
Einen MTB-Rucksack kaufen Sie in der passenden Größe und Farbgebung für jedes Familienmitglied.
Tipp von WELT.de: Hautfreundliche und tourentaugliche Gewebe, ausgezeichneter Tragekomfort und kluges Ordnungssystem sind die drei großen Must-haves bei MTB-Rucksäcken. Von Vorteil ist es zudem, wenn der Rucksack im Leerzustand nicht mehr als maximal 1,5 kg auf die Waage beziehungsweise auf den Rücken bringt. Ein MTB-Rucksack ist leicht, wenn er nicht mehr als 600 Gramm wiegt. Für Kinder oder kurze Touren sollte der MTB-Rucksack klein ausfallen.
Fakten zum Rückenprotektor
Wer nicht nur den Rucksack samt Inhalt, sondern auch sich selbst bestmöglich schützen möchte, wird sich für einen MTB-Rucksack mit Protektor als Aufprallschutz bei Stürzen interessieren. Protektoren werden aus festem Polystyrol gefertigt oder als Weichschaum-Variante angeboten. Achten Sie beim Kauf zudem darauf, ob ein Prüfsiegel vom TÜV oder ein GS-Siegel vorhanden ist.
Nützlich ist zudem ein MTB-Rucksack mit Helmhalterung und Reflektoren. Und weil die Anforderungen an einen MTB-Rucksack für Frauen andere sind als an Rucksäcke für Männer, bieten einige bekannte Hersteller bereits einen MTB-Rucksack für Damen an, der sich besser an die spezifischen Körperformen anpassen lässt.
Ob Sie dann Blau, Rosa, Grün, Gelb oder eine andere Lieblingsfarbe auswählen, bleibt Ihnen überlassen, denn fast alle Produzenten haben eine bunte Auswahl an MTB-Rucksäcken im Sortiment.
MTB-Rucksäcke weisen unterschiedliche Gurtsysteme auf. Achten Sie darauf, welche Ausstattungsmerkmale vorhanden sind:
| Gurt | mögliche Ausstattung |
| Schulterträger | ergonomische Formung, verstellbar, gepolstert |
| Brustgurt | höhenverstellbar, mit oder ohne Signalpfeife |
| Hüftgurt | mit oder ohne Reißverschlusstasche, Klettverschluss |

Damit ein MTB-Rucksack auch optisch ins Auge fällt, werden häufig, wie bei diesem Modell von deuter, Signalfarben verwendet.