Über welche Modi verfügt die elektrische Doppel-Milchpumpe der Marke NCVI?
Diese Milchpumpe verfügt über vier Modi: Express-Pumpmodus, Saugstimulationsmodus, Multitronic-Saugmodus für normales Abpumpen sowie Stimulation der Brüste per Massagemodus.Wie reinigt man die elektrische Doppel-Milchpumpe der Marke NCVI am besten?
Alle abnehmbaren Teile sind spülmaschinenfest, außer den elektrischen Teilen. Diese können Sie mit einem feuchten Tuch und lauwarmem Wasser reinigen.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Milchpumpen?
- Was für unterschiedliche Milchpumpen gibt es?
- Welche Milchpumpe passt zu mir?
- Welche Milchpumpen sind laut Tests am besten?
- Was kosten Milchpumpen?
- Wie lautet das Fazit für Milchpumpen?
Das Baby liegt in seinem Babyschlafsack, in der Babywippe, im Reisebett oder im Stubenwagen– plötzlich schreit es und verlangt nach seiner Portion Milch. Legen Sie Wert darauf, dass Ihr Säugling die natürliche Muttermilch zu sich nimmt und es in bestimmten Situationen trotzdem schnell und unkompliziert geht, können Sie mit Hilfe einer Milchpumpe die Muttermilch abfüllen. Die abgepumpte Milch kann dann über ein Fläschchen gefüttert werden. Dafür brauchen Sie natürlich eine geeignete Milchpumpe.
Hierbei handelt es sich nicht nur um einen praktischen, sondern teilweise auch notwendigen Begleiter im Alltag mit einem Baby. Die Zwischenmahlzeiten können Sie so unkompliziert vorportionieren oder überschüssige Milch abpumpen. Doch zwischen den verschiedenen Modellen und Herstellern gibt es einige Unterschiede. Was sind dabei jeweils die Vor- und Nachteile? Hier erfahren Sie, welche Unterschiede es gibt und was es beim Kauf einer Milchpumpe alles zu beachten gilt.

Auf diesem Bild sehen wir, passend zu einer Medela-Milchpumpe, einen Milchauffangbehälter für die andere Brust während des einseitigen Abpumpens oder Stillens.
Wie erkenne ich gute Milchpumpen?
Sind Sie auf der Suche nach einer Milchpumpe, stellen sich zunächst einmal die Frage, ob das neue Gerät mit der Hand zu bedienen sein oder elektronisch funktionieren soll. Um herauszufinden, welche Milchpumpe das Zeug dazu hat, Ihr persönlicher Testsieger zu werden, vergleichen Sie die folgenden Merkmale, die beim Kauf der Pumpe und dazugehörigen Babyflasche berücksichtigt werden sollten.
Schadstofffreies Material: BPA-frei
Essentiell gestaltet sich die Frage nach dem Material. Die Pumpe selbst sowie jegliches Zubehör sollten aus einem schadstofffreien Material bestehen – besonders zu beachten: Das Material darf kein BPA aufweisen. Dies ist wichtig, da das Baby ansonsten Schadstoffe aufnehmen kann, die die Muttermilch in dem Behälter der Milchpumpe aufgenommen haben könnte. Das Material gibt außerdem auch einen Hinweis darauf, wie die Pumpe gereinigt werden kann – die meisten sollten sich für Spülmaschinen eignen oder sich auskochen lassen.
Verschiedene Pumpenarten: Per Hand oder elektrisch
Wie bereits erwähnt, gibt es zwei unterschiedliche Arten: Handmilchpumpen und elektrische Milchpumpen. Bei Variante eins müssen Mütter die Pumpe selbst bedienen, können dadurch aber auch über die Intensität sowie den Rhythmus entscheiden. Bei schmerzenden Brustwarzen erweisen sie sich als angenehmer und eignen sich auch, um einen Milchstau zu lösen.
Variante zwei wird durch einen elektrischen Motor angetrieben. Der eigene Aufwand ist geringer, zudem wird eine größere Menge Milch in kürzerer Zeit abgepumpt. Bei einer elektrischen Doppelmilchpumpe, bei der beide Brüste gleichzeitig abgepumpt werden, können Sie in derselben Zeit sogar noch mehr Muttermilch gewinnen.
Pumptrichter: In verschiedene Größen
Ein wichtiger Bestandteil der Milchpumpe ist der Pumptrichter. Dieser sollte möglichst gut zu Ihrer Brustwarze passen, um ein gutes Ergebnis zu ermöglichen und den Benutzerkomfort zu erhöhen. Passt die Brusthaubengröße nicht richtig, kann der Milchfluss beeinträchtigt oder das Abpumpen als unangenehm empfunden werden. Es gibt verschiedene Größen, die vor allem anhand des Brustwarzendurchmessers zugeordnet werden. Dieser wird in Millimetern angegeben.
