Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Rennräder?
  2. Was für unterschiedliche Rennräder gibt es?
  3. Welche Rennrad passt zu mir?
  4. Welche Rennräder sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Rennräder?
  6. Wie lautet das Fazit für Rennräder?

Damit viele Kilometer mit einem Rennrad effizient zurücklegt werden können, sollte das Rad leicht sein und die nötige Aerodynamik vorweisen. Abhängig von Ihren sportlichen Ambitionen können Sie ein klassisches Rennrad in robuster Optik, ein Langstrecken-Bike oder ein leichtes Aero-Bike wählen. Bei Ihrer Suche nach einem Rennrad sollten Sie wissen, dass die ultraleichten Räder nicht für den Straßenverkehr geeignet sind.

Getestetes hell lackiertes Rennrad steht im Verkaufsbereich.

Auf diesem Bild sehen wir ein Triban-Rennrad “RC120” mit Alurahmen, das es in 5 Größen gibt.

Die Rennräder aus dem aktuellen Test 2020 sind für die Rennstrecke gemacht und haben keine komplette StVZO-Ausstattung. Sie verzichten auf Gepäckträger, Beleuchtung und Schutzblech. Zu den Testsiegern gehören die ultraleichten Rennräder aus Carbon, die teilweise unter 7 kg wiegen. Hier steht die Geschwindigkeit im Vordergrund. Zudem müssen Sie darauf achten, dass der Rahmen die richtige Größe hat. Zudem empfehlen wir einen passenden Rennradhelm, damit Sie sicher unterwegs sind.

Wie erkenne ich gute Rennräder?

Ein Rennrad sollte mit einem leichten Rahmen und schmalen Reifen ausgerüstet sein. So haben Sie beim nächsten Rennen oder Triathlon eine Chance. Hier erfahren Sie mehr über die verschiedenen Modelle und die Bedeutung der Qualitätsmerkmale.

Größe: Passend zur Körpergröße

Auf der Suche nach einem Rennrad in der richtigen Größe richten Sie sich nach Ihrer Schrittlänge oder nach der Körpergröße. Diese Liste dient Ihnen als gute Orientierung:

  • Rahmenhöhe 50 cm – Körpergröße 160 bis 165 cm
  • Rahmenhöhe 52 cm – Körpergröße 165 bis 170 cm
  • Rahmenhöhe 54 cm – Körpergröße 170 bis 175 cm
  • Rahmenhöhe 56 cm – Körpergröße 175 bis 180 cm
  • Rahmenhöhe 58 cm – Körpergröße 180 bis 185 cm
  • Rahmenhöhe 60 cm – Körpergröße 185 bis 190 cm

Beachten Sie auch die Reifengröße

Neben der Rahmengröße lohnt sich ein Blick auf die Reifengröße. Diese liegt bei einer mittleren Rahmenhöhe von 54 oder 56 cm bei 28 Zoll.

Rahmendesign: Carbon oder Stahl

Bei einem Retro-Rennrad geht es weniger um die Geschwindigkeit als um die besondere Optik. Oft verfügen diese Vintage-Räder über einen Stahlrahmen und über relativ viel Gewicht. Wenn Sie nach einem schnellen Bike suchen, sind die leichten Aluminium- oder Carbonrahmen die richtige Wahl. Diese sind dynamisch und funktional gestaltet. Jugend-Rennräder haben ein entsprechendes Rahmendesign und setzen auf eine erhöhte Robustheit.

Schaltung: Elektronisch oder manuell

Ansicht von oben: Lenker, Vorderrad und Rahmen inklusive Pedale eines getesteten Rennrads.

Laut unserer Recherche hat dieses Triban-Rennrad “RC120” Scheibenbremsen und 2 x 8 Gänge.

