Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Monitore für Bildbearbeitung?
  2. Was für unterschiedliche Monitore für Bildbearbeitung gibt es?
  3. Welche Monitor für Bildbearbeitung passt zu mir?
  4. Welche Monitore für Bildbearbeitung sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Monitore für Bildbearbeitung?
  6. Wie lautet das Fazit für Monitore für Bildbearbeitung?
  7. Monitor für Bildbearbeitung: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Monitore für Bildbearbeitung?

Größe: Am besten üppig

Ein Bildbearbeitungsmonitor kann nicht groß genug sein. Nicht ohne Grund nutzen Fotografen und Grafikdesigner oft mehrere Monitore gleichzeitig. In erster Linie hängt die Größe des Bildschirms von der Schreibtischgröße und vom Budget ab.

Auflösung: Moderne Geräte mit 4K

Je höher die Auflösung ist, desto detailgetreuer werden die Bilder auf dem Monitor dargestellt. Wer mit Photoshop, Lightroom und anderen Bild- und Grafikanwendungen arbeitet, hat auf einem großen Bildschirm mehr Platz für Tools, Paletten und Ebenen.

Grafikkarte: Ein wichtiges Detail

Beim Kauf eines Bildschirms für Bildbearbeitung sollten Sie darauf achten, dass Ihr PC diesen voll unterstützt. Der beste Monitor nützt nichts, wenn Ihre Grafikkarte zu schwach ist, um seine Kapazitäten auszunutzen. Die meisten Grafikkarten kommen gut mit Full HD zurecht, auch die älteren OnBoard-Varianten. Neuere OnBoard-Modelle unterstützen auch Auflösungen wie 4K. Für den Monitor zur Fotobearbeitung sollte es idealerweise mindestens eine solide Einsteiger-Grafikkarte sein.

Farbräume: sRG, Adobe RGB und Co.

Der Farbraum besagt, welche Farben ein gut kalibrierter Monitor darstellen kann. Üblich sind hauptsächlich die Farbräume sRGB und Adobe RGB, wobei Letzterer den größeren Farbumfang (Gamut) bietet. Wenn Sie Ihre Bilder und Grafiken primär auf dem Bildschirm zeigen, können Sie guten Gewissens sRGB wählen. Wenn Sie vor allem drucken, sind Sie mit einem Adobe RGB Monitor besser bedient. Noch mehr Farben für einen hochwertigen, farbverbindlichen Druck liefert der Farbraum ProPhoto RGB.

Helligkeit: Varianz ist wichtig

Die Helligkeit kommt primär in gut beleuchteten Räumen zum Tragen. Arbeiten Sie in einer sehr hellen Umgebung, benötigen Sie einen Monitor mit hoher maximaler Helligkeit, während diese in einem dunklen Raum auch geringer ausfallen kann.

Kontrast: Mindestens 1000:1 empfohlen

Der Kontrast gibt das Verhältnis zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Punkt des Monitors an. Für die optimale Arbeit mit Fotos empfiehlt sich ein Kontrastverhältnis von mindestens 1000:1.

Betrachtungswinkel: Unabhängigkeit punktet hier

Bei der Auswahl eines Monitors für Grafiker und Fotografen sollte auch der Betrachtungswinkel Berücksichtigung finden. Er ist ein Maßstab dafür, ob das Bild für den Betrachter immer gleich aussieht, unabhängig davon, ob er sich direkt vor dem Bildschirm befindet oder eher seitlich.

Anschlüsse: HDMI und DisplayPort

Ein Monitor für Fotografen und Grafikdesigner sollte über einen HDMI-Anschluss und einen DisplayPort verfügen. Letzterer ermöglicht es, bis zu einer Milliarde Farben darzustellen, sofern das Betriebssystem und die Grafikkarte mitspielen.

Was für unterschiedliche Monitore für Bildbearbeitung gibt es?

Das Hauptunterscheidungsmerkmal bei Monitoren ist die Art der Bilderzeugung. Die früher üblichen Röhrenmonitore wurden längst durch moderne LCD-Bildschirme ersetzt, die deutlich feinere Farben und Farbabstufungen ermöglichen. 8-Bit-Monitore stellen bis zu 16,8 Millionen Farben dar, 10-Bit-Monitore sogar über eine Milliarde Farben. Um die dafür nötigen Informationen vollständig verarbeiten zu können, müssen aber auch der Prozessor des Computers, der Arbeitsspeicher (idealerweise DDR4-RAM), die Grafikkarte, das Betriebssystem und das Bildbearbeitungsprogramm dafür ausgelegt sein.

