Benötigen die Rasensamen der Marke Veddelholzer bei der Aussaat viel Wasser?
Nein und damit ist dieser Rasensamen ideal für wasserärmere Monate. Da die Grassamen dürreresistent sind, sichern sie auch in niederschlagsarmen Zeiten eine erfolgreiche Keimung.Besteht bei dem mit den Veddelholzer Rasensamen gepflanzten Rasen die Gefahr, dass dieser schnell kaputt getreten wird?
Nein, um auch für Fußballfelder und ähnliches geeignet zu sein, ist der mit den Veddelholzer Rasensamen gezüchtete Rasen trittfest.Eignen sich die Veddelholzer Rasensamen auch für Roboter-Rasenmäher?
Die Veddelholzer Rasensamen eignen sich auch für Roboter-Rasenmäher. Mit der 1-kg-Packung kann man bis zu 40 m² Rasen pflanzen. Damit gehört dieser Rasensamen zu den Produkten in unserem Vergleich mit kleinen Füllmengen.Geht der Veddelholzer Rasensamen bei einer Dürre schnell kaputt?
Nein, der Hersteller beschreibt den Veddelholzer Rasensamen als dürreresistent. Also geht der Rasen auch bei einer Trockenzeit nicht direkt kaputt.Welchen Rasen kann man mit den Veddelholzer Rasensamen pflanzen?
Mit den Veddelholzer Rasensamen können Sie einen Gebrauchsrasen pflanzen. Das heißt, die Samen stellen beispielsweise auch für Sport- und Fußballfelder eine Option dar.
Ratgeberübersicht
- Wie unterscheiden sich die Rasensamen?
- Zu welchen Rasensamen raten Online-Tests?
- Was liegt den Rasensamen-Mischungen zugrunde?
- Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Rasensamen-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Rasensamen beinhalten in der Regel diverse Gräserarten.
- Bevor Sie die Rasensamen verstreuen, sollte der Boden vorbereitet werden.
- Die Rasensamen-Mischung sollte in Abhängigkeit von der Verwendung, dem Standort und der Bodenqualität gewählt werden.

Rasensamen werden in unterschiedlichen Abfüllmengen verkauft. Dieser Samen von Gardol wird im 1-Kilogramm-Karton angeboten und ist ausreichend für etwa 50 Quadratmeter Rasen.
Eine ansehnliche grüne Rasenfläche ist meist mit viel Arbeit verbunden. Viele Gartenbesitzer kennen den alljährlichen Kampf gegen Unkraut, Moos und Wetterbedingungen. Trotz regelmäßiger Bewässerung entstehen verdorrte, braune Stellen, in extremen Fällen sogar kahle Flächen im Rasen.
So mancher Hobbygärtner ist bereit, den größten Pflegeaufwand für seinen Rasen aufzubringen. Wenn trotzdem der Erfolg einer dichten Grünfläche ausbleibt, ist die Enttäuschung groß. Damit Sie schnell und vor allem lange Freude an Ihrem neu angelegten Rasen haben, gilt es einiges zu beachten – beginnend beim Kauf eines geeigneten Produktes.
Nachfolgend besprechen wir im Rahmen der Kaufberatung unseres Rasensamen-Vergleichs, welche Faktoren Sie bedenken sollten, um Rasensamen zu kaufen, die zu Ihrem individuellen Vorhaben passen. Hierbei gehen wir auf unterschiedliche Merkmale der Rasensamen-Produkte ein. Ebenso beziehen wir Test-Ergebnisse sowie Empfehlungen der Stiftung Warentest mit ein. Im Anschluss bieten wir Ihnen nützliche Tipps zum Anlegen der Grünfläche.
1. Wie unterscheiden sich die Rasensamen?
Gras ist nicht gleich Gras: Wünschen Sie sich einen robusten Rasen für Sport und Spiel oder einen anspruchsvollen Zierrasen, der saftig grün Ihre Rosenbeete umrandet? Bevor Sie Rasensamen kaufen, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welchen Zweck der Rasen erfüllen soll. In Abhängigkeit vom Verwendungszweck eignen sich einige Sorten besser als andere.
