Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Schneefräsen?
  2. Was für unterschiedliche Schneefräsen gibt es?
  3. Welche Schneefräse passt zu mir?
  4. Welche Schneefräsen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Schneefräsen?
  6. Wie lautet das Fazit für Schneefräsen?
  7. Schneefräse: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Schneefräsen?

Um zu erfahren, welche Schneefräse sich für Sie eignet, müssen Sie in die Produktbeschreibungen schauen. Wir erklären Ihnen die Begriffe und sagen Ihnen, auf welche Details Sie besonders achten müssen.

Räumbreite: Die Breite der Maschine ist entscheidend

Hierbei handelt es sich um eines der wichtigsten Merkmale. Die Räumbreite ist für das Arbeitstempo äußerst bedeutend. Man könnte es auch folgendermaßen ausdrücken: Je breiter die Maschine ist, desto schneller arbeiten Sie mit ihr. Eine breite Maschine beseitigt mit einem Arbeitsschritt mehr Schnee als eine schmale. Es gibt noch weitere Aspekte, die das Arbeitstempo beeinflussen. Da wäre z. B. noch die Antriebsart.

Antriebsart: Muskelkraft, Einzugsschnecke oder Radantrieb

Verwechseln Sie die Antriebsart nicht mit der Motorart. Entweder müssen Sie die Schneefräse selbst schieben oder es existiert eine externe Antriebsquelle. Einfache Schneefräsen haben gar keinen Motor. Sie schieben diese durch den Schnee. Daher bringen sie also kaum Vorteile gegenüber herkömmlichen Schneeschiebern. Doch auch die motorisierten Schneefräsen funktionieren nicht alle gleich. Einige lassen sich lediglich über die Einzugsschnecke betreiben, während andere einen separaten Radantrieb haben.

Auswurfart: Einstufig, zweistufig oder dreistufig

Prinzipiell funktionieren alle Schneefräsen gleich: Sie sammeln den Schnee auf und werfen ihn anschließend aus. Einige Geräte machen das aber effektiver als andere. Es gibt einstufige, zweistufige und dreistufige Schneefräsen. Hierbei geht es um die Arbeitsschritte, die die Schneefräsen ausführen, um den Schnee zu beseitigen. Die zwei- und dreistufigen Modelle sind für gewöhnlich besser.

Motortyp: Benzin, Elektro oder manuell

Schneefräsen haben entweder einen Benzin- oder einen Elektromotor. Beim Elektromotor haben Sie zudem die Wahl zwischen kabelgebundenen und akkubetriebenen Modellen. Darüber hinaus gibt es neben Elektro-Schneefräsen Geräte, die gar keinen Motor besitzen.

Der Motor beeinflusst weitere wichtige Faktoren

Der Motor hat einen ähnlich großen Einfluss auf das Arbeitstempo wie die Räumbreite. Er beeinflusst auch die Reichweite des Geräts. Kabel sind schließlich nicht unendlich lang und Steckdosen gibt es ebenfalls nicht überall.

Schneefräse getestet: unterer Teil einer Schneefräse mit einem Geräuschpegel von 100 dB.

Gute Schneefräsen wie von Alpina beispielsweise sind kompakt und handlich, sodass sie sich leicht führen lassen.

Was für unterschiedliche Schneefräsen gibt es?

Schneefräsen besitzen drei Antriebsarten. Da es hier die größten baulichen Unterschiede gibt, wollen wir an dieser Stelle einmal genauer auf diese Antriebsarten eingehen.

Einstufige Schneefräsen

Die einstufigen Geräte sind die einfachsten Geräte. Es gibt sie wahlweise auch ohne Motor und sie funktionieren wie folgt: Indem Sie das Gerät anschieben, bringen Sie eine sogenannte Frässchnecke zum Rotieren. Sie ist wie eine Schraube geformt und besitzt scharfe Klingen, die sich in den Schnee bohren. Der wird durch die Schraubenbewegung dann nach außen transportiert. Der Schnee landet direkt neben der Fräse.

    Vorteile
  • Klein und handlich
  • Haben ein besonders geringes Gewicht
  • Vergleichsweise kostengünstig in der Anschaffung
  • Ein Motor sorgt für die Bewegung der Schneefräse
    Nachteile
  • Nicht ideal für größere Flächen

Zweistufige Schneefräsen

Diese Maschinen beseitigen den Schnee – wie der Name schon sagt – in 2 Schritten. Im ersten Schritt gräbt sich die Fräse wie bei den einstufigen Geräten in den Schnee. Dabei lockern die Maschinen die Masse, was für den zweiten Schritt nützlich ist. In dieser Phase gelangt der zerkleinerte Schnee nämlich zum Rotor, welcher die Eismassen durch einen Kamin ins Freie bläst.