Besonderheiten: Saugmodus einstellbar
Bei manchen Milchpumpen kann der Saugmodus in verschiedenen Abpumpeinstellungen angepasst werden. Manche Modelle verfügen über bis zu 9 verschiedene Stufen. So können Sie individuell die Intensität der Saugkraft bestimmen.
Außerdem verfügen einige Geräte über eine sogenannte 2-Phasen-Expression. Hierbei wird nicht einfach die Milch abgepumpt, sondern durch die Stimulation der Brust den Saugrhythmus des Kindes nachgeahmt. Diese Stimulation lässt, da es den Milchspendereflex anregt, den Milchfluss einsetzen.
Zubehör und Sets: Tasche, Trinkflasche oder Aufsätze
Viele Milchpumpen, ob elektrisch oder eine Handmilchpumpe, kommen mit einigem Zubehör daher. Ob mit Tasche für den Transport, einem Trinkfläschchen oder verschiedenen Aufsätzen bzw. Brusthauben.

Laut unserer Recherche hat dieser Milchauffangbehälter ergänzend zu Medela-Milchpumpen folgenden Lieferumfang: Silikon-Behälter für Muttermilch mit Deckel, Trageband und Silikonstopfen.
Was für unterschiedliche Milchpumpen gibt es?
Milchpumpen stehen im Allgemeinen für Unabhängigkeit beim Stillen und für die Entlastung der Brust. Auch Väter kommen so dazu, Muttermilch an ihren Säugling zu füttern. Aufbauend auf die verschiedenen Merkmale, die die unterschiedlichen Milchpumpen aufweisen können, gibt es jedoch noch weitere Unterschiede, die sich gerade zwischen den Pumpenarten bzw. den verschiedenen Marken auftun können.
Handmilchpumpe
Die Handmilchpumpe bietet der Mutter die Möglichkeit, spontan und ohne großen Aufwand Milch abzupumpen. Besonders unterwegs oder auf Reisen kann das hilfreich sein. Sie wird, wie der Name bereits verrät, manuell bedient.
- Vorteile
- Über Rhythmus und Intensität beim Abpumpen entscheiden
- Bei schmerzenden Brustwarzen angenehmer
- Praktischer Begleiter für unterwegs
- Bei Milchstau eignen sich Handmilchpumpen besonders gut
- Handmilchpumpen sind meistens günstiger als ihre elektrischen Pendants
- Nachteile
- Handmilchpumpen bringen mehr Eigenaufwand mit sich
- Dauer des Milchabpumpens ist länger
- Eignet sich eher für den gelegentlichen Einsatz
Elektrische Milchpumpe
Bei der Wahl der Milchpumpe sollte auch die Häufigkeit des vorgesehenen Einsatzes berücksichtigt werden. Möchten Sie nur gelegentlich abpumpen, etwa wenn Sie unterwegs sind, dann reicht eine Handpumpe aus. Nutzen Sie die Milchpumpe jedoch regelmäßig, ist aufgrund der Aufwandserleichterung eine elektrische Milchpumpe womöglich die richtige Wahl.
- Vorteile
- Einfaches Abpumpen
- Mehr Milch abgepumpt als bei der Handmilchpumpe
- Bei elektrischen Doppelmilchpumpen ist die Zeitersparnis am größten
- Das natürliche Saugverhalten des Kindes kann nachgeahmt werden
- Eignet sich auch zur Steigerung der Milchproduktion
- Nachteile
- Höhere Kosten
- Nutzung der Pumpe kann etwas komplizierter sein
- Vergleichsweise laut
Welche Milchpumpe passt zu mir?
Für jede Mutter kommt ein anderes Modell in Frage. Abhängig von den persönlichen Präferenzen und dem vermutlichen Einsatz kann die eine oder die andere Pumpenart als Testsieger aus Ihrem persönlichen Vergleich hervorgehen. Dabei kann auch ausschlaggebend sein, wie lange sie Abpumpen wollen oder ob Beschwerden vorliegen.
Elektrische Milchpumpe: Mit 2-Phasen-Expression für ein sanftes Abpumpen
Steht für Sie fest, dass Sie Ihre Muttermilch regelmäßig oder gar mehrmals täglich abpumpen wollen, dann dürfte eine elektrische Milchpumpe die passende Wahl sein. So müssen Sie nicht mit der Hand jeden einzelnen Pumpvorgang selbst auslösen, sondern nur die Milchpumpe anlegen – den Rest erledigt dann das Gerät quasi wie von Zauberhand. Außerdem ist die Milchausbeute bei gleicher Zeit wesentlich höher. Entscheiden Sie sich für eine Doppelmilchpumpe, füllt sich der Behälter noch etwas schneller mit mehr Muttermilch.