Möchten Sie Rasensamen kaufen, stehen Ihnen unterschiedliche Produkte zur Auswahl. Die nachfolgende Tabelle bietet Ihnen einen Überblick der jeweiligen Merkmale und Gebrauchsmöglichkeiten:
| Rasensamen-Art | Merkmale | Gebrauch |
|---|---|---|
| Gebrauchs- / Spielrasen | Sehr belastbar Beständig gegen Trockenheit Geringer Pflegeaufwand Rasendichte eher gering Wächst zu Beginn eher langsam |
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| Zierrasen | Sehr hohe Rasendichte Hoher Pflegeaufwand Zwei Jahre nur bedingt belastbar |
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| Schattenrasen | Sehr strapazierfähig Hohe Rasendichte Benötigt wenig Licht Sehr lichtempfindlich |
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| Trockenrasen | Sehr geringer Wasserbedarf Sehr pflegeleicht Rasendichte eher gering |
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| Rasen für Nachsaat | Schnelle Keimung Hohe Rasendichte Meist recht kostenintensiv |
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Wünschen Sie sich einen Boden, der nach dem Anlegen stark beansprucht werden kann, raten wir Ihnen zu einem Gebrauchs- bzw. Spielrasen. Diese Produkte sind einer starken Beanspruchung gewachsen. Somit können Kinder toben oder sportlich Aktive sowie Outdoor-Begeisterte bedenkenlos die Grünfläche nutzen, ohne dass der Boden allzu schnell in Mitleidenschaft gezogen wird. Angeboten werden die Produkte, beispielsweise von Natureflow, mitunter als besonders ergiebige 10-kg-Rasensamen-Packungen.
Hinweis: Nach dem Kauf eines 10-kg-Rasensamen-Sacks ist in Abhängigkeit vom jeweiligen Produkt eine Lagerung der Rasensamen etwa drei bis vier Jahre lang möglich. Dennoch nimmt die Keimfähigkeit auch bei richtiger Lagerung mit der Zeit ab. Bei noch original verschlossenen Produkten nimmt die Haltbarkeit der Rasensamen und somit die Keimfähigkeit zudem erst nach mehreren Jahren ab.
Eine hohe Dichte ebenso wie eine saftige Grünfärbung erreichen Rasensamen zur Anlage eines Zierrasens. Bedenken sollten Sie allerdings, dass der Pflegeaufwand recht hoch ist. So ist beispielsweise eine regelmäßige Düngung erforderlich.
Darüber hinaus spielt auch der Lichteinfall des zu bepflanzenden Bereichs eine entscheidende Rolle. So sollten Sie bei schattigen Plätzen auf geeignetes Saatgut zurückgreifen, das auch ohne viel Licht wächst und gedeiht. Hierfür kommen Schatten-Rasensamen infrage.
Ebenso gilt es, die Bodenqualität zu berücksichtigen. Erfolgt die Aussaat an einem trockenen Standort, raten Online-Tests zu Rasensamen mit einem hohen Rotschwingel-Anteil.
Tipp: Viele Gräser wachsen am besten bei starkem Lichteinfall. Gebäude sowie Bäume werfen allerdings Schatten. Aus diesem Grund gibt es Stellen, an die kaum Licht gelangt. In diesem Fall sollten Sie auf eine geeignete Mischung zurückgreifen. Bei wechselhaften Bedingungen im Garten kann es sinnvoll sein, verschiedene Saatmischungen zu kombinieren.
Möchten Sie hingegen eine bereits angelegte Grünfläche auffüllen, lohnt sich der Griff zu Rasensamen-Nachsaat-Produkten. Zur Nachsaat weitläufiger Bodeneinheiten sowie zum ersten Säen von Rasensamen kommen diese jedoch nur bedingt infrage, da sie oft recht teuer sind.

