Die Kategorie umfasst viele verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Eigenschaften. Bevor Sie Öl zum Braten kaufen, ist es wichtig, zu wissen, welche Sorten überhaupt grundsätzlich infrage kommen.
Öl mit einem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren eignet sich generell weniger als Bratöl, denn der Rauchpunkt ist hier meist zu niedrig.
Hinweis: Auch Öle mit einem hohen Rauchpunkt können reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und damit ungeeignet zum Braten sein. Ein Beispiel wäre Traubenkernöl mit 60 Prozent und mehr Fettsäuren.
Einige Öle sind bedingt zum Braten geeignet. Wenn Sie ein Öl zum Braten in Bio-Qualität für das schonende Anbraten von Fisch oder Gemüse suchen, können Sie auf Butter oder Butterschmalz zurückgreifen. Auch Olivenöl eignet sich als Öl zum Braten bei mittlerer Temperatur. In Öl-zum-Braten-Tests wird deutlich, dass Olivenöl zwar einen recht niedrigen Rauchpunkt besitzt, aber dafür mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren punkten kann und somit für eine gesunde Ernährung optimal ist.
Soll ein Steak in die Pfanne, sollten keine Kompromisse gemacht werden. Das beste Öl zum Braten besitzt wenig ungesättigte Fettsäuren und einen hohen Rauchpunkt. Auf welche Öle dies zutrifft, verraten wir von welt.de Ihnen im weiteren Verlauf dieses Ratgebers.

Laut unseren Informationen eignet sich dieses Vita-D’or-Sonnenblumen-Öl zum Braten wegen seines hohen Rauchpunkts besonders gut.