Dabei kann sich die 2-Phasen-Expression als besonders angenehm erweisen. Denn diese Technologie ahmt das natürliche Saugverhalten nach: So fühlt sich das Abpumpen besonders sanft und natürlich an und die Milchproduktion wird angeregt.
Handmilchpumpe bei gelegentlichem Einsatz
Da elektrische Milchpumpen in ihrer Anschaffung deutlich teurer sind als Handmilchpumpen, sollten Sie sich die Frage stellen, wie oft die Pumpe zum Einsatz kommt. Werden Sie hauptsächlich stillen und nur gelegentlich Milch abpumpen, könnte eine Handmilchpumpe ausreichend sein.
Zum einen sparen Sie Geld, zum anderen ergeben sich durch diese Variante einige andere Vorteile. Etwa, dass sie schnell überall benutzt werden kann und Sie das Tempo und den Rhythmus beim Abpumpen selbst bestimmen können. Gerade wenn Ihre Brust das Abpumpen nicht gewohnt ist, ist das vorteilhaft. Zwar pumpen Sie so etwas länger und müssen das Produkt manuell bedienen, können aber über die Intensität frei entscheiden.
Auf Rezept bei Beschwerden wie Milchstau
Eine andere Möglichkeit ist es, eine Milchpumpe auf Rezept zu erhalten. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Kauf handeln – inzwischen besteht die Möglichkeit, ein Gerät zum Abpumpen der Muttermilch zu mieten. Dies könnte vor allem dann für Sie eine Option sein, wenn Sie nur aufgrund von Beschwerden zu einer Milchpumpe greifen müssen. Gründe können wunde Brustwarzen, ein Milchstau, eine gestörte Milchproduktion oder das Trinkverhalten des Babys sein.
Sollte das auf Sie zutreffen, können Sie sich vom Facharzt ein Rezept ausstellen lassen. So können Sie sich in der Apotheke eine Milchpumpe für einen bestimmten Zeitraum ausleihen. Hierbei wird unter Umständen eine Mietkaution fällig. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind und Sie wieder stillen wollen, geben Sie die Pumpe einfach wieder ab, ohne eine teure Anschaffung getätigt zu haben.
Welche Milchpumpen sind laut Tests am besten?
Leider haben die renommierten Fachmedien wie Stiftung Warentest, Öko-Test und TÜV noch keine Tests oder Studien zu Milchpumpen herausgebracht durchgeführt.
Um Hinweise auf das Material der Behälter oder auch des Zubehörs zu erhalten, wird ein Babyflaschen-Test von Öko-Test hinzugezogen. Die Experten stellten 12 unterschiedliche Fläschchen auf den Prüfstand. Im Ergebnis hob Öko-Test schließlich positiv hervor, dass keine Babyflasche das stark kritisierte BPA aufwies. Dennoch rieten die Experten den Eltern dazu, die Flaschen vor dem ersten Gebrauch auszukochen, um die Behälter zu sterilisieren. Alternativ kann ein Sterilisator verwendet werden.
Dieser Rat kann auch auf die Bestandteile der Milchpumpen übertragen werden, zumindest was den Auffangbehälter und den Pumptrichter anbelangt. Denn dabei handelt es sich um eine übliche und sinnvolle Vorgehensweise, dank der Sie weitgehend sicher sein können, dass alle Bestandteile, die mit der Milch, Ihrer Haut oder dem Kind in Kontakt kommen, sauber und steril sind.

Wie wir bei Medela erfahren, werden solche Milchauffangbehälter häufig und unzutreffend Silikon-Milchpumpe genannt. Es gibt jedoch auch viele Medela-Milchpumpen für einseitiges oder beidseitiges Abpumpen.
Was kosten Milchpumpen?
Fachspezifische Hersteller wie Medela, Avent, Lansinoh, aber auch breit aufgestellte Anbieter wie Philips, bieten verschiedene Milchpumpen an. Die Preise zwischen den Milchpumpen variieren im Vergleich jedoch nicht nur je nach Herstellermarke, sondern orientieren sich auch an anderen Merkmalen. Die Spanne bei den Milchpumpenpreisen reicht von etwa 15 Euro bis zu fast 400 Euro.
Günstige Handmilchpumpen: Ab 15 Euro
Wer es schlicht und einfach mag, für den ist eine Handmilchpumpe ohne angenehme Zusatzfunktionen für etwa 15 Euro die richtige Wahl – hier darf aber weder viel Zubehör noch das hochwertigste Material erwartet werden. Setzen Sie bei dieser Milchpumpen-Variante lieber auf fachspezifische Marken, sind sie bereits mit knapp um die 30 Euro dabei.
Doch auch Handmilchpumpen gibt es als Sets mit zahlreichem Zubehör. Vorteilspacks von Herstellern wie Philips beispielsweise kommen mit einer gesamten Erstausstattung daher und kosten etwas über 100 Euro. Von verschiedenen Behältergrößen, Flaschenaufsätzen, Stilleinlagen sowie Schnullern ist bei derartigen Handmilchpumpen-Sets alles Wichtige dabei. Kleinere Sets kosten zwischen 30 und 80 Euro.