Für Rennräder gibt es verschiedene Schaltsysteme. Die Auswahl der Schaltgruppe richtet sich nach Ihrem Fahrstil. Vor allem Marken wie Shimano und Campagnolo erhalten in den Tests der Rennräder gute Bewertungen. Ebenfalls beliebt ist der Hersteller SRAM, der eine kabellose elektronische Schaltung bereithält. Die hochwertigen Schaltungen punkten vor allem durch ihre gute Übersetzung. Eine elektronische Rennradschaltung kann teuer sein und bringt mehr Gewicht auf die Waage. Dafür ermöglicht sie einen reibungslosen Übergang.

Bremssystem: Scheibenbremsen oder Felgenbremsen

Als Bremssystem am Rennrad bieten sich Scheibenbremsen oder Felgenbremsen an. Rennräder mit Scheibenbremsen haben eine starke Bremsleistung und bieten viel Sicherheit, wie die Tests der Rennräder belegen. Dafür erhöhen die Bremsscheiben den Verschleiß und sie wiegen mehr als die Felgenbremsen. Welches Bremssystem Sie auswählen, richtet sich nach Ihrer Fahrweise sowie Ihren Ansprüchen an Fahrsicherheit, Gewicht und Kosten: Im Vergleich zur Felgenbremse ist die Scheibenbremse deutlich teurer.

Lenker: Verstellbar

Der Lenker am Rennrad hat eine ergonomische Form und macht einen schnellen Griffwechsel möglich. Damit erleichtert er Ihnen eine Änderung der Sitzhaltung, wenn Sie bergauf fahren oder wenn ein Tempowechsel ansteht. Im Allgemeinen sollte der Bügellenker des Fahrrads Ihrer Schulterbreite entsprechen. Ebenfalls wichtig ist, dass der Abstand zum Sattel stimmt. Hierfür können Sie bei einigen Rädern nicht nur den Fahrradsattel verstellen, sondern auch den Lenker.

Zubehör: Rollentrainer

Rennräder werden meist nur im Sommer genutzt und stehen deshalb meist ein halbes Jahr ungenutzt in den eigenen vier Wänden. Im Winter kann ein Rennrad-Besitzer sein Rennrad in einen Rollentrainer einspannen und so in den Renngenuß kommen, ohne der Witterung ausgesetzt zu sein. Rennradfahrer im Sommer können Ihre Ausrüstung durch eine Fahrradbrille erweitern. Diese schützt den Fahrer vor Staub und UV-Strahlung. Ferner kann eine Handyhalterung für das Rennrad sinnvoll sein. So wissen Sie jederzeit, wo Sie sich befinden.

Was für unterschiedliche Rennräder gibt es?

Rennräder gibt es in diversen Bauarten. Hier stellen wir Ihnen die 3 beliebtesten Modelle vor: Das Zeitrad, das Race-Bike und das Endurance-Bike. Weitere Modelle sind das Fitness-Rennrad für Freizeitsportler und das Gravel Bike, ein flexibles und robustes Modell.

Das Aero-Rennrad

Dieses leichtgewichtige Bike im sportlich-aggressiven Design eignet sich für ambitionierte Rennradfahrer, die ihre Zeit weiter verbessern möchten. Typischerweise sind die Aero-Rennräder mit Carbonrahmen ausgestattet, damit die relativ großflächigen Profile nicht zu schwer sind. Durch den Einsatz von Carbon fällt außerdem die Produktion der speziellen Rohrformen leichter. Die Bremskörper und Anbauelemente werden von den Herstellern integriert, um die gewünschte Aerodynamik gewährleisten zu können.

    Vorteile
  • Gute Laufruhe und präziser Geradeauslauf
  • Hervorragende Aerodynamik fürs Zeitfahren
  • Extreme Schnelligkeit
    Nachteile
  • Komfort nur gering
  • Relativ teuer durch Carbonrahmen
  • Ungeeignet für Einsteiger

Das Race-Rennrad

Bei dem klassischen Rennrad ist die Auswahl an Rahmen und Materialien groß. Hier finden Sie Rennräder für Damen, Herren und Kinder, die teilweise noch aus Stahl gefertigt sind. Leichter wird es mit Rahmen aus Aluminium, zudem gibt es in dieser Kategorie auch High-End-Carbonrahmen. Die Bandbreite der Race-Bikes ist groß. Entsprechend unterschiedlich fallen die Testergebnisse für diese Räder aus.

