Für welche Materialien ist die Lochsäge der Marke Home Composer geeignet?
Laut Angaben des Herstellers Home Composer eignet sich die Lochsäge für Materialien wie Ziegel, Gips, Kunststoff oder Holz.Ist der Bohrer im Lieferumfang der Lochsäge der Marke Home Composer enthalten?
Ja, der Lochsäge der Marke Home Composer wird zusammen mit einem passenden Bohrer geliefert, der für einen effizienten Einsatz benötigt wird.Welche Durchmesser bietet die Lochsäge der Marke Home Composer?
Die Lochsäge der Marke Home Composer hat einen Durchmesser von 60 mm, um präzise Löcher in den entsprechenden Materialien zu schneiden.Welches Material hat die Lochsäge der Marke Home Composer?
Die Lochsäge der Marke Home Composer besteht aus Schnellarbeitsstahl (HSS) und verfügt über einen Sechskant-Schaft für eine sichere Befestigung im Bohrfutter.Wofür kann die Lochsäge der Marke Home Composer verwendet werden?
Die Lochsäge der Marke Home Composer ist geeignet für Holz, Kunststoff, Trockenbau und Rigips. Sie dient zum präzisen Schneiden von Löchern in diesen Materialien.
Ratgeberübersicht
- Zur Anwendung auf welchen Oberflächen sind die besten Lochsägen gedacht?
- Welche maximale Schnitttiefe sorgt bei Lochsägen für Testsieger-Qualität?
- Lochsägen im Test: Welche Zusammensetzung bietet ein umfangreiches Lochsägen-Set?
- Welche Vorteile bietet Ihnen ein Zentrierbohrer bei der Anwendung einer Lochsäge?
- Wie sollte der passende Koffer des Lochsägen-Sets aufgebaut sein?
- Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Lochsägen-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Im Wesentlichen unterscheiden sich Lochsägen in zwei Arten: Lochsägen für Holz, Metallbleche und Kunststoffe mit scharfen Zacken und Lochsägen für Beton und Wände mit gleichmäßigen, wenigen Noppen.
- Für die meisten Bretter genügt Ihnen eine maximale Schnitttiefe von 40 mm. Zum Sägen in die Wand oder Decke benötigen Sie hingegen häufig eine Lochsäge mit einer maximalen Schnitttiefe von 68 mm.
- Beim Hausbau genügen Ihnen Lochsägen bis zu einem Durchmesser von 80 mm. Breitere Durchmesser benötigen Sie eher selten für individuelle Werkstücke.

Besonders häufig nutzen Sie die Lochsäge beim Bau eines Hauses oder bei Renovierungsarbeiten. Häufig bohren Sie in Gipsplatten, um Rohrführungen und Steckdosenlöcher zu erstellen. Mit kleineren Aufsätzen können Sie auch in Möbelstücken Löcher zur Kabelführung integrieren.
In unserer Kaufberatung 2025 erklären wir Ihnen mehr zu dem Aufbau der Aufsätze, damit sie sich für bestimmte Oberflächen eignen. Zudem gehen wir näher auf die verschiedenen Durchmesser und Tiefen ein, die die Lochsägen abdecken. Wir verraten Ihnen zudem, welche Vorteile ein Zentrierbohrer in der Anwendung der Lochsäge bietet.
1. Zur Anwendung auf welchen Oberflächen sind die besten Lochsägen gedacht?
Sicherheitshinweise im Umgang mit Lochsägen
Tragen Sie während der Arbeit Handschuhe und eine Schutzbrille, um sich vor Splittern und Staub zu schützen. Legen Sie Bretter auf einen festen Untergrund oder spannen Sie sie ein. Halten Sie die Bretter niemals von Hand fest und kommen Sie mit den Händen nicht in die Nähe der Säge.
Überprüfen Sie immer, für welche Oberflächen sich das Gerät eignet, wenn Sie eine Lochsäge kaufen möchten. Oftmals eignet sich die Lochsäge für Holz und Metall. Diese Ausführungen verfügen über scharfe, abstehende Zacken.