    Vorteile
  • Leistungsstärker als Einstufige Schneefräsen
  • Besonders gut für große Flächen geeignet
  • Meist mit einem einfach zu startenden Motor ausgestattet
    Nachteile
  • Besitzen ein hohes Eigengewicht
  • Vergleichsweise teuer in der Anschaffung

Dreistufige Schneefräsen

Schneefräsen von diesem Typ arbeiten nicht nur in 3 Schritten, sie haben auch 3 verschiedene Frässchnecken bzw. -schrauben. Zuerst befördern die 2 äußeren Schrauben den Schnee zur Mitte des Geräts. Die dritte Schraube leitet den Schnee zur Turbine weiter, die ihn letztendlich aus dem Kamin herausschleudert.

    Vorteile
  • Noch leistungsstärker als zweistufige Schneefräsen
  • Beseitigt Schnee und Eis besonders schnell und effektiv auf großen Flächen
    Nachteile
  • Ein hoher Anschaffungspreis
  • Benötigen viel Lagerplatz

Kehrmaschinen

Mit diesen Geräten können Sie Ihre Einfahrt räumen. Wenn Sie Ihre Kehrmaschine ohne Zubehör verwenden, schleudert die große Bürsten den Schnee einfach nach vorne geschleudert. Sie haben aber auch die Möglichkeit, einen Schneeschieber oder eine Schneefräse an der Maschine zu befestigen.

    Vorteile
  • Ideal für wenig geringe Schneehöhen
  • Gute Alternative zur Schneeschaufel
  • Lässt sich auch in den warmen Monaten als Reinigungsfahrzeug nutzen
    Nachteile
  • Nicht für hohe Schneehöhen geeignet

Welche Schneefräse passt zu mir?

Eine Stufe für kleine Einfahrten

Es muss nicht immer das größte Gerät sein. Manchmal reicht eine kleine Schneefräse aus. Entscheidend ist, was Sie mit dem Gerät machen möchten. Wenn ibei Ihnen selten Schnee fällt und Sie nur eine kleine Fläche räumen müssen, dann reicht eine einstufige Schneefräse aus. Entscheiden Sie sich aber für eine motorisierte Variante. Die manuellen Fräsen bringen nämlich kaum Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Schaufeln. Sobald sich der Schnee ein bisschen verfestigt hat, bereitet Ihnen das Räumen mit den manuellen Geräten sogar mehr Mühe.

Eine getestete Schneefräse, worauf ein QR-Code abgebildet ist.

Bei der Auswahl von Schneefräsen von Alpina und anderen Herstellern müssen Sie besonders auf die Leistung achten. Stimmen Sie diese immer auf die Fläche ab, die Sie von Schnee befreien müssen.

Zwei Stufen für größere Schneemengen und Wege

Wenn Sie größere Flächen von Schnee befreien müssen, dann empfehlen wir Ihnen die zweistufigen Maschinen. Die sind in der Regel etwas leistungsstärker als die einstufigen Schneefräsen. Die Leistung zeigt sich vor allem bei der Wurfweite. Die zweistufigen können den Schnee mehr als 18 Meter werfen. Da sich der Auswurfkanal für gewöhnlich verstellen lässt, haben Sie auch die volle Kontrolle über die Flugrichtung des Schnees. Der Schnee landet also an einer Stelle, an der er nicht stört.

Mit 3 Stufen und kräftigen Bürsten für den Eiligen

Die dreistufigen Schneefräsen sind die Experten für die richtig großen Flächen. Sie eignen sich aber auch noch für etwas kleinere Grundstücke, falls Sie viel Wert auf Tempo legen. Auch die Kehrmaschinen beseitigen den Schnee schnell. Sie sind außerdem sehr vielseitig, denn sie lassen sich das ganze Jahr lang nutzen. Im Winter entfernen Sie Schnee von Ihren Wegen und im Sommer nutzen Sie sie, um Laub und anderen Schmutz wegzufegen.

Die richtigen Geräte für harten Schnee

Je härter der Schnee ist, desto mehr Leistung braucht Ihre Schneefräse. Hier kommen die Motortypen ins Spiel. Die manuellen und einstufigen Geräte eignen sich normalerweise nur für Neuschnee. Auch die akkubetriebenen Fräsen versagen oft, wenn der Schnee zu fest wird. Meistens hilft in diesen Fällen nur noch eine leistungsstarke mit Benzin betriebene Maschine.

Schneefräse im Test: unterer Teil einer Schneefräse von oben ersichtlich.

Die meisten Marken wie Alpina geben direkt auf den Geräten wichtige Hinweise zur sicheren Nutzung.

