Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Milchpulver?
  2. Was für unterschiedliche Milchpulver gibt es?
  3. Welche Milchpulver passt zu mir?
  4. Welche Milchpulver sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Milchpulver?
  6. Wie lautet das Fazit für Milchpulver?

Milchpulver kann neben der Herstellung von Babynahrung auch zum Kreieren von Joghurts, Käse oder Schokoladen verwendet werden. Auch in Kaffee eignet sich Milchpulver als Ersatz für die Milch.

Ein Kilogramm Milchpulver wird aus circa 6 bis 7 l frischer Milch hergestellt, die gereinigt und pasteurisiert wird. Anschließend wird ihr das Wasser meist im sogenannten Sprühtrocknungsverfahren entzogen, bei dem die Milch durch einen heißen Luftstrom zu winzigen Tröpfchen zerstäubt wird. Dadurch beträgt der Wasseranteil des Milchpulvers nur noch 2 bis 5 %.

Ob Vollmilch-, Magermilch- oder veganes Milchpulver – gutes Milchpulver sollte auf keinen Fall zu viele Zusatzstoffe oder Zuckerzusätze enthalten. Welche Kaufkriterien außerdem wichtig sind, welches Milchpulver für Ihre Zwecke geeignet ist und welche Produkte in den Tests überzeugen, verrät Ihnen der folgende Kaufratgeber.

Neben einer Tasse mit Löffel steht eine Dose des getesteten Milchpulvers von oben auf einer hellen Fläche.

Sie sehen hier eine Dose Milchpulver von Nestlé, die noch komplett verschlossen ist.

Wie erkenne ich gute Milchpulver?

Mit Milchpulver können Sie nicht nur die Frischmilch in Ihrem Kaffee ersetzen, sondern außerdem Kuchen oder Brot backen, eigenen Joghurt oder Käse herstellen und vieles mehr. Die Zusammensetzung spielt dabei die wichtigste Rolle. Achten Sie vor dem Kauf auf folgende Kriterien:

Inhaltsstoffe: Meiden Sie Zusatzstoffe und künstliche Aromen

Während des Herstellungsprozesses wird die Milch schonend erhitzt, um so möglichst wenig Inhaltsstoffe zu verlieren. Mineralstoffe, wie Kalzium, bleiben auch während des Prozesses zum größten Teil im Milchpulver enthalten. Viele Vitamine gehen allerdings verloren – sie werden häufig bei der Weiterverarbeitung erneut hinzugeführt.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Milchpulver frei von Zuckerzusätzen und Geschmacksverstärkern ist. Viele Produkte enthalten zwar nur geringe Mengen an Hilfsstoffen, wie beispielsweise Sojalecithin. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit kann jedoch selbst der kleinste Anteil eine Gefahr darstellen. Dasselbe gilt für Soja oder Gluten.

Geschmack: Klassisch, Schoko oder Erdbeere?

Die meisten Milchpulver schmecken ganz klassisch nach Milch. Vollmilchpulver hat dank seines deutlich höheren Fettgehalts einen intensiveren Geschmack als Magermilchpulver. Vegane Produkte haben dagegen oft einen starken Eigengeschmack, da sie nicht aus Kuhmilch, sondern Reis-, Kokos-, Soja oder Mandelmilch gewonnen werden. Einige Hersteller bieten daher Milchpulver mit Geschmack an. Beliebte Sorten sind:

  • Schokolade (Kakao)
  • Kokos
  • Mandel
  • Erdbeere
» Mehr Informationen

Inhaltsmenge: Kommt auf den persönlichen Verbrauch an

Milchpulver ist meist in wiederverschließbaren Beuteln, Dosen oder Pappschachteln abgepackt. Die meisten Produkte für den privaten Gebrauch enthalten zwischen 250 und 400 g. Größere Packungen enthalten bis zu 10 kg. Da insbesondere Magermilchpulver bei richtiger Lagerung bis zu 3 Jahre haltbar ist, können Sie es auch gut auf Vorrat kaufen. Größere Mengen erhalten Sie meist zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis als kleine Probierpackungen.

Bio-Milchpulver

Besonders empfehlenswert ist Bio-Milchpulver, welches Sie am EU-Bio-Siegel oder einem Bioland- oder Naturland-Siegel erkennen. Die Milch, aus der das Produkt gewonnen wird, stammt aus ökologischer Tierhaltung. Das Futter für die Bio-Milchkühe stammt in der Regel größtenteils aus dem eigenen Betrieb und darf auf keinen Fall gentechnisch verändert sein. Außerdem profitieren die Tiere von besseren Haltungsbedingungen.

