Der aktuelle Motorhacke Test bezieht sich auf alle wichtigen Merkmale und Auswahlkriterien. Neben der Antriebsart geht es dabei um die Einstellmöglichkeiten der Arbeitstiefe und der Räder. Die Ausstattung wirkt sich auf den Bedienkomfort aus. Sie weist außerdem auf die Gesamtqualität der verschiedenen Gartengeräte hin.
Antriebsart: Strom, Benzin oder Akku
Für den Antrieb der Hackmesser ist die Hackwelle verantwortlich. Diese erhält ihre Energie durch ein Stromkabel, Benzin oder einen Akku. Bei einem schweren Boden und einer großen Fläche ist eine Motorhacke mit Benzinmotor die richtige Wahl. Der Verbrennungsmotor bietet eine hohe Leistung, verursacht allerdings ein lautes Geräusch. Die elektrische Motorhacke ist leiser, leichtgewichtiger und günstiger. Ebenso wie bei der Rasenfräse mit Akku ist jedoch die Leistung geringer.
Leistungsstärke: 0,7 kW, 1,4 kW oder 3 kW
Bei einer Mini-Motorhacke liegt die Leistung bei 0,7 kW. Dieses Gerät schafft nur eine geringe Arbeitstiefe. Die klassische Elektrohacke arbeitet mit einer Leistung von mindestens 1,4 kW. Hiermit kommen Sie deutlich besser voran. Für mehr Arbeitstiefe benötigen Sie eine leistungsstarke Bodenfräse mit 3 kW oder mehr. Die Vorzüge der höheren Leistung zeigen sich in der besseren Effizienz und dem geringeren Arbeitsaufwand.
Die Tiefe des Hacksporns und die Drehzahl der Messer hängen von dem erforderlichen Kraftaufwand ab. Dieser richtet sich wiederum nach der Bodenart, der Feuchtigkeit und dem Einsatz. Hacken, umgraben oder jäten, die Testsieger der Motorhacken bieten flexible Einstelloptionen. Damit qualifizieren sich die multifunktionalen Gartenfräsen als sehr vielseitige Gartengeräte.
Größe und Gewicht der Motorhacken
Wichtig ist, dass die Rasenfräse zur Größe Ihres Gartens passt und sich gut handhaben lässt. Das Gewicht der Bodenhacke ist von der Größe und Bauart abhängig. Mini-Gartenhacken bringen maximal 10 kg auf die Waage, Kleingeräte wiegen bis zu 30 kg und kompakte Motorhacken bis zu 60 kg. Profi-Motorfräsen können bis zu 100 kg wiegen.
Arbeitsbreite: 20 cm, 40 cm und breiter
Die kleinen Gartenhacken sind mit einer Arbeitsbreite von maximal 25 cm vorwiegend für kleine Flächen geeignet. Damit kommen Sie gut durch die schmalen Stellen. In anderen Bereichen wünschen Sie sich jedoch eine Arbeitsbreite von 40 cm. Damit lässt sich der Rasen oder das komplette Beet mit Blumenerde umgraben. Eine XXL-Rasenfräse oder Ackerfräse deckt sogar eine Breite von 80 cm oder 1 m ab.
Komfortmerkmale: Vibrationsdämpfung, Gänge und Einstelloptionen
Der Benutzerkomfort spielt im Motorhacke Test eine Hauptrolle. Zu den wichtigsten Komfort-Features gehört die Vibrationsdämpfung. Diese ist im Holm integriert und verhindert, dass sich die Schwingungen des Gerätes auf Ihre Arme übertragen. Für ein bequemes Manövrieren verfügen die Testsieger über mehrere Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Einen verstellbaren Lenkholm passen Sie an Ihre Größe an oder klappen ihn für den Transport um. Die richtige Arbeitstiefe stellen Sie über den Hacksporn ein.
Ausstattung: Pflugscharensystem, Rasenlüfter und Entmooser
Die Motorhacken der unteren bis mittleren Klasse enthalten oft kein spezielles Zubehör. Doch die gehobene Mittelklasse präsentiert Gartenfräsen mit Pflug oder Pflugscharensystem. Dieses Bauteil ermöglicht es Ihnen, festes Erdreich umzugraben. Voraussetzung dafür ist ein ausreichend starker Motor.
Bei einigen Gartenhacken gibt es zudem spezielle Hackmessersterne. Damit bauen Sie die Motorhacke zum Rasenlüfter und Entmooser um. So ersparen Sie sich den Einsatz von Unkrautvernichter und Unkrautstecher. Profi-Geräte lassen sich zudem mit Planierschild, Schneefräse oder Bürste aufrüsten.

Diese Gardol-Motorhacken “GEMI 1200 und 1500” haben, wie wir hier erkennen, ein Spritzschutzblech, damit die aufgehackte Erde nicht zu hoch geworfen wird.