Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Rennrad-Reifen?
  2. Was für unterschiedliche Rennrad-Reifen gibt es?
  3. Welche Rennrad-Reifen passt zu mir?
  4. Welche Rennrad-Reifen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Rennrad-Reifen?
  6. Wie lautet das Fazit für Rennrad-Reifen?

Während herkömmliche Fahrradreifen vor allem robust und langlebig sein sollen, kommt es bei Rennrad-Reifen vor allem auf die Leistung an. Durch ein geringes Gewicht und nur wenig Rollwiderstand fällt mit ihnen das Treten ein kleines bisschen leichter. Das macht sich vor allem auf langen Strecken bemerkbar. Vor allem wenn Sie nicht nur zum Spaß fahren, sondern auch an Wettkämpfen teilnehmen, sind Sie auf den besten Rennrad-Reifen angewiesen.

Rennrad-Reifen-Test: Ein Reifen lehnt an vielen nebeneinander hängenden Reifen.

Sie sehen hier, wie dünn ein Rennrad-Reifen von RANDONNEUR ausfällt. Dies trifft auch auf die übrigen Vergleichsprodukte zu.

In diesem Kaufratgeber erfahren Sie alles rund um die verschiedenen Arten von Reifen für das Rennrad sowie deren Vor- und Nachteile. Außerdem erläutern die einzelnen Kapitel, worauf Sie speziell achten müssen und geben wichtige Hilfe zur Orientierung.

Wie erkenne ich gute Rennrad-Reifen?

Rennrad-Reifen sind speziell für Rennräder konstruiert und deswegen auf die Bedürfnisse sportlicher Fahrer zugeschnitten. Ihre Einsatzgebiete sind daher vor allem gut befestigte Wege und asphaltierte Straßen. Achten Sie beim Kauf immer darauf, dass der Reifen auf die Felge Ihres Rennrads passt. Wichtig in dieser Hinsicht ist vor allem die Größe und Bauart des Rennrad-Reifens.

Größe: Angaben in Zoll oder nach ETRTO-System

Als Größenangabe für Rennrad-Reifen sind 2 Systeme verbreitet: Die Angabe des äußeren Durchmessers des Reifens in Zoll und die Angabe des inneren Durchmessers in Zentimetern. Letzteres ist auch als ETRTO-System bekannt, benannt nach der Europäischen Reifen- und Felgen-Sachverständigenorganisation. Die verschiedenen Angaben im Vergleich:

Reifenaußendurchmesser in Zoll : Reifeninnendurchmesser nach ETRTO in Millimeter

10 : 152

12 / 12,5 : 203

14 : 288 / 290

16 : 305

18 : 349 / 355

20 : 406 / 451

24 : 507

26 : 559 / 571

27 : 630

28 : 622

29 : 622

Im Rennrad-Bereich gebräuchlich sind vor allem Reifen mit einem Durchmesser von 28 Zoll. Kleinere Größen verwenden oft nur Nachwuchssportler. Vereinzelt finden sich auch Fahrer, die auf Rennrad-Reifen mit 26, 27,5 oder 29 Zoll setzen. Die meisten bevorzugen aufgrund der höheren Laufruhe aber größere Reifen.

Detailansicht eines Rennrad-Reifens von Vittorio im Test.

Beim Kauf von Rennrad-Reifen von RANDONNEUR und anderen Marken ist auf ein möglichst geringes Gewicht zu achten.

Zweite wichtige Größe ist die Reifenbreite. Hier sind Rennrad-Reifen mit 23 oder 25 mm üblich. Die etwas schmaleren Reifen werden von vielen Fahrern als hübscher empfunden und bieten etwas weniger Luftwiderstand. Sie sind aber auch anfälliger für Pannen und bieten weniger Grip. Wer mit dem Rennrad vor allem auf der Straße unterwegs ist, ist oft mit einer Reifenbreite von 25 mm besser beraten.

