Ratgeberübersicht
  1. Schäden an der PV-Anlage: Welche Versicherung ist die Richtige?
  2. Welche Leistungen sollen laut Tests von Photovoltaikversicherungen inbegriffen sein?
  3. Wie hoch sind die Kosten einer Photovoltaikversicherung und welche Faktoren beeinflussen den Preis?
  4. Welche Alternativen haben Sie zu einer Versicherung für Solaranlagen?
  5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Photovoltaikversicherungs-Tests oder -Vergleichen suchen
  • Eine Photovoltaikversicherung schützt vor teuren Schäden durch äußere Einwirkungen wie Hagel oder Sturm. Für einen umfassenderen Schutz können Allgefahrenversicherungen und Betreiberhaftpflicht ergänzend gewählt werden.
  • Zentrale Leistungen einer Photovoltaikversicherung sind Absicherung gegen Feuer, Überspannung und Vandalismus. Zusätzliche Optionen wie Schutz bei Tierbiss und Ertragsausfallschutz bieten weiteren Schutz für die finanzielle Sicherheit.
  • Die Prämienkosten einer Photovoltaikversicherung hängen von Faktoren wie Standort, Selbstbehalt und Versicherungssumme ab. Auch der Zeitwert der Anlage und der Abbuchungszyklus beeinflussen die Gesamtprämie.

Photovoltaikversicherung im Test: Ein Dach ist voller PV-Paneele.

Wenn Sie sich eine Solaranlage kaufen, ist eine Photovoltaikversicherung eine sinnvolle Ergänzung. Bei Schäden an der Anlage, am Haus und sogar teilweise bei Schäden für Dritte greift diese Versicherung. Wir zeigen Ihnen in dieser Kaufberatung unseres Vergleichs von Photovoltaikversicherungen aus dem Jahre 2025, welche Kategorien von Versicherungen es gibt und welche Leistungen für umfassenden Schutz inbegriffen sein sollten. So finden Sie schnell die passende Absicherung für Ihre Photovoltaikanlage und erfahren, welche Zusatzoptionen und Faktoren die Kosten beeinflussen.

1. Schäden an der PV-Anlage: Welche Versicherung ist die Richtige?

Bei Schäden jeder Art ist eine Versicherung Ihrer Photovoltaikanlage sinnvoll. Hagel, Sturm oder technische Störungen können hohe Kosten verursachen. Besonders bei einer Photovoltaikanlage mit Speicher ist eine Versicherung unverzichtbar, um finanzielle Risiken abzusichern.

Die klassische Photovoltaikversicherung deckt Sachschäden umfassend ab. Alternativ oder ergänzend dazu bieten sich die Allgefahrenversicherung und die Betreiberhaftpflicht an. Welche Versicherung geeignet ist, hängt davon ab, welchen Schaden Sie absichern wollen und welche Rolle Ihre PV-Anlage erfüllt. WELT.de erklärt Ihnen, welche Versicherungsarten infrage kommen und ob eine Photovoltaikanlage versichert sein muss.

1.1. Welche Versicherungen kommen bei PV-Anlagen infrage?

Photovoltaikversicherung im Test: Ein Mann installiert ein PV-Paneel.

Die Haftpflichtversicherung der PV-Anlage ist nicht nur beim Einbau relevant! Sie schützt auch während des laufenden Betriebs vor Haftungsansprüchen.

Es gibt verschiedene Versicherungsarten, die jeweils spezifische Risiken abdecken. Die klassische Photovoltaikversicherung schützt bei äußeren Einwirkungen wie Feuer, Sturm oder Hagelschäden. Bei dieser Photovoltaikversicherung steht der Sachwert im Vordergrund.

Die Allgefahrenversicherung für Photovoltaikanlagen geht darüber hinaus und deckt nahezu alle Risiken ab, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. Sie bietet einen breiteren Schutz als die Standard-PV-Versicherung.

Die Betreiberhaftpflichtversicherung hingegen schützt vor Haftungsansprüchen Dritter. Schäden, die durch den Betrieb der Anlage verursacht werden, können hohe Ansprüche nach sich ziehen, welche durch die Haftpflichtversicherung der PV-Anlage abgedeckt sind.

Die Elektronikversicherung für PV-Anlagen deckt Schäden durch technische Defekte und Störungen ab. Dieser Schutz ist besonders sinnvoll, wenn eine Anlage viele elektronische Komponenten enthält, die durch Funktionsstörungen oder Fehlbedienungen beeinträchtigt werden können.

