Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Motorrad-Batterien?
  2. Was für unterschiedliche Motorrad-Batterien gibt es?
  3. Welche Motorrad-Batterie passt zu mir?
  4. Welche Motorrad-Batterien sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Motorrad-Batterien?
  6. Wie lautet das Fazit für Motorrad-Batterien?
  7. Motorrad-Batterie: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Motorrad-Batterien?

Die Motorrad-Batterie befindet sich meist unsichtbar unter der Sitzbank. Sie ist notwendig, um Energie für den Anlasser zu erzeugen, und benötigt hierfür Strom. Gleichzeitig generiert der Akku während der Fahrt fortwährend Strom für andere Komponenten des Motorrads wie eine Sitzheizung oder das Standlicht. Es gibt unterschiedliche Arten von Starterbatterien, z. B. Säure-, Gel- oder Lithiumbatterien. Dabei kann je nach Fahrzeugtyp eine andere Batterieart empfehlenswert sein. Darüber hinaus gibt es weitere Kategorien, die Sie beim Kauf von Motorradbatterien berücksichtigen sollten:

Maße: Länge 11 bis 18 cm, Breite 7 bis 9 cm

Die Größe von Motorrad-Batterien liegt je nach Modell zwischen 11 und 18 cm. Dies liegt daran, dass unter dem Sitz nur begrenzt Platz ist. Dementsprechend beträgt auch die Breite einer Motorrad-Batterie maximal 9 cm. Auch die Kapazität eines Akkus hängt direkt mit dessen Größe zusammen, sodass kleinere Batterien meist weniger leistungsstark sind als große. Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Batterie die passenden Maße hat.

Kapazität: 2 Ah bis 21 Ah

Neben der Spannung von Motorrad-Batterien ist auch deren jeweilige Kapazität für die Leistung bedeutsam. Diese gibt an, wie viel elektrische Ladung das Gerät speichern kann. Die sogenannte Nennkapazität wird dabei in Amperestunden (Ah) wiedergegeben. Lithium- und Säurebatterien haben im Vergleich zu Gelbatterien eine eher geringe Kapazität von durchschnittlich 5 Ah. Eine Gelbatterie kann hingegen Ladungen bis zu 18 Ah und mehr erzeugen. Beim Austausch Ihrer Batterie sollte diese die gleiche Kapazität besitzen wie das Vorgängermodell.

Im Test: Auf einem hellen Boden liegt eine Motorrad-Batterie.

Auf diesem Bild sehen wir eine Cartec-Motorrad-Batterie “YTX5L-BS”. Sie hat 4 Ah und 80 A.

Kälteprüfstrom: 90 A bis 250 A

Die Kaltstartfähigkeit von Motorradbatterien lässt sich durch den Kälteprüfstrom dokumentieren. Dabei prüft man die Menge an Strom, die eine Batterie bei Temperaturen unter -18 °C dauerhaft abgeben kann, ohne dass die Spannung dabei einen festgelegten Grenzwert unterschreitet. Dieser Grenzwert wird mithilfe verschiedener Prüfnormen ermittelt, die je nach Hersteller jedoch unterschiedlich sein können. Der Kälteprüfstrom liegt bei den meisten Motorradbatterien zwischen 90 A und 250 A.

Hersteller: Louis, Blackmax, Varta, Hawker

Die Auswahl an Motorrad-Batterien aller Typen und Größen auf dem Markt ist nahezu endlos. Produkte wie die Powersports von Varta sind besonders beliebt und eignen sich für die meisten Kraftfahrzeuge. Auch die Delo-Lithium-Ionen-Akkus von Louis können Sie online für unter 100 Euro erwerben. Teurer sind hingegen Motorrad-Batterien des Herstellers Hawker. Blackmax-Batterien gibt es in mehreren verschiedenen Preiskategorien im Motorradfachhandel, z. B. bei Polo, zu kaufen.

Die passende Batterie ist entscheidend

Die Betriebsanleitung Ihres Motorrads kann Ihnen dabei helfen, herauszufinden, welches Batteriemodell Sie benötigen. Auch in Ihrem Fahrzeugschein sind alle hierfür notwendigen Angaben enthalten.