Milchpulver für Allergiker

Leiden Sie unter Unverträglichkeiten oder Allergien, berücksichtigen Sie den jeweiligen Hinweis auf dem Produkt. Einige Milchpulver sind: glutenfrei, frei von Eiern, frei von Hefe, laktosefrei, frei von Milch oder frei von Soja.

Milchpulver getestet: Eine Dose mit der Rückseite nach vorne inklusive Nährwertangaben.

Die Packung dieses Milchpulvers von Nestlé liefert Hinweise auf die Inhaltsstoffe und deren Nährstoffangaben.

Was für unterschiedliche Milchpulver gibt es?

Im Gegensatz zu normaler Milch ist Milchpulver bis zu 3 Jahre haltbar, wenn Sie es trocken, kühl und bei bis zu 20 °C lagern. Spätestens wenn sich ein unangenehm ranziger Geruch oder Klümpchen bilden, ist das Produkt nicht mehr genießbar – das passiert bei Vollmilchpulver deutlich schneller als bei Magermilchpulver. Das sind weitere Vor- und Nachteile der 4 beliebtesten Varianten:

Vollmilchpulver: Voller Geschmack bei niedrigem Milchzuckeranteil

Die Variante, die der klassischen Vollmilch am meisten ähnelt, ist das Vollmilchpulver. 100 g des klassischen Milchpulvers enthalten 26 % Fett, 25 % Eiweiß, 38 % Milchzucker und knapp 500 kcal. Damit ist der Milchzuckergehalt deutlich geringer als der des Magermilchpulvers. Außerdem enthält es Vitamin A, B1 bis B12, C, D, E, K, Folsäure, Kalzium, Kalium und weitere Vitamine und Mineralstoffe. Es löst sich in kaltem und warmem Wasser auf, bildet in zu heißem Wasser jedoch schnell Klümpchen.

    Vorteile
  • Enthält vergleichsweise wenig Milchzucker (Laktose)
  • Besserer Geschmack da höherer Fettgehalt
  • Große Auswahl am Markt
  • Eine der günstigsten Varianten
    Nachteile
  • Aufgrund seines hohen Fettgehalts nur bis zu 6 Monate haltbar
  • Nicht zur Herstellung von allen Speisen geeignet – wird schneller ranzig
  • Vergleichsweise geringer Eiweißanteil
  • Häufig mit Zusatzstoffen, wie Hilfsstoffen und Aromen, versetzt

Magermilchpulver: Kalorien- und Fettärmer

Im Gegensatz zum Vollmilchpulver, hat Magermilchpulver mit 1 % einen deutlich geringeren Fettanteil und ist daher auch länger haltbar. Sein Eiweißanteil (35 %) und Milchzuckeranteil (54 %) ist dagegen recht hoch. Es enthält ebenfalls alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe sowie Spurenelemente, wie Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan und Zink.

    Vorteile
  • Geringerer Fettanteil – weniger Kalorien
  • Hoher Eiweißanteil
  • Enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Bis zu 3 Jahre lang haltbar
  • Ideal auch zur Herstellung von Käse, Joghurt, usw.
  • Auch als laktosefreie Variante erhältlich
  • Große Auswahl am Markt
    Nachteile
  • Weniger intensiv im Geschmack
  • Enthält meist viel Milchzucker (Laktose)
  • Enthält keine Ballaststoffe

Veganes Milchpulver: Gute Alternative zum tierischen Original

Spezielle Milchpulver aus Reismilch, Kokosmilch, Soja- oder Mandelmilch sind vegan und eignen sich gut zum Kochen und Backen. Möchten Sie Trockenmilch herstellen, sind sie allerdings nicht so ergiebig wie die tierischen Milchpulver. Auch der Eigengeschmack ist teilweise gewöhnungsbedürftig – einige Hersteller bieten jedoch vegane Milchpulver in verschiedenen Geschmacksrichtungen an.

    Vorteile
  • Gute Alternative zu klassischem Milchpulver
  • Meist vielseitig einsetzbar
  • In der Regel in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich
    Nachteile
  • Nicht so ergiebig wie tierische Milchpulver
  • Oft mit starkem Eigengeschmack
  • Häufig mit vielen Zusatzstoffen, wie Zucker oder Palmöl versetzt
  • Vergleichsweise teuer
  • Weniger Auswahl am Markt

Milchpulver für Babys (Anfangsmilch/Folgemilch)

Vollmilchpulver kann schnell mit dem Milchpulver fürs Babyfläschchen verwechselt werden – auch als Pre-Nahrung, Anfangs- oder Folgemilch bekannt. Milchpulver für Babys unterscheidet sich jedoch stark in seiner Zusammensetzung. Es beinhaltet neben Milchzucker, Molkeneiweiß, ungesättigte Fettsäuren und wertvolle Probiotika. Heutzutage ähnelt Babynahrung in Form von Milchpulver sehr stark der Muttermilch und ist somit eine ideale Alternative, wenn Sie nicht stillen können oder möchten.