Momentan stehen die folgenden drei Bildschirmtechnologien im Vordergrund:

Twisted Nematic (TN)

Die Twistet-Nematic-Technologie, auch TN-Panel-Technologie genannt, überzeugt vor allem durch ihre schnelle Reaktionszeit. Bei dieser Technologie enthält jeder einzelne Pixel stäbchenförmige Flüssigkristalle, die standardmäßig waagerecht zur Bildebene ausgerichtet sind. Mithilfe eines elektrischen Feldes wird dafür gesorgt, dass sich alle Flüssigkristallmoleküle senkrecht ausrichten. Durch diese Drehung werden sie lichtdurchlässig. Dadurch erscheint das entsprechende Element schwarz.

Bei Farbbildschirmen gibt es für jedes Pixel drei Subpixel mit den Farben Rot, Blau und Grün. Zu diesen Pixeln gelangt abhängig von der Stromstärke im jeweiligen Feld mehr oder weniger Licht. Auf diese Weise entsteht durch additive Farbmischung ein Teil des Gesamtbildes. Aufgrund der ständig konstanten Hintergrundbeleuchtung der Flüssigkristalle kann ein TV-Panel keine richtigen Schwarzwerte bieten.

    Vorteile
  • Schnelle Reaktionszeiten
  • Günstig in der Anschaffung
    Nachteile
  • Schlechterer Kontrast
  • Keine richtigen Schwarzwerte
  • Schlechtere Farben
  • Blickwinkelabhängig

In-Plane-Switching (IPS)

Diese Technologie ähnelt in Aufbau und Funktion der Twistet-Nematic-Technologie. Die Flüssigkristalle sind jedoch parallel übereinander angeordnet und nicht um 90 Grad verdreht. Sobald Spannung anliegt, absorbieren sie das Hintergrundlicht und werden dadurch dunkel. Dabei erreichen sie dunklere Schwarztöne als TN-Panels, können aber dennoch wenig „echtes“ Schwarz bieten. Da alle Effekte auf derselben Ebene ablaufen, bleibt der Abstand zum Betrachter gleich. Hieraus ergibt sich eine deutlich höhere Blickwinkelbeständigkeit. Auch die Farbdarstellung ist intensiver.

Da die auf der Rückseite angebrachte Elektrode zur Spannungserzeugung den Lichtdurchlass verringert, muss die Hintergrundbeleuchtung stärker sein als beim TN-Panel. Der Strombedarf ist dadurch höher als bei TN-Modellen. Gleiches gilt für die Reaktionszeiten.

    Vorteile
  • Fast blickwinkelunabhängig
  • Guter Kontrast
  • Hervorragende Farbechtheit
    Nachteile
  • Häufig langsamer als TN-Panels
  • Höherer Stromverbrauch
  • Teurer

Vertical Alignment (VA)

Bei dieser auch als Multi-Domain Vertical Alignment (MVA) bekannten Technologie ist der Aufbau faktisch derselbe wie bei der TN-Methode. Wenn keine Spannung anliegt, liegen alle Flüssigkeitskristalle vertikal im Pixel-Panel.

Da kein Lichtstrahl der Hintergrundbeleuchtung dieses Panel passieren kann, erscheinen alle Bildpunkte für den Anwender schwarz. Auf diese Weise erzielen VA-Panels die besten Schwarzwerte unter den drei Varianten. Wird eine Spannung angelegt, drehen sich die LC-Moleküle um 45 Grad. Dadurch wechseln die Pixel von Schwarz auf Weiß. Die Farbdarstellung wird auch hier über drei Subpixel je Bildpunkt realisiert.

    Vorteile
  • Gute Blickwinkelunabhängigkeit
  • Gute Farben
  • Meist schnelle Reaktionszeiten
  • Bester Kontrast und Schwarzwert
    Nachteile
  • Farbtreue geringer als beim IPS-Panel
  • Höhere Reaktionszeiten als beim TN-Panel

PVA-Technologie für besseren Kontrast

Eine Weiterentwicklung der VA- bzw. MVA-Technologie ist die PVA-Technik. Bei dieser werden in allen Pixeln vier Subpixel eingesetzt. Hieraus resultiert ein deutlich höherer Kontrast.

