Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Rennradhelme?
  2. Was für unterschiedliche Rennradhelme gibt es?
  3. Welche Rennradhelm passt zu mir?
  4. Welche Rennradhelme sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Rennradhelme?
  6. Wie lautet das Fazit für Rennradhelme?

In Deutschland ist die Nutzung eines Fahrradhelms im Straßenverkehr nicht verpflichtend vorgeschrieben, viele Veranstalter von offiziellen Rennen bestehen aber auf eine Tragepflicht für Rennradhelme. Auch in der Öffentlichkeit greifen immer mehr Radfahrer zu Helmen, um für die eigene Sicherheit zu sorgen. Vor allem auf dem Rennrad sind Radhelme fast obligatorisch, denn mit den leichten und grazilen Rädern nimmt man bisweilen ordentlich Fahrt auf.

Bei Renrradhelmen spielen nicht nur Sicherheits- und Schutzaspekte eine große Rolle. Die schnittigen Modelle sollen den Windfluss um den Kopf möglichst wenig beeinflussen. Damit wird die Fahrleistung nur geringfügig durch das Tragen des Helms beeinflusst. Wichtige Kriterien bei der Anschaffung eines neuen Rennradhelms sind nicht nur Passform, Größe und Gewicht. Auch die Belüftung ist wichtig, damit Sie jederzeit einen kühlen Kopf bewahren. In diesem Kaufratgeber erfahren Sie alles zu den gängigen Rennradhelm-Modellen und worauf Sie beim Kauf besonders viel Wert legen sollten.

Im Test: Nahaufnahme auf das Logo eines Rennradhelm auf der Seite.

Ein Rennradhelm sollte optimal vor Stürzen schützen und gleichzeitig, wie bei diesem Modell von VAN RYSEL, ausreichend Atmungsaktivität bieten.

Wie erkenne ich gute Rennradhelme?

Wichtigster Faktor bei der Anschaffung eines Rennradhelms ist natürlich ein umfassender Schutz. Im Falle eines Sturzes nimmt die Helmschale die Geschwindigkeitsenergie auf und dämpft dadurch den Aufprall des Kopfes. Dadurch sinkt das Verletzungsrisiko. Dafür ist aber eine optimale Passform von großer Bedeutung.

Kopfumfang: Die gängigsten Größen für Rennradhelme im Überblick

Wichtigste Angabe zur Größe des Fahrradhelms für das Rennrad ist der Kopfumfang. Diesen messen Sie am besten mit einem Maßband etwa einen Zentimeter oberhalb der Augenbrauen. Das ist auch etwa der Punkt, an dem später die untere Kante des Rennradhelms sitzt. Je nach Hersteller können sich die unterschiedlichen Helmgrößen geringfügig unterscheiden. Die gängigsten Abkürzungen für Helme aller Art, auch für Klapphelme, sind:

Hier eine Übersicht über die Helmgröße und den jeweiligen Kopfumfang:

  • XS: 53 – 54 cm
  • S: 55 – 56 cm
  • M: 57 – 58 cm
  • L: 59 – 60 cm
  • XL: 61 – 62 cm

Viele Hersteller fassen auch mehrere Größen zusammen. Sie bieten dann beispielsweise Rennradhelme in S/M für einen Kopfumfang von 53 bis 58 Zentimeter und Helmgröße L/XL für 59 bis 63 Zentimeter Kopfumfang an.

Wenn Sie genau zwischen 2 Größen liegen, sollten Sie stets die größere der beiden wählen. Dank der Größenanpassung können Sie einen etwas locker sitzenden Helm oft noch modifizieren. Drückt der Helm jedoch, kann das schon nach kurzer Zeit zu Kopfschmerzen führen.

Größenanpassung: Drehrad- sowie Ratschen-Verstellsystem und Pads

Moderne Rennradhelme verfügen in der Regel über unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten. Die wichtigste davon befindet sich am Hinterkopf. Hier können Sie über ein eingebautes Band den Umfang des Helms justieren und so für einen sicheren Sitz sorgen. Die meisten Modelle haben ein selbst während der Fahrt bedienbares Drehrad-Verstellsystem. Etwas aus der Mode gekommen, aber immer noch vereinzelt anzutreffen sind Ratschen- oder Riemen-Verstellsysteme am Hinterkopf.

Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Pad-Anpassungssysteme. Hier können Sie mit Klettverschluss ausgestattete, abnehmbare Polster ganz nach Bedarf nutzen, um den Rennradhelm an Ihre Kopfform anzupassen und für einen komfortablen Sitz zu sorgen. Abnehmbare Pads haben einen weiteren Vorteil: Sie können Sie meistens getrennt vom Helm reinigen. Dadurch setzt sich mit der Zeit weniger Schweiß im Inneren des Rennradhelms fest.

Gewicht: Ist leichter immer besser?

Moderne Rennrad-Fahrradhelme sind, anders als beispielsweise Helme für Mountainbikes, wahre Leichtgewichte. Viele wiegen kaum mehr als 200 g. Damit der Helm auch während langen Touren nicht zur Belastung wird, sollten Sie auf jeden Fall ein Modell wählen, dass nicht mehr als 300 g auf die Waage bringt. Oft gilt aber auch: Je leichter ein Helm ist, desto weniger Schutz bietet er. Finden Sie daher am besten einen ausgeglichenen Kompromiss zwischen geringem Gewicht und hoher Sicherheit.

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Sicherheit: Die DIN/EN Norm 1078 gibt Sicherheit

Jeder Fahrradhelm, und dazu zählen auch Rennradhelme, der in Deutschland verkauft wird, muss die Norm DIN/EN 1078 erfüllen. Damit geht der Gesetzgeber sicher, dass nur Helme in den Handel gelangen, die auch ausreichenden Schutz bieten. Nicht immer gegeben ist diese Voraussetzung beim Helmkauf in ausländischen Onlineshops. Achten Sie hier also unbedingt darauf, dass der Rennradhelm die Norm erfüllt. Dann können Sie ruhigen Gewissens zugreifen.

Ausstattung: Zusätzliche Sicherheit durch Rücklicht oder Reflektoren

Viele Rennradhelme bieten weitere Ausstattungsmerkmale und Zubehör für zusätzliche Funktionen, mehr Komfort oder sogar mehr Sicherheit. Wichtigstes Feature sind dabei eingebaute reflektierende Elemente oder ein Helmrücklicht mit LED. Dieses sorgt zwar für ein paar zusätzliche Gramm, stellt jedoch sicher, dass Sie nachts gut zu sehen sind. Eingebaute Fliegenschutzgitter sorgen dafür, dass Insekten nicht bis an Ihre Kopfhaut gelangen und dort für lästiges Jucken sorgen.

Rennradhelm getestet: Nahaufnahme des Inneren eines Helmes.

Dieser Rennradhelm von VAN RYSEL ist gut gepolstert und kann damit bei Stürzen dem Kopf ausreichend Schutz bieten.

Was für unterschiedliche Rennradhelme gibt es?

Je nach Art des Rennradhelms stehen bestimmte Werte und Eigenschaften im Vordergrund. Ultraleichte Helme sollen möglichst wenig zu spüren sein und den Fahrer nicht merklich belasten. Aerodynamisch geformte Helme sind hingegen vor allem darauf ausgelegt, den Windfluss um den Kopf ideal zu formen und dadurch den Widerstand zu reduzieren. Beide Bauweisen haben Vor- und Nachteile und können in unterschiedlichen Situationen die richtige Wahl darstellen.

Ultraleichte Rennradhelme

Die derzeit leichtesten Rennradhelme auf dem Markt wiegen bei mittlerer Größe weniger als 200 g. Das Gewicht sparen Hersteller vor allem ein, indem sie möglichst viele Lüftungsschlitze anbringen und damit Material sparen. Trotzdem muss der Helm natürlich stabil sein und bei einem Sturz die wirkenden Kräfte effektiv abfangen.

    Vorteile
  • Kaum spürbar
  • Meistens hervorragende Belüftung
  • Auch bei langen Tagestouren bequem zu tragen
  • Mit Mütze oder Aeroshield kombinierbar (ein Aeroshield ist ein Schild, das Sie am Helm anbringen können, um die Aerodynamik zu verbessern)
    Nachteile
  • Lüftungsschlitze verschlechtern die aerodynamischen Eigenschaften
  • Schützen nicht vor niedrigen Temperaturen und Niederschlag
  • Aufgrund der Leichtbauweise teilweise weniger stabil

Aerodynamische Rennradhelme

Auf ihre Aerodynamik und einen geringen Luftwiderstand optimierte Rennradhelme verfügen oft nur über wenige Lüftungsschlitze. Dafür leiten sie den Fahrtwind effektiv am Kopf vorbei und sorgen dadurch für eine besonders hohe Windschnittigkeit. Das bringt besonders auf geraden Strecken und bei Abfahrten zusätzliche Geschwindigkeit.

