Handelt es sich bei der Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse um ein sicheres Produkt?
Ja, die Fräse ist mit einem Sicherheitsschalter ausgestattet. So kann man sie nicht versehentlich in Betrieb nehmen.Kann man an der Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse einen Staubsauger anschließen?
Ja, die Fräse verfügt über einen solchen Anschluss. So kann man den Arbeitsplatz sauber halten.Kann man den Fräsentisch bei der Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse einfach einstellen?
Ja, für die Einstellung liegt ein praktischer Tischschlüssel bei. So können Sie den Tisch einfach mit einem Handgriff einstellen.Kann man die Drehzahl bei der Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse einfach einstellen?
Ja, dafür steht Ihnen an der Geräteoberseite ein praktisches Drehrad zur Verfügung. Mit diesem können Sie die Drehzahl ganz einfach einstellen.Kann man mit der Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse Serien fertigen?
Ja, die Fräse verfügt über einen Anschlag. So kann man immer die gleichen Maße bei einem Werkstück einhalten.Über welche Leistung verfügt die Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse?
Die Fräse verfügt über eine Leitung von 1.400 Watt. Damit gehört sie zu den leistungsstärkeren Modellen aus unserem Fräsen-Vergleich.Über welche maximale Drehzahl verfügt die Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse?
Die Fräse verfügt über eine maximale Drehzahl von 21.000 Umdrehungen pro Minute. Das ist verglichen mit anderen Modellen aus unserem Vergleich eine eher niedrige Drehzahl.Verfügt die Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse über einen Sanftanlauf?
Ja, wie die meisten Geräte aus unserem Vergleich, ist auch die Oberfräse aus dem Hause Triton mit einem Sanftanlauf ausgestattet.Wie hoch ist die Leistung der MOF001 Oberfräse von Triton?
Die MOF001 Oberfräse von Triton hat eine Leistung von 1.400 Watt. Vergleichbare Produkte in unserem Vergleichstest haben eine Leistung zwischen 710 Watt und 1250 Watt.Wird die Geschwindigkeit bei der Triton MOF001 Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse konstant gehalten?
Ja, die Drehzahl wird auch unter Last elektronisch reguliert. So ist sichergestellt, dass Sie mit den eingestellten Parametern weiterarbeiten können.
Ratgeberübersicht
- Was für unterschiedliche Oberfräsen gibt es?
- Worauf sollten Sie beim Kauf einer Oberfräse achten?
- Auf welches Zubehör kommt es an?
- Was kosten Oberfräsen?
- Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Oberfräse-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Sie können zwischen akku- und netzbetriebenen Oberfräsen wählen. Wenn Sie keine Lade- und Laufzeiten beachten wollen, ist eine Oberfräse mit Netzbetrieb für Sie richtig. Wenn Sie jedoch unabhängig von Steckdosen arbeiten möchten und sich flexibel ohne störendes Kabel mit dem Gerät bewegen möchten, sollten Sie eine Akku-Oberfräse wählen.
- Achten Sie auf die für Sie passende Leistung und den richtigen Durchmesser der Spannzange. Auch einen Parallelanschlag, ein Absaugsystem und einen Drehzahlregler sollte eine gute Oberfräse besitzen.
- Nutfräser bei Oberfräsen sind die gängigsten Fräsköpfe. Doch auch Abrundfräser, Fasefräser und Falzfräser sind sehr beliebt. Je nach Verwendungszweck sollten Sie sich für einen passenden Fräskopf und weiteres Zubehör entscheiden.

Mit einer Oberfräse sind Sie noch besser in Ihrer persönlichen Werkstatt ausgestattet. Auf der Suche nach der für Ihre Bedürfnisse idealen Oberflächenfräse stehen verschiedene Produktmerkmale sowie unterschiedliche Konstruktionsarten im Fokus. Das Angebot ist bei Oberfräsen insgesamt alles andere als klein, weshalb es wichtig ist, sich vor dem Kauf gut zu informieren und herauszufinden, welche Fräse zu einem persönlich passt.

Gute Oberfräsen wie von der Firma BOSCH erkennen Sie an einer konstanten Drehzahl sowie dem Parallelanschlag. Zudem sollten Sie eine solide Leistung mitbringen.
Als unverzichtbar gilt bei guten Geräten der Parallelanschlag, die konstante Drehzahl und eine leichte Konstruktion. Was das bedeutet und auf was Sie noch achten sollten, zeigen wir Ihnen in der folgenden Kaufberatung zum Oberfräsen-Vergleich 2025.
