Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Objektive?
  2. Was für unterschiedliche Objektive gibt es?
  3. Welche Objektiv passt zu mir?
  4. Welche Objektive sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Objektive?
  6. Wie lautet das Fazit für Objektive?

Haben Sie gerade erst mit dem Fotografieren beginnen oder sind Sie schon ein erfahrener Hobbyfotograf? Häufig ist das Potenzial des vorhandenen Kamerasystems schnell ausgeschöpft. Um Ihrer Kreativität grenzenlosen Lauf lassen zu können, bieten sich spezielle, wechselbare Objektive für unterschiedliche Anlässe an.

Bevor Sie jedoch kaufen, gilt es einige Dinge zu beachten. So können Sie mit Ihrer neuen und zumeist kostspieligen Anschaffung hochwertige Fotos schießen, die Ihrer Vorstellung entsprechen. Wichtig ist insbesondere zunächst, welchen Zweck das neue Objektiv erfüllen soll: Möchten Sie hochauflösende Panoramabilder oder doch eher Portraitaufnahmen erstellen? Für jeden Anlass gibt es unterschiedliches Zubehör für Ihre Kamera. Weitere wichtige Merkmal sind die Blendenzahl, die Brennweite und das Gewicht.

Wie erkenne ich gute Objektive?

linse eines Canon-Objektivs

Dieses Objektiv von Canon kann laut unseren Recherchen als Standard-Zoom-Objektiv bezeichnet werden.

Sie wollen sich fotografisch neuen Herausforderungen stellen und sind deshalb auf der Suche nach einem neuen Objektiv? Dann sollten Sie vor dem Kauf einige Merkmale und Eigenschaften beachten. Grundlegend ist die Frage nach dem Objektivtyp und dem Einsatzgebiet. Spezieller sollten Sie beispielsweise weitere Eigenschaften wie etwa die Brennweite vergleichen. Die einzelnen Produkte unterscheiden sich in ihrer Aufmachung teilweise stark und bieten verschiedene Vorteile.

Objektivtyp: Makro, Weitwinkel oder Teleobjektiv

Der Objektivtyp entscheidet darüber, welche Einsatzgebiete Sie mit Ihrer Kamera erkunden können. Klassischerweise sind die unterschiedlichen Typen in Standard-, Makro-, Weitwinkel- und Teleobjektiv gegliedert. Es gibt aber auch spezielle Objektive wie etwa das Fisheye-Objektiv. Während sich die einen besonders für Stillleben eignen, nutzen Sie andere wiederum, um besonders naturgetreue Landschaftsfotografien aufzunehmen.

Brennweite: Legt den Typ fest

Ein essenzielles Merkmal ist die Brennweite. Diese bezeichnet in mm, wie weit die Aufnahmeebene und die Objektiv-Hauptebene auseinanderliegen. Grundlegend wird zwischen Festbrennweite und Zoomobjektiven unterschieden. Eine größere Brennweite bedeutet einen kleineren Bildausschnitt, da der Bildwinkel kleiner ist. Dabei wird ein Normalobjektiv gängigerweise mit 50 mm klassifiziert. Liegt die Brennweite darunter, handelt es sich um Weitwinkelobjektive, liegt sie oberhalb dieses Wertes, bezeichnet man das Gerät als Teleobjektiv.

Blende: Regelt die Objektivöffnung

Über die Blende lässt sich die Objektivöffnung regulieren. So bestimmen Sie, welche Menge an Licht auf den Bildsensor kommt und können die Fotos entsprechend belichten. Zusätzlich beeinflusst die Blende die Schärfe der Aufnahme. Dabei gilt: Es wird umso mehr Schärfentiefe erreicht, je stärker die Blende geschlossen ist. Der Blendenwert wird beispielsweise in f/1,4 angegeben. Der Wert auf dem Objektiv gibt dabei den maximal möglichen Lichteinfall an. Je kleiner die Blendenzahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung.

