Ratgeberübersicht
  1. Welche Modellvarianten von Kühlschränken ohne Gefrierfach werden in Tests im Internet beschrieben?
  2. Woran erkenne ich einen guten Kühlschrank ohne Gefrierfach laut Tests im Internet?
  3. Wie viel kostet ein Kühlschrank ohne Gefrierfach?
  4. Welcher Kühlschrank ohne Gefrierfach ist der Beste?
  5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Kühlschrank-ohne-Gefrierfach-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Entscheiden Sie sich zwischen freistehenden oder eingebauten/unterbaubaren Modellen.
  • Prüfen Sie die Größe, das Volumen und die Anordnung von Ablagen und Türfächern.
  • Achten Sie auf eine gute Energieeffizienzklasse und einen geringen Jahresverbrauch, um Betriebskosten zu sparen.

Kühlschrank ohne Gefrierfach Test: geöffneter Kühlschrank mit Lebensmitteln darin

Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach gehört zu den praktischsten Lösungen, wenn Sie wertvollen Stauraum in der Küche effizient nutzen möchten oder eine kompakte Lösung für Nischenbereiche suchen. In diesem Kaufratgeber erläutern wir, worauf Sie beim Kauf eines Einbau- oder Standkühlers ohne Gefrierfach achten sollten, damit Sie lange frische Lebensmittel bei idealer Temperatur genießen können – ohne Eisbildung oder unnötigen Energieverbrauch.

In der Kaufberatung beantworten wir unter anderem diese Fragen: Woran erkenne ich einen guten Kühlschrank ohne Gefrierfach laut Tests im Internet? Welche Bauweise ist besser und welche Größen sind besonders beliebt? Und für wen ist welche Kühlschrankgröße geeignet? Wir thematisieren außerdem, welche Innenraumeinteilung für Sie komfortabel ist, welchen Stromverbrauch ein Kühlschrank ohne Gefrierfach aufweist und welche Modellvarianten von Kühlschränken ohne Gefrierfach in Tests im Internet beschrieben werden.

1. Welche Modellvarianten von Kühlschränken ohne Gefrierfach werden in Tests im Internet beschrieben?

In der Vielfalt der Kühlschränke ohne Gefrierfach finden Sie das geeignete Modell für Ihren kleinen oder großen Haushalt. Vor allem die Bauart entscheidet über Ihre Auswahl. Zudem lohnt sich ein Blick auf die Funktionen. Die Standgeräte, Einbaumodelle und speziellen Getränke-Kühlschränke gibt es in diversen Ausführungen.

1.1. Was spricht für einen freistehenden Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Einen freistehenden Kühlschrank ohne Gefrierfach stellen Sie einfach neben der Küchenzeile auf. Das Höhenmaß spielt in diesem Fall keine Rolle, denn eine Integration ist nicht nötig. Bei einem solchen Standgerät sind Sie sehr flexibel. Ein Standard-Kühlschrank ist 85 cm hoch. Doch es gibt auch Kühlschränke ohne Gefrierfach, die 180 cm hoch sind. Kühlschränke mit 122 cm Höhe ohne Gefrierfach sind das Mittelmaß, das gut in die meisten Küchen passt.

Die gute Isolierung sorgt für einen geringen Energieverbrauch. Zudem überzeugen die Standkühlschränke ohne Gefrierfach mit einem großen Nutzinhalt. Für die bevorzugte Innenaufteilung sind die meisten Kühlschränke mit variabel einstellbaren Böden und Fächern ausgestattet.

    Vorteile
  • Flexibilität
  • geringer Stromverbrauch
  • breite Auswahl an Größen und Designs
    Nachteile
  • kein einheitliches Küchendesign

Ein freistehender Kühlschrank bietet Ihnen viele Möglichkeiten. In der offenen Küche findet er problemlos einen guten Platz, auch wenn die Küchenzeile viel Raum in Anspruch nimmt. Gegebenenfalls platzieren Sie den Standkühlschrank am Übergang von der Küche zum Ess- oder Wohnbereich. Als Sonderformen des Standgerätes stehen Ihnen auch Mini-Schränke und Side-by-Side-Kühlschränke im XXL-Format zur Verfügung.