Welche Monitor für Bildbearbeitung passt zu mir?

Welcher Monitor sich am besten für Sie eignet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Die richtige Bildschirmgröße spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Wichtigkeit einer farbgetreuen Darstellung und die Notwendigkeit spezieller Features, etwa die Verstellbarkeit in Höhe und Neigung oder die Möglichkeit der Farbkalibrierung.

Große Monitore für die Profi-Bildbearbeitung

Für professionelle Fotografen, Grafiker und Designer kommt es bei der Wahl des passenden Monitors hauptsächlich auf die Bildfläche und die Auflösung an. Schließlich sind sie bei ihrer Arbeit auf eine detaillierte Darstellung des Bildes angewiesen. Zu empfehlen ist eine Bildschirmgröße ab 30 Zoll (ca. 76 cm).

Optimale Kontraste und Farbwerte für das Grafikdesign

Monitore für Designer müssen Kontraste sowie Farbwerte exakt anzeigen. Hierfür bieten sich Modelle mit IPS- oder VA-Panel an. Zwar liegt das VA-Panel in Sachen Farbtreue etwas hinter der IPS-Technologie zurück, die Blickwinkelunabhängigkeit ist jedoch nahezu gleich. Insgesamt stellen VA-Monitore einen guten Kompromiss zwischen Bildqualität, Performance und Farbechtheit dar und sind dank ihres günstigeren Preises eine gute Alternative zum IPS-Display.

Curved-Monitor für enge Raumverhältnisse

Curved-Modelle können dort weiterhelfen, wo zwei Bildschirme benötigt werden, aber zu wenig Stellfläche vorhanden ist. Dank ihrer Krümmung bieten diese Displays automatisch eine größere Anzeigefläche. Zudem lässt sich das Gesamtbild auf einen Blick erfassen. Übrigens eignet sich ein solcher Monitor auch für Videobearbeitung und Gaming hervorragend, da der Betrachter dank des besonderen Tiefeneffekts mehr in das Geschehen hineingezogen wird. Im Bereich Videobearbeitung und Videoschnitt hat der Curved-Monitor außerdem den Vorteil, dass er ausreichend Platz für lang gestreckte Timelines bietet.

Welche Monitore für Bildbearbeitung sind laut Tests am besten?

Bislang hat die Stiftung Warentest zum Thema Monitor für die Bildbearbeitung keinen Test durchgeführt. Näher unter die Lupe genommen wurden lediglich Bildschirme fürs Homeoffice. Diese setzen in aller Regel auf die TN-Technologie und eignen sich somit nicht zur professionellen Bearbeitung von Fotos, Grafiken und Videos.

COMPUTER BILD veröffentlichte 2021 gleich mehrere Monitor-Tests, die jedoch nicht auf ein spezielles Einsatzgebiet ausgerichtet wurden. Eine aktuelle Bestenliste gibt es z. B. für die besten 4K-Monitore.

Aufgrund der Ausführlichkeit dieser Bildschirmtests kann sich ein näherer Blick in die Ergebnisse für Fotografen, Grafiker und Designer lohnen, insbesondere weil die Pros und Contras sehr übersichtlich in Tabellen dargestellt sind.

Im Dezember 2020 wurde auf PC JETZT ein Monitortest veröffentlicht, bei dem Bildschirme namhafter Hersteller untersucht wurden, darunter:

  • BenQ SW271,
  • Eizo ColorEdge CS2730,
  • LG 27UD88-W und
  • ViewSonic VP3268-4K.

Professionelle Kalibrierungstools kamen zum Einsatz, um jeden einzelnen Monitor möglichst nah an die „Standardfarbe“ heranzubringen. Anschließend wurden die Bildschirme anhand 24 verschiedener Farbfelder auf etwaige Restfehler kontrolliert. Außerdem überprüften die Tester die Displays auf eine gleichmäßige Helligkeit, um Helligkeitskonturen und „Heat Maps“ zu erstellen. Ein Testsieger im eigentlichen Sinne wurde nicht gekürt, dafür gibt es ausführliche Informationen zu den Spezifikationen und den Vor- und Nachteilen der getesteten Monitore.

Auch das PC Magazin testete mehrere Bildschirme für Kreative auf Herz und Nieren. Zu den Testkandidaten gehörten:

  • Asus ProArt PA27UCX-K,
  • BenQ PhotoVue SW271C,
  • Dell UltraSharp UP2720Q und
  • Eizo ColorEdge CS2740.

