Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Säbelsägen?
  2. Was für unterschiedliche Säbelsägen gibt es?
  3. Welche Säbelsäge passt zu mir?
  4. Welche Säbelsägen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Säbelsägen?
  6. Wie lautet das Fazit für Säbelsägen?

Mit der leistungsstarken Säbelsäge schneiden Sie verschiedene Objekte präzise zu. Dieses Werkzeug ist unter weiteren Namen wie Tigersäge, Fuchsschwanz und Reciprosäge bekannt. In den Tests der Universalsägen erkennen Sie schnell die wichtigste Einteilung. Auf der einen Seite gibt es die elektrische Handsäge, auf der anderen Seite steht die Akku-Säbelsäge.

Abhängig von der Antriebsart und Leistungsstärke eignen sich die Säbelsägen aus dem Test für verschiedene Werkstoffe und Einsatzbereiche. Auch die Schnitttiefe und die Ausstattung wirken sich auf die Testergebnisse und auf Ihre Kaufentscheidung aus. Die handgeführte Säge ist vor allem für die senkrechte Schnittführung ausgelegt. Die einfacheren Modelle bieten einen Hub von 25 oder maximal 28 mm, doch die besten Säbelsägen im Test arbeiten mit einem Hub von bis zu 32 mm.

Nahaufnahme einer getesteten Säbelsäge.

Wie erkenne ich gute Säbelsägen?

Die Säbel- bzw. Tigersäge sollte möglichst kraftvoll und schnell sägen. Anders als Dekupiersägen, Kappsägen oder Tischkreissägen eignen sich Säbelsägen für Arbeiten an Orten, die nur schwer zu erreichen sind. Für Ihre Entscheidung sollten Sie nicht nur auf Antriebsart und Schnittleistung achten, sondern auch auf andere Produktmerkmale.

Schnittleistung: Mindestens 20 mm

Die Schnittleistung erkennen Sie an den detaillierten Angaben für Hublänge und Hubzahl. Die Hubzahl gibt an, in welcher Maximalgeschwindigkeit sich das Sägeblatt vor- und zurückbewegt. Bei der Hublänge bzw. Hubhöhe geht es um den Bewegungsradius des Sägeblatts. Für relativ breite Schnitte sollte die Säbelsäge eine Hublänge von mindestens 20 mm haben.

Antriebsart: Strom oder Akku

Einige Testsieger funktionieren mit Strom, andere mit Akku. Die Top-Marken präsentieren hochwertige Säbelsägen, die unabhängig von der Antriebsart sehr leistungsstark sind. Ein elektrischer Fuchsschwanz bietet sich für häufige Arbeiten in der Nähe einer Steckdose an. Mit einer Bosch- oder Makita-Akku-Säbelsäge sind Sie unabhängig von Stromnetz, allerdings ist ein regelmäßiges Nachladen des Akkus nötig.

Handhabung und Gewicht: Maximal 4 kg

Die Handhabung der Säbelsäge von Bosch oder Makita hängt vom Gewicht des Werkzeugs und von der Bedienfreundlichkeit ab. Meistens bieten die schweren Geräte mehr Leistung, dafür ermüden Ihre Arme eher, wenn Sie etwas länger damit arbeiten. Gerade für Einsteiger bieten sich deshalb eine leichte und kompakte Universalsäge an. Ein zu hohes Gewicht wirkt sich möglicherweise negativ auf den Arbeitsfluss und die Effektivität aus.

Im Test fällt auf, dass die besten Säbelsägen maximal 4 kg wiegen. Einige Testsieger wie die beliebte Bosch-Säbelsäge mit 18V bringt lediglich 2,5 kg auf die Waage und ist entsprechend leicht zu handhaben. Bei einer Akku-Säbelsäge ist das Gewicht durch den Akku im Vergleich zu den strombetriebenen Modellen etwas höher.