    Vorteile
  • Enthält alle wichtigen Nährstoffe – ähnelt sehr der Muttermilch
  • Kann von Tag 1 bis zum Beginn der Beikost gefüttert werden
  • Einfache und schnelle Zubereitung
  • Große Auswahl am Markt
  • Auch als Spezialnahrung für empfindliche Babys erhältlich
    Nachteile
  • Einige Sorten sättigen das Baby nicht so gut
  • Trotz guter Zusammensetzung kommt sie nicht an Muttermilch heran
  • Oftmals hoher Kaloriengehalt
  • Häufig mit künstlichen Zusätzen und Zucker
  • Risiko für Übergewicht oder Zahnschäden (Karies)

Welche Milchpulver passt zu mir?

Trockenmilchpulver ist auch bei Sportlern äußerst beliebt, da gerade Magermilchpulver viel Eiweiß liefert. Der vollmundige Milchgeschmack bleibt dafür leider auf der Strecke. Das sind die drei häufigsten Typen und passende Produkte:

Vollmilchpulver für Genießer

Wenn Sie häufig unterwegs sind und trotzdem einen vollwertigen Ersatz für die Milch in Ihrem Kaffee suchen, der auch geschmacklich überzeugt, ist Vollmilchpulver die beste Wahl. Dank des hohen Fettgehalts kommt es Frischmilch geschmacklich sehr nahe. Noch besser sind Bio-Vollmilchpulver, da Sie damit nicht nur Ihrer Gesundheit, sondern auch den Milchkühen etwas Gutes tun. Hersteller wie Nestlé und Nido bieten Vollmilchpulver zum guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Beachten Sie bei Vollmilchpulver die kürzere Haltbarkeit

Im Gegensatz zu anderen Milchpulvern müssen Sie bei Vollmilchpulver berücksichtigen, dass die Haltbarkeit auch bei richtiger Lagerung in einer Aufbewahrungsbox nur circa 6 Monate beträgt.

Magermilchpulver für Figurbewusste und Allrounder

Wenn Sie ein Milchpulver suchen, welches lange haltbar sowie figurfreundlich ist und gleichzeitig viel Eiweiß enthält, sollten Sie einen Blick auf Magermilchpulver werfen. Bei der richtigen Aufbewahrung können Sie das Milchpulver bis zu 3 Jahre lagern. Da es auch in heißem Wasser nicht klumpt, eignet es sich außerdem für die Herstellung vieler Milchspeisen und Soßen.

Ersatz-Milchpulver für Veganer

Wenn Sie sich vegan ernähren oder Unverträglichkeiten haben, wie beispielsweise gegen Laktose, sollten Sie sich für ein veganes Milchpulver aus Ersatzprodukten entscheiden. Das laktosefreie Trockenmilchpulver ist gesund und in der Regel genauso vielseitig einsetzbar wie Milchpulver aus Kuhmilch. Hersteller wie Alpro oder Schoefer bieten eine große Auswahl.

Im Test: Eine Dose Milchpulver neben einer Tasse mit Löffel von der Seite vor einer hellen Wand.

Milchpulver gibt es in unterschiedlichen Abfüllungen. In dieser Packung von Nestlé sind 400 Gramm enthalten.

Welche Milchpulver sind laut Tests am besten?

Die Verbraucherorganisationen Stiftung Warentest und ÖKO-TEST haben bislang keinen Milchpulver Test durchgeführt. Babyartikel testen die Fachmedien jedoch häufig – unter anderem Milchpumpen, Babyflaschen oder Flaschenwärmer. Auch Milchpulver in Form von Pre-Nahrung für Babys wird von beiden Institutionen regelmäßig geprüft. 2016 nahm Stiftung Warentest 15 Pre-Milchpulver unter die Lupe. ÖKO-TEST prüfte 2019 in einem Milchpulver Test 16 Milchpulver für Babys auf Schadstoffe, wie beispielsweise Mineralölrückstände.

Die Ergebnisse des Milchpulver Tests von Stiftung Warentest

Überraschenderweise sind die Tester vom vergleichsweisen günstigen Pre-Milchpulver des Herstellers Milasan überzeugt. Es erhält mit „gut“ (2,1) das beste Testurteil, da es in allen Kategorien überzeugt. Den 2. Platz belegt das Pro Pre-Milchpulver von Beba. Es schneidet nur minimal schlechter ab, ist dafür aber fast doppelt so teuer wie der Testsieger. Das viertplatzierte Produkt von Bebivita wird Preis-Leistungs-Sieger.