Maße und Gewicht: Bis zu 1 kg

Nicht zu vernachlässigen sind auch die Maße sowie das Gewicht des Objektivs. Einige wiegen nahezu 1 Kilogramm, andere hingegen sind mit gerade einmal der Hälfte nahezu Leichtgewichte. Dabei müssen diese nicht zwangsläufig wesentlich kleiner sein. Der Durchmesser bewegt sich zumeist zwischen rund 7 und 10 cm, die Länge zwischen etwa 8 bis 17 cm.

Technische Details: Autofokus oder Bildstabilisator

Zusätzlich ist von Interesse, über welche weiteren Funktionen ein Objektiv verfügt. Dazu zählen Merkmale wie der Autofokus und der Bildstabilisator. Der Autofokus ist bei einigen Objektiven besonders schnell. Solche Objektive können Sie in den meisten Fällen aber nicht für Spiegelreflexkameras verwenden. Ein Bildstabilisator, also ein Verwacklungsschutz, ist nicht in jedem Objektiv verbaut, da auch viele Kameras einen solchen bereits beinhalten. Er soll durch seine Hilfe unscharfe Aufnahmen verhindern.

Das richtige Zubehör

Beim Kauf eines Objektivs sollten immer ein Objektivbeutel und ein Frontdeckel inklusive sein, um das empfindliche Gerät dadurch zu schützen. Bei manchen Produkten sind aber auch zusätzlich Gegenlichtblenden im Kaufumfang mit inbegriffen oder sie sind mit einer Tasche ausgestattet.

Was für unterschiedliche Objektive gibt es?

Schwarzes Objekt von Canon mit einer Brennweite von 18-55 mm.

Wir finden, dass im Lieferumfang von Objektiven (hier Canon) generell ein Deckel zum Schutz der Linse gehört.

Zwischen den wechselbaren Objektiven für System- und Spiegelreflexkameras gibt es erhebliche Unterschiede. Der deutlichste Unterschied zeichnet sich darin ab, ob sich ein Objektiv durch Zoom oder Festbrennweite charakterisiert. Im Folgenden stellen wir Ihnen für einen kurzen Überblick die Vor- und Nachteile vor:

Festbrennobjektive

Wer gerne Menschen vor der Linse hat, stößt wahrscheinlich mit dem zur Kamera mitgelieferten Kit schnell an seine Grenzen. Dann erhoffen Sie sich von einem speziellen Objektiv mehr Potenzial. Das kann gute, aber auch negative Aspekte mit sich bringen:

    Vorteile
  • Ermöglichen eine geringe Tiefenschärfe
  • Lichtstarke Aufnahmen
  • Erhöhte Abbildungsqualität dank weniger Linsen
  • Vergleichsweise günstig
    Nachteile
  • Kein vielfältiger Einsatz
  • Kaum unterwegs einsetzbar
  • Häufiges Wechseln von Objektiv

Zoomobjektive mit variabler Brennweite

Auch bei Objektiven, bei denen sich die Brennweite verändern lässt, gibt es sowohl positive als auch tendenziell negative Aspekte. Deren sollte man sich vor dem Kauf bewusst sein.

Als besonders alltagstauglich gelten im Allgemeinen Normalzoom-Objektive, welche sich bei der Brennweite in einer Range zwischen 18 und 135 mm bewegen. Sie eignen sich, um sowohl Landschaften als auch Menschen oder Gebäude abzulichten. Es gibt zusätzlich noch Telezoom-Weitwinkelobjektive und Festbrennweitenobjektive. Spezieller wird es mit Fisheye-Objektiven, die besondere Weitwinkelobjektive sind. Mit Makroobjektiven lassen sich sogar Bienen auf einer Blüte in nächster Nähe scharf ablichten.