Kühlschrank ohne Gefrierfach Test: Ein gut gefüllter French-Door-Kühlschrank mit weit geöffneten Türen.

Dies ist ein French-Door-Kühlschrank, der auf den ersten Blick wirkt wie ein Side-by-Side-Kühlschrank. Allerdings ist der klassische Kühlschrank in diesem Fall oben; das Gefrierfach ist unten.

Beliebt sind vor allem Designer-Kühlschränke ohne Eisfach. Ein eleganter Look in Edelstahl betont den amerikanischen Stil. Wenn Sie einen Retro-Kühlschrank ohne Gefrierfach bevorzugen, werden Sie bei glänzend lackierten Kühlschränken mit abgerundeten Kanten fündig. Diese Retro-Kühlschränke ohne Gefrierfach erinnern an die 1960er-Jahre und werden zum optischen Highlight in Ihrer offenen oder geschlossenen Küche.

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1.2. Von welchen Marken gibt es Einbau-Kühlschränke ohne Gefrierfach und Unterbau-Kühlschränke ohne Gefrierfach?

Bei bekannten Marken wie Beko, Siemens und Bomann finden Sie viele Einbau-Kühlschränke ohne Gefrierfach und Unterbau-Kühlschränke ohne Gefrierfach. Diese Einbau- bzw. Unterbau-Kühlschränke können Sie passgenau in Ihre Küche integrieren. So gestalten Sie Ihren Küchenbereich harmonisch und dezent.

Wichtig ist, dass Sie die Maße der Küchenschränke beachten. Ein Standard-Einbau-Kühlschrank misst 55 bis 60 cm in der Breite. Ein Kühlschrank, der 50 cm breit und ohne Gefrierfach ist, gilt als besonders schmal. Je nach Platzierung kann es sinnvoll sein, den Türanschlag des Kühlschranks zu wechseln.

    Vorteile
  • große Auswahl
  • relativ günstig
  • unauffälliger Einbau möglich
    Nachteile
  • genaue Anpassung nötig
  • eingeschränkte Funktionalität

Praxistipp: Mithilfe der verstellbaren Füße lassen sich diese Modelle präzise an Ihre Räumlichkeiten anpassen. Denken Sie dabei an den Stromanschluss: Eventuell benötigen Sie ein Verlängerungskabel.

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1.3. Wann ist ein Getränkekühlschrank sinnvoll?

Ebenso wie bei einer Kühl-Gefrierkombination handelt es sich bei einem Getränkekühlschrank oft um ein Standgerät. Im Vergleich zu den klassischen Kühlschränken ohne Gefrierfach bietet dieses Modell jedoch andere Funktionen. Oft haben sie eine stabile Glastür und eine spezielle Aufteilung. Damit ist der Innenraum für die Lagerung von Getränken ausgelegt. Einen Weinkühlschrank mit mehreren Temperaturzonen erkennen Sie an den Ablagen für die Flaschen und der entsprechenden Kennzeichnung.

    Vorteile
  • professionelles Design
  • oft mit Glastür
  • verschiedene Zonen
  • umfassende Funktionen
    Nachteile
  • teuer
  • mehr Platzbedarf

Ein spezieller Kühlschrank für Getränke verfügt oft über einen anpassbaren Innenraum. Dieser ermöglicht es Ihnen, den Platz flexibel zu nutzen. Doppelte Einlegeböden zum Falten und ein variables Flaschenregal bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten, den Wein und die anderen Getränke zu lagern. Die modernen Getränke-Kühlsysteme ohne Gefrierfach haben oft eine integrierte LED-Beleuchtung und ein innovatives Touch-Display.