Zubehör: Werkzeugkoffer oder Ladegerät

Im Test überzeugen vor allem die Säbelsägen mit nützlichem Zubehör. Zu den wichtigen Bestandteilen der Lieferung gehört der passende Werkzeugkoffer. Darin können Sie den Fuchsschwanz samt Zubehör sicher transportieren. In dem stabilen Koffer ist Ihre Säge gut vor Kratzern und anderen Schäden geschützt. Wenn Sie sich für eine Akku-Säbelsäge entscheiden, brauchen Sie ein Ladegerät, zudem kann sich ein Ersatzakku lohnen. Häufig befinden sich zusätzlich zur Säbelsäge diverse Sägeblätter im Koffer. So können Sie bei Bedarf das Sägeblatt auswechseln.

Die Auswahl der Sägeblätter für die Säbelsäge richtet sich nach dem Material und der Größe des Werkstücks, das Sie gerade bearbeiten. Wenn Sie ein ungeeignetes Sägeblatt verwenden, kann dieses schnell Beschädigungen aufweisen oder ungewünschte Spuren auf dem Werkstück hinterlassen. Darum lohnt es sich für Heimwerker, das Sortiment der Sägeblätter zu erweitern. Für diese gibt es ebenfalls Aufbewahrungsboxen, die Ordnung in Ihre Werkstatt bringen.

Eine getestete Säbelsäge von Ryobi ist in einem Werbebereich ausgestellt.

Was für unterschiedliche Säbelsägen gibt es?

Um Ihren persönlichen Testsieger zu finden, lohnt es sich, wenn Sie sich zunächst mit den verschiedenen Arten von Säbelsägen zu beschäftigen. Je nachdem, ob Sie eher Projekte im Haus oder nahe einer Steckdose haben oder Ihre Säge spontan und flexibel einsetzen möchten, benötigen Sie andere Antriebsarten.

Elektrische Säbelsäge

Bei den besten Säbelsägen finden Sie den elektrischen Fuchsschwanz. Diese spezielle Art von Säbelsäge handhaben Sie ähnlich wie eine klassische Stichsäge. Mit der leistungsstarken Elektrosäge können Sie miteinander verschraubte Objekte durchtrennen. Der Elektromotor erhält durch die ununterbrochene Stromzufuhr stets die erforderliche Kraft. Sie können damit bestehende Konstruktionen demontieren, ohne dass Sie dafür viel Muskelkraft aufwenden. Die einfache Bedienung spricht ebenfalls für die Testsieger der elektrischen Säbelsägen.

Selbst für ungeübte Heimwerker ist die elektrische Säbelsäge eine gute Wahl. Die besten Modelle überzeugen durch ein angenehmes Gewicht und ein umfassendes Equipment mit Sägeblättern für verschiedene Werkstoffe. Zu den wichtigsten Zubehörteilen gehören Säbelsägeblätter für Holz, für Metall und für Stein.

Das Stromkabel erfordert allerdings eine gewisse Vorsicht, wenn Sie mit dem Elektrogerät arbeiten. Unter anderem sollten Sie aufpassen, dass das Kabel nie unter Zug steht und außerhalb des Arbeitsbereiches liegt. So reduzieren Sie die Gefahr, die Stromverbindung versehentlich zu durchtrennen. Gerade für Arbeiten im Haus ist die elektrische Tigersäge ein zuverlässiges Werkzeug, denn zur nächsten Steckdose ist es nicht weit. Zudem ist das Elektrogerät im Vergleich zum Akkuwerkzeug leistungsstärker.