Häufig sind die klassischen Bikes mit einer Felgenbremse ausgestattet. Bei den neueren Modellen überwiegen hingegen die Scheibenbremsen. Die Geometrie des Rahmens hat in Bezug auf Rahmenhöhe und Rahmenlänge ein sehr ausgewogenes Verhältnis. Eine Sonderform des Race-Rennrads ist das E-Rennrad: Hier gehen die Meinungen auseinander, ob der Elektromotor nicht dem Grundgedanken des Radrennfahrens widerspricht.

    Vorteile
  • Sportliche und doch komfortable Sitzposition
  • Agiles Fahrverhalten
  • Breites Angebot in allen Preisklassen
  • Klassische Optik
    Nachteile
  • Ein vergleichsweise höheres Gewicht

Das Endurance-Rennrad

Für lange Touren von 100 km und mehr ist das Endurance-Bike das geeignete Modell. Damit bewältigen Sie problemlos längere Anstiege und Fahrten durch Schlechtwetterzonen. Häufig sind die Endurance-Räder mit Scheibenbremsen versehen, die bei Nässe und in den Kurven besser bremsen als Felgenbremsen. Der Spezialrahmen bietet etwas Federungskomfort, ohne dass Ihr Tempo beeinflusst wird. Dies ist ein weiterer Pluspunkt bei Langstrecken, wie die aktuellen Rennrad-Tests zeigen.

Im Verhältnis zu Race- und Aero-Rennrädern haben die Endurance-Modelle einen längeren Radstand. Dies wirkt sich positiv auf die Laufruhe aus. Es gibt Ihnen ein gutes, sicheres Gefühl, wenn Sie in die Pedale treten. Mit Klickpedalen erhöht sich die Fahrsicherheit zusätzlich.

    Vorteile
  • Gute Laufruhe
  • Komfort auch beim schnellen Fahren
  • Entspannte Sitzposition
  • Auch auf nicht asphaltierten Wegen fahrbar
  • In großer Preisspanne erhältlich
    Nachteile
  • Mehr Gewicht als andere Rennräder
  • Etwas träge im Handling

Welche Rennrad passt zu mir?

Das aerodynamische Rennrad: Für den sportlichen Zeitfahrer

Für erfahrene Rennradfahrer besitzt das Aero-Rennrad alle wichtigen Features. Seine Anbauteile sind an die Aerodynamik angepasst, sodass Sie quasi unter dem Wind durchflitzen. Die Angriffsfläche ist minimal, was auch mit der typischen Sitzposition zusammenhängt, die dieses Rennrad ermöglicht. Ihr intensives Training halten Sie damit problemlos durch und steigern Ihre Leistung immer weiter. Mit jedem Durchgang verbessern Sie Ihre Zeit und basteln bei Bedarf gerne noch an dem Aero-Bike herum, um den Luftwiderstand noch weiter zu verringern.

Das klassische Race-Rennrad: Für Freizeitfahrer

Sie fangen gerade an, Rennrad zu fahren, und suchen nach einem Fahrrad mit geringem Gewicht und sportlicher Ausstattung? Dann werden Sie bei den hochwertigen Race-Rennrädern aus dem Vergleich fündig. Diese eignen sich für gut ausgebaute Straßen und je nach Konstruktionsart auch für unebene Strecken. Die Testsieger dieser Rennräder bieten Ihnen die Möglichkeit, auch gegen andere Fahrer anzutreten.