Was für unterschiedliche Motorrad-Batterien gibt es?

Es gibt grundsätzlich 3 verschiedene Typen von Motorradbatterien. Dazu zählen Blei-Säure-Batterien, Lithiumbatterien sowie Gel-Batterien. Jeder Typ hat gewisse Vor- und Nachteile und ist für unterschiedliche Motorradtypen geeignet. Außerdem unterscheiden sich die 3 Varianten hinsichtlich der Selbstentladung der jeweiligen Batterien voneinander. Diese findet bei allen Batterien, die nicht genutzt werden, in einem gewissen Ausmaß statt, was Sie beim Kauf ebenfalls berücksichtigen sollten.

Gel-Motorrad-Batterien: Zuverlässig und wartungsarm

Die Gelbatterie stellt eine spezielle Variante der Bleibatterie dar, in der flüssige Schwefelsäure mit Kieselsäure gebunden wird. Die gelartige Masse, die dadurch entsteht, ist besonders auslaufsicher.

    Vorteile
  • Auslaufsicher
  • Einbau horizontal oder vertikal möglich
  • Nahezu wartungsfrei
    Nachteile
  • Deutlich schwerer als andere Motorradbatterien
  • Kostet mehr als eine klassische Säurebatterie

Säure-Motorrad-Batterien: Klassisch und günstig

Die Säurebatterien gelten als klassische Variante der Motorradbatterien. Sie enthalten eine Lösung aus Schwefelsäure und destilliertem Wasser. Dieses Gemisch müssen Sie in regelmäßigen Zeitintervallen auffüllen, damit die problemlose Funktion der Batterie gewährleistet ist.

    Vorteile
  • Besonders günstig
  • Mit den meisten Motorradtypen kompatibel
    Nachteile
  • Einbau nur vertikal möglich, um ein Auslaufen zu verhindern
  • Muss alle 3 bis 6 Monate aufgefüllt werden
  • Sehr wartungsintensiv
Motorrad-Batterie getestet: Eine Batterie liegt auf einem hellen Boden.

Da es sich bei dieser Cartec-Motorrad-Batterie “YTX5L-BS” um eine Gel-Batterie handelt, ist sie besonders auslaufsicher.

Lithium-Motorrad-Batterien: Leicht und sportlich

Dieser Batterietyp ist mit einer Lithium-Eisenphosphat-Kathode ausgestattet. Er ist besonders leicht und wird daher vor allem für sportliche Motorräder gerne eingesetzt.

    Vorteile
  • Mit maximal 1 kg Eigengewicht besonders leicht
  • Hohe Lebensdauer
  • Besonders geringe Entladung
    Nachteile
  • Empfindlichkeit gegenüber Kälte und Hitze
  • Lithiumbatterien sind deutlich teurer als Gel- oder Säurebatterien

“Wird das Motorrad bei sehr frostigen Temperaturen im Winter gefahren, sind Gel- oder Säure-Batterien der Lithium-Variante vorzuziehen. Hitze im Sommer kann für die leichten Motorrad-Batterien ebenfalls zum Problem werden.

Bild.de

Welche Motorrad-Batterie passt zu mir?

Bei der Wahl des passenden Akkus für Ihr Motorrad spielt dessen Einsatz eine große Rolle. Modelle mit einer hohen Ladekapazität sind im Test oftmals deutlich schwerer und auch teurer als andere Batterien. Je nachdem, wie häufig und für welche Zwecke Sie Ihr Motorrad oder Ihren Roller nutzen, kommen andere Batterievarianten infrage. Im Fachhandel für Motorradzubehör finden Sie passende Akkus sowie Ausrüstung wie einen Motorradhelm, eine Motorradjacke, Motorradstiefel oder Motorradhandschuhe.

Gelbatterien für unkomplizierte Biker

Wenn Sie keine Lust haben, sich ständig mit dem Auffüllen und der Wartung Ihrer Motorrad-Batterien zu beschäftigen, sind Gelbatterien für Sie die beste Wahl. Sie lassen sich leicht einbauen, laden und auch wieder ausbauen. Aufgrund ihrer Beschaffenheit können diese Modelle nicht so leicht auslaufen und haben auch nach längerer Standzeit keine besonders hohe Selbstentladung. Für das Aufladen einer Gelbatterie muss das Ladegerät die gleiche Spannung haben wie der Akku, also in der Regel 6 Volt oder 12 Volt.