    Vorteile
  • Hohe Leistungskraft
  • Effizientes Arbeiten möglich
  • Umfassende Ausstattung mit Sägeblättern
  • Jederzeit einsatzbereit
    Nachteile
  • Kabel kann im Weg liegen
  • Durch Stromverbindung eingeschränkte Bewegungsfreiheit
  • Verstärkte Aufmerksamkeit nötig

Akku-Säbelsäge

Die Akku-Säge eignet sich ebenso wie das elektrische Modell für die senkrechte Schnittführung und verschiedene Materialien. Durch den Akku sind Sie jedoch auf keine Steckdose angewiesen. Das bedeutet, dass Sie auch im Garten oder an anderen Stellen außerhalb des Hauses sägen können. Typischerweise sind die Akku-Säbelsägen mit Lithium-Ionen-Akkus ausgerüstet. Diese können Sie in relativ kurzer Zeit aufladen und haben im Anschluss ein kraftvolles Werkzeug. Die besten Akkus brauchen nur zwei Stunden zum Aufladen, andere Modelle hängen vier oder fünf Stunden am Ladegerät.

Mit einem Ersatzakku können Sie auch länger andauernde Sägearbeiten erledigen, ohne dass Sie eine Pause einlegen müssen. Steckdose und Kabelverbindung sind unnötig, lediglich zum Aufladen brauchen Sie einen Stromanschluss und natürlich ein passendes Ladegerät. Teilweise ist das Ladegerät im Lieferumfang enthalten. Sogar ein Ersatzakku kann bereits vorhanden sein. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die besten Säbelsägen und die Zubehörteile.

Durch den Akku kann das Gesamtgewicht der Säbelsäge etwas höher sein, was die Handhabung erschwert. Ebenso wie bei der elektrischen Säbelsäge sind auch bei den besten akkubetriebenen Modellen mehrere Sägeblätter im Koffer enthalten.

    Vorteile
  • Hohe Flexibilität
  • Mobiler Einsatz möglich
  • Einfache Bedienung
  • Kein störendes Kabel
    Nachteile
  • Aufladen nötig
  • Mehr Gewicht
  • Weiteres Zubehör wie Ladegerät und Zusatzakku erforderlich

Welche Säbelsäge passt zu mir?

Nicht jedes Modell ist für jeden Handwerker gleich gut geeignet. Daher ist es sinnvoll, sich zu überlegen, welcher Handwerkstyp Sie sind und so das entsprechende Modell für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Elektrische Säbelsäge für Heimwerker, die auf eine starke Leistung setzen

Wenn Sie eine kraftvolle Säge suchen, die zuverlässig senkrechte Schnitte ausführt, ist ein elektrischer Fuchsschwanz Ihre erste Wahl. Ohne Leistungsverlust führen Sie auch länger andauernde Arbeiten durch. Der Strom aus der Steckdose sorgt jederzeit für die nötige Energie. Bei langwierigen Projekten im und am Haus profitieren Sie nicht nur von der zuverlässigen Stromversorgung: Im Vergleich zur Akku-Säbelsäge ist die elektrische Variante auch deutlich leichter. So werden Ihre Arme nicht müde und Sie können zügig weiterarbeiten.

Vor allem erfahrene Hobby- und Profi-Handwerker greifen gerne zur elektrischen Säbelsäge. Mit lockerer Hand schneiden Sie Holz, Metall, Porenbeton und andere Werkstoffe. Auch für Einsteiger ist eine elektrische Handsäge gut geeignet. Das Werkzeug arbeitet effektiv und lässt sich sicher handhaben. Durch das angenehme Gewicht schont der elektrische Fuchsschwanz außerdem Ihre Gelenke.

Wenn Sie auf dem Dachboden oder in etwas größerer Entfernung zum Stromanschluss sägen möchten, brauchen Sie eventuell eine Kabelrolle. Das ist in einem gut ausgestatteten Heimwerker-Haushalt kein Problem. Allerdings sollten Sie stets das Stromkabel im Blick behalten, damit es nicht zur Stolperfalle wird und beim Schneiden nicht im Weg ist. Falls Sie das Kabel versehentlich durchtrennen, kommt es womöglich zum Kurzschluss.

Säbelsäge im Test: eine Säbelsäge der Marke Ryobi ist an einer gelben Wand ausgestellt.