1. Was für unterschiedliche Oberfräsen gibt es?
Oberfräse vs. Kantenfräse
Die Oberfräse ist ein wahrer Allrounder und gehört zur Grundausstattung eines jeden Profis in der Holzverarbeitung. Kantenfräsen dagegen sind filigraner, leichter, handlicher und einfacher zu bedienen. Diese eignen sich jedoch auch hauptsächlich nur für kleinere präzisere Arbeiten wie beispielsweise das Fräsen von Kanten.
Bei Ihrem persönlichen Oberfräsen-Test sollten Sie auf die Unterschiede zwischen den Geräten vor allem hinsichtlich der Stromversorgung und der Bedienungstechnik achten. Oberfräsen arbeiten entweder durch Netzbetrieb oder mit Akkus, die zum Teil im Lieferumfang enthalten sind.
Einige Modelle eignen sich sowohl für den Einhand- als auch für den Zweihandbetrieb. Abhängig vom vorgesehenen Einsatzbereich haben die verschiedenen Typen diverse Vor- und Nachteile.
1.1. Stromversorgung: Netzbetrieb oder akkubetrieben?
Oberfräsen können unterschiedlich mit Strom versorgt werden. Sie können sowohl eine Oberfräse mit Akku wählen als auch eine netzbetriebene Maschine. Welche Vor- und Nachteile diese Ihnen bieten, erläutern die folgenden Abschnitte.
1.1.1. Oberfräsen mit Netzbetrieb

Oberfräsen mit Netzbetrieb sind meist leistungsfähiger als akkubetriebene Geräte.
Die meisten Oberfräsen beziehen ihren Strom aus der Steckdose. Dies bietet diverse Vor- und Nachteile. Durch die Versorgung über ein Netzkabel sind Sie an keine zeitlichen Begrenzungen während des Einsatzes gebunden.
Da kein Akku erforderlich ist, müssen Sie ebenfalls keine Ladezeiten einplanen. Für Oberfräsen mit Netzbetrieb gibt es eine große Produktauswahl.
Nachteilig ist jedoch, dass sie abhängig von einem Stromanschluss sind und durch das Kabel beim Fräsen über einen eingeschränkteren Aktionsradius verfügen. Meist haben Oberfräsen mit Netzbetrieb auch ein höheres Gewicht.
1.1.2. Akkubetriebene Oberfräsen
Oberfräsen, die akkubetrieben sind, sind auch ohne Stromanschluss einsetzbar. Jedoch hat auch diese Art Fräse verschiedene Vor- und Nachteile.
In der folgenden Tabelle listen wir Ihnen diese übersichtlich auf:
- Vorteile
- nicht von einem Stromanschluss abhängig
- Maximale Bewegungsfreiheit
- Keine Stolpergefahr durch Kabel
- Für den Profibereich geeignet
- Vergleichsweise leichte Geräte
- Nachteile
- Akkus nicht immer im Lieferumfang enthalten
- Einsatzzeitraum abhängig von der Ladekapazität des Akkus
- Nachladen oder Wechseln der Akkus für die Oberfräse erforderlich
- Relativ hoher Preis
- Deutlich geringere Auswahl an Modellen
1.2. Griffformen: Doppelgriff oder Pistolengriff?
Oberfräsen sind mit unterschiedlichen Griffformen erhältlich. Zum Vergleich der beiden typischsten Formen haben wir von WELT.de Ihnen diese kurz erklärt.
1.2.1. Doppelknauf-Fräse

Eine Doppelknauf-Fräse wird mit zwei Händen bedient und ist weit stabiler als eine Einhandfräse.
Die klassische Oberfräse besitzt an beiden Seiten ergonomisch geformte Knäufe als Griffe. Dadurch ist eine sichere und präzise Führung mit beiden Händen gewährleistet. Besonders in Hauptarbeitsrichtung gestaltet sich dies komfortabel.
Ein Einhandbetrieb ist damit jedoch nicht möglich, wodurch diese Geräte etwas unhandlicher sind. Auch das Fräsen aus verschiedenen Richtungen ist wesentlich umständlicher mit einer Doppelgriff-Fräse. Generell ist es eine Frage der Technik, um die Oberfräse richtig benutzen zu können.