Schneefräsen für Schotter- und Kieswege

Frässchnecken nehmen so ziemlich alles auf, was auf dem Boden liegt. Sie sammeln unter Umständen also auch Kies und Schotter ein. Das kann bei den zwei- sowie dreistufigen Modellen gefährlich werden und auch die Maschinen selbst beschädigen. Die Kehrmaschinen fegen die losen Steine ebenfalls beiseite. Für Kies- und Schotterwege lassen sich diese Geräte also nur bedingt empfehlen.

Welche Schneefräsen sind laut Tests am besten?

Weder die Stiftung Warentest noch das Magazin ÖKO-TEST haben bisher einen Schneefräsen Test durchgeführt. Der TÜV Rheinland hat jedoch im Jahr 2016 einen Schneefräsen Test durchgeführt.

Schneefräsen Test vom TÜV Rheinland

Die Experten des TÜV Rheinlands sind der Meinung, dass für große Flächen nur mehrstufige Geräte infrage kommen. Einstufige Geräte haben laut der Prüfer aber durchaus eine Berechtigung. Sie sind prädestiniert für Gehwege oder Hofeinfahrten. Ihr geringes Gewicht und das kompakte Format loben die Tester ebenfalls. Einstufige Geräte lassen sich zudem besser verstauen.

Elektrische Schneefräsen sollten Sie nur für kleinere Flächen nutzen. Die Schneefräsen mit Benzinmotor sind die richtige Wahl für große Flächen. Hier sollten Sie aber genauer auf die Lautstärke achten, vor allem wenn Sie das Gerät morgens benutzen möchten. Der TÜV erinnert außerdem noch an das GS-Zeichen. Es sollte auf keinem Gerät fehlen.

Was kosten Schneefräsen?

Preiswerte Schneefräsen: Ab 40 Euro

Günstige Schneefräsen kosten rund 40 Euro. Viel Komfort können Sie von diesen Fräsen aber nicht erwarten. Die Räumbreite liegt bei maximal 28 cm und die Einzugshöhe bei 15 cm. Immerhin gibt es für diesen Preis einen Elektromotor.

Schneefräsen im Mittelklassebereich: Ab 140 bis 400 Euro

Wenn Sie sich mehr Leistung wünschen, müssen Sie mindestens 140 Euro ausgeben. Dann bekommen Sie ordentliche elektrische Schneefräsen mit einer Räumbreite von ca. 51 cm und einer Einzugshöhe von rund 30 cm.

Für einen Preis von ungefähr 250 Euro gibt es schon vergleichbare Modelle mit Akku. Der Akku bringt viele Vorteile. Er macht das Gerät unabhängig von Steckdosen. Wenn Sie mit diesem Gerät arbeiten, müssen Sie außerdem nicht ständig auf das Kabel aufpassen.

Hochwertige zweistufige Schneefräsen: Ab 400 bis 800 Euro

Wahre Freiheit finden Sie jedoch nur bei den zweistufigen Schneefräsen, die sich mit Benzin betreiben lassen. Für diese Maschinen müssen Sie aber mindestens 400 Euro ausgeben. Räumbreiten von ca. 55 cm und Einzugshöhen von rund 40 cm rechtfertigen diesen Preis.

Sehr leistungsstarke Schneefräsen: Ab 800 Euro

Für 800 Euro erhalten Sie Schneefräsen von Honda oder Husqvarna, die Radantriebe mit 8 Gängen haben. Damit bewältigen Sie mühelos selbst größere Steigungen. Anstatt eines Seilstarts gibt es außerdem komfortable Elektrostarter.

Wenn Sie den Schnee noch schneller beiseiteschaffen möchten, sollte Sie rund 2.000 Euro investieren. In dieser Preisklasse bewegen sich die dreistufigen Schneefräsen. In diesem Preissegment gibt es außerdem noch gute Anbauschneefräsen für Ihren Traktor.

Je mehr Sie bereit sind auszugeben, desto mehr Extras können Sie erwarten. Toro z. B. bietet leistungsstarke Schneefräsen mit Räumbreiten von über 80 cm an. Diese Maschinen schmeißen den Schnee bis zu 20 m weit und sind außerdem mit praktischen Griffheizungen ausgestattet. Wer bereit ist, 3000 Euro für seine Schneefräse auszugeben, kann auch einen Raupenantrieb haben. Die Ketten eignen sich für ziemlich alle Untergründe.

Wie lautet das Fazit für Schneefräsen?

