

200 bis 400 g schwer

Je leichter das Werkzeug ist, desto kleiner ist die Belastung bei längerer Verwendung. Auch für den Transport des Seitenschneiders kann ein niedriges Gewicht Vorteile bieten. Ideal für die meisten Anwendungen sind Modelle mit 200 bis 400 g. Für feine Arbeiten wie die Schmuckherstellung sollte das Gewicht aber deutlich geringer sein.

Der Griff: Länge und Ergonomie entscheidend

Beim Griff kommen gleich mehrere Faktoren zum Tragen. Zum einen sollte er ergonomisch geformt und rutschfest sein, damit Sie gut damit arbeiten können. Zum anderen ist die Länge wichtig, die über den erforderlichen Kraftaufwand entscheidet. Je länger der Griff, desto weniger Kraft benötigen Sie. Der 3. Faktor ist die Griffummantelung. Möchten Sie Kabel durchtrennen, empfiehlt sich eine isolierende Ummantelung, die Sie gegen elektrische Ladung abschirmt.

ESD- und VDE-Siegel: Sicherheit beim Schneiden

Möchten Sie den Seitenschneider als Elektriker-Werkzeug nutzen, ist eine ESD- oder VDE-Kennzeichnung wichtig. Das ESD-Kennzeichen besagt, dass die Griffhülle kaum elektrostatische Energie weiterleitet. Werkzeuge mit VDE-Siegel wurden durch den Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. geprüft. Mit einem solchen Gerät können Sie an stromführenden Kabeln arbeiten. Achten Sie unbedingt auf die maximale Voltzahl des Siegels. Sonst bringen Sie sich in Lebensgefahr.

Was für unterschiedliche Seitenschneider gibt es?

Seitenschneider-Test: Seitenschneider in der Verpackung im Geschäft.

Wie wir feststellen ist dieser Dexter-Seitenschneider ohne elektrischen Schutz und nur für relativ weiche Drähte geeignet.

Welche Seitenschneider für Ihren Anwendungsfall am besten passen, hängt vor allem vom Durchmesser der Kabel und Drähte ab. Manche Ausführungen eignen sich besser für dünne Drähte und sehr präzises Arbeiten. Andere ermöglichen das Durchtrennen dicker Kabel, arbeiten aber weniger genau. Hier erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Varianten bieten.

Mini-Seitenschneider

Ein Mini-Seitenschneider ist zu empfehlen, wenn Sie nur dünne Drähte und Kabel von weniger als 1 mm Durchmesser durchtrennen wollen. Da Sie hierfür nur eine minimale Hebelwirkung benötigen, reichen Werkzeuge mit kurzen Griffen. Aufgrund ihrer geringen Größe eignen sich die Minis perfekt für filigranes, präzises Arbeiten, zum Beispiel im Modellbau oder bei der Herstellung von Schmuck.

    Vorteile
  • Ideal für Arbeiten an dünnen Kabeln und Drähten
  • Ermöglichen hohe Präzision
    Nachteile
  • Zu schwach für dickere Drähte und Kabel
  • Nur selten für Elektrik- und Stromarbeiten geeignet

Standard-Seitenschneider

Standard-Modelle ermöglichen Ihnen das Durchtrennen von Drähten und Kabeln mittlerer Stärke (1 bis 4 mm). Sie besitzen größere und dickere Griffe als die Mini-Varianten, liegen aber dennoch gut in der Hand. Auch Feinarbeiten sind damit möglich.

    Vorteile
  • Eignen sich für fast alle Arbeiten in Haus und Garten
  • Liegen gut in der Hand
  • Haben meist isolierende Griffe
    Nachteile
  • Größere Griffe lassen Hand schneller ermüden
  • Präzision geringer als bei Mini-Seitenschneidern

Kraft-Seitenschneider

Einen Kraft-Seitenschneider benötigen Sie, um dicke Drähte oder Kabel von 4 mm und mehr zu durchtrennen. Der Zangenkopf ist deutlich größer als bei der Standard-Ausführung. Auch die Griffe sind länger, um eine optimale Kraftübertragung zu ermöglichen. Diese Variante eignet sich nicht für filigranes Arbeiten. Für noch stärkere Drähte und Kabel ist ein Bolzenschneider meist die bessere Wahl.