    Vorteile
  • Flexibilität beim Motivabstand
  • Bewegte Motive lassen sich festhalten
  • Vielseitiger Einsatz
  • Eigenen sich für Unterwegs
    Nachteile
  • Keine Spezialisierungen möglich
  • Potentielle Grenzen
  • Gewicht der Objektive

Welche Objektiv passt zu mir?

Welches Modell zu Ihnen passt, ist von einigen Faktoren abhängig. Insbesondere richtet sich das für Sie geeignete Objektiv nach dem angedachten Einsatz aus.

Weitwinkelobjektive: Große Aufnahmen auf Reisen

Weitwinkelobjektive verfügen im Unterschied zu Normalobjektiven über eine kürzere Brennweite aber einen größeren Bildwinkel. Das bringt eine höhere Schärfentiefe mit sich.

Dafür lassen sie sich vielfältig einsetzen: Von Gruppenfotos oder Gebäude bis zu Landschaften sind viele unterschiedliche Motive abbildbar. Auch in Innenräumen entstehen durch den Weitwinkel hochwertige Aufnahmen. Hier erweist sich der größere Bildwinkel als hilfreich, denn er betont die räumliche Tiefe, indem er Vordergründe hervorhebt. Allerdings bringt die Bauweise Begleiterscheinungen, wie etwa eine sogenannte Abdunkelung an den äußersten Bildecken, mit sich.

Motiv im Fokus: Teleobjektive bringen viel Zoom mit

Schwarzes Kameraobjekt von Canon mit Makrozoom.

Wie unsere Recherchen ergeben, brauchen man so ein Objekt mit Markozoom (hier von Canon), um beispielsweise Nahaufnahmen von Insekten zu machen.

Möchten Sie an weit entfernte Motive näher ran zoomen und diese auf ihrer Aufnahme größer sehen? Dann könnte ein Teleobjektiv für Sie von Interesse sein. Diese Linsen sind das Gegenteil zu Weitwinkelobjektiven, da sie eine längere Brennweite und dabei kleineren Bildwinkel aufweisen. Ihre Abbildungseigenschaften weisen sich durch eine geringere Schärfentiefe aus. Allein das gewünschte Fotomotiv lässt sich scharf ablichten, der Hintergrund wirkt zumeist verschwommen.

Teleobjektive heben sich von anderen Zoomobjektiven ab, da sie die Telebrennweite erreichen. Aber auch hier wird differenziert: Ein Standardteleobjektiv hat eine Brennweite von 135 bis 200 mm und findet vor allem in der Reise- oder Naturfotografie Einsatz. Es gibt aber auch Superteleobjektiv mit deutlich höherer Brennweite – sie eignen sich insbesondere für Tier- und Sportfotografie. Sind Sie im Gegensatz dazu detailverliebt und wollen kleine Motive nah fotografieren und möglichst vergrößert abbilden? Dann könnte es sich lohnen, einen genaueren Blick auf Makroobjektive zu werfen.

Objektive mit Autofokus: Schnelle Fokushilfe

Eine etwas andere Frage stellt sich, wenn Sie sich eine automatische Einstellung des Schärfebereiches wünschen. Ob ein Objektiv mit Autofokus in Frage kommt, ist in erster Linie von der Kamera abhängig. Ist das gegeben, müssen Sie sich überlegen, ob ein solches Objektiv für Sie geeignet ist.

Beim Fotografieren mit der sogenannten AF-Funktion stehen das abzulichtende Motiv oder wichtige Aufnahmebereiche im Fokus. Der Autofokus eignet sich besonders, wenn Sie schnell etwas ablichten wollen und daher auch der Fokus entsprechend reagieren sollte. Bei Videos oder beispielsweise Niederschlag stößt der automatische Fokus allerdings schnell an seine Grenzen. Wollen Sie häufig filmen, ist ein Objektiv mit besonders schnellem Autofokus nötig, damit dieser bei Veränderungen schnell reagiert.

Welche Objektive sind laut Tests am besten?