Praxistipp: Wenn Sie einen Barkühlschrank mit Eiswürfelspender haben möchten, werden Sie bei den Modellen mit Gefrierfach fündig.

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2. Woran erkenne ich einen guten Kühlschrank ohne Gefrierfach laut Tests im Internet?

Bei Kühlschränken ohne Gefrierfach finden Sie eine große Vielfalt an Bauarten, vom Einbau-Gerät bis zum amerikanischen Standkühlschrank mit Doppeltür. Neben dem Design und der Bauweise sind weitere Kriterien relevant. Vor allem die Energieeffizienzklasse und die moderne Funktionalität spielen eine Rolle.

2.1. Vom Mini-Kühlschrank bis zum XXL-Kühlschrank ohne Gefrierfach – welche Größen sind besonders beliebt?

Ein kompakter Tischkühlschrank verfügt ebenso wie ein Stand- und Einbaumodell über verstellbare Füße. Diese ermöglichen es Ihnen, den Schrank exakt in Waage zu bringen. Diese Mini-Schränke eignen sich als zusätzliche Kühlsysteme für die Sommersaison und benötigen nur wenig Platz.

Im Alltag kommen Kühlschränke mit einer Standardbreite von 60 cm zum Einsatz. Alternativ dazu gibt es 45 cm schmale sowie extrabreite Schränke. Die Außenmaße sind unmittelbar vom Fassungsvermögen abhängig. Große Kühlschränke ohne Gefrierfach haben oft eine Höhe von 180 oder 200 cm. Ein kleiner Kühlschrank ohne Gefrierfach ist häufig das günstigste Modell.

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2.2. Von 40 bis über 300 Liter Volumen – für wen ist welche Kühlschrankgröße geeignet?

Die meisten Kühlschränke mit oder ohne Gefrierfach haben ein Volumen von 120 bis 200 Litern. Kleinere Modelle haben hingegen nur 40 Liter Fassungsvermögen. Ob Sie einen kleineren oder größeren Kühlschrank auswählen, hängt davon ab, wie groß Ihr Haushalt ist. Laut einer Faustformel berechnen Sie für jedes Haushaltsmitglied ca. 50 bis 70 Liter.

Tipp: Die richtige Größenauswahl hilft beim Sparen. Ein großer Einbau-Kühlschrank ohne Gefrierfach bietet viel Platz, verbraucht aber auch viel Strom. Für zwei Personen reicht normalerweise ein Volumen von maximal 150 Litern aus.

Kühlschrank ohne Gefrierfach Test: Eine Frau steht in einem Laden und guckt sich den Innenraum eines Kühlschranks genau an.

Achten Sie auf eine zu Ihrem Haushalt passende Größe und auf eine Ihnen angenehme Innenraumaufteilung.

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2.3. Ablageflächen, Aufteilung und Türelemente – welche Innenraumeinteilung ist für Sie komfortabel?

Mit einer durchdachten Innenaufteilung behalten Sie den Inhalt des Kühlschranks im Überblick. Teilweise ist eine individuelle Anpassung möglich. Für große Flaschen eignen sich entsprechend geräumige Türsysteme. Außerdem gibt es spezielle Halter für Eier sowie Fächer für diverse Speisen. Gemüsefächer und Frischezonen runden die Innenausstattung ab. Die Ablageflächen sind meistens variabel einzusetzen.

Hinweis: Im Innenraum des Kühlschranks variiert die Temperatur ein wenig. Der untere Bereich ist besonders kühl: Hier lagern Sie Fleisch und andere leicht verderbliche Speisen. Weniger empfindliche Produkte wie Marmelade und Eier bringen Sie in den oberen Fächern oder in der Tür unter. Für Gemüse gibt es unten ein abgeteiltes Fach.