    Vorteile
  • Minimieren den Luftwiderstand
  • Schützen gut vor kaltem Wind und Regen
  • Schnellere Geschwindigkeiten bei Abfahrten
    Nachteile
  • Mittelmäßige Belüftung
  • Höheres Gewicht
  • Kann bei längeren Fahrten zu Nackenschmerzen führen

Rennradhelme mit MIPS

Beim Multi-Directional Impact Protection System, kurz MIPS, handelt es sich um eine vergleichsweise neue Sicherheitstechnik für Rennradhelme. Wissenschaftler fanden heraus, dass nicht nur der Aufprall, sondern auch die Rotation bei einem Sturz zu Schäden am Gehirn führen kann. Daraufhin entwickelten Sie das MIPS, eine zusätzliche Kunststoffschicht, die beweglich im Helm angebracht ist. Sie reduziert bei einem Unfall die auf den Schädel wirkenden Rotationskräfte und bietet so zusätzlichen Schutz.

    Vorteile
  • Erhöhter Verletzungsschutz
  • Mit allen Helmarten kombinierbar
  • Keine Behinderung der Belüftung
    Nachteile
  • Teurer in der Anschaffung
  • Zusätzliches Gewicht
  • Zunächst ungewohntes Tragegefühl

Welche Rennradhelm passt zu mir?

Welchen Rennradhelm Sie am besten wählen, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören natürlich einerseits Ihre persönlichen Vorlieben. Andererseits spielen die Streckenbedingungen, unter denen Sie üblicherweise unterwegs sind, eine große Rolle. Je nachdem, wie vielfältig Ihre Rennen und Trainings sind, ist der Kauf mehrerer unterschiedlicher Rennradhelme sinnvoll.

Rennradhelme für Kinder: Die richtige Passform ist entscheidend

Bei einem Kinderhelm spielen Faktoren wie Aerodynamik und Gewicht meist eine untergeordnete Rolle. Vielmehr ist eine gute Passform entscheidend, damit der Nachwuchs im Falle eines Sturzes ideal geschützt ist. Auch wenn Kinderköpfe natürlich stetig wachsen, sollten Sie den Kopfumfang nicht zu groß wählen. Durch einen zu lockeren Sitz leidet die Sicherheit.

Auch der Kauf gebrauchter Rennrad- oder MTB-Helme für Kinder ist kritisch zu beurteilen. Mit der Zeit verliert das Material aufgrund äußerer Einwirkung an Festigkeit. Außerdem sollten Rennradhelme nach einem Sturz zwingend ausgetauscht werden, auch wenn keine Beschädigung erkennbar ist. Bei gebrauchten Modellen können Sie nie sicher sein, ob es sich um ein unfallfreies Exemplar handelt.

Rennradhelme für den Sommer: Erfrischende Belüftung und Fliegengitter

Wenn Sie vor allem im Sommer mit dem Rennrad unterwegs sind und im Winter überwiegend drinnen trainieren, sollten Sie auch einen sommertauglichen Rennradhelm wählen. Achten Sie auf eine gute Belüftung, die auch bei hohen Temperaturen für ausreichend kühlen Wind sorgt. Besonders leichte Modelle sind den aerodynamisch optimierten hier oft überlegen. Ein Fliegengitter vor den vorderen Belüftungsschlitzen ist dabei Pflicht. Durch Insekten im Helm können Sie im schlimmsten Fall so abgelenkt sein, dass es zu einem Sturz kommt.