    Vorteile
  • Ideal für kräftige Arbeiten, z. B. auf der Baustelle
  • Sehr robust, da der Zangenkopf meist induktiv gehärtet ist
    Nachteile
  • Keine exakte Kontrolle bei dünnen Kabeln und Drähten
  • Schwer nachzuschleifen

Feine Drähte einfach erreichen

Für Elektroniker gibt es spezielle Seitenschneider, bei der die Schneidkanten an der Außenseite bündig, an der gegenüberliegenden Seite jedoch abgeschrägt geschliffen sind. Dadurch ist es möglich, die feinen Drähte elektronischer Bauteile bündig mit einer Lötstelle oder Platine abzutrennen.

Welche Seitenschneider passt zu mir?

Seitenschneider getestet: Verpackter Seitenschneider hängt im Geschäft.

Mit 5 Jahren Garantie kann dieser kleine Dexter-Seitenschneider allerdings bei uns punkten.

Welcher Seitenschneider für Sie die beste Wahl ist, richtet sich vor allem nach dem Einsatzzweck. Je präziser Sie arbeiten wollen, desto kleiner sollte das Werkzeug sein. Brauchen Sie ein Tool fürs Grobe, eignet sich ein größeres, robusteres Modell am besten.

Seitenschneider für Feinmechaniker

In der Feinmechanik kommt es in hohem Maß auf Genauigkeit an. Daher empfehlen sich für dieses Einsatzgebiet Seitenschneider mit schlankem Zangenkopf und einer feinen Schneidfase. Die kleinsten Modelle für Feinmechaniker sind weniger als 100 mm lang. Entsprechend gering ist die Kraft, die Sie damit ausüben können. Dafür ist es möglich, dünnste Drähte mit viel Gefühl zu durchtrennen.

Seitenschneider zum Abisolieren

Diese Bauform ist die richtige, wenn Sie die Enden von Kabeln mit Crimpkontakten oder Aderenhülsen versehen wollen. Bei korrekter Anwendung sind Drahtschäden nahezu ausgeschlossen. Seitenschneider zum Abisolieren sind leicht an den unterschiedlich großen Löchern in den Zangenbacken zu erkennen. Zudem weisen die Griffe eine Gummierung oder einen nicht leitenden Kunststoffüberzug auf. Die Backen selbst sind klein und spitz gearbeitet. Beim Durchtrennen der Isolierung schneidet nicht die gesamte Zange, sondern nur ein bestimmter Bereich der Klinge.

Seitenschneider für den Modellbau

Für den Modellbau empfehlen sich Seitenschneider mit normal großem, gummiertem Griff und kleiner, spitzer Zange. Damit lassen sich sehr kleine Bauteile gut halten und führen. Das Durchtrennen dünner Drähte ist mit dieser Variante ebenso möglich wie das Entgraten kleinster Ecken und Kanten.

Seitenschneider für den Einsatz im Handwerk

Hierbei handelt es sich meist um gerade gearbeitete Zangen mit oder ohne Facette. Von beiden Varianten bietet letztere den weitaus breiteren Einsatzspielraum. Größere Modelle trennen selbst feste Werkstoffe wie Kupfer oder Kunststoff bis zu maximal möglichen Stärken oder Durchmessern. Elektriker haben meist einen Seitenschneider mit und einen ohne Facette dabei. Das begründet sich darin, dass die Präzision ohne Facette besser ist, die Trennkraft hingegen mit.

Seitenschneider für Haus und Garten

Für Heimwerker eignen sich Standard-Seitenschneider am besten. Mit diesen lassen sich sowohl dicke Drähte durchtrennen als auch Isolierungen lösen. Greif- und Schneidearbeiten an kleinen Bastelkomponenten sind damit ebenfalls möglich. Auch im Heimwerkerbereich kann es sinnvoll sein, mehrere Modelle zu kaufen: ein kleineres für feinere Arbeiten und ein größeres fürs Grobe.

Ein Multitool als Alternative

Eine Alternative zum Zangen-Set ist ein sogenanntes Multitool, mit dem Sie verschiedene Werkzeuge gleichzeitig zur Hand haben. Diese liegen allerdings meist schlecht in der Hand und eignen sich deshalb nicht für den dauerhaften Gebrauch.