Die Anwendung an Holz ist recht simpel, da das Material recht weich ist. Mit nur wenig Druck verhaken sich die Zacken im Holz und beginnen zu sägen. Metalle hingegen sind teilweise recht hart und die Anwendung ist daher etwas komplizierter.
In der folgenden Tabelle haben wir von WELT.de Ihnen einige Beispiele zu Weichmetallen und Hartmetallen zusammengefasst:
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| Weichmetall |
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| Hartmetall |
|
Manchmal eignet sich diese Art von Lochsäge auch für Kunststoff. Kunststoff ist mit Holz eines der eher weichen Materialien. Sowohl zur Befestigung als auch für Steckverbindungen benötigen Sie teilweise in Kunststoffplatten Löcher. Die Anwendung der Lochsäge auf Kunststoff ist sehr unkompliziert.
Etwas anders aufgebaut sind Lochsägen für Beton und Stein. Die obere Kante verfügt über gleichmäßig abstehende, dreieckige Metallelemente. Eine Alternative stellt eine feilenartige Struktur dar, Zacken sind jedoch nicht vorhanden. Beim Ansetzen der Lochsäge für Beton löst sich Staub und das Loch wird auf die passende Größe gebohrt.
Tipp: Insbesondere bei hartem Metall rutscht die Lochsäge am Anfang leichter ab. Üben Sie daher bei der Anwendung ausreichend Druck aus. Zudem müssen Sie bei übermäßiger Wärmebildung gegebenenfalls eine Pause einlegen, wenn Sie die Lochsäge auf Metall verwenden.
2. Welche maximale Schnitttiefe sorgt bei Lochsägen für Testsieger-Qualität?

Üben Sie zum Bohren in Beton viel Druck aus und stellen Sie das maximale Drehmoment der Bohrmaschine auf die Höchststufe.
Die maximale Schnitttiefe von Lochsägen variiert zwischen 25 und 68 mm. Wesentlich begrenzt wird die maximale Schnitttiefe durch die Tiefe des Aufsatzes. Nachdem die Tiefe im Inneren erreicht ist, bietet der Aufsatz keinen Stauraum für abgesägtes Material mehr.
Mit einer Lochsäge für 68 mm können Sie jedoch auch weniger tiefe Löcher sägen. Sobald die Platte durchgesägt ist, können Sie die Säge einfach hinausziehen. Komplizierter wird das Sägen eines Lochs mit einer bestimmten Tiefe beispielsweise in einem dicken Holzbrett. Hier sägen Sie zwar das Loch hinein, jedoch hängt der Werkstoff hinten noch fest.
Sie können dennoch probieren, das Loch so zu sägen, indem Sie einen durchgehenden Aufsatz nutzen, ihn bis zur gewünschten Tiefe eindrehen und rückwärts wieder ausdrehen. Verwenden Sie einen durchgehenden Aufsatz, da sich nicht durchgehende Aufsätze leicht verhaken. Verwenden Sie anschließend einen schmaleren Aufsatz, um das Material zu lockern und entfernen Sie den Inhalt Stück für Stück.
Das Innere des Lochs wird durch diese Technik recht leicht auf der Unterseite ungleichmäßig. Auch sägen Sie schnell zu tief oder die Stückchen brechen etwas tiefer ab. Nutzen Sie die Technik daher eher für größere Löcher, wenn die genaue Tiefe nicht allzu relevant ist. Nutzen Sie zum Ansenken kleinerer Löcher hingegen eine Fräse.
Eine Lochsäge mit einer maximalen Schnitttiefe von 40 mm genügt Ihnen für die meisten Metall- und Holzarbeiten, da die Dicke von Holz- und Metallbrettern selten 40 mm übersteigt. Für präzise und genaue Ergebnisse sollten Sie generell die Bretter immer einzeln bearbeiten.
Zum Sägen in Mauern, Decken und Putz benötigen Sie hingegen eine maximale Schnitttiefe von 68 mm. Die Standarddicke von Decken liegt zwischen 50 und 70 mm. Dazu kommt eine Schicht Putz mit ungefähr 15 mm. Mauern sind etwas dicker und haben zudem dickeren Putz, jedoch sind sie im Inneren teilweise hohl.