Gewicht: Jedes Gramm zählt

Neben Stabilität sind Rennrad-Reifen vor allem auf ein niedriges Gewicht optimiert. Jedes zusätzliche Gramm erhöht schließlich das Gewicht des Rennrads und damit auch den Reibungswiderstand. Natürlich ist das Gewicht nicht zuletzt auch von der Größe des jeweiligen Reifens abhängig. Ein etwas breiterer Rennrad-Reifen wird immer etwas mehr wiegen als ein eher schmales Modell. Gängige Reifen wiegen oft zwischen 180 und 350 g. Dabei sind teure Exemplare meist wesentlich leichter als günstige.

Bauart: Faltreifen, Schlauchreifen oder Tubeless

Im Bereich Rennrad-Reifen finden Sie (fast) alle derzeit gängigen Arten von Fahrradreifen. Nur die mit Metall verstärkten Drahtreifen sind auf Rennrädern eher nicht zu finden. Sie sind einfach zu schwer. Mehr über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bauarten finden Sie im dazugehörigen Kapitel

Einsatzgebiet: Asphalt- und Indoor-Reifen

Während der Fahrt entsteht durch die Reibung zwischen Rennrad-Reifen und Untergrund ein stetiger Abrieb. Je härter und unebener der Boden ist, desto höher ist auch der Abrieb. Die Hersteller reagieren darauf, indem Sie die Gummimischung ihrer Modelle an unterschiedliche Gegebenheiten anpassen. Ein Reifen für Asphalt besteht häufig aus härterem Gummi als einer für das tadellos glatte Rennoval. Beachten Sie beim Kauf die Angabe zur jeweiligen Eignung.

Profil: Rennrad-Reifen mit und ohne Profil

Anders als Mountainbike-Reifen, die ein grobes Profil für besseren Grip haben, verfügen Rennrad-Reifen meist über kein oder nur wenig Profil. Weit verbreitet sind sogenannte Semi-Slicks. Sie haben nur ein sehr geringes Profil. Auch eine glatte Lauffläche mit nur seitlich etwas Profil ist weit verbreitet. Es soll die Haftung bei Nässe in Kurven erhöhen. Gerade im Indoor-Bereich sind aber auch Slicks, also Reifen ganz ohne Profil, weit verbreitet. Sie bieten eine gute Bodenhaftung bei geringem Rollwiderstand. Eine Ausnahme sind Rennrad-Winterreifen.

Was für unterschiedliche Rennrad-Reifen gibt es?

Nicht immer haben Sie bei Rennrad-Reifen die freie Wahl zwischen den verschiedenen Bauarten. Auf Radrennbahnen ist häufig die Nutzung von Schlauchreifen vorgeschrieben. Bei Radrennen auf der Straße sind aber auch Faltreifen oder schlauchlose Reifen zulässig.

Faltreifen

Faltreifen sind eine Untergruppe der bei normalen Fahrrädern weit verbreiteten Drahtreifen. An ihrer Innenseite haben sie eingewebte Kunstfaser oder Kevlar, die zusammen mit der dazugehörigen Felge den Reifen am Platz hält. Diese Konstruktionsweise ist zwar stabil, oft aber auch schwer. Ihren Namen haben sie davon, dass man Sie (im Gegensatz zu Drahtreifen) zusammenfalten kann.

    Vorteile
  • Einfach zu wechseln
  • Fahrradschlauch lässt sich bei einer Panne flicken
  • Teilweise auch mit eingebautem Pannenschutz
  • Robust
  • Pflegeleicht
    Nachteile
  • Vergleichsweise schwer im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Reifen
  • In Folge auch höherer Rollwiderstand
  • Schwieriger zu montieren als starre Reifen wie z.B. Drahtreifen

Schlauchreifen

Bei den im Rennsport weit verbreiteten Schlauchreifen sind Rennrad-Schlauch und Mantel fest miteinander vernäht. Beides wird dann mit doppelseitigem Klebeband oder flüssigem Kleber an der Felge befestigt. Dadurch können sowohl Rennrad-Mantel als auch Felge besonders gewichtssparend konstruiert werden.

    Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Geringer Laufwiderstand
  • Hoher Reifendruck möglich
    Nachteile
  • Kleber kann versagen
  • Bei Defekt muss der ganze Reifen gewechselt werden
  • Benötigen spezielle Felgen

Rennrad-Reifen ohne Schlauch

Die modernen Tubeless-Reifen sind auch im Rennrad-Bereich seit einiger Zeit auf dem Vormarsch. Sie verzichten ganz auf das klassische Modell eines Mantels mit innen liegendem Schlauch. Stattdessen schließt der Mantel so dicht an die Felge an, dass er selbst die Luft halten kann. Dafür muss aber auch die entsprechende Felge auf schlauchlose Reifen ausgelegt sein. Das erkennen Sie häufig an der Bezeichnung tubeless ready. Zusätzlich kommt eine bestimmte Pannenschutz-Flüssigkeit zum Abdichten zum Einsatz.

    Vorteile
  • Sehr pannensicher
  • Geringes Gewicht
  • Keine Reibung zwischen Schlauch und Mantel
    Nachteile
  • Montage und Wechsel sehr aufwendig
  • Regelmäßige Wartung der Dichtflüssigkeit nötig
  • Benötigen spezielle Felgen

Welche Rennrad-Reifen passt zu mir?

Welcher Rennrad-Reifen am Ende der richtige für Sie ist, richtet sich nach Ihrem Fahrverhalten. Prinzipiell hat das Rennrad auf Wald- oder Schotterwegen natürlich nichts zu suchen. Aber auch was die Straßenverhältnisse angeht, gibt es große Unterschiede.

Faltreifen als leicht zu montierende Allrounder für Freizeitsportler und lange Touren

Wenn Sie hauptsächlich zum Spaß auf dem Rennrad unterwegs sind, müssen Sie sich über das perfekte Gewicht Ihrer Reifen nicht allzu viele Gedanken machen. Schließlich kommt es nicht auf jede wertvolle Sekunde an. Vor allem wenn Sie viel fahren und dabei vor allem öffentliche Straßen nutzen, bieten Faltreifen einige Vorteile: Sie sind für Geübte relativ schnell zu montieren und falls Sie mal einen Platten haben, können Sie den innen liegenden Schlauch einfach flicken.

Idealer Begleiter auf langen Touren ist übrigens auch ein Fahrradrucksack für entsprechenden Proviant. Eine Handyhalterung am Fahrrad bedeutet zwar auch zusätzliches Gewicht, ersetzt aber sowohl Navi als auch Tacho. Gerade wenn Sie häufiger auch in unbekanntem Gelände unterwegs sind, ist das manchmal Gold wert.

Schlauchreifen für Profis und auf Wettkämpfen

Auf der Radrennbahn sind Schlauchreifen in der Regel vorgeschrieben. Aber auch abseits des Ovals setzen viele Profis und Wettkampfsportler auf miteinander vernähte Schläuche und Mäntel. Grund dafür ist natürlich das geringe Gewicht. Das Ankleben des Reifens an die Felge sorgt dafür, dass auch diese besonders leicht konstruiert werden kann. Sollten Sie aber mal eine Panne haben, müssen Sie zwangsläufig den ganzen Rennrad-Reifen ersetzen. Ebenfalls bei den meisten Wettkämpfen vorgeschrieben ist übrigens das Tragen eines Rennradhelms.

Tubeless-Rennrad-Reifen für fortschrittliche Sportler und Perfektionisten

Wer keine Lust auf den Kompromiss zwischen Pannensicherheit und geringem Gewicht hat, greift zum schlauchlosen Rennrad-Reifen. Die nur aus dem Mantel bestehenden Modelle sind mittlerweile nicht mehr schwerer als übliche Faltreifen – dafür aber fast uneingeschränkt pannensicher. Vor allem wenn Sie die Dichtmilch im Inneren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf erneuern, können sich kleinere Beschädigungen sofort schließen. Plagen Sie in der Nacht vor einem Wettkampf immer schlimme Alpträume von platten Reifen, ist der Griff zu einem Tubeless-Rennrad-Reifen genau der richtige.