Versicherungsart Besonderheiten
Photovoltaikversicherung
  • Deckt Sachschäden durch äußere Einwirkungen ab
  • Schutz vor Feuer, Sturm, Hagel und Diebstahl
  • Geeignet für Anlagen ohne spezifische Risikobereiche
Allgefahrenversicherung
  • Schützt gegen alle Risiken, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind
  • Umfasst auch seltene oder unerwartete Schäden
  • Ideal für Anlagen in exponierten Lagen oder mit hohem Risiko
Betreiberhaftpflichtversicherung
  • Sichert gegen Haftungsansprüche Dritter
  • Deckt Schäden durch Betriebsfehler oder -ausfälle ab
  • Sinnvoll für gewerbliche Anlagen oder Anlagen an öffentlich zugänglichen Orten
Elektronikversicherung für PV-Anlagen
  • Absicherung bei technischen Defekten und Störungen
  • Schützt elektronische Komponenten vor Fehlfunktionen
  • Sinnvoll bei komplexen PV-Anlagen mit Speichersystemen
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1.2. Muss eine PV-Anlage überhaupt versichert werden?

Eine Pflicht zur Versicherung von Photovoltaikanlagen besteht nicht. Dennoch ist es sinnvoll, eine Photovoltaikversicherung abzuschließen, da Schäden an diesen Anlagen hohe Reparaturkosten verursachen können.

Die normale Gebäudeversicherung deckt Photovoltaikanlagen ohne weitere Versicherung nur teilweise ab. In vielen Fällen ist ein zusätzlicher Versicherungsschutz nötig, um alle Risiken – wie technische Defekte oder Vandalismus – abzudecken. Eine Hausratversicherung schützt die Photovoltaikanlage nur dann, wenn sie als bewegliches Eigentum gilt, was auf fest installierte Anlagen jedoch nicht zutrifft.

Eine Photovoltaikversicherung bietet einige entscheidende Vorteile, allerdings gibt es auch Punkte, die bedacht werden sollten:

    Vorteile
  • Schutz vor hohen Reparaturkosten
  • Absicherung gegen Wetterereignisse wie Hagel und Sturm
  • Deckung bei technischen Defekten und Vandalismus
  • Ertragssicherung bei Anlagenausfall
    Nachteile
  • Zusätzliche Kosten durch Versicherungsprämien
  • Eventuell begrenzter Schutz durch Ausschlüsse
  • Selbstbehalt bei manchen Schadensfällen
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2. Welche Leistungen sollen laut Tests von Photovoltaikversicherungen inbegriffen sein?

Durchbruch auf den Privatdächern

Solaranlagen existieren seit den 1950er Jahren, gewannen aber ab den 2000er Jahren durch sinkende Kosten und staatliche Förderungen zunehmend an Popularität und setzten sich auf Privatdächern durch.

Eine Versicherung für Ihre Photovoltaikanlage ist nicht nur bei Schäden an der Anlage selbst wichtig, sondern sollte auch weitere Leistungen umfassen. Versicherer bieten unterschiedliche Leistungspakete an, die alle Risiken optimal abdecken sollen, wie zahlreiche Tests von Photovoltaikversicherungen zeigen.

Zentrale Leistungen, die eine PV-Versicherung abdecken sollte, sind Schäden durch Feuer, Sturm und Überspannung. Diese Gefahren können erhebliche Schäden verursachen, besonders bei Anlagen in wetterexponierten Lagen. Ebenfalls wichtig ist eine Absicherung gegen Diebstahl und Vandalismus, da auch diese Faktoren oft unterschätzt werden. Ein Schutz gegen diese Schäden bewahrt Sie vor teuren Austausch- und Reparaturkosten.

Die besten Photovoltaikversicherungen decken auch Tierbiss-Schäden ab, die oft durch Marder entstehen. Da Kabel und Anschlüsse der Anlage betroffen sein können, ist dieser Schutz essenziell. Schließlich ist auch der Verlust von Erträgen eine häufig angebotene Leistung. Sollte die Anlage durch einen Schaden ausfallen, erstattet die Versicherung den entgangenen Gewinn und schützt so vor finanziellen Einbußen, wie diverse Tests von Photovoltaikanlagen betonen.