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2.4. Was verbraucht ein Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Die Energieeffizienzklasse zeigt an, wie viel Energie ein Kühlschrank verbraucht. Besonders sparsam sind Kühlschränke ohne Gefrierfach der Energieklasse A. Seit Frühjahr 2021 gelten neue Berechnungsgrundlagen und Bezeichnungen. Bis dahin waren Kühlschränke ohne Gefrierfach mit Energieeffizienzklasse A+++ meist die Testsieger in Online-Tests, in denen der Energiebedarf ein wichtiges Kaufkriterium war. Ein genauer Blick auf den Stromverbrauch zeigt, dass es sich lohnt, etwas mehr in eine bessere EEK zu investieren.

Tipp: Suchen Sie nicht nach einem sparsamen Kühlschrank ohne Gefrierfach mit A+++. Die neuen Energieeffizienzklassen reichen von A bis G, wobei A nur selten im Handel erhältlich ist. Die Geräte, die früher in die Kategorie A+++ fielen, finden Sie heute in der Kategorie B, C oder D.

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3. Wie viel kostet ein Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Miele oder LG-Kühlschrank? Energieeffizienzklasse D oder B? Sicherlich achten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung auf den Hersteller und den Energieverbrauch, doch beide Kaufkriterien schlagen sich auch auf den Anschaffungspreis nieder. Viele günstige Kühlschränke ohne Gefrierschrank können im Test überzeugen. Doch bei einigen Modellen sind Kompromisse nötig, wenn es um Verarbeitungsqualität, Ausstattung und Leistungsdaten geht.

Getesteter Kühlschrank ohne Gefrierfach: Ein älterer Mann läuft durch einen Elektroladen und prüft die Etiketten an den Kühlschränken.

Kühlschränke ohne Gefrierfach gibt es in jeder Preiskategorie.

Günstige Kühlschränke ohne Gefrierfach: Für 150 bis 300 Euro. Ab etwa 150 Euro erhalten Sie einen zuverlässigen Kühlschrank ohne Eisfach, der über mehrere Jahre hinweg treue Dienste leistet. Ob es ein kleiner Tischkühlschrank, ein Einbau-Kühlschrank oder ein freistehender Kühlschrank sein soll, bei Beko und anderen Marken finden Sie ein passendes Modell zum kleinen Preis. Die preiswerten Kühlschränke sind mit allen wichtigen Elementen ausgerüstet. Sie haben mehrere Ablagen, Türfächer und arbeiten relativ sparsam. Auch auf eine präzise Temperaturregelung müssen Sie nicht verzichten. Ein kleiner Kühlschrank ohne Gefrierfach ist häufig das günstigste Modell.

Hochwertige Kühlschränke: für 300 bis 500 Euro. In der mittleren Preiskategorie finden Sie beispielsweise einen modernen Gorenje-Kühlschrank. Teilweise erhalten Sie auch ältere Modelle von Marken wie Bauknecht für weniger als 500 Euro. Bei Kühlschränken in dieser Preisklasse profitieren Sie von einer innovativen und gleichmäßigen Regelung von Temperatur und Feuchtigkeit. Das wirkt sich positiv auf die Lagerung und Haltbarkeit der Lebensmittel aus. Teilweise ist ein Display an der Tür installiert, das die Innentemperatur anzeigt.

Premium-Kühlschränke: für 500 bis 1.000 Euro und mehr. In der oberen Preis- und Qualitätsklasse finden Sie z. B. einen Liebherr-Kühlschrank sowie Modelle von Bosch und Siemens. Diese Kühlschränke ohne Gefrierfach bieten optimierte Funktionen für den Inhalt. Ob Sie Obst und Gemüse darin lagern oder Ihre Weinflaschen kühlen: Über den Regler stellen Sie sicher, dass Luftfeuchtigkeit und Innentemperatur stimmen. Bei den Kühlschränken von Samsung gibt es zudem ein spezielles Kühlungssystem, das für eine gleichmäßige Verteilung sorgt. Zudem profitieren Sie von komfortablen Extras wie herausziehbaren Glasplatten, die Ihnen den Zugriff erleichtern.