Seitenschneider zur Schmuckherstellung

Ideal für filigrane Arbeiten wie das Trennen und Zerschneiden von Schmuckdrähten sind spezielle Schmuck-Seitenschneider. Diese Zangen ermöglichen ultrapräzise Schnitte bei feinsten Drähten aus Silber, Gold und anderen Materialien. Auch Perlseide lässt sich damit sauber schneiden. Zum Teil verfügen diese Werkzeuge über eine Klemme, die ein Wegspringen von Drahtstückchen verhindert.

Welche Seitenschneider sind laut Tests am besten?

Die Daten aus einem Seitenschneider Test können Ihnen helfen, das richtige Modell zu finden. Bisher haben aber weder die Stiftung Warentest noch ein anderes Verbrauchermagazin einen solchen Seitenschneider Test durchgeführt.

Seitenschneider im Test bei „selbst ist der Mann“

Einen allgemeinen Zangentest veröffentlichte im April 2019 die Zeitschrift „selbst ist der Mann“. In diesem testete das Magazin 31 Zangenmodelle, darunter 12 Seitenschneider, 11 Kombizangen und 8 Greifzangen mit Gleitgelenk. Dabei nahmen die Tester zum Beispiel diese Kriterien genauer unter die Lupe:

  • Verarbeitung: Die in Remscheid ansässige VPA bewertete sauber geschliffene Oberflächen und eine nicht sichtbare Verklebung der Griffe als positiv. Grate und sichtbare Schmiedefehler ergaben eine negative Bewertung.
  • Ergonomie: Hier testeten die Prüfer, ob die Zangen gut in der Hand liegen. Außerdem bewerteten sie die Leichtgängigkeit der Gelenke.
  • Schneidenpräzision: Mit einem Schnitt in Papier überprüften die Tester die Schneidklingen auf ihre exakte Geometrie. Nach dem Zerschneiden von Prüfdraht bewerteten sie außerdem den Verschleiß.
  • Trennen: Entsprechend der Norm verwendeten die Tester Prüfdraht mit 1,6 mm Durchmesser. Schneidende Zangen sollten in der Lage sein, diesen mit mäßiger Handkraft zu durchtrennen. Die besten Seitenschneider schaffen auch 2 mm starken Prüfdraht.
  • Prüfung der Konstruktion: Die Prüfer testeten, ob die Griffe der Zangen zu stark schließen und dadurch eine Klemmgefahr bergen.

Insgesamt erbrachte der Test ein erfreuliches Ergebnis. 10 Zangen erhielten die Bestnote „sehr gut“. 12 schnitten „gut“ ab. 5 waren noch „befriedigend“. 4 Mal vergaben die Prüfer ein „mangelhaft“. Das betraf vor allem besonders preiswerte Modelle.

Unter den reinen Seitenschneidern hatte ein Modell des Herstellers Knipex die Nase vorn. Hierbei handelt es sich um eine Kompaktversion mit rund 17 cm Länge und isoliertem Griff, der den Nutzer vor elektrischen Ladungen von bis zu 1000 Volt schützt. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis boten Seitenschneider der Marken Lux Tools und Meister.

Was kosten Seitenschneider?

Seitenschneider gibt es in unterschiedlichen Preislagen. No-Name-Produkte bekommen Sie zum Teil schon für unter 5 Euro. Allerdings kann der Spaß an einem solchen Modell bereits nach wenigen Einsätzen vorbei sein, da die Qualität oft zu wünschen übriglässt. Die günstigsten Marken-Werkzeuge kosten nur wenige Euro mehr und bieten eine deutlich längere Haltbarkeit.

Preiswerte Seitenschneider: Ab 10 bis 20 Euro

Die günstigsten Seitenschneider von Markenherstellern kosten um die 10 Euro. Damit halten Sie schon ein gutes Werkzeug für den Alltagsgebrauch in der Hand. Für den Dauereinsatz eignen sich diese Modelle allerdings meist nicht, da die Griffe nicht ergonomisch ausgeführt sind. Hierauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie nicht nur hin und wieder einen Draht schneiden, sondern das Tool häufiger einsetzen wollen.