3. Lochsägen im Test: Welche Zusammensetzung bietet ein umfangreiches Lochsägen-Set?

Der gängigste Durchmesser bei Lochsägen beträgt 68 mm, da er sich zum Bohren von Kabelführungen und Steckdosenleisten eignet.
Im Lochsägen-Set erhalten Sie verschiedene Aufsätze mit unterschiedlichen Durchmessern. Die schmalsten Lochsägen beginnen ab 16 mm. Der Durchmesser der meisten Lochsägen reicht bis 80 mm oder 100 mm. Nur wenige Lochsägen für den privaten Gebrauch bieten einen Durchmesser von bis zu 152 mm.
Für eine normale Steckdose bohren Sie ein Loch mit einem Durchmesser von 68 mm. Lediglich Verteilersteckdosen haben einen Durchmesser von 82 mm. Im Hausbau sind breitere Löcher eher selten. Diese finden Sie eher bei Möbelarbeiten.
In der folgenden Tabelle haben wir von WELT.de Ihnen wissenswerte Informationen zu verschiedenen Zubehörteilen zusammengefasst:
| Typ | Wissenswertes |
|---|---|
| Lochsägen-Aufsätze |
|
| Zentrierbohrer für die Lochsäge |
|
| Lochsäge mit Randversenker |
|
| Sechskantschlüssel und weiteres Zubehör |
|
4. Welche Vorteile bietet Ihnen ein Zentrierbohrer bei der Anwendung einer Lochsäge?
Im Inneren der Lochsäge sollte sich immer ein Zentrierbohrer befinden. Am vorderen Ende handelt es sich um einen normalen Bohrkopf, hinten befindet sich jedoch die Halterung des Aufsatzes der Lochsäge. Damit sich die Lochsäge für Metall, Gips oder Holz eignet, muss bereits der Bohrkopf für dieses Material ausgelegt sein.
Auf Ihrem Werkstück zeichnen Sie die Position des Lochs genau an. Der mittlere Punkt dient Ihnen als Orientierung. Sie wählen den gewünschten Aufsatz aus und befestigen ihn am Bohrkopf. Anschließend setzen Sie den Bohrkopf im Mittelpunkt an und starten den Bohrer.
Zuerst gleitet der Bohrer ein wenig in das Werkstück und schnell folgt die Säge. Mit Zentrierbohrer bietet Ihnen die Lochsäge im Vergleich zu einer einzelnen Säge mehr Stabilität und ein genauer platziertes Loch. Zudem bietet Ihnen der Zentrierbohrer Halt und Sie haben ein geringeres Risiko, abzurutschen.
Gut zu wissen: Teilweise erhalten Sie bei einigen Herstellern den Zentrierbohrer einzeln. Auch sind die Aufsätze oft ähnlich, wodurch sie sich bedingt austauschen lassen. Besser ist natürlich ein passender Zentrierbohrer im Lieferumfang.
5. Wie sollte der passende Koffer des Lochsägen-Sets aufgebaut sein?
Sehr praktisch ist ein mitgelieferter Koffer, wie diverse Lochsägen-Online-Tests zeigen. Dieser verfügt über die genauen Abmessungen, um die Lochsägen-Aufsätze und sonstige Setbestandteile unterzubringen. Im Koffer findet jeder Aufsatz seinen passenden Platz und der Koffer verfügt über einen Griff und guten Verschluss, damit Sie ihn einfach transportieren können.
Folgende sind einige Vor- und Nachteile von einem Lochbohrer mit Koffer:
- Vorteile
- geschützte Aufsätze
- gute Sortierung
- optimal zu transportieren
- Nachteile
- teilweise höherer Platzverbrauch
- höhere Kosten
- begrenzte Verfügbarkeit

Einen passenden Koffer für die Lochsäge nachzukaufen, ist eher schwierig, da die einzelnen Aufsätze individuelle Abmessungen haben und der Umfang der Sets variiert.