Rennradhelme für den Winter: Gut sichtbar im Straßenverkehr

Wenn Sie bei Wind und Wetter auf dem Rennrad sitzen, wählen Sie am besten 2 unterschiedliche Modelle oder ein Allroundtalent. Vor allem im Winter ist das Tageslicht begrenzt. Grelle Farben, angebrachte Reflektorflächen und ein Helmlicht sorgen dafür, dass Autofahrer Sie im Dunkeln nicht übersehen. Eher geschlossene aerodynamische Helme schützen vorm Auskühlen durch kalten Fahrtwind sowie vor Regen. Alternativ bieten viele Hersteller sogenannte Aerocover für ihre Leichtbau-Rennradhelme an. Damit wechseln Sie im Handumdrehen und ohne großen Gewichtszuwachs zwischen den beiden Varianten.

Ein getesteter Rennradhelm von der Seite auf einer grauen Oberfläche.

Für eine bessere Sichtbarkeit ist es von Vorteil, wenn Rennradhelme von VAN RYSEL oder anderen Marken über eine helle und möglichst auffällige Farbgebung verfügen.

Welche Rennradhelme sind laut Tests am besten?

Da Fahrradfahren im Allgemeinen und das Rennradfahren im Speziellen als Hobby weit verbreitet sind, haben sich viele Medien mit der dazugehörigen Sicherheitsausstattung beschäftigt. Daher gibt es sowohl Testergebnisse von allgemeinen Prüfinstituten wie Stiftung Warentest als auch von Fachmagazinen.

15 Fahrradhelme im Labor von Stiftung Warentest

Der letzte Fahrradhelm-Test der Stiftung Warentest fand 2017 statt. Bei den 15 Testkandidaten handelte es sich jedoch nicht ausschließlich um Rennradhelme. 4 der untersuchten Modelle sind aufgrund ihres hohen Gewichts und der Passform nicht für den Rennsport, sondern eher für Fahrten auf dem Trekkingrad geeignet. Testsieger wurde der Casco Activ 2 Fahrradhelm mit einer Wertung von 1,7 (gut). Dicht darauf folgte der Pacer von Cratoni mit einer Wertung von 1,8. Ebenfalls gute Noten erhielten folgende Modelle:

  • Lazer Beam Mips
  • Limar X-Ride Superlight
  • Alpina Mythos 3.0
  • Bell Rennradhelm Annex Mips
  • Uvex Rennradhelm City e

Bei den Modellen von Abus, Decathlon, O’Neal, Prophete und Giro kritisierten die Tester leichte Sicherheitsmängel: Sie ließen sich entweder zu leicht abstreifen oder waren im Dunkeln kaum sichtbar, sodass hier erhöhte Unfallgefahr besteht. Gut fiel das Urteil der Stiftung Warentest in Bezug auf potenziell enthaltene Schadstoffe aus. Hier gab es bei keinem der Testkandidaten gravierende Mängel zu beanstanden. Ein POC Rennradhelm wurde nicht getestet.

Rennradhelme im Test beim Magazin RennRad

Die Fachzeitschrift RennRad testete Anfang 2019 12 verschiedene Rennradhelme. Im Vordergrund standen dabei vor allem Belüftung, Komfort und Passform. Einen Sturz- und Sicherheitstest führte die Redaktion nicht durch. Alle getesteten Modelle erfüllen aber die Vorgaben der Sicherheitsnorm DIN /EN 1078. Der leichteste Helm war der Ultralight+ von Limar mit 179 g. Modelle, die schwerer als 300 g waren, wurden von vornherein vom Test ausgeschlossen.

Insgesamt fiel das Urteil der RennRad Redaktion durchweg positiv aus: Weniger als 3,5 von 5 Punkten bekam keiner der getesteten Rennradhelme. Zum Testsieger kürten die Experten mit 4,5 Punkten das Modell S-Works Prevail II Angi von Specialized. Gründe dafür waren das geringe Gewicht, die hervorragenden Klimaeigenschaften und eine vielseitige Passform. Auch der eingebaute Sensor, der bei einem möglichen Sturz automatisch Alarm auslöst, konnte die Tester überzeugen. Als ebenfalls sehr empfehlenswert stuften die Redakteure den Aether Mips von Giro und den Airbreaker von Abus ein.

Was kosten Rennradhelme?

Die Preisspanne für Rennradhelme ist groß: Während einfache Modelle bereits für wenig Geld zu haben sind, kosten ausgereifte Hightech-Varianten oft mehrere Hundert Euro. Die für Deutschland geltenden Sicherheitsanforderungen erfüllen alle Fahrradhelme für Rennräder aber gleichermaßen.