Lithiumbatterien für Sportbegeisterte

Ein großer Vorteil von Lithiumbatterien ist deren geringe Größe und Gewicht. Darüber hinaus gelten Lithiumbatterien als besonders umweltfreundlich. Zur Entsorgung geben Sie sie ganz einfach kostenlos an einer ausgewiesenen Sammelstelle ab. Für das Aufladen des Akkus benötigen Sie ein spezielles Ladegerät, an das Sie die Batterie nach dem Ausbauen anklemmen. Eine Tiefentladung, bei der der Akku komplett leer wird, sollten Sie auf jeden Fall vermeiden.

Säurebatterien für Rollerfreunde

Wenn Sie eine günstige Batterie für Ihren Motorroller benötigen, sind Sie mit einer klassischen AGM-Batterie gut beraten. Diese können Sie mit einer 6-Volt- oder 12-Volt-Spannung im Handel bekommen. Beim Ausbauen sowie beim Einbauen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sich das Gerät in einer vertikalen Position befindet, um ein Auslaufen von Batteriesäure zu verhindern. Aufladen können Sie die Säurebatterie entweder mit einer Standard-Ladebuchse oder mit einer elektrischen Version, die das Laden auch ohne Abklemmen ermöglicht.

Wie schließe ich eine Batterie richtig an?

Das Anschließen von Motorrad-Batterien ist selbst für Laien problemlos möglich. Wichtige Informationen hierfür finden Sie auch in der Betriebsanleitung für Ihr Fahrzeug.

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Welche Motorrad-Batterien sind laut Tests am besten?

Um zu erkennen und zu verstehen, welche Batterien eine gute Qualität haben und sich für Ihr Motorrad eignen, lässt sich ein Test oder Vergleich von einzelnen Produkten im Internet heranziehen. Die unabhängige Verbraucherorganisation Stiftung Warentest ließ bereits im Jahr 2007 verschiedene Modelle von Motorrad-Batterien testen, um festzustellen, welche Modelle besonders empfehlenswert und qualitativ hochwertig sind. Allerdings sind die Ergebnisse von diesem Test inzwischen veraltet und haben daher keine Relevanz mehr. Stattdessen sollen Rezensionen von Kunden und Kundinnen auf Amazon einen Überblick über die jeweiligen Vor- und Nachteile der meistverkauften Motorradbatterien liefern.

Positive Rezensionen von Kunden und Kundinnen auf Amazon

Insbesondere 2 Modelle von Motorrad-Batterien wurden auf Amazon von den Nutzern und Nutzerinnen als sehr gut bewertet. Dabei handelt es sich um die TECNO-GEL Motorrad-Batterie mit 12 V und 12Ah und die Motorrad-Batterie Shido Lithium mit 12V und 10Ah. Bei beiden Modellen wurden die schnelle Lieferung sowie der unkomplizierte Einbau und die einwandfreie Funktion von den Käufern und Käuferinnen gelobt. Auch nach längerem Betrieb liefen beide Batterien noch immer problemlos und es gab keinerlei Probleme mit dem Anlasser oder Ähnlichem.

Negative Rezensionen

Als negativ wurde bei der 12-V-12Ah-Batterie bemängelt, dass das Kabel zum Minuspol verlängert werden musste, da ein Einbau sonst leider nicht möglich war. In einem Fall war dieses Batteriemodell scheinbar bereits bei der Lieferung leer, was ebenfalls als Rezension verzeichnet war. Die Lithiumbatterie mit der Leistung von 12 V und 10Ah hatte hingegen keine negativen Kundenbewertungen auf Amazon zu verzeichnen.

Was kosten Motorrad-Batterien?