Die preiswertesten Werkzeuge mit ergonomischen Griffen kosten um die 12 Euro. In derselben Preiskategorie finden Sie auch Seitenschneider mit ESD-Griffen. VDE-isolierte Modelle gibt es ab knapp 16 Euro.

Seitenschneider für Heimwerker und Bastler: 20 bis 30 Euro

Je mehr Sie den Seitenschneider nutzen, desto mehr sollten Sie auf Qualität und Hochwertigkeit achten. Der Zangenkopf sollte aus rostfreiem Metall bestehen, der Griff aus einem rutschfesten Material. Modelle mit rutschhemmenden Griffen kosten ab circa 25 Euro. Auch hinsichtlich der Ergonomie bieten Tools für 20 bis 30 Euro Vorteile wie eine Weichzone im Druckbereich des Handballens oder eine Rückstellfeder.

Profi-Seitenschneider: Ab 30 Euro

Arbeiten Sie beruflich mit dem Seitenschneider, lohnt es sich, noch etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Werkzeuge für den professionellen Gebrauch kosten ab 30 Euro aufwärts, bieten aber meist auch ein deutlich besseres Handling. Zudem überzeugen Zangen in dieser Preislage durch eine präzise Verarbeitung und eine hohe Haltbarkeit.

Möchten Sie für unterschiedliche Aufgaben gewappnet sein, empfiehlt sich der Kauf eines Zangensets. Bundles aus mehreren verschiedenen Zangen finden Sie zwar auch schon für weniger als 30 Euro. Allerdings müssen Sie dann Abstriche hinsichtlich der Qualität und der Haltbarkeit machen.

Wie lautet das Fazit für Seitenschneider?

Sie haben zahlreiche Infos erhalten, die Ihnen bei der Auswahl des besten Seitenschneiders für Ihre Zwecke helfen. Hier finden Sie noch einmal alle wichtigen Kriterien im Überblick:

  • Seitenschneider gibt es in drei Grundvarianten: Mini-Seitenschneider, Standard-Modelle und Kraft-Seitenschneider. Welche Ausführung für Sie passt, richtet sich nach der Dicke der zu schneidenden Drähte und Kabel
  • Mini-Seitenschneider eignen sich für dünne Drähte und präzises Arbeiten mit dem Werkzeug
  • Standard-Seitenschneider eignen sich für Drähte und Kabel mit 1 bis 4 mm Durchmesser
  • Kraft-Seitenschneider eignen sich für Drähte und Kabel ab 4 mm. Sie besitzen längere Griffe für eine größere Hebelwirkung, arbeiten aber weniger präzise
  • Zu den wichtigsten Kaufkriterien gehören die Klingenhärte, die Ausführung der Schnittfläche, das Gewicht und der Schutz vor elektrischer Ladung. Achten Sie außerdem darauf, dass keine schmutzige Schmiere aus dem Gelenk dringt
  • Für den seltenen Gebrauch in Haus und Garten eignen sich günstige Modelle für rund 10 Euro
  • Suchen Sie eine haltbare Lösung für den Heimwerkerbedarf, sollten Sie 20 Euro oder mehr investieren
  • Setzen Sie den Seitenschneider beruflich ein, greifen Sie am besten zu einem Profitool. Diese Werkzeuge bestehen aus besonders haltbaren Materialien und bieten optimale Griffeigenschaften
  • Ergonomische Griffe erleichtern die Handhabung und ermöglichen einen ermüdungsfreien Einsatz über eine längere Zeit
  • Für die Verwendung im Bereich der Elektronik brauchen Sie einen Seitenschneider mit ESD- und/oder VDE-Siegel

Wenn Sie nun wissen, welcher Seitenschneider Ihre Ansprüche am besten erfüllt, wählen Sie direkt hier das passende Angebot aus.

Im Video vorgestellt: Seitenschneider

Im Video “Absichtlich nicht bündig? Diese Knipex 7803125 Elektronik-Super-Knips sind nicht ganz flächig. Gedanken?” wird das Produkt 78 61 125 Electronic Super Knips von Knipex auf humorvolle Weise vorgestellt. Der YouTuber zeigt, dass die Schneiden des Werkzeugs absichtlich nicht perfekt flächig sind und lädt die Zuschauer ein, ihre Gedanken dazu mitzuteilen.