Um herauszufinden, wie sich die verschiedenen Objektive im Test schlagen, hat die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest verschiedene Objektiv Tests durchgeführt. Insgesamt 54 Objektive von Herstellern wie Canon, Sony, Olympus oder Nikon testeten und bewerteten die Experten. Dabei unterschieden die Experten die Objektive bei der Beurteilung in Telezoom, Standardzoom, Reisezoom und Festbrennweiten.

Objektive im Test: Teleobjektive überzeugen durchweg

Im Jahr 2017 überprüfte die Stiftung Warentest 16 Teleobjektive in einem Test. Sowohl lichtstarke als auch lichtschwache Modelle beurteilten die Tester unter Berücksichtigung der jeweiligen Eigenschaften. Lediglich 2 Modelle konnten in der Handhabung nicht überzeugen, was das Gesamturteil aber nur minimal beeinflusste. Hier haben die Experten zum Beispiel die Geschwindigkeit bzw. das Scharfstellen als befriedigend eingestuft.

Reisezoomobjektive stellen zufrieden

Im Jahr 2016 erhielten Reisezoomobjektive ihr Qualitätsurteil. Im Objektive Test überprüften die Tester 17 Produkte. Mit dem nahezu glänzenden Ergebnis der Teleobjektive konnten diese nicht ganz mithalten, denn 6 Reisezoomer erhielten das Testurteil befriedigend. Hier konnte die Bildqualität nicht durchweg überzeugen: Teilweise gab es Punktabzug bei den Faktoren “Auflösung/Endbrennweite“ und “Bildstabilisierung” oder in Sachen “Verzeichnung”.

Doch die übrigen 11 Objektive erhielten das Urteil Gut. Zwar überzeugten die speziell für unterwegs gedachten Objektive grundsätzlich. Im Objektiv Test fiel den Experten jedoch auf, dass einige Modelle mit hohem Zoomfaktor in der Endbrennweite an ihre Grenzen stoßen.

Festbrennweiten überzeugen mit Bildqualität im Test

Ebenfalls 2016 testeten die Experten von Stiftung Warentest 21 Objektive mit Festbrennweiten. Hier zeichnet sich ein ähnliches Bild wie bei den anderen beiden Objektiv Tests ab: Alle Objektive bestanden die Prüfung und erhielten ein Qualitätsurteil. Bei 3 Objektiven konnte die Bildqualität nicht vollständig überzeugen, bei 3 anderen gab es bei der Handhabung Kritikpunkte.

Stiftung Warentest urteilte nach dem Objektiv Test, dass zahlreiche Zoomobjektive mit den Festbrennweiten mithalten können und gerade für Hobbyfotografen eine gute Alternative darstellen. Allerdings stellten die Experten auch fest, dass bei lichtschwachen Standardobjektiven die Motive teilweise recht schnell verwackeln. Hier verweisen sie auf lichtstarke Produkte. Überzeugt zeigte sich die Verbraucherorganisation insbesondere von 2 Produkten, die mit ihren teuren Pendants in Sachen Bildqualität mithalten können.

Was kosten Objektive?

Die Kosten für Objektive variieren stark. Sogar innerhalb der Objektivtypen gibt es erhebliche Preisunterschiede. So verlangen Hersteller wie Sigma, Canon, Sony und Nikon unterschiedliche Preise. Für eine bessere Übersicht ist dieser Abschnitt in die unterschiedlichen Typen untergliedert, um die Preise sinnvoll vergleichen zu können.

Teleobjektive: Von 100 bis 3.000 €

Nach oben hin gibt es scheinbar keine Grenze – von einigen hundert € bis zu 3.000 € kann die Anschaffung eines Telezoomobjektives kosten. Markennamen machen sich hier preislich bemerkbar. Ab rund 350 € sind gute Objektive zu finden.