Sie wissen alles, was Sie über Schneefräsen wissen müssen. Dem Kauf steht nichts mehr im Weg. Fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse aber noch einmal zusammen:

  • Schneefräsen mit einer einstufigen Schraube eigenen sich besonders für kleine Einfahrten
  • Zweistufige Schneefräsen sind für größere Flächen geeignet
  • Dreistufige Schneefräsen befreien kleine Grundstücke von Schnee
  • Die ersten Geräte erhalten Sie ab 40 Euro
  • Elektrische Schneefräsen sind ab 140 Euro erwerbbar
  • Mit einem Kostenpunkt von rund 500 Euro erhalten Sie eine zweistufige Schneefräse mit Benzinantrieb.
  • Dreistufige Schneefräsen kosten 2.000 Euro

Nutzen Sie Ihr neu gewonnenes Wissen nun aus und kaufen Sie sich eine Schneefräse. Eine Auswahl an empfehlenswerten Modellen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Schneefräse: Was sind häufig gestellte Fragen?

Komme ich mit einer Schneefräse auch durch Hartschnee?

Leichter, pulvriger Neuschnee lässt sich mit einer kleinen Fräse entfernen, doch für komprimierten Schnee brauchen Sie eine leistungsstarke Schneefräse. Bei den größeren Fräsen mit hoher Förderleistung finden Sie das geeignete Modell für die anstehenden Räumarbeiten. Damit gelingt es Ihnen, selbst gefrorenen, festen Hartschnee ohne viel Kraftaufwand von der Einfahrt zu schieben.

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Lässt sich eine Schneefräse auch für Kunstrasen nutzen?

Für die Schneeräumung auf Kunstrasen sind kleine, manuell bedienbare Schneefräsen empfehlenswert. Diese kommen häufig im Sportbereich zum Einsatz, zum Beispiel auf Fußballplätzen. Um sich diese Arbeit so gut wie möglich zu erleichtern, können Sie Taumittel verwenden. Damit die Fasern des Kunstrasens nicht beschädigt werden, sollten Sie eine Schneeschicht von 10 bis 20 mm stehenlassen.

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Kann eine Schneefräse auch Laub aufsammeln?

Mit einer 3-in-1-Kehrmaschine oder einer funktionalen Schneefräse können Sie nicht nur Schnee schieben, sondern auch Laub und Streugut entfernen. Zu diesem Zweck lassen sich die Geräte mit einem anderen Aufsatz bestücken. Eine zusätzliche Bürste verwandelt die klassische Schneefräse in eine Kehrmaschine. Damit können Sie bequem das Laub aufsammeln und Ihre Auffahrt frei und sauber halten.

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Was ist ein Bohrantrieb bei Schneefräsen?

Vor allem die einstufigen Schneefräsen haben einen Bohrantrieb. Dieser funktioniert mit einem Schleuderrad, das sich in die Schneeschicht dreht, die weiße Masse aufnimmt und anschließend auswirft. Die Kombination aus Schleuderrad und Frästechnik erzeugt den Bohrantrieb. Mit dieser Bauweise eignet sich die Fräse nur für ebene Flächen und für Neuschnee, denn harte Steine oder Zweige könnten die Konstruktion beschädigen.

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Was bedeutet Ein- und Zweistufenprinzip bei Schneefräsen?

Die verschiedenen Funktionsweisen beziehen sich auf die Lockerung und den Abtransport des Schnees. Eine Schneefräse mit einstufigem Motor nimmt den Schnee auf und wirft ihn im gleichen Arbeitsgang aus. Bei einem zweistufigen Modell transportiert das Schleuderrad den abgekratzten Schnee in eine Schnecke oder zu einem Maschinengebläse, bevor das Gerät den Schnee nach außen auswirft.

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Was ist besser: Benzin- oder Elektro-Schneefräse?

Beide Bauarten haben ihre Vor- und Nachteile. Die Benzin-Schneefräse ist besonders leistungsstark und effizient. Damit eignet sie sich perfekt für große Flächen. Allerdings arbeitet sie sehr laut und bringt ein hohes Gewicht auf die Waage. Im Vergleich dazu ist die elektrische Schneefräse günstiger, leiser und leichter. Hier sind allerdings Abstriche bei der Leistungsstärke und Räumbreite nötig.

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Welches Öl sollte ich für eine Schneefräse nutzen?

Für die Winterarbeit benötigen Sie ein Gerät, das auch bei eisigen Temperaturen problemlos anspringt. Die Experten empfehlen ein Mehrbereichs-Motorenöl, das die Komponenten optimal schützt. Damit fällt es Ihnen leicht, die Schneefräse auch bei Minustemperaturen zu starten. Die genaue Kennzeichnung des Öls hilft Ihnen dabei, das richtige Produkt zu finden. Teilweise sind die Ölsorten für Temperaturbereiche bis -25 °C geeignet.

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Im Video vorgestellt: Schneefräsen

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