Welche Rennrad-Reifen sind laut Tests am besten?

Sowohl Stiftung Warentest als auch ÖKO-TEST haben bisher noch keine Rennrad-Reifen getestet. Das liegt wahrscheinlich daran, dass dieser Bereich eine eher kleine Nische mit begrenztem Interesse ist. Spezielle Zeitschriften und Magazine für Fahrrad-Liebhaber und -Sportler bieten aber unabhängige Testergebnisse zur Orientierung.

Tour testet 12 25-Millimeter Rennrad-Reifen

Das europäische Rennrad-Magazin Tour testete 2019 12 unterschiedliche Rennrad-Reifen mit einer Breite von 25 mm. Diese eignen sich vor allem für Fahrten auf der Straße im Freien. Testkriterien waren vor allem der Rollwiderstand, Haftung und das Gewicht – also alles Größen, die sich unmittelbar auf die erzielte Zeit auswirken. Besonders interessant war der direkte Vergleich zwischen den gleichen Reifenmodellen mit und ohne Schlauch bei identischen Bedingungen. Bei allen 5 untersuchten Kandidaten hatte der Tubeless einen geringeren Rollwiderstand.

Zum Testsieger kürte die Tour-Redaktion gleich 2der geprüften Reifen: Der Continental Grand Prix 5000 konnte mit seiner tollen Performance überzeugen. Der Schwalbe One war zwar nicht ganz so schnell, dafür aber leichter und hatte den besseren Grip. Aber auch andere große Hersteller wie Michelin oder kleinere wie Hutchinson, Mavic oder Kenda konnten die Tester überzeugen.

6 Rennreifen im Vergleichstest des Gran Fondo Cycling Magazins

Ebenfalls ein Fachmagazin ist das Gran Fondo, das 6 unterschiedliche Rennrad-Reifen miteinander verglich. Dabei maßen die Redakteure nicht nur Gewicht, Rollwiderstand, Pannensicherheit und Grip. Sie prüften auch die vom Hersteller angegebene Breite nach – oft mit abweichenden Ergebnissen. Ebenfalls wichtig war den Testern von Gran Fondo der Komfort der Reifen. Das begründen die Tester damit, dass wer sich auf seinen Reifen gut verlassen kann, häufiger stärker an die Grenzen geht.

Zum Testsieger kürte die Redaktion schließlich den Vittoria Corsa G+. Grund dafür sind sein hoher Komfort, der gute Grip und sein Testsieg in Sachen Rollwiderstand – und das, obwohl er das schwerste Modell im Test war. Allerdings hat die Qualität auch ihren Preis und der Pannenschutz ist eher dürftig. Den Titel Preistipp verleihen die Tester dem Veloflex Master, der insgesamt gute Testergebnisse erzielt, aber schwer zu montieren ist.

Was kosten Rennrad-Reifen?

Wie viel ein Hersteller für einen Rennrad-Reifen verlangt, hängt häufig von den verwendeten Materialien ab. Denn je teurer ihn selbst die Herstellung kommt, desto höher ist letztendlich der Verkaufspreis. Hochwertige Rohstoffe sind aber oft nicht nur robuster, sondern dabei auch noch leichter.

Preiswerte Rennrad-Reifen: 10 bis 20 €

Besonders günstige Rennrad-Reifen erhalten Sie bereits für 10 bis 20 €. In dieser Preisklasse können aber nicht alle Modelle mit einem niedrigen Gewicht überzeugen. Wer preiswert kaufen will, sollte daher genau auf die Angaben der Hersteller achten. Das liegt vor allem daran, dass im Freizeitbereich für Rennradfahrer auch Drahtreifen angeboten werden. Es gibt aber auch günstige Faltreifen, die mit einem geringeren Gewicht auch einen niedrigen Rollwiderstand bieten.