1.2.2. Einhandfräse mit Pistolengriff
Moderne Fräsen bieten die Möglichkeit der einhändigen Bedienung. Dabei bleibt eine Hand an dem dafür vorgesehenen Pistolengriff, während die andere Hand zum Beispiel zum Festhalten frei bleibt. Bei vielen Modellen sind sowohl Einhand- als auch Zweihandbetrieb möglich.
Diese Art Oberfräsen sind kleiner und besonders leicht, sodass Ihre Hand nicht übermäßig belastet wird. Besonders bei komplexen Verzierungen sind diese Geräte häufig leichter und flexibler zu handhaben.
» Mehr InformationenHinweis: Bedenken Sie, dass dieser Typ Fräse häufig eine geringere Leistung aufweist und nicht überall sicher mit einer Hand führbar ist. Handoberfräsen eignen sich hauptsächlich für Nuten und Kanten.
2. Worauf sollten Sie beim Kauf einer Oberfräse achten?
Beim Fräsen entsteht eine relativ hohe Krafteinwirkung auf einen Punkt. Deshalb sind Sanftanlauf, gleichmäßiger Lauf bei jeder Last und auch ein geringes Eigenwicht bei wenig Lärmbelastung wünschenswerte bis unverzichtbare Attribute.

Um ein genaues Arbeiten möglich zu machen, besitzen viele Oberfräsen eine Skalierung, die eine präzise Einstellung erlaubt – dazu gehört auch das Werkzeug von BOSCH.
Um ihren persönlichen Oberfräsen-Testsieger zu finden, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten, auf was Sie beim Kauf einer Oberfräse achten müssen.
2.1. Leistung: 1.400 Watt für eine umfassende Nutzung
Wie leistungsstark Ihre Oberfräse sein soll, hängt davon ab, wie stark Sie das Material bearbeiten wollen und wie viel Sie davon wegnehmen wollen. Möchten Sie ein Gerät, dass Sie für alle Zwecke verwenden können und sich nicht einschränken müssen, sollten Sie eine Oberfräse mit einer Leistung von 1.400 Watt wählen.
Auch mit 1.200 Watt können Sie bereits umfassende Arbeiten mit der Oberfräse durchführen, wie beispielsweise das Einbauen von Schlössern in hartes Holz. Benötigen Sie lediglich ein Gerät zum Bearbeiten von Kanten und kleineren Präzisionsarbeiten reicht eine Leistung von 1.000 Watt.
2.2. Drehzahlregler: Je kleiner desto schneller
Der Drehzahlregler ist eine enorm wichtige Funktion, um Ihr Werkstück richtig bearbeiten zu können. Mit diesem können Sie nämlich die Anzahl der Umdrehungen pro Minute anpassen. Damit bestimmen Sie die Geschwindigkeit, mit der das Werkzeug rotiert.
Je höher die Drehzahl, desto schneller kann das Werkzeug arbeiten und desto mehr Material kann abgetragen werden. Je nach Größe des Werkstückes und nach der Art Arbeit, die Sie vornehmen wollen, können Sie damit die richtige Einstellung verwenden.
Kleinere Modelle müssen sich schneller bewegen als größere. Achten Sie darauf nicht, kann es passieren, dass Ihr Werkstück bricht, was sehr ärgerlich wäre.
Tipp: Bei kleinen Fräsern sollten Sie eine Drehzahl von 20.000 Umdrehungen pro Minute wählen, während bei größeren Geräten 10.000 bis 15.000 Umdrehungen pro Minute ausreichen.
2.3. Großer Durchmesser der Spannzange für große Oberfräsen
Die Spannzange wird auch Fräserhalter genannt. Der Durchmesser dessen entspricht dem des Schaftes des Fräsers. Es gibt Spannzangen mit den Durchmessern
- 6 mm,
- 8 mm oder
- 12 mm.
Dabei sind Spannzangen mit einem Durchmesser von 12 mm am stabilsten, am häufigsten finden Sie jedoch den Durchmesser von 8 mm. Wählen Sie für eine große Oberfräse eine Spannzange mit einem größeren Durchmesser.
2.4. Vermeidung starker Verschmutzungen durch ein Absaugsystem

Durch ein Absaugsystem wird der Arbeitsbereich immer sauber und übersichtlich gehalten.
Beim Fräsen werden immer viel Staub und Späne produziert. Um Ihren Arbeitsplatz jedoch trotzdem sauber und ordentlich halten zu können, ist es ratsam, eine Oberfräse mit Absaugung zu wählen.