Das Endurance-Rennrad: Für Langstreckenfahrer

Wenn Sie öfter lange Touren mit dem Rennrad planen, lohnt es sich, auf den Komfort zu achten. Die Endurance-Fahrräder bieten mit ihrer geringen bis mittleren Sattelüberhöhung eine sportliche und bequeme Sitzposition. Hier radeln Sie noch länger bis zur nächsten Rast, auch wenn Sie viele Kilometer hinter sich gebracht haben. Selbst eine dreistellige Kilometerleistung ist mit dem hochwertigen Endurance-Bike kein Problem.

Auf langen Fahrstrecken profitieren Sie unter anderem von dem Federungskomfort, den die Rahmenkonstruktion aufweist. Falls es übers Kopfsteinpflaster geht, schütteln die Räder Sie nicht werden komplett durch. Zumeist sind die Endurance-Rennräder mit Scheibenbremsen ausgerüstet, die bei jeder Wetterlage sicher bremsen. Ebenfalls vorteilhaft ist die gute Übersetzung durch das zuverlässige Schaltsystem.

Welche Rennräder sind laut Tests am besten?

Von der Stiftung Warentest gibt es keinen umfassenden Rennrad Test. Die Prüfer von der Stiftung Warentest und von COMPUTER BULD befassten sich lediglich mit Einzelkomponenten wie Rennrad-Reifen und Sattel in mehreren Tests.

Rennräder im Test

In anderen aktuellen Rennrad Tests, die beispielsweise Rennrad Das Magazin und fit for fun veröffentlichen, sind jedoch nützliche Informationen enthalten, die Ihnen bei der Suche nach einem Rennrad helfen. Hier stellt sich zunächst die Frage nach Ihren Ambitionen und danach, in welchem Gelände Sie fahren. Unter anderem können Sie sich zwischen einem klassischen Rennrad und einem E-Bike entscheiden.

Bei den modernen Rennrädern liegt der Fokus weniger auf dem schnittigen und aerodynamischen Design. Wenn Sie ein Rennrad für die Straße suchen, sollte es allerdings verkehrssicher ausgestattet sein. Die Rennrad Tests zeigen zunächst Unterschiede zwischen den Rennrad-Kategorien auf und weisen auf die besondere Eignung für das Radsport-Training hin. Hier geht es unter anderem um die Widerstandsfähigkeit der Materialien und um die Bereifung.

Detailansicht eines Lenkers von einem Triban-Rennrad im Test.

Uns gefällt das Design dieses Triban-Rennrad “RC120” in dem matten Grau mit schwarzen Kontrasten.

Im Test der Rennräder steht vor allem das Rahmenmaterial auf dem Prüfstand. Zu den Testsiegern gehört Carbon. Ein Carbonrahmen dämpft Stöße gut ab und verfügt häufig über eine bequeme Sattelstütze. Dafür ist er empfindlicher als andere Varianten und erfordert mehr Pflege. Abgesehen vom Material und Gewicht des Fahrradrahmens spielen noch andere Faktoren mit in die Testergebnisse hinein, beispielsweise Komfort und Design. Letztendlich entscheiden Sie, wer Ihr Testsieger im Rennrad Test ist.

Was kosten Rennräder?

Rennräder für Einsteiger: 600 bis 1.500 €

In der Einsteigerklasse finden Sie günstige Rennräder zum Preis ab 600 oder 700 €. Im Vergleich zu den Premium-Bikes sind diese Einsteiger-Räder im Allgemeinen deutlich schwerer. Dennoch gibt es von Herstellern wie Carver recht zuverlässige und leichte Bikes mit guter Performance. In der preiswerten Kategorie ist der Rahmen oft aus Aluminium gefertigt. Damit ist immerhin ein Fahrradgewicht von unter 10 kg möglich. Die günstigsten Modelle bis ca. 800 € sind jedoch durch robuste Bauteile etwas schwerer.