6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Lochsägen-Tests bzw. -Vergleichen suchen
Im folgenden Kapitel beantworten wir von WELT.de Ihnen häufige Fragen zum Thema Lochsäge.
6.1. Können Sie mit einer Lochsäge ein Loch vergrößern?
Sie können mit der Lochsäge auch bereits bestehende Löcher vergrößern. Hierfür setzen Sie in das bereits bestehende Loch einen speziellen Aufsatz für die Lochsäge mit beispielsweise 68 mm. Anschließend nehmen Sie einen Aufsatz für die Lochsäge beispielsweise mit 80 mm und befestigen diesen an Ihrem Bohrer.
Setzen Sie den Lochsägen-Bohrer nun an der Vorrichtung an. Diese verfügt über ein Loch in der Mitte, um den Bohrer mittig und gleichmäßig zu halten. Sind Sie durch das Werkstück durch, ziehen Sie die Lochsäge inklusive Vorrichtung wieder heraus.
» Mehr Informationen6.2. Gibt es auch eine verstellbare Lochsäge?
Einen verstellbaren Lochsägen-Aufsatz gibt es nicht. Dieser müsste sich außerhalb vom Loch einfach und unkompliziert verstellen lassen. Zudem müsste er die aktuelle Größe genau anzeigen. Im Loch hingegen müsste das verstellbare Konstrukt formstabil sein und absolut rund, ohne Überlappungen und herausstehende Elemente.
Stattdessen gibt es eine einheitliche Platte mit verschiedenen Lochsägen-Aufsätzen. Hier suchen Sie sich Ihren benötigten Aufsatz heraus, setzen diesen in die Vorrichtung ein und befestigen ihn je nach Konstruktion. Anschließend können Sie das Modell wie eine normale Lochsäge verwenden.
» Mehr Informationen6.3. Wie viel kostet ein Lochsägen-Set?
Eine günstige Lochsäge erhalten Sie bereits ab 9 Euro. Der Preis nimmt jedoch mit ansteigendem Set-Umfang und der Konstruktion der einzelnen Lochsägen-Aufsätze schnell zu. Für ein teureres und umfangreicheres Set zahlen Sie zwischen 50 und 120 Euro.

Lochsägen passen auf alle gängigen Bohrmaschinen. Hierbei müssen Sie keine Passform berücksichtigen.
Folgende sind einige bekannte Marken und Hersteller von Lochsägen:
- Baurix
- HARDTWERK
- KWB
- Trotec
- Makita
- Bosch
- Wolfcraft
- Mannesmann
6.4. Was ist gängiges Zubehör zu einer Lochsäge?
Sie benötigen zur Verwendung einer Lochsäge einen Bohrer. Überprüfen Sie, ob der Bohrer die benötigte Leistung zum Bohren in Ihr Werkstück aufbringen kann. In das Bohrfutter spannen Sie die Halterung der Lochsäge ein, meistens mit passendem Zentrierbohrer für die Lochsäge, der üblicherweise bereits im Lieferumfang enthalten ist.
Als weiteres Zubehör eignen sich gut verschiedene Feilen und Schleifpapier, um die Ränder der gebohrten Löcher zu versäubern. Um Löcher zu vergrößern, benötigen Sie zudem spezielle Vorrichtungen als Halterung und passende Werkzeuge zum Einsetzen.
» Mehr Informationen6.5. Eignet sich die Lochsäge auch für Fliesen?
Stiftung Warentest hat zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen Test zur Anwendung von Lochsägen auf verschiedenen Oberflächen durchgeführt. Diverse andere Lochsägen-Online-Tests zeigen jedoch, dass sich nur wenige Lochsägen zum Bohren und Sägen von Fliesen eignen.
Im Vergleich zu einer Lochsäge für Holz sind die Zacken bei diesen Aufsätzen weniger ausgeprägt. Sie erinnern eher an eine Feile oder Schleifpapier. Legen Sie die Fliese auf eine Unterlage, in die Sie ein wenig rein sägen können. Üben Sie einen gleichmäßigen und nicht zu starken Druck beim Sägen aus, damit die Fliese nicht bricht. Die hässliche Seite muss immer nach unten gerichtet sein.
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