Akku-Säbelsäge für Hobby-Heimwerker

Säbelsägen mit Akkuantrieb brauchen keine Steckdose, daher sind Sie mit dieser Antriebsart besonders mobil und auf viele Einsätze vorbereitet. Die Testsieger aus der oberen Qualitätsklasse bieten dennoch eine sehr gute Leistung, sodass Sie selbst schwierige Schneidarbeiten erledigen können. Zu den Testsiegern in dieser Kategorie gehört die Bosch-Akku-Säbelsäge. Damit schneiden Sie Porenbeton, Keramik, Holz oder Metallrohre genau zu. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten erweist sich die Akku-Säbelsäge als extrem flexibel.

Zur Akku-Säge gehört natürlich ein kompatibles Ladegerät, des Weiteren sollten Sie sich einen zweiten Akku zulegen. Mit diesem ersparen Sie sich längere Pausen, denn nach einer gewissen Arbeitszeit mit der Akku-Säbelsäge lässt der Akku nach und muss geladen werden. Die Ladedauer richtet sich nach der Akkukapazität und nach der Leistung des Ladegeräts. Darum befassen sich die Tests der Akku-Säbelsägen nicht nur mit dem Werkzeug selbst, sondern auch mit den Daten des Ladegeräts.

Im Vergleich mit der elektrischen Säbelsäge ist eine Akku-Säbelsäge mit ähnlicher Leistung meistens schwerer, da das Akku-Gewicht hinzukommt. Dafür profitieren Sie von einer vereinfachten Handhabung, die durch den Verzicht auf ein Kabel sicherer ist.

Welche Säbelsägen sind laut Tests am besten?

Bei Selbst.de gibt es einen Test von Säbelsägen. Hier stehen Produkte von Bosch, Einhell und anderen renommierten Herstellern auf dem Prüfstand. Dabei stellten die Tester bei einigen Sägen überraschende Probleme bei der Bearbeitung von Weichholz fest. Weitere Features wie Vorwahl und Dauerlauf-Funktion sind nur bei einigen Sägen vorhanden.

Grundsätzlich zeigten die Säbelsägen recht gute Ergebnisse, vor allem in Bezug auf den Bedienkomfort. Viele Modelle bieten eine werkzeuglose Anpassung des Sägeschuhs und liegen sicher und bequem in der Hand. Allerdings sind teilweise Kompromisse bei der Qualität der Sägeblätter nötig, denn diese können nicht bei allen Sägen überzeugen.

Was kosten Säbelsägen?

Die aktuellen Säbelsägen unterscheiden sich in Ausstattung, Leistung und Komfort. Für den gelegentlichen, kurzen Einsatz reicht ein günstiges Modell aus, doch wenn Sie häufig basteln und sägen, lohnt sich eine höhere Investition. Das lässt sich bei einem Blick auf die Preisklassen gut erkennen.

Günstige Säbelsäge für: ca. 50 bis 100 Euro

Schon ab ca. 50 Euro finden Sie eine Makita-Akku-Säbelsäge oder Einhell-Säbelsäge zum günstigen Preis. Diese Modelle bieten eine recht ordentliche Leistung, wenn Sie den Akku rechtzeitig aufladen. Im Preissegment zwischen 50 und 100 Euro können Sie sich auch für eine Parkside-Säbelsäge entscheiden, die um die 70 Euro kostet. Für Einsteiger ist diese Preis- und Qualitätsklasse vollkommen ausreichend.

Leistungsstarke Säbelsäge für: 100 bis 200 Euro

Für häufige Schneidarbeiten sollten Sie 100 bis 200 Euro investieren. Hier bietet sich eine Säbelsäge von Bosch an. Mit einer solchen Säbelsäge erhalten Sie ein zuverlässiges, kraftvolles Werkzeug. Wenn Sie mehrere Bosch-Geräte haben, sollten Sie auf die Kompatibilität des Akkus achten: So benötigen Sie nur einen Akku für alle Heimwerkzeuge. Auch Säbelsägen von Milwaukee stehen für knapp 200 Euro zur Verfügung.