Für ambitionierte Rennrad-Einsteiger bietet sich ein Bike in der oberen Einsteigerklasse an, das etwa zwischen 1.200 und 1.500 € kostet. Zu diesem Preis erhalten Sie bereits ein schnelles und vielseitig einsetzbares Rennrad von bewährten Marken wie Peugeot oder Cube. Selbst etwas schwierigere Anstiege lassen sich damit gut bewältigen.

Modelle für ambitionierte Radfahrer: Zwischen 1.500 und 3.000 €

In der Mittelklasse der Rennräder finden Sie sportliche und renntaugliche Bikes. Diese bieten ein hohes Qualitätsniveau und eine haben funktionale Konstruktion. Viele Rennrad-Fans entscheiden sich für ein Fahrrad, das ca. 2.000 € kostet. Hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Die Rennräder in dieser Kategorie bringen eine gute Ausstattung mit. Bis etwa 2.000 € haben sie häufig einen Aluminium-Rahmen. Für etwas mehr Geld erhalten Sie ein Modell mit Carbonrahmen.

Mit sinkendem Gewicht erhöht sich der Preis. Wenn Sie bis zu 3.000 € ausgeben, können Sie sich über Rennräder freuen, die lediglich 8 kg auf die Waage bringen. Ein solches Bike ist mehr als nur ein Trainingsgerät oder ein Flitzer für die Straße: Damit können Sie auch an Wettkämpfen teilnehmen.

Profi-Rennräder: Ab 3.000 €

Bei etwa 3.000 € beginnt die Premium-Klasse der Profi-Rennräder. Exklusive Marken wie Pinarello und Bianchi präsentieren Bikes mit edlen Bauteilen und einer dynamischen Bauweise. Hier erhalten Sie auf jeden Fall Carbon: Die Kohlefaser wird für Rahmen, Fahrradgabel, Bremsgriffe, Kurbeln und weitere Anbauteile verwendet. Dadurch ist das Rennrad angenehm leicht und hat gleichzeitig die nötige Festigkeit. Die Premium-Rennräder in professioneller Qualität wiegen teilweise unter 7 kg.

Wie lautet das Fazit für Rennräder?

Nun haben Sie viel Input für Ihren Rennradkauf erhalten. In dieser Auflistung finden Sie die wichtigsten Fakten noch einmal in Kurzform:

  • Rennräder sind mit ihrem leichten Rahmen und den schmalen Reifen sehr schnell unterwegs
  • Der Rahmen besteht bei den schweren Modellen aus Stahl, bei leichteren Rädern aus Alu und bei den Leichtgewichten aus Carbon
  • Rennräder haben im Allgemeinen keine Federung, da sie zumeist auf glattem Untergrund fahren und die Komfortansprüche nur gering sind
  • Bei den klassischen Rennrädern finden Sie ultraleichte Modelle, die unter 7 kg wiegen. Die UCI schreibt 6,8 kg für professionelle Rennen vor
  • Endurance- bzw. Langstreckenrennräder bieten mehr Komfort und ein stabiles Fahrverhalten
  • Schon für unter 1.000 € können Sie ein solides Rennrad der Einsteigerklasse finden. Höherwertige Bikes für Profis kosten mindestens 3.000 €

Wählen Sie ein leichtgewichtiges, dynamisches Rennrad aus und steigen Sie auf – damit kommen Sie schneller als je zuvor ins Ziel. Wenn Sie nun wissen, was für ein Rennrad für Sie in Frage kommt, ist hier eine Auswahl für Sie zusammengestellt. Bestimmen Sie jetzt Ihren persönlichen Testsieger. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Bestzeiten brechen.

Im Video vorgestellt: Rennrad

Dieses YouTube-Video vergleicht ein Schnäppchen-Rad mit einem High-End Rennrad im bergab Test. Es zeigt, wie die beiden Fahrräder in puncto Geschwindigkeit, Handling und Fahrkomfort abschneiden. Ein spannender Vergleich für alle Rennrad-Enthusiasten!