Rennrad-Reifen im mittleren Preissegment: 20 bis 40 €

Faltbare Rennrad-Reifen kosten meist zwischen 25 und 40 €. Aufgrund ihres geringen Gewichts von weniger als 300 g eignen sie sich auch für Wettkämpfe und lange Touren. Je weniger Masse, desto geringer fällt der Rollwiderstand aus und desto leichter das Treten. Zu mittleren Preisen erhalten Sie sowohl Rennrad-Reifen mit Profil oder ohne.

Hochpreisige Rennrad-Reifen: 40 bis 70 €

Im Premium-Bereich für 40 bis 70 € tummeln sich sowohl Falt- als auch Schlauch- und schlauchlose Reifen. Allen gemein ist ihr sehr geringes Gewicht durch die besonders hochwertigen Materialien. Gleichzeitig sind sie natürlich ebenso belastbar wie andere Modelle. Auch in diesem Preisbereich Rennrad-Reifen gibt es Varianten mit und ohne Profil. Tubeless-Reifen sind im Gegensatz zu Falt- und Schlauchreifen fürs Rennrad pannensicher. Sie lassen sich aber auch insgesamt schwerer aufpumpen.

Wie lautet das Fazit für Rennrad-Reifen?

Schnelle Zeiten auf dem Rennrad sind keinesfalls Glückssache. Oft steckt hinter großen Erfolgen neben jahrelanger harter Arbeit auch das richtige Equipment. Auf dem Rennrad heißt das vor allem: Die passenden Reifen. Schließlich machen diese nicht nur einen guten Teil des Gewichts aus, sondern tragen wesentlich zu einem angenehmen Fahrverhalten bei.

  • Ein geringes Gewicht ist Trumpf, deshalb sollten Sie bei günstigen Rennrad-Reifen für 10 bis 20 € immer einen Falt- statt einen Drahtreifen wählen
  • Bei Schlauchreifen und Faltreifen für 25 bis 40 € müssen Sie weniger auf das Gewicht als auch das richtige Profil achten
  • Teure Rennrad-Reifen für 40 bis 70 € sind so leicht wie möglich, aber gleichzeitig robust
  • Tubeless Rennrad-Reifen sind oft wesentlich pannensicherer als Falt- und Schlauchreifen
  • Auf Indoor-Radbahnen ist die Verwendung von Schlauchreifen wegen des erforderlichen Reifendrucks am Rennrad vorgeschrieben

Die Bestenliste mit den beliebtesten Rennrad-Reifen gibt Ihnen einen Überblick über passende Modelle. Neue Reifen sind auch eine einfache und günstige Möglichkeit, ihr in die Jahre gekommenes Rennrad aufzurüsten. Gute Fahrt und viel Erfolg auf der Rennstrecke.

Im Video vorgestellt: Rennrad-Reifen

Willkommen zu unserem Full Review des Continental Ultra Sport 3 Reifens! In diesem YouTube-Clip nehmen wir das Produkt genauer unter die Lupe und geben Ihnen einen umfassenden Überblick über seine Leistung und Eigenschaften. Außerdem erfahren Sie, wie sich ein Upgrade auf die 25c bis 28c Größe auf unserem Sunpeed Triton Fahrrad auswirkt. Also lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und lassen Sie uns gemeinsam den Continental Ultra Sport 3 Reifen erkunden!

In diesem Video dreht sich alles um den Continental Conti Grand Prix GP5000 S TR Tubeless Ready Reifen – der perfekte Begleiter für Rennradfahrer! Erfahre, ob dieser Reifen tatsächlich schneller, sicherer und leichter ist als seine Vorgängermodelle. Wir werfen einen detaillierten Blick auf seine technischen Eigenschaften, seine Performance auf der Straße und geben dir hilfreiche Tipps zur Montage und Pflege. Lass dich inspirieren und erfahre, ob dieser Reifen auch deine Fahrt auf ein neues Level bringen kann.