Möchten Sie eine Damen-Regenjacke kaufen, ist ein Vergleich der Modelle, die infrage kommen, vorab ratsam. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie hier achten müssen.

Praktisch ist, wenn Sie die Kapuze Ihrer Damen-Regenjacke nach der Nutzung im Kragen verstauen können.
3.1. Wasserdichte: Gore-Tex-Damen-Regenjacken überzeugen mit Wassersäule von rund 30.000 mm
Was sagt die Wassersäule aus?
Anhand der Wassersäule erkennen Sie, ob eine Damen-Regenjacke wasserdicht ist. Bei ihr handelt es sich um die Maßeinheit für Wasserdichtigkeit. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, wählen Sie ein Modell mit einer Wassersäule ab 10.000 mm. Generell gilt: Je höher der Wert der Wassersäule ist, desto wasserfester ist Ihre Jacke.
Wie wasserfest Ihre Jacke sein muss, hängt in erster Linie davon ab, wofür Sie diese brauchen.

Die meisten Damen-Regenjacken sind etwas länger geschnitten, sodass sie den Rücken gut vor Nässe schützen.
Suchen Sie eine warme Damen-Regenjacke fürs Gebirge, wählen Sie ein gefüttertes Modell mit Gore-Tex-Membran. Die Wassersäule beträgt hier rund 30.000 mm und macht die Jacke absolut wasserfest. Eine gute Fahrrad-Damen-Regenjacke sollte wie alle anderen Modelle für Wasserdichtigkeit wenigstens 10.000 mm haben.
3.2. Größe: Die Damen-Regenjacke sollte nicht zu eng sein
In der Regel ziehen Sie eine Damen-Regenjacke, lang oder kurz, einfach über die restliche Kleidung. Damit Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit nicht stark eingeschränkt sind, ist es wichtig, die richtige Größe zu wählen. Wir empfehlen Ihnen, lieber eine Größe mehr zu wählen. Es gibt einige Hersteller, die Damen-Regenjacke in großen Größen bereithalten (Damen-Regenjacke in XL oder auch Damen-Regenjacke in XXL). Interessant ist auch immer, wie lang die Jacke geschnitten ist.
3.3. Farbe: Lassen Sie Ihren Geschmack entscheiden
Noch immer ist die klassische Damen-Regenjacke gelb. Hier haben sich in den letzten Jahren aber auch viele andere Angebote etabliert. Dazu gehört beispielsweise die Damen-Regenjacke in Schwarz. Aber auch Muster wie Punkte oder Blumen werden immer beliebter.
3.4. Dicke: Eine dünne Damen-Regenjacke lässt sich kompakt zusammenfalten
Die Dicke einer Damen-Regenjacke ist für das Packmaß entscheidend. Gerade auf Outdoor-Touren wählen Sie am besten ein dünnes Modell, das nur wenig Platz im Rucksack braucht. So haben Sie mehr Platz für andere wichtige Dinge.
3.5. Wärme: Eine warme Damen-Regenjacke ist im Winter unerlässlich
Im Winter entscheiden Sie sich am besten für eine gefütterte Damen-Regenjacke. Dadurch müssen Sie nicht ganz so viel Kleidung darunter ziehen, was den Tragekomfort erheblich erhöht.

Die meisten Damen-Regenjacken verfügen über zwei bis drei Außentaschen, in denen Sie Kleinigkeiten verstauen können.