Dabei wird der produzierte Span direkt eingesaugt, ohne dass dieser erst nach dem Bearbeiten mit der Oberfräse auf den Tisch fällt und liegenbleibt. Auch die Atemluft wird dadurch nicht so stark verschmutzt, was gut für Ihre Gesundheit ist.
2.5. Führung: Parallelanschlag und Führungsschienen
Ein Parallelanschlag führt die Oberfräse in einem vorher festgelegten Abstand parallel an einer Kante entlang und ist damit ein wichtiges Element zum freihändigen Arbeiten mit der Oberfräse. Er ist unterschiedlich stabil ausgelegt und weist manchmal auch eine Möglichkeit zur Feinjustierung auf. Der Parallelanschlag ist immer im Lieferumfang mit inbegriffen.
Wenn Sie dagegen in der Mitte der Platte arbeiten, können Sie die Grundplatte gegen Führungsschienen drücken, welche von Schraubzwingen gehalten werden. Diese sind meist auch separat erhältlich.
2.6. Beliebte Hersteller: Bosch, Makita & Co.
Bekannte Markennamen bei Oberfräsen sind zum Beispiel Katsu, Festool, Makita, Bosch, Triton und Einhell. Auch Arebos und Teeno sind beliebte Hersteller.
Auch dann, wenn Sie eine Oberfräse eher seltener und im ambitionierten Hobby-Bereich einsetzen wollen, lohnt es sich, auf Qualität zu achten. Ein billiges und minderwertiges Gerät auf Ihrem Tisch überhitzt leicht und wird wahrscheinlich nicht sehr lange funktionieren. TÜV-Siegel und CE-Zeichen sollten aus sicherheitstechnischer Sicht unbedingt vorhanden sein.
3. Auf welches Zubehör kommt es an?
Zu einer Holz-Oberfräse gibt es zahlreiches Zubehör dazuzukaufen. So können Sie sich für verschiedene Fräsköpfe entscheiden sowie eine Kopierhülse, einen Frästisch oder einen Fräszirkel dazu ersteigern.
Viele Oberfräsen sind im Set erhältlich. Um herauszufinden, welches Zubehör für Sie nützlich sein kann, haben wir Ihnen die wichtigsten Infos diesbezüglich zusammengefasst.
3.1. Den richtigen Fräskopf wählen
Es gibt für die Oberfräse verschiedene Arten von Fräsköpfen, zwischen denen Sie wählen können. Dafür ist es jedoch wichtig, zu wissen, welcher Fräskopf für welchen Zweck geeignet ist.

Für den flexiblen Einsatz der Oberfräsen von BOSCH und anderen Marken gibt es eine Reihe von Fräsköpfen. Sie können zur Oberflächenbearbeitung verwendet werden.
Um Ihnen ein Überblick darüber zu verschaffen, haben wir von WELT.de Ihnen einige der üblichsten Typen von Fräsköpfen nachfolgend aufgelistet und erklärt:
| Fräskopf | Erklärung |
|---|---|
| Nutfräser |
|
| Fasefräser |
|
| Abrundfräser |
|
| Bündigfräser |
|
| Falzfräser |
|
3.2.Verschiedenes Zubehör: Vergrößert den Einsatzbereich der Oberfräse
Die Vielseitigkeit der Oberfräsen im Einsatz wird unter anderem auch durch reiche Möglichkeiten an Zubehör bestimmt. Hier sind unter anderem
- eine Kopierhülse,
- ein Oberfrästisch,
- Schablonen für die Oberfräse
- ein Fräszirkel,
- eine Einlegeplatte für die Oberfräse,
- ein Zentrierstift,
- ein Lift für die Oberfräse und
- weitere Extra-Aufsätze
zu nennen.
Mithilfe eines Fräszirkels können Sie mit der Oberfräse einen Kreis fräsen. Das Zubehör bestimmt, wie klein beziehungsweise wie groß der Einsatzbereich des Gerätes ist.
Kaufen Sie am besten ein Gerät mit viel Zubehör, weil es Ihre Möglichkeiten bei der Holzverarbeitung von Anfang an möglichst breit fächert.

Oberfräsen weisen einen relativ hohen Lautstärkepegel auf. Auf Dauer kann das Ihrem Gehör schädigen, weshalb Sie am Besten Gehörschutz beim Arbeiten tragen sollten.