Preislich liegen Motorrad-Batterien zum Teil sehr weit auseinander. Insbesondere für Akkus mit Lithium-Ionen müssen Sie meist mehrere hundert Euro zahlen. Auch die Wahl des Herstellers spielt eine wichtige Rolle für den Preis der einzelnen Batteriemodelle. Kaufen können Sie die Batterien entweder online oder in einem Motorradfachgeschäft wie Polo. Dort finden Sie auch weitere Motorradausstattung und Zubehör wie Motorradhelm, Motorradstiefel, Motorradjacke oder Motorradhandschuhe sowie Ersatz-Motorradreifen, Rückprotektoren oder ein Motorrad-Headset.

Preiswerte Motorrad-Batterien: Bis 45 Euro

In diesem Bereich finden Sie sowohl eine günstige AGM-Batterie als auch viele Gelbatteriemodelle von Herstellern wie Blackmax oder Varta. Die Abkürzung AGM steht dabei für “Absorbent Glass Mat”, wobei diese Batterieform auch als Blei-Vlies-Akku bekannt ist. Aber auch Motorrad-Batterien mit Lithium-Ionen können Sie bereits für unter 45 Euro kaufen. Die Spannung der Geräte beträgt dabei in aller Regel 12 Volt, es gibt jedoch auch 6-Volt-Modelle.

Batterien im mittleren Preisbereich: Von 45 bis 90 Euro

Batterien des Herstellers Louis sind im mittleren Preissegment besonders häufig vertreten. Auch Zubehör wie ein Ladegerät, Motorradstiefel, Motorradhandschuhe, einen Motorradhelm oder eine Motorradjacke sowie Rückprotektoren, Motorradreifen oder ein Motorrad Headset können Sie in den meisten Motorradshops on- oder offline bekommen.

Premium-Modelle: Ab 90 Euro

Sowohl Bleiakkus als auch Gelbatterien können Sie in hochwertiger Ausführung ab 90 Euro aufwärts erwerben. Bei diesen Modellen ist ein regelmäßiges Aufladen mit einem Ladegerät meist nicht notwendig. Falls die Batterie doch einmal einen Tiefstand erreicht, sorgen elektrische Ladestationen für ein batterieschonendes Laden ohne Abklemmen. Zu den Premium-Modellen zählen die Powersports von Varta sowie einzelne Modelle des Herstellers Hawker.

Motorrad-Batterien richtig laden

Für das Laden müssen Sie zunächst den Minus- und dann den Pluspol der Anschlüsse abklemmen. Dann erfolgt das Anschließen des Ladegeräts durch Anklemmen der jeweiligen Pole mit den zugehörigen Schrauben. Elektrische Ladegeräte ermöglichen auch ein Laden ohne Abklemmen, da der Batteriestand automatisch erkannt wird.

Eine getestete Motorrad-Batterie steht leicht schräg auf einer hellen Oberfläche.

Laut unserer Recherche wird diese Cartec-Motorrad-Batterie “YTX5L-BS” bereits geladen geliefert und ist sofort einsatzbereit.

Wie lautet das Fazit für Motorrad-Batterien?

Bei der Wahl des richtigen Batteriemodells müssen Sie nicht nur auf die Maße, sondern auch auf die verwendete Technologie achten. Blei-Säure-Batterien sind besonders günstig, können jedoch leicht auslaufen. Gelbatterien gelten als wartungsfrei und Lithiumbatterien sind sehr leicht und kompakt und lassen sich daher besonders gut einbauen oder ausbauen. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, die alten Batterien sollten Sie stets fachgerecht entsorgen.

  • Die Spannung und die Kapazität der Motorrad-Batterien sind ausschlaggebend für deren Leistung, am häufigsten sind Modelle mit 12 V und 12Ah oder 12V und 10Ah anzutreffen
  • Günstige Motorrad-Batterien bekommen Sie für unter 45 Euro, Modelle im mittleren Preisbereich, z. B. Powersports von Varta, kosten zwischen 45 und 90 Euro, Premium-Batterien sind ab 90 Euro erhältlich
  • Mit einem Kabel können Sie den Akku an ein Ladegerät anschließen, ein Erhaltungsladegerät verhindert, dass es zum Tiefentladen kommt, was ernsthafte Schäden am Motorrad verursachen kann
  • Blei-Säure-Batterien wie eine AGM-Batterie sind besonders verbreitet und mit den meisten Roller- und Motorradmodellen kompatibel, Gelbatterien sind wartungsfrei und auslaufsicher, Akkus mit Lithium-Ionen sind sehr leicht und daher gut für den Einsatz im Motorsport geeignet
  • Da es im Winter zu besonders niedrigen Temperaturen kommen kann, die die Leistung Ihres Akkus beeinträchtigen können, empfiehlt es sich, dass Sie die Motorrad-Batterie im Winter ausbauen