Elektrische Milchpumpen: Ab 20 Euro
Elektrisch betriebene Milchpumpen können Sie bereits für etwa 20 Euro erhalten. Wünschen Sie sich Funktionen wie eine Massage- oder Speicherfunktion, gibt es einige Modelle für rund 50 Euro. Markenprodukte rangieren preislich hingegen schnell bei über 100 Euro, beispielsweise wenn diese die 2-Phase-Expression anwenden und Zubehör wie Muttermilchbeutel, Stilleinlagen und mehr zur Milchpumpe gehören. Einige Hersteller bieten Sets an, bei denen sowohl eine elektrische als auch eine Handmilchpumpe sowie weiteres Zubehör inklusive sind – hierfür werden rund 200 Euro fällig.
Doppelmilchpumpen: Ab 40 Euro
Möchten Sie sich gerne eine Doppelmilchpumpe anschaffen, müssen Sie damit rechnen, etwas tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Zwar beginnen die Produkte bereits bei einem Preis von rund 40 Euro, jedoch müssen Sie hier besonders auf die Wertigkeit des Materials und die Form und Beschaffenheit wichtiger Bestandteile wie der Brusthaube achten.
Eine elektrische Doppelmilchpumpe mit 2-Phase-Expression-Technologie eines renommierten Herstellers wie beispielsweise Medela kann beim Fachhändler um die 380 Euro kosten. Für den Preis ist dafür oft noch einiges an Zubehör dabei: Brusthauben in verschiedenen Größen, Milchflaschen und eine Tragetasche. Außerdem dürfen Käufer spezielle Extras und smarte Funktionen, etwa eine Startverzögerung oder Pausenfunktion, erwarten. Doppelmilchpumpen mit weniger Ausstattung oder ohne besondere Funktionen rangieren zwischen 40 und 180 Euro.
Wie lautet das Fazit für Milchpumpen?
Auf der Suche nach der geeigneten Milchpumpe haben Sie nun die Wahl. Welche wichtigen Erkenntnisse über Milchpumpen im Laufe des Artikels aufgetan wurden, werden Ihnen nachfolgend noch einmal zusammengefasst, damit Sie diese im Blick behalten:
- Milchpumpen sind eine praktische Alternative, um das Baby unabhängig von der mütterlichen Brust mit Muttermilch zu ernähren – das ist besonders unterwegs oder in Abwesenheit der Mutter praktisch
- Handmilchpumpen sind eher für den gelegentlichen Gebrauch bestimmt, lassen sich aber besonders bei schmerzenden Brustwarzen angenehm verwenden. Es ist einfacher, den Rhythmus und die Intensität beim Abpumpen selbst zu bestimmen
- Elektrische Milchpumpen sind für den täglichen Einsatz ideal: Weniger Aufwand bringt mehr Milch hervor, besonders bei Doppelmilchpumpen
- Einige Modelle verfügen über die 2-Phasen-Expressions-Technologie – hierbei wird das natürliche Saugverhalten des Babys imitiert, sodass das Abpumpen besonders sanft sein und die Milchproduktion angeregt werden soll.
- Preislich sind elektrische Milchpumpen teurer als Handmilchpumpen. Die Preisspanne bei Milchpumpen reicht von 15 Euro bis zu 400 Euro, je nach Hersteller und Zubehör
Sie wissen nun, welche Milchpumpe für Sie die Beste ist. Wollen Sie also bald loslegen und stets Muttermilch für Ihren kleinen Liebling bereithalten, stöbern Sie los und finden Sie Ihren persönlichen Testsieger.
Im Video vorgestellt: Milchpumpe
Das YouTube-Video präsentiert das Philips Avent SCF330/20 Handmilchpumpen-Set sowie das SCF618/10 Aufbewahrungssystem. Dabei liegt der Fokus auf der Avent Handmilchpumpe SCF430/10 von Philips, die mit ihrer benutzerfreundlichen Handhabung und effizienten Milchgewinnung überzeugt. Das Video bietet eine detaillierte Produktvorstellung und gibt hilfreiche Tipps zur Anwendung und Aufbewahrung.
In diesem YouTube-Video dreht sich alles um das Thema Milchpumpen. Es werden verschiedene Techniken gezeigt, um Muttermilch mithilfe von Handpumpen, ausstreichen oder elektrischen Milchpumpen abzupumpen. Zudem gibt es Tipps zur ordnungsgemäßen Aufbewahrung der abgepumpten Milch.






















































