4. Welcher Kühlschrank ohne Gefrierfach ist der Beste?

Kühlschränke ohne Gefrierfach mit Energieeffizienzklasse A+++ waren einst die Testsieger in puncto Energiebedarf. Doch nun hat sich die Kategorisierung geändert: Aus Kühlschränken ohne Gefrierfach mit Energieeffizienzklasse A+++ sind nun Kühlschränke ohne Gefrierfach mit Energieeffizienzklasse A geworden. Doch auch ohne diese Randnotiz gilt: Die Energieeffizienzklasse spielt eine große Rolle.

Kühlschrank ohne Gefrierfach Test: Ein Energieeffizienzklassenaufkleber klebt an einem Kühlschrank.

Häufig wird der Kühlschrank ohne Gefrierfach zum Testsieger, der die beste Energieeffizienzklasse hat.

Zudem unterscheiden sich die Geräte verschiedener Hersteller in diesen Details:

Liebherr-Kühlschränke ohne Gefrierfach haben eine sehr gute Verarbeitung, sind oft langlebig, mit guter Energieeffizienz, soliden No-Frost-Optionen und hochwertiger Innenaufteilung. Tendenziell sind Liebherr-Kühlschränke ohne Gefrierfach aber etwas teurer.

Bosch-Kühlschränke ohne Gefrierfach haben eine gute Verarbeitung, nutzen effiziente Technologien, sind oft sehr leise und lassen sich gut in Küchenkonzepte integrieren. Siemens-Kühlschränke ohne Gefrierfach haben in der Regel eine gute Energieeffizienz, sind leise, bieten eine moderne Steuerung und oft praktische Details.

Bomann-Kühlschränke ohne Gefrierfach sind meist günstig und haben eine einfach Ausstattung. Sie sind eine gute Option, wenn das Budget knapp ist und die Ansprüche gering sind.

5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Kühlschrank-ohne-Gefrierfach-Tests bzw. -Vergleichen suchen

5.1. Wie nennt man einen Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Der Kühlschrank ohne Gefrierfach ist auch als Vollraumkühlschrank bekannt. Dieser Begriff bezieht sich darauf, dass der gesamte Innenraum als Kühlraum zur Verfügung steht. Im Vergleich zum Kühlschrank mit Eisfach ist das Volumen bei gleichen Außenmaßen entsprechend größer. Bei Kühl-Gefrierkombinationen handelt es sich um zwei kombinierte Geräte: einen einfachen Kühlschrank und einen Eisschrank.

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5.2. Wie funktioniert ein Kühlschrank ohne Gefrierfach?

Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach funktioniert wie ein klassischer Kühlraum, der die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält, aber nicht tiefer kühlt, um Wasser zu gefrieren. Ein Thermostat überwacht die Temperatur im Innenraum. Typische Kühltemperaturen liegen bei etwa 2–8 °C. Ein Sensor meldet, wenn die Temperatur zu hoch ist, und steuert den Kompressor entsprechend.

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5.3. Wie laut sind Kühlschränke ohne Gefrierfach?

Wenn Sie Ihren Kühlschrank ohne Gefrierfach in einer offenen Küche aufstellen, kann ein lautes Geräusch stören. Bei den meisten Kühlschränken bleibt die Lautstärke jedoch im Bereich von 40 bis 45 Dezibel. Moderne Kühl- und Gefrierschränke arbeiten noch leiser: Teilweise liegt das Betriebsgeräusch bei unter 40 Dezibel.

Kühlschrank ohne Gefrierfach Test: Ein integrierter Side-by-Side-Kühlschrank steht in einer offen gestalteten Küche.

Handelt es sich um einen offenen Wohn-Ess-Bereich, sollte der Kühlschrank ohne Gefrierfach sehr leise arbeiten.

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