Unterschiedliche Rasensamen stellen verschiedene Wachstumsansprüche. Dieser Samen von Gardol wächst ab fünf Grad und kann somit früh ausgesät werden.
2. Zu welchen Rasensamen raten Online-Tests?
Ergebnisse des Rasensamen-Tests der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2019 zeigen, dass etwa die Hälfte der Produkte gute Voraussetzungen bieten, um strapazierfähige Rasenflächen anzulegen. Insgesamt wurden von der Stiftung Warentest 41 Samenmischungen getestet.
Die besten Rasensamen stimmten hierbei bezüglich des beworbenen Verwendungszweckes mit dem Inhalt überein. Erprobt wurde demnach, ob sich die jeweiligen Produkte in der Praxis beispielsweise zum Anlegen einer Spielwiese oder eines Schattenrasens eignen.
Doch wie können Sie als Verbraucher eine gute Qualität erkennen? Als wichtiges Güte-Merkmal gilt hier unter anderem die RSM-Kennzeichnung.
2.1. Was bedeutet RSM-Qualität?
Laut den Ergebnissen des Rasensamen-Tests der Stiftung Warentest bieten allem voran RSM-Rasensamen eine gute Qualität bei langfristigem Wachstum. Entsprechende Produkte werden unter anderem von Turbo bzw. Turbogrün, Wolf, Kiepenkerl und Compo angeboten.
Tipp: In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) Übersichten mit empfehlenswerten Saatgutmischungen. Diese sogenannten Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) wurden von Experten auf ihre Qualität getestet und bewährten sich im praktischen Einsatz unter den angegebenen Bedingungen.
Neben den RSM-Rasensamen gibt es zudem noch weitere Produktmerkmale, die eine Erleichterung beim Anlegen sowie bei der späteren Pflege der Grünfläche versprechen.
» Mehr Informationen2.2. Welche Vorteile bringen Rasensamen mit Dünger mit sich?
Kombiprodukte wie zum Beispiel Rasensamen mit Dünger regen die Keimung sowie den Wachstumsprozess zusätzlich an.
Praktisch hierbei ist, dass eine Überdüngung vermieden wird, da die Menge an Düngemittel bereits vorgegeben ist. Somit werden die Samen bzw. Jungpflanzen nicht mit einer zu hohen Dosis an Nährstoffen versorgt.
» Mehr Informationen2.3. Für welche Böden eignen sich Rasensamen mit Unkrautvernichter?
Ist Ihre Rasenfläche von einem starken Unkrautwachstum betroffen, können Sie zu Rasensamen mit einem Unkrautvernichter greifen. Kombi-Produkte dieser Art beinhalten laut Online-Tests neben Rasensamen auch einen Wirkstoff, der das unerwünschte Unkraut absterben lässt.
Im nächsten Schritt wird die zuvor noch mit Unkraut besetzte Stelle dann mit Gras bepflanzt. Langfristig versprechen die Hersteller so eine optisch ansprechende Grünfläche, die frei von Unkraut ist.
» Mehr Informationen2.4. Warum lohnt es sich, die Grünfläche mit Rasensamen mit Mikroklee anzureichern?
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Rasenfläche mit Mikroklee anzureichern oder dadurch zu ersetzen. Dieser speichert Feuchtigkeit und nährt den Boden.
Infolgedessen muss der Rasen weniger oft gedüngt werden. Überdies zieht er während Trockenperioden Feuchtigkeit aus tieferen Schichten, sodass dem Rasen trotz Sommerhitze die grüne Farbe erhalten bleibt.

Rasensamen kommen für unterschiedliche Ansprüche infrage. Gardol bietet beispielsweise ein Produkt für einen strapazierfähigen Rasen an.
3. Was liegt den Rasensamen-Mischungen zugrunde?
Die Rasensamen-Mischungen beinhalten in der Regel unterschiedliche Rasenarten bzw. -sorten. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige der gängigsten vor.