4 der 15 getesteten Pre-Milchpulver sind hypoallergen und somit für empfindliche Kuhmilchallergie-Babys geeignet. Hier überzeugt besonders das Beba HA Pre-Milchpulver. In Hinblick auf enthaltene Schadstoffe erhält es allerdings nur das Testurteil „befriedigend“, da die Tester erhöhte Fettschadstoff- und Chlorat-Werte gemessen haben. Das Markenprodukt des Herstellers Hipp fällt komplett durch, da es erhöhte Mengen an krebserregendem 3-MCPD-Ester enthält.

Der große Milchpulver Test von ÖKO-TEST

Krebserregende Schadstoffe kommen leider auch im Milchpulver Test von ÖKO-TEST zum Vorschein. Auch hier gewinnt ein günstiges Produkt: Das Bio-Milchpulver des Herstellers Milupa kann dank des hohen Anteils an wichtigen ungesättigten Fettsäuren überzeugen. Gleich 4 Produkte enthalten laut der Tester zu hohe Mengen an gefährlichen Schadstoffen.

In der Pre-Anfangsmilch von Babydream finden die Tester besonders viele krebsverdächtige Fettschadstoffe. Auch das Pre-Milchpulver von dm, das Pronutra Pre-Milchpulver von Milupa und das Milchpulver von Nestlé enthalten teils stark erhöhte Mengen an mineralölhaltigen Substanzen und Stoffen. Diese sind besonders gefährlich, da sie sich in der Leber und im menschlichen Fettgewebe anreichern können.

Was kosten Milchpulver?

Die Preise für Milchpulver schwanken teils stark. Sie hängen hauptsächlich vom Hersteller selbst, der Inhaltsmenge und der Qualität ab.

Preisgünstige Milchpulver: 3 bis 15 €

No-Name-Milchpulver und Produkte in kleinen Probierpackungen mit circa 100 bis 150 g erhalten Sie bereits ab 3 €. Dabei handelt es sich meist um Magermilch- oder Molkepulver. Abstriche müssen Sie im Hinblick auf die Zusammensetzung machen. Günstiges Milchpulver besteht häufig nicht zu 100 % aus Milchpulver, sondern enthält oft Zusatzstoffe oder Zuckerzusätze.

Milchpulver im mittleren Preissegment: 15 bis 35 €

Investieren Sie etwas mehr, erhalten Sie deutlich größere Packungen mit Milchpulver ab circa 16 €. Die meisten Produkte im mittleren Preissegment enthalten zwischen 1 und 5 kg Milchpulver. Auch hochwertige Bio-Milchpulver und vegane Produkte von Herstellern wie Buxtrade und Schoefer liegen preislich etwas höher.

Hochpreisige Milchpulver: 35 bis 70 €

Viele Hersteller bieten Milchpulver in großen Vorteilspacks oder als Sparpacks mit mehreren Beuteln ab circa 40 € an. Diese lohnen sich hauptsächlich für Großverbraucher, wie beispielsweise in der Gastronomie.

Wie lautet das Fazit für Milchpulver?

Trockenmilch eignet sich nicht nur bestens für Camping- oder andere Outdoor-Aktivitäten – auch wenn Ihnen zu Hause die frische Milch im Kühlschrank ausgeht oder Sie leckeren Joghurt oder Käse selbst herstellen möchten, ist es eine gute Wahl. Es lässt sich platzsparend lagern, muss nicht gekühlt werden und ist je nach Produktvariante bis zu 3 Jahre haltbar. Berücksichtigen Sie vor dem Kauf die folgenden Punkte:

  • Milchpulver für Erwachsene darf auf keinen Fall mit Säuglingsnahrung (Pre-Nahrung) verwechselt werden – es ist nicht für Säuglinge im ersten Lebensjahr geeignet
  • Magermilchpulver ist aufgrund seines geringen Fettgehalts deutlich länger haltbar als Vollmilchpulver
  • Viele Hersteller liefern einen praktischen Portionierer mit – so entnehmen Sie immer die richtige Menge
  • Achten Sie darauf, dass das Milchpulver frei von Zusatzstoffen oder Zuckerzusätzen ist
  • Reismilch-, Kokosmilch-, Soja- oder Mandelmilchpulver sind eine gute Alternative für Veganer
  • Lagern Sie das Milchpulver kühl (Raumtemperatur von bis zu 20 °C), trocken und in einer luftdichten Box
  • No-Name-Milchpulver und Probierpackungen erhalten Sie ab 3 €, größere Packungen und Bio-Milchpulver liegen zwischen 15 und 35 €
  • Große Vorteilspackungen mit mehreren kg Inhalt kosten bis zu 70 €

Werfen Sie gleich einen Blick in die Bestenliste und finden Sie das richtige Milchpulver für Ihre Ansprüche.