Finden Sie jetzt die passende Motorrad-Batterie aus der Vielfalt an Angeboten verschiedener Hersteller. Dort finden Sie außerdem das passende Zubehör für die nächste Motorradtour wie Rückprotektoren, ein Motorrad-Headset oder Motorradreifen als Ersatz. Mit der passenden Technologie hält der Akku in Ihrem Motorrad besonders lang und ein zusätzliches Erhaltungsladegerät verhindert das Tiefentladen. So können Sie die Motorradsaison in vollen Zügen genießen!

Motorrad-Batterie: Was sind häufig gestellte Fragen?

Welche Batterie passt in welches Motorrad?

Die Wahl der passenden Batterie ist unter anderem abhängig von der jeweiligen Kraftradklasse und natürlich dem Motorrad-Modell. Die Nutzung von Gel-Batterien ist nahezu für alle Motorräder problemlos möglich. Lithium-Batterien sind die perfekte Wahl für Sportfahrzeuge. Für einen Roller hingegen sind günstige Säure-Batterien besonders empfehlenswert. Für den Anschluss benötigen Sie ein spezielles Kabel.

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Wie lange hält eine Motorrad-Batterie?

Die Kapazität und Betriebsdauer von Motorrad-Batterien variieren je nach Hersteller, Modell und Typ. Gel-Batterien haben in der Regel eine höhere Kapazität als Säure-Batterien. Vor dem Aufladen müssen Sie den Minus- und den Pluspol mithilfe der Schrauben zunächst abklemmen. Danach müssen Sie beide Pole in der richtigen Reihenfolge an der Ladebuchse anklemmen, um einen Stromfluss zu erzeugen.

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Wann muss eine Motorrad-Batterie ersetzt werden?

Mit der richtigen Pflege kann die Motorrad-Batterie für Ihren Anlasser bis zu 10 Jahre halten. Andere Modelle müssen Sie bereits nach ca. 2 Jahren wieder austauschen. Wenn Sie die Batterie im Winter ausbauen, während Sie Ihr Motorrad nicht nutzen, können Sie ihre Lebensdauer zusätzlich verlängern. Achten Sie auf jeden Fall darauf, alte Motorradbatterien niemals einfach über den Hausmüll zu entsorgen!

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Wie lange darf eine Motorrad-Batterie laden?

Im Durchschnitt müssen Sie beim Laden mit einer Dauer von ca. 12 Stunden rechnen. Je nach Modell, Hersteller oder Typ kann die Zeit für das Laden auf Dauer jedoch auch abweichen. Beim Laden mit einer Standard-Ladebuchse müssen Sie den Strom von Hand abklemmen, sobald die Ladedauer erreicht ist. Außerdem hängt die benötigte Ladezeit auch vom jeweiligen Stand der Batterie vor dem Laden ab. Diesen können Sie mithilfe eines Multimeters testen. Ein Erhaltungsladegerät ermöglicht es, den Akku konstant bei 100 % zu halten.

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Wie lange hält eine Motorrad-Batterie ohne Laden?

Je nach System und Batterietyp können Motorrad-Batterien unterschiedlich lange halten, ohne dass Sie sie erneut aufladen müssen. Ein Ladeerhaltungsgerät kann außerdem dafür sorgen, dass das Laden während der Dauer der Motorradfahrt automatisch immer auf 100 % kommt. Damit es nicht zum Tiefentladen aufgrund von längeren Standzeiten oder der Selbstentladung im Winter kommt, sollten Sie den Akku mithilfe eines Multimeters regelmäßig testen oder ihn im Winter ausbauen, damit er nicht leer wird.

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