3.1. Wie hoch ist der Nährstoffbedarf von Rotschwingel?
Rotschwingel gilt als sehr genügsam. Insgesamt ist der Bedarf an Nährstoffen sowie an Wasser bzw. Feuchtigkeit recht gering. Weiterhin berichten Online-Tests bei diesen Rasensamen von einer Winterhärte ebenso wie von der Ausbildung einer dichten Rasennarbe.
» Mehr InformationenHinweis: Die Rasennarbe beschreibt eine dicht zusammenhängende Pflanzendecke bestehend aus Gräsern. Spricht man von einer dichten Rasennarbe, entspricht dies einer dicht gewachsenen Grünfläche.
3.2. Warum ist Deutsches Weidelgras so beliebt?
Bei dem Deutschen Weidelgras handelt es sich um eine Rasenart mit einer kurzen Regenerationszeit. Der Untergrund gilt als sehr belastbar sowie strapazierfähig. Auch die Keimdauer ist gering und der Aufwuchs zügig. Im Schnitt beträgt die Keimdauer nur etwa 7 bis 15 Tage. Zum Vorschein kommen dann schmale sowie mittelbreite Gräser.
Im Gegensatz zu anderen Gräsern bilden sich allerdings keine unterirdischen Wurzeln aus. Aufgrund seiner Kurzlebigkeit, muss es regelmäßig nachgesät werden. Für eine alleinige Neubepflanzung kommt diese Rasenart somit nur bedingt infrage.
» Mehr Informationen3.3. Für welche Böden eignet sich Wiesenrispe?
Diese Grasart gilt als sehr tolerant gegenüber Hitze und Trockenheit. Überdies begünstigen die unterirdischen Wurzeln eine dichte Rasennarbe und somit eine hohe Trittfestigkeit.
Insgesamt ist der Nährstoffbedarf im Gegensatz zu anderen Grasarten jedoch recht hoch. Außerdem sollte der Boden ausreichend Kalium, Phosphat sowie Stickstoff enthalten.
» Mehr Informationen3.4. Welche Vorteile bietet Straußgras?
Dieses schmalblättrige Gras bietet ein dichtes Wachstum ebenso wie eine hohe Trittfestigkeit. Allerdings ist auch der Nährstoffbedarf dieses Grases recht hoch. Zudem sollte die Grünfläche mit ausreichend Wasser versorgt werden.
» Mehr Informationen3.5. Wie erhöht Lägerrispe die Qualität der Rasensamen-Mischung?
Hierbei handelt es sich um eine Grasart, die Rasensamen-Mischungen seltener beigemischt wird, allem voran dann, wenn die Qualität erhöht werden soll. Die Grasnarbe ist sehr dicht, ebenso tragen diese Rasensamen zu einer Grünfärbung bei.
Insgesamt gilt diese Grasart als belastbar, trittsicher sowie schattenverträglich. Allerdings ist der Bedarf an Wasser und Nährstoffen vergleichsweise hoch. Infrage kommen diese Rasensamen zudem nicht für sehr trockene sowie lehmige Böden.
» Mehr Informationen4. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Rasensamen-Tests bzw. -Vergleichen suchen
4.1. Wann streut man Rasensamen am besten aus?
Für die Rasenaussaat kommen die Frühlingsmonate infrage, ebenso wie die Zeit um den Frühherbst. Ob Sie die Aussaat nun im April bis Mai oder Ende August bis Mitte Oktober vornehmen: Der Boden sollte hierbei dauerhaft eine Temperatur von über 8 Grad Celsius haben sowie frostfrei sein, denn nur dann keimt die Saat schnell auf.
Hinweis: Viele der besten Rasensamen sind winterhart und lassen sich somit ganzjährig verwenden. Allerdings keimen die Rasensamen bei einer geringen Bodentemperatur nur langsam. Außerdem kann dies bedingen, dass die Jungpflanzen empfindlicher für Trockenschäden werden.