Reisezoomobjektive: Zwischen 200 bis 700 €

Bei den Reiszoomern ist die Spanne weniger extrem – die Produkte rangieren zwischen knapp unter 200 bis 700 €. Bei diesen Objektiven können Sie sparen, wenn Sie nicht zu Marken wie Canon oder Sony, sondern zu weniger prominenten Anbietern wie Tamron greifen. Dabei leidet die Qualität der Aufnahmen nicht unter dem etwas günstigeren Preis.

Standardzoom: Von 100 € bis 1.000 €

Besonders günstig kommen Sie weg, wenn Sie ein Standardzoomobjektiv als neues Kamerazubehör auserkoren haben: Legt man um die 100 € auf den Tisch, erhält man bereits ein gutes Objektiv. Aber auch hier geht es bis zu 1.000 € hinaus. Hier gilt in etwa: Für mehr Geld bekommen Sie mehr Brennweite, aber auch zahlreiche andere Komponenten bestimmen den Preis.

Festbrennweiten: ab 100 €

Wer sich für ein Objektiv mit Festbrennweite entscheidet, kann auf den ersten Blick Geld sparen. Ab etwas über 100 € geht es los. Beispielsweise mit einer Festbrennweite von 50 mm liegen Modelle von Sony, Panasonic, Canon und Co. zwischen rund 150 und 365 €, wobei der Blendenwert bei den meisten bei f/1:1,8 lag. Hier gilt es allerdings zu bedenken, dass Sie mehrere Festbrennweiten kaufen müssen, um beim Fotografieren zu variieren.

Wie lautet das Fazit für Objektive?

Die Suche nach dem richtigen Objektiv ist eine Wissenschaft für sich. Damit Sie die vielen Informationen besser einstufen können, fassen wir Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal kurz zusammen:

  • Objektive lassen sich grundsätzlich in solche mit Zoom oder ohne (Festbrennobjektive) unterschieden
  • Festbrennobjektive eignen sich, um die Fotografie mit Lerneffekt zu erkunden und sich kreativ auszutoben. Durch ihre Tiefenschärfe sind sie gut für Portraitaufnahmen geeignet.
  • Festbrennobjektive besitzen kein Zoom
  • Weitwinkelobjektive eignen sich besonders für unterwegs, wenn Sie Landschaften fotografieren oder Architektur ablichten möchten
  • Teleobjektive sind dafür gebaut, um Bewegungen festzuhalten und/oder Motive aus großer Entfernung näher heranzuholen
  • Makroobjektive sind für Leute interessant, die scharfe Detailaufnahmen machen oder kleine Motive erheblich vergrößern wollen

Für jeden Einsatz gibt es das richtige Objektiv. Ihre fotografische Kreativität erfährt durch die vielfältigen, technischen Möglichkeiten keine Grenzen – mit dem passenden Zubehör schießen Sie hochwertige Fotos. Wenn Sie nun wissen, welches Objektiv für Sie in Frage kommt, finden Sie anschließend eine kleine Auswahl an Produkten.

Im Video vorgestellt: Objektiv

In diesem YouTube-Clip von fotoseminar.at geht es um den Test des AF Nikkor 50 mm 1,8 Objektivs von Nikon. Hier wird die günstigste Festbrennweite für Nikon DSLR-Kameras vorgestellt und auf Herz und Nieren geprüft. Obwohl es preislich attraktiv ist, wird in diesem Video gezeigt, dass es dennoch eindrucksvolle Bildergebnisse liefern kann.

In diesem YouTube-Clip geht es um den ultimativen Objektiv-Test, der einfach, schnell und praxisnah ist. In dem Video wird ein bestimmtes Objektiv umfassend unter die Lupe genommen und auf seine Leistungsfähigkeit getestet. Hier erfahren Sie, wie sich das Objektiv in verschiedenen fotografischen Situationen schlägt und bekommen hilfreiche Tipps für den Einsatz in der Praxis.