WELT.de zeigt Ihnen die wichtigsten Leistungen und deren Besonderheiten zusammengefasst in nachfolgender Tabelle:

Leistung Beschreibung
Schutz vor Feuer- und Sturmschäden
  • Deckt Schäden durch Feuer und Blitzschlag
  • Schutz bei Sturm und Hagel
Überspannungsschutz
  • Schutz bei Schäden durch Spannungsspitzen
  • Absicherung speziell gegen Blitzüberspannung
  • Ergänzt den Grundschutz bei Wetterereignissen
Diebstahl- und Vandalismusschutz
  • Absicherung gegen Diebstahl von Modulen
  • Schutz vor Schäden durch Vandalismus
  • Ersetzt defekte oder entwendete Teile
  • Empfohlen für öffentlich zugängliche Standorte
Tierbiss-Schäden
  • Deckt Schäden durch Marderbiss
  • Schutz für Kabel und Anschlüsse
Ertragsausfallschutz
  • Entschädigung für entgangene Einspeisevergütungen
  • Absicherung bei Anlagenausfall durch Schäden
  • Deckt Verluste während der Reparaturzeit

3. Wie hoch sind die Kosten einer Photovoltaikversicherung und welche Faktoren beeinflussen den Preis?

Wenn Sie Ihre Photovoltaik-Anlage versichern möchten, spielen die Kosten natürlich eine tragende Rolle. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Tarife von Photovoltaikversicherungen mitunter sehr. Die Anbieter kalkulieren die Kosten der Photovoltaikversicherung auf Basis verschiedener Faktoren, die wir für Sie näher beleuchtet haben.

3.1. Welche Faktoren beeinflussen die Prämienhöhe einer Photovoltaikversicherung?

Die Tarife einer Photovoltaikversicherung werden von verschiedenen Aspekten beeinflusst. Neben dem Standort und der Größe der Anlage spielen auch bauliche und technische Maßnahmen eine Rolle. So können Schutzvorrichtungen wie Blitzschutz oder Überspannungsschutzgeräte das Risiko senken und sich positiv auf die Prämie auswirken.

Photovoltaikversicherungen getestet: Ein Feld mit einer großen, industriellen PV-Anlage.

Die Kosten der Betreiberhaftpflicht einer großen Photovoltaik-Anlage müssen gar nicht so hoch sein. Insbesondere wenn man vergleicht, welche Kosten ohne solch eine Versicherung entstehen könnten.

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3.2. Zusatzoptionen und Zahlungsmodalitäten: Selbstbehalt, Versicherungssumme und Zeitwert

Zusatzoptionen wie Selbstbehalt, Versicherungssumme und Zeitwert beeinflussen die Kostenstruktur. Ein höherer Selbstbehalt senkt meist die Prämie, während eine hohe Versicherungssumme und Erstattung zum Neuwert die Kosten erhöhen. Flexible Zahlungsmodalitäten, wie monatlicher oder jährlicher Abbuchungszyklus, bieten zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten. Der Zeitwert bezieht den Wertverlust der Anlage durch Alterung und Nutzung ein, was bei älteren Anlagen die Kosten reduzieren kann.

Hinweis: Die Stiftung Warentest hat am 14.02.2024 diverse Photovoltaikversicherungen untersucht. Als Testsieger haben sich die Versicherungen herausgestellt, welche ein breites Leistungsangebot bieten. Allerdings wurden überwiegend Wohngebäude-Zusatztarife geprüft, was von anderen Anbietern von Solaranlagenversicherungs-Tests kritisch beäugt wurde.

4. Welche Alternativen haben Sie zu einer Versicherung für Solaranlagen?

Neben einer Versicherung für eine PV-Anlage gibt es alternative Maßnahmen, die den Schutz Ihrer Anlage verbessern können. Diese Optionen sind oft eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative und umfassen technische Schutzvorkehrungen sowie Wartungs- und Inspektionsverträge.

4.1. Technische Schutzmaßnahmen zur Risikominderung

Technische Maßnahmen wie Überspannungsschutzgeräte und Schutzgehäuse helfen, das Risiko von Schäden erheblich zu senken. Überspannungsschutz schützt Ihre Anlage vor Spannungsspitzen, die häufig durch Blitze verursacht werden.

Schutzgehäuse für empfindliche Teile bieten physischen Schutz vor Umwelteinflüssen und Vandalismus. Viele Versicherer betrachten diese Maßnahmen als vorteilhaft und honorieren sie unter Umständen mit günstigeren Prämien.

Photovoltaikversicherung im Test: 3 Steinmarder tummeln sich auf einem Dach.

So goldig Marder auch aussehen mögen – wer in seinem Auto schon mal einen Marderschaden hatte, kann sich gut vorstellen, was das bei einer PV-Anlage bedeuten kann. Glücklicherweise decken die meisten Solaranlagenversicherungen auch Marderbisse und deren Folgen ab.

4.2. Wartungsverträge und Inspektionsvereinbarungen als Ergänzung zur Versicherung

Regelmäßige Wartungsverträge sind eine gute Ergänzung, um den Wert und die Funktionsfähigkeit Ihrer Photovoltaikanlage langfristig zu sichern. Ein professioneller Wartungsdienst kann frühzeitig kleine Defekte entdecken und größere Schäden verhindern.

