
Eine lange Rolle von Malervlies ist im Vergleich zu einer kurzen Rolle von Vorteil, da Sie weniger Reststücke haben. Sie können das Malervlies einfach auf Ihre benötigte Länge zuschneiden und den Rest der Rolle verstauen.
Eine Malervlies-Rolle hat eine Breite von einem Meter. Für die meisten Anwendungen genügt diese Breite. Das Malervlies bietet ausreichend Platz, um den Farbeimer darauf zu stellen. Sie tunken die Farbrolle oder den Pinsel in die Farbe und lassen überschüssige Farbe abtropfen oder rollen überschüssige Farbe über einem Gitter ab. Auf diese Weise sollten nur wenige Farbspritzer entstehen.
Zum Streichen der Decke oder wenn Sie mehr Puffer benötigen, können Sie das Malervlies problemlos aneinanderreihen. Kleben Sie die Malervlies-Reihen mit einem breiten Kreppband aneinander, damit sie nicht verrutschen.
Neben der Breite spielt auch die Länge des Malervlieses eine wichtige Rolle. Sie erhalten Malervlies in 10-m-, 25-m- und 50-m-Rollen. Als Größenmaß der meisten Wohn- und Schlafräume werden mindestens 15 Quadratmeter an Fläche empfohlen. Bei einem quadratischen Raum betragen die Wandlängen somit rund 4 Meter.
Um die Kanten des gesamten Raums auszulegen, benötigen Sie daher bereits Malervlies mit einer Länge von etwas mehr als 12 Metern.
In der folgenden Tabelle haben wir von WELT.de Ihnen Einsatzbereiche der verschiedenen Rollenlängen zusammengefasst:
| Typ | Einsatzbereiche |
| Malervlies mit 10 m | - für einzelne Wände
- für sehr kleine Räume
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| Malervlies-Rolle mit 25 m | - für einzelne Wohnräume
- gut geeignet für Schlaf- und Kinderzimmer
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| Malervlies mit 50 m | - für offene Wohnräume
- für mehrere Zimmer
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Tipp: Streichen Sie zuerst den größten Raum und zuletzt den kleinsten. Auf diese Weise können Sie die einzelnen Vliesstücke immer weiter zuschneiden, haben keinen unnötigen Verbrauch und gleichzeitig nur wenige nervige Überlappungen.

Die textile Schicht eines solchen Malervlieses ist sehr saugfähig, wie wir erfahren.