Günstige Rennradhelme: Für unter 50 €

Preiswerte Rennradhelme bekommen Sie oft bereits für 20 bis 50 €. Dabei finden Sie in diesem Preisbereich viele No-Name-Produkte. Aber auch einige bekannte Marken bieten Ihnen für wenig Geld guten Schutz, beispielsweise Lazer oder Abus Rennradhelme. Neben Sicherheit und einer guten Belüftung überzeugen günstige Modelle mit Extras wie Fliegennetz, verstellbaren Riemen und einer guten Passform. Das Gewicht liegt dabei meist zwischen 250 und 300 g.

Rennradhelme im mittleren Preissegment: Für bis zu 100 €

Im Bereich zwischen 50 und 100 €tummeln sich die Modelle vieler bekannter Marken, beispielsweise Mavic, Uvex oder Giro Rennradhelme. Viele davon verfügen über das zusätzliche MIPS, um auch Rotationskräfte bei einem Sturz abfangen zu können. Reflektierende Elemente und Sicherheitslichter sorgen dafür, dass Sie mit dem Helm auch im Dunkeln gut sichtbar sind. Besonderen Komfort bei Tag bieten Rennradhelme mit Visier. Das Gewicht der Helme liegt dabei zwischen 200 und 300 g.

Premium-Rennradhelme: Ab 150 €

Bei Hightech-Rennradhelmen steht neben Sicherheit und Belüftung auch zunehmend eine aerodynamische Form im Vordergrund. POC, Bell und Kask Rennradhelme sind vor allem auf ein niedriges Gewicht in Kombination mit einem angenehmen Tragekomfort optimiert. Im Premium-Segment für 150 bis 300 € finden Sie Helme mit einem Gewicht zwischen 200 und 250 g, die trotzdem ein hohes Maß an Schutz bei einem Sturz bieten.

Wie lautet das Fazit für Rennradhelme?

Ob Gelegenheitsfahrer, Freizeitsportler oder ambitionierter Nachwuchs – ein passender Rennradhelm ist mittlerweile Pflicht. Gut, dass das Angebot mit der steigenden Nachfrage ebenfalls gewachsen ist. Moderne Rennradhelme sind so leicht und komfortabel, dass sie kaum spürbar sind und auch bei langen Fahrten keine Belastung darstellen. Gleichzeitig integrieren die Hersteller weitere praktische Funktionen wie Regenschutz oder reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit in der Dämmerung:

  • Günstige Rennradhelme für 20 bis 50 € sind meist gut belüftet und erfüllen die in DIN-Norm 1078 festgelegten Sicherheitsanforderungen
  • Rennradhelme für 50 bis 100 € sind mit MIPS ausgestattet und sorgen so für zusätzliche Sicherheit und Schutz vor Verletzungen
  • Hightech-Rennradhelme kosten 150 bis 300 €, sind besonders windschnittig geformt und überzeugen mit ihrem besonders geringen Gewicht

Nutzen Sie auch die übersichtliche Bestenliste, um den passenden Rennradhelm zu finden, der Ihren persönlichen Vorlieben entspricht. Eine gute und sichere Fahrt auf Ihrem Rennrad.

Im Video vorgestellt: Rennradhelm

In diesem YouTube-Video mit dem Titel “Abus StormChaser – 6 Months On – How Are They Finding It?” teilen wir unsere Erfahrungen mit dem Rennradhelm StormChaser von Abus nach sechs Monaten Nutzung. Wir gehen auf die Passform, Belüftung und Sicherheit dieses Helms ein und erzählen, wie er sich im Alltag und bei intensiven Radtouren bewährt hat. Wenn Sie wissen möchten, ob der StormChaser von Abus seinen Preis wert ist und wie er im Vergleich zu anderen Rennradhelmen abschneidet, dann schauen Sie sich dieses Video an!

In diesem YouTube-Video werden die 16 coolsten Fahrrad Gadgets präsentiert, die Sie kaufen können. Eins dieser Gadgets ist der innovative Rennradhelm, der mit modernster Technologie ausgestattet ist und maximale Sicherheit und Komfort bietet. Tauchen Sie ein in die Welt des Fahrradfahrens und entdecken Sie die neuesten und beeindruckendsten Gadgets für Ihren Rennradhelm.