Inspektionsvereinbarungen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, durch regelmäßige Überprüfungen den optimalen Betrieb der Anlage sicherzustellen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, Reparaturkosten zu reduzieren und die Lebensdauer Ihrer Anlage zu verlängern.

5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Photovoltaikversicherungs-Tests oder -Vergleichen suchen

Eine Versicherung für Solaranlagen wirft bei vielen Betreibern Fragen auf, da sie in vielerlei Hinsicht spezifische Anforderungen und Bedingungen mit sich bringt. Um Ihnen einen umfassenden Überblick zu geben, hat WELT.de die häufigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Von den Voraussetzungen zur Absicherung bis hin zu speziellen Risiken wie Naturkatastrophen – hier finden Sie alle wichtigen Informationen kompakt erklärt, um Ihre PV-Anlage optimal zu schützen.

5.1. Welche Voraussetzungen muss eine Photovoltaikanlage erfüllen, um versichert werden zu können?

Bei einer Versicherung für eine PV-Anlage sollte die Anlage fachgerecht installiert sein und regelmäßigen Wartungen unterzogen werden. Auch eine technische Abnahme durch zertifizierte Fachleute kann erforderlich sein. Zudem verlangen Versicherer oft Schutzmaßnahmen gegen Blitzschlag oder Überspannung, um optimale Sicherheit zu gewährleisten.

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5.2. Wie wirken sich Eigenverbrauch und Einspeisung auf den Versicherungsschutz aus?

Eigenverbrauch und Einspeisung beeinflussen den Versicherungsschutz in der Regel nicht direkt. Versicherer unterscheiden meist nicht, ob die Anlage nur zur Eigenversorgung dient oder auch ins Netz einspeist. Dennoch kann der Schutzumfang je nach Nutzung angepasst werden, insbesondere bei gewerblichen Anlagen.

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5.3. Was ist der Unterschied zwischen einer privaten und einer gewerblichen Photovoltaikversicherung?

Private Photovoltaikversicherungen sind für kleinere Anlagen auf Wohngebäuden gedacht und bieten oft geringere Deckungssummen. Gewerbliche Versicherungen hingegen sind für größere, leistungsstärkere Anlagen ausgelegt und bieten umfassenderen Schutz, um auch höhere finanzielle Risiken abzusichern.

Photovoltaikversicherungen im Test: Eine kleine Balkon-PV-Anlage ist auf einem Balkon verbaut.

Wer stolzer Besitzer eines Balkonkraftwerks ist, kann doppelt glücklich sein: Hier ist die Photovoltaikversicherung besonders günstig, wenn sie nicht bereits in der Hausratversicherung inkludiert ist!

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5.4. Welche Versicherung greift bei Schäden durch Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen?

Schäden durch Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen sind in der Regel nur durch eine Elementarversicherung abgedeckt. Diese spezielle Versicherung ergänzt den Basisschutz und deckt außergewöhnliche Umweltereignisse ab, die durch andere Policen oft nicht abgesichert sind.

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5.5. Können gebrauchte oder ältere Anlagen mit Photovoltaik ebenfalls versichert werden?

Ja, gebrauchte oder ältere Anlagen mit Photovoltaik können ebenfalls versichert werden. Allerdings prüfen Versicherer bei älteren Anlagen den Zustand und mögliche bestehende Schäden. Teilweise müssen Instandhaltungsnachweise oder technische Überprüfungen vorgelegt werden, um einen Versicherungsschutz zu gewährleisten.

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5.6. Müssen Sie ein Balkonkraftwerk der Versicherung melden?

Ob ein Balkonkraftwerk gemeldet werden muss, hängt vom Versicherer ab. Manche Anbieter verlangen eine Meldung, um Schäden abzusichern, während andere Balkonkraftwerke automatisch im Versicherungsschutz des Gebäudes einbeziehen. Klären Sie dies im Vorfeld direkt mit Ihrer Versicherungsgesellschaft.

Tipp: Oftmals sind die kleinen Balkonkraftwerke bereits über eine Hausratversicherung abgedeckt. Darin werden mobile Gegenstände versichert. Eine zusätzliche Photovoltaikversicherung ist hier dann nicht nötig.

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5.7. Welche Versicherungsanbieter sind am bekanntesten?

Zahlreiche Vergleiche und Tests von Solaranlagenversicherungen bewerten die verschiedenen Anbieter. Das sind einige der bekanntesten auf dem Markt:

  • Allianz
  • ERGO
  • DEVK
  • AXA
  • Debeka
  • Signal Iduna
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