Je nach Temperatur und Witterung haben die Rasensamen eine Keimdauer von 7 bis 20 Tagen. Schnellkeimende Rasensamen tragen dazu bei, dass Sie Ihre Rasenfläche zeitnah wieder nutzen können.
Während der Keimdauer der Rasensamen ist es wichtig, für eine ausreichende Bewässerung zu sorgen. Insbesondere in den warmen Sommermonaten ist der Wasserbedarf des jungen Saatguts bzw. der jungen Keimlinge zudem erhöht. Dies sollten Sie beachten. Ein Rasensprenger kann hier Abhilfe schaffen.

In den warmen Sommermonaten sollten Sie den frisch ausgesäten Rasen mit ausreichend Wasser versorgen.
4.2. Wie kann ich die Keimung von Rasensamen beschleunigen?
Möchten Sie den Keimungsprozess der Rasensamen beschleunigen, können Sie sich für schnellkeimende Rasensamen entscheiden, ebenso wie für die Verwendung eines Düngemittels. Spezielle Startdünger sowie Rasensamen, die bereits mit einem Dünger angereichert wurden, versorgen die jungen Pflanzen mit den erforderlichen Nährstoffen.
Darüber hinaus ist ein Vorkeimen der Rasensamen möglich. Hierfür legen Sie die Samen für bis zu 24 Stunden in lauwarmes Wasser ein. Alternativ können Sie die Rasensamen auch auf einem feuchten Untergrund zum Keimen bringen. Hierfür kommt beispielsweise angefeuchtetes Papier einer Küchenrolle infrage.
» Mehr Informationen4.3. Kann man Rasensamen einfach auf den Rasen streuen?
Bevor Sie Rasensamen auf dem Rasen verteilen, sollten Sie den Untergrund vorbereiten. Außerdem wird dazu geraten, den Boden bzw. die Rasenfläche von Unkraut sowie von Rasenrückständen zu befreien. Weiterhin sollten Sie den Untergrund auflockern sowie Unebenheiten ausgleichen.
Im Anschluss können Sie die Rasensamen mit der Hand gleichmäßig auf den Boden auftragen. Bei größeren Rasenflächen können Sie auf einen speziellen Streuwagen zurückgreifen. Danach sollten Sie die Samen leicht andrücken.
Hinweis: Verteilen Sie die Rasensamen an einem windstillen Tag. So vermeiden Sie, dass die feinen Samen vom Winde verweht werden.
Sollte man Rasensamen danach mit Erde bedecken? Um die Samen vor hungrigen Vögeln sowie vor Austrocknung zu schützen, wird empfohlen, die Rasensamen mit einer dünnen Erdschicht zu bedecken. Hierfür können Sie auf Blumenerde oder alternativ auf Torf zurückgreifen.
» Mehr Informationen4.4. Was kosten Rasensamen?
In Abhängigkeit davon, ob Sie sich für Spielrasen, Zierrasen, Nachsaat-Rasensamen, Schattenrasen oder Trockenrasen entscheiden, liegt der Preis pro Quadratmeter bei etwa 0,50 bis 3,50 Euro. Tendenziell gilt Spielrasen als preiswert, während Trockenrasen besonders teuer ist.
Der Preis hängt zudem davon ab, welcher Hersteller die Produkte anbietet, wie die Mischung ausfällt und welche Abfüllgröße Sie wählen.
» Mehr InformationenIm Video vorgestellt: Rasensamen
Dieses YouTube-Video stellt vier verschiedene Rasensamen-Sorten vor. Besprochen werden die jeweiligen Eigenschaften, die individuelle Keimdauer sowie etwaige Pflegehinweise.




























































