Jeder Monitor musste seine Bildqualität, seine Energieeffizienz und seine Ergonomie unter Beweis stellen. Überdies wurden die Ausstattungen und der Service verglichen. Bei der Bildqualität überprüften die Tester unter anderem den Kontrast, die Helligkeit, die Farbraumabdeckung und die Farbtemperatur mit einem Spektralradiometer und einer hochwertigen Software zur Kalibrierung. Auch hier sind vielfältige Informationen zu den Monitoreigenschaften und den Testergebnissen zu finden. Die höchste Gesamtpunktzahl erzielte das Gerät von Asus. Preis-Leistungs-Sieger wurde das Modell von Dell.

Was kosten Monitore für Bildbearbeitung?

Monitore für die Bildbearbeitung sind in unterschiedlichsten Preisklassen erhältlich. Günstige Einstiegsgeräte gibt es bereits für bis zu 300 Euro. Nach oben hin reicht die Preisspanne weit über die 2.000 Euro hinaus.

Günstige Monitore für Bildbearbeitung: Bis 500 Euro

In dieser Preisgruppe finden sich Bildschirme in Größen von 22 bis 34 Zoll (ca. 86 cm) mit Bildschirmauflösungen von 1.920 × 1.080 bis 3.840 × 2.160 Bildpunkten, die sich primär für Einsteiger und den privaten Einsatz eignen.

In den meisten Fällen handelt es sich um IPS-Panels, die durch hohen Kontrast, eine ausgezeichnete Farbechtheit und weitreichende Blickwinkelunabhängigkeit punkten. Viele dieser Monitore verfügen über einen Lautsprecher und einen USB-Hub, der sich zum Teil auch als Dockingstation einsetzen lässt. Einige sind mit einem KVM-Switch (Tastatur-Bildschirm-Maus-Umschalter) ausgestattet. Der Wert für die Helligkeit liegt bei den meisten günstigen Modellen unter 255 cd/m2.

Mittelpreisige Monitore für Bildbearbeitung: von 500 bis 1000 Euro

Die Bildschirmdiagonalen in dieser Preisklasse reichen von 23 bis hin zu 49 Zoll (ca. 124 cm), die Bildschirmauflösung beträgt überwiegend 3.440 × 1.440 Pixel. Die höchsten Auflösungen liegen bei 5.120 × 2.160 Bildpunkten. Damit sind auch semiprofessionelle Anwender und ambitionierte Fotoamateure gut bedient.

Für die Bildverarbeitung ungeeignete TV-Panels sind in dieser Kategorie nicht zu finden. Die Monitore arbeiten entweder mit der IPS- oder der VA-Technologie. Zum großen Teil sind diese Geräte mit Lautsprechern, einem USB-Hub und einem KVM-Switch ausgestattet. Die Helligkeitswerte bewegen sich überwiegend zwischen 255 und 370 cd/m2. Die Auswahl an Modellen mit 370 bis 405 cd/m2 und darüber hinaus ist aber schon deutlich größer als im unteren Preisbereich.

Premium-Monitore für Bildbearbeitung: Ab 1.000 Euro

Die Bildschirme in diesem Preissegment sind bis zu 49 Zoll (ca. 124 cm) groß. Viele davon sind Curved-Modelle. Kaum ein Gerät hat weniger als 3.440 × 1.440 Pixel. Die höchsten Auflösungen betragen auch hier 5.120 × 2.160 Bildpunkte. Die Helligkeitswerte sind im Durchschnitt höher als bei der mittleren Preiskategorie und damit optimal für den professionellen Einsatz. Die Monitore arbeiten ebenfalls überwiegend mit der IPS- oder VA-Technologie und verfügen nicht selten über Sonderfunktionen wie Flimmerfreiheit und Low Blue Light. Häufig sind ein KVM-Switch, Lautsprecher und ein USB-Hub vorhanden.

Wie lautet das Fazit für Monitore für Bildbearbeitung?