4. Was kosten Oberfräsen?
Oberfräsen für Holz gibt es in drei verschiedene preislichen Kategorien. Je nachdem, ob Sie professioneller Handwerker sind oder Anfänger haben Sie unterschiedliche Ansprüche an ein Gerät.
Wenn Sie das Werkzeug nur gelegentlich nutzen möchten, lohnt es sich darüber nachzudenken, ob Sie Ihre Oberfräse lieber gebraucht kaufen. Dies ist meist wesentlich günstiger.
In der folgenden Tabelle haben wir Ihnen hier auf WELT.de die einzelnen Preisklassen aufgelistet und zeigen Ihnen, welche Geräte Sie in diesen Kategorien finden und welche Oberfräsen die besten sind:
| Preisklasse | verfügbare Modelle |
|---|---|
| Günstige Oberfräsen: Bis 100 € |
|
| Solide Mittelklasse-Geräte: Von 100 bis 300 € |
|
| Hochwertige Marken-Oberfräsen: Ab 300 € |
|
5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Oberfräse-Tests bzw. -Vergleichen suchen
Abschließend haben wir von WELT.de häufig gestellte Fragen zu Oberfräsen-Tests und -Vergleichen gesammelt, welche wir Ihnen in den folgenden Abschnitten beantworten werden. Da Stiftung Warentest noch keinen Test zu Oberfräsen durchgeführt hat, erfahren Sie bei uns alle wichtigen Kriterien, die Sie vor einem Kauf einer Oberfräse bedenken sollten.
5.1. Wie tief kann man mit einer Oberfräse fräsen?
Die normale Frästiefe beträgt 50 bis 55 mm. Manche Geräte können jedoch nur bis zu 30 mm tief fräsen, während andere bis zu 60 mm schaffen. Am besten gehen Sie in mehreren Schritten vor, um sowohl das Holz als auch Ihr Gerät zu schonen.
» Mehr Informationen5.2. Was kann man mit einer Oberfräse alles machen?
Oberfräsen sind eins der wichtigsten Werkzeuge in der Bearbeitung von Holz. Teilweise lassen sich auch Aluminium und Kunststoffe mit diesen Geräten bearbeiten.
Sie können mit einer Oberfräse
- Schablonen fräsen,
- Nuten einfräsen,
- Kanten bearbeiten,
- Verzierungen fräsen,
- profilieren,
- planfräsen,
- fasen und
- teilweise freihandfräsen.
Der Fräshubkorb spielt eine Schlüsselrolle. Seine Größe bestimmt, wie tief Sie Nuten mit dem Gerät fräsen können. Verschiedene Aufsätze und der Fräskopf bestimmen dagegen die Breite und Länge der zu fräsenden Vertiefung.
» Mehr Informationen5.3. Was ist eine Kopierhülse?
Kopierhülsen für Oberfräsen sind das Gleiche wie Anlaufringe. Diese werden benötigt, um die Oberfräse entlang einer Schablone oder Anschlag führen zu können.
» Mehr Informationen5.4. Kann man mit einer Oberfräse auch Metall fräsen?
Ja, dies ist möglich. Seien Sie jedoch beim Fräsen von Metall vorsichtig und stellen Sie die Spanabnahme nicht zu hoch ein, um das Werkstück und die Fräse nicht zu beschädigen. Achten Sie auch auf die Wärmentwicklung bei verschiedenen Metallen.
Experten greifen daher bei der Bearbeitung von Metallen zu HSS-Fräsern. Spannen Sie die Oberfräse auch unbedingt in eine Vorrichtung ein, da ein Verkanten der Fräse bei einer freihändigen Führung sehr gefährlich werden kann.
» Mehr Informationen5.5. Was ist der Unterschied zwischen Bohren und Fräsen?
Beim Bohren rotiert das Werkzeug um seine eigene Achse und weist eine senkrechte Vorschubbewegung auf das Werkstück auf. Dadurch dringt das Werkzeug in das Werkstück ein.
Beim Fräsen rotiert das Werkzeug ebenfalls um seine eigene Längsachse, jedoch führt hier das Werkstück selbst eine senkrechte oder schräge Vorschubbewegung aus. Das geschieht beispielsweise durch das Verschieben des Arbeitstisches.
» Mehr Informationen

























































