Säbelsäge der Premiumklasse für: 200 bis 300 Euro

In der oberen Preiskategorie ab 200 Euro finden Sie eine leistungsstarke Metabo-Säbelsäge oder eine Makita-Säbelsäge. Die Preise für diese Modelle bewegen sich meistens zwischen 200 und 300 Euro. Auch die Dewalt-Säbelsäge liegt normalerweise im Preisbereich über 200 Euro. Die Unterschiede zu günstigeren Modellen fallen spätestens im praktischen Test auf. Im Vergleich überzeugen die starken Testsieger durch einen großen Hub und eine starke, zuverlässige Leistung.

Je nach Leistung und Ausstattung können Testsieger wie die Hilti-Säbelsäge sogar noch teurer sein. Die kraftvollen und umfangreich ausgestatteten Premium-Modelle von Metabo und Hilti übersteigen 300 Euro deutlich und können sogar die Marke von 1.000 Euro übersteigen.

Wie lautet das Fazit für Säbelsägen?

Mit diesem Kaufratgeber finden Sie die beste Säbelsäge für Ihre Heimwerker-Projekte in der großen Auswahl der Werkzeuge. Die Auflistung der wichtigen Kriterien dient dabei als Unterstützung.

  • Eine handliche Säbelsäge mit mittlerer Leistung können Sie bereits für ca. 50 Euro kaufen
  • Im unteren Preissegment von 50 bis 100 Euro finden Sie eine zuverlässige Tigersäge von renommierten Marken wie Bosch, Makita und Parkside
  • Für 100 bis 200 Euro erhalten Sie Säbel- und Universalsägen mit mehr Leistung, die auch schwierige Werkstoffe schneiden
  • In der oberen Preisklasse von 200 bis 300 Euro gibt es starke und vielseitig einsetzbare Sägen von Hilti, Metabo und Dewalt, die mit zusätzlichen Sägeblättern und weiterem Zubehör ausgerüstet sind
  • Exklusive Hilti-Säbelsägen und andere Premiummodelle für Abbruch- und Schneidarbeiten können 600 Euro und mehr kosten
  • Wenn Sie vorwiegend im Haus arbeiten und schnellen Zugriff auf Steckdosen haben, ist eine elektrische Handsäge mit Stromkabel die richtige Entscheidung
  • Für die simple Handhabung ohne Kabel bietet sich eine hochwertige Akku-Säbelsäge aus dem Test an
  • Abhängig von dem Werkstück, das Sie bearbeiten, brauchen Sie eine bestimmte Schnitttiefe. Dafür müssen Sie das richtige Sägeblatt einlegen, das im Optimalfall im Lieferumfang enthalten ist

Sehen Sie sich die Leistungsmerkmale und Ausstattungsdetails genau an. So bekommen Sie Ihren Testsieger, mit dem Sie die zukünftigen Sägearbeiten problemlos bewältigen.

Im Video vorgestellt: Säbelsäge

In diesem Video wird die Einhell Akku Säbelsäge TE-AP 18Li in einem ausführlichen Test vorgestellt. Der bekannte Youtuber Einhell Harry zeigt, was diese leistungsstarke Säbelsäge zu bieten hat und wie sie sich in der Praxis bewährt. Ob für den Heimwerker oder Profi – mit der TE-AP 18Li hat man ein starkes Werkzeug zur Hand.

In diesem spannenden BAUHAUS Workshop-Video geben Experten Tipps zur Verwendung der Säbelsäge. Erfahren Sie, wie Sie mühelos durch verschiedenste Materialien wie Holz, Metall und Plastik schneiden können. Lernen Sie die richtige Technik und erfahren Sie, welche Sicherheitsvorkehrungen Sie beim Umgang mit der Säbelsäge beachten sollten.