Mit den hier gegebenen Informationen haben Sie eine ideale Grundlage, um den besten Grafikmonitor für Ihre Zwecke zu finden. Überlegen Sie genau, über welche Eigenschaften der Monitor verfügen sollte, um sich bestmöglich für Ihren Anwendungsbereich zu eignen. Hier noch einmal alle wichtigen Kriterien im Überblick:

  • Produkte im Einsteigerbereich sind bereits für unter 500 Euro zu haben. Modelle im mittleren Bereich kosten zwischen 500 und 1.000 Euro. Suchen Sie ein Gerät mit allem Drum und Dran, sollten Sie zwischen 1.000 und 2.000 Euro investieren.
  • Achten Sie vor allem auf die passende Bildschirmgröße, eine möglichst hohe Auflösung, eine ausreichende Farbtiefe und einen großen Farbraum.
  • Um eine perfekte Farbdarstellung zu ermöglichen, sollte das Display über eine LUT (Look-up-Table) von mindestens 10 Bit verfügen.
  • Je größer der Monitor ist, desto größer sollte der Sitzabstand sein. Unter Umständen ist es sinnvoll, auf eine Bluetooth-Tastatur und eine Bluetooth-Maus umzusteigen.

Monitor für Bildbearbeitung: Was sind häufig gestellte Fragen?

Welche Größe sollte zur Bildbearbeitung gewählt werden?

Üblich sind Monitore mit 24, 27 oder 30 Zoll. Wer viel Platz hat, kann aber auch über einen Bildschirm mit 34 oder sogar 49 Zoll nachdenken. Das derzeit größte Display hat eine Bildschirmdiagonale von 85 Zoll und wird ausschließlich für den professionellen Einsatz angeboten. Einen 4K-Monitor mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale zu erwerben, ist nicht sinnvoll, weil die Programme sich aufgrund der geringen Größe nur schwer bedienen ließen. Auch Tablets sind aus diesem Grund nicht optimal für die Bearbeitung von Fotos und Grafiken.

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Welche Auflösung eignet sich am besten für Bildbearbeitung?

Zu empfehlen ist Ultra High Definition (UHD), mindestens jedoch Wide Quad High Definition (WQHD). Damit lassen sich Photoshop und Co. am effizientesten einsetzen. UHD entspricht 3.840 x 2.160 Pixeln (= 8.294.400 Bildpunkte insgesamt), WQHD 2.560 x 1.440 Pixeln (= 3.686.400 Bildpunkte insgesamt). Bezüglich der Auflösung spielt natürlich auch die Bildschirmgröße eine Rolle. Full HD (1920 x 1080 Pixel) funktioniert am besten mit einer Bildschirmgröße von 24 Zoll, WQHD mit 27 Zoll und UHD mit mindestens 34 Zoll.

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Was eignet sich besser: Glänzende oder matte Bildschirmoberfläche?

Ideal ist eine matte Oberfläche, auch wenn die Farben darauf nicht so strahlend wirken. Entspiegelte Monitore sind immun gegen Reflexionen, welche sich nachteilig auf die Helligkeit und die Farben der Bilder auswirken könnten.

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Im Video vorgestellt: Grafik-Monitor

Das Youtube-Video präsentiert das Produkt Odys XP32, ein Tablet mit einer Vielzahl von Funktionen. Der Moderator stellt die herausragenden Merkmale des Gerätes wie den leistungsstarken Prozessor, das hochauflösende Display und die lange Akkulaufzeit ausführlich vor. Zudem gibt er seine persönliche Meinung zu dem Produkt ab und fasst zusammen, für welche Zielgruppe das Odys XP32 besonders geeignet ist.

In diesem YouTube-Video “Der richtige Monitor für Kreative – Bildschirme für Videobearbeitung und Bildbearbeitung [2022]” werden die besten Grafik-Monitore für professionelle Videobearbeitung und Bildbearbeitung vorgestellt. Erfahre, welche Monitore die beste Farbgenauigkeit und Bildqualität bieten, um deine kreativen Projekte zum Strahlen zu bringen. Hol dir wertvolle Tipps, um den passenden Monitor für deine Bedürfnisse auszuwählen und das Beste aus deiner Arbeit herauszuholen.

In diesem YouTube-Video wird der BenQ PD3220U vorgestellt, ein 32 Zoll UHD-Monitor speziell für Grafiker und 3D-Künstler. Der Monitor bietet eine beeindruckende Bildqualität und Farbgenauigkeit, die perfekt für professionelle Arbeiten ist. Zudem bietet er auch eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten und Funktionen, die den Workflow von Grafikern und 3D-Künstlern erleichtern.