Aus welchem Innenmaterial ist der A010CA03 Vertex Vent Kletterhelm von Petzl hergestellt?
Der A010CA03 Vertex Vent Kletterhelm von Petzl ist aus Polystyrol hergestellt. Das ist ein Schaumstoff, der zur Sturzabsorption dient.In welchen Größen lässt sich der Erwachsenen-Helm Vertex Vent der Marke Petzl verstellen?
Der Erwachsenen-Helm Vertex Vent der Marke Petzl lässt sich zwischen 53 und 63 cm verstellen. Im Vergleich zu anderen Produkten eignet er sich damit auch für größere Kopfumfänge.Ist der Petzl Vertex Vent für den Bau oder die Industrie zugelassen?
Ja, der Petzl Vertex Vent erfüllt die CE-EN 12492 Norm und ist daher für den Einsatz in der Bau- und Industriebranche zugelassen.Wie kann man den Petzl Vertex Vent reinigen?
Reinigen Sie den Helm mit einem feuchten Tuch, ohne aggressive Reinigungsmittel zu verwenden. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Chemikalien, um den Helm zu reinigen, da diese das Material beschädigen können. Lassen Sie den Helm nach dem Reinigen an der Luft trocknen.Wie wähle ich die richtige Helmgröße für den Petzl Vertex Vent aus?
Messen Sie den Umfang Ihres Kopfes an der breitesten Stelle und finden Sie dann die entsprechende Größe in der Größentabelle des Herstellers. Der Petzl Vertex Vent ist in den Größen 53-63 cm erhältlich.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Kletterhelme?
- Was für unterschiedliche Kletterhelme gibt es?
- Welche Kletterhelm passt zu mir?
- Welche Kletterhelme sind laut Tests am besten?
- Was kosten Kletterhelme?
- Wie lautet das Fazit für Kletterhelme?
Grund für die wachsende Akzeptanz ist weniger die Einsicht und steigende Vorsichtigkeit der Kletterer. Vielmehr haben die Hersteller in der Entwicklung von Kletterhelmen große Fortschritte gemacht und den Tragekomfort sowie das Design um ein Vielfaches verbessert. Und wenn der Helm den Freizeitspaß nicht mehr stört, dann setzen die meisten ihn auch einfach auf.

Ein Kletterhelm von SIMOND und weiteren Marken komplettiert die Kletterausrüstung und kann den Kopf vor Verletzungen schützen.
Für die richtige Passform und somit einen angenehmen Tragekomfort gibt es beim Erwerben eines Kletterhelms aber einiges zu beachten. In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede verschiedener Arten von Kletterhelmen vor und wann Sie am besten welches Modell verwenden. Außerdem verraten wir Ihnen, auf welche Punkte Sie beim Erwerb eines Kletterhelms unbedingt achten sollten.
Wie erkenne ich gute Kletterhelme?
Für ein erfolgreiches Klettererlebnis ist eine passende Ausrüstung essentiell. Zusätzlich zu den hier vorgestellten Kletterhelmen sind passende Kletterschuhe und Klettergurt wichtig. Das Wichtigste an einem Kletterhelm ist die richtige Passform. Nur wenn der Helm gut auf Ihrem Kopf sitzt, kann er diesen auch zuverlässig schützen. Natürlich sollten Sie beim Kauf aber auch auf andere Eigenschaften wie Gewicht, Material und Design achten.
Größe: Verstellbar
Die meisten Hersteller bieten Kletterhelme in zwei Größen mit verstellbaren Kopfumfängen an. Achten Sie hier am besten auf eine stufenlose Verstellung, damit Sie den Helm wirklich passgenau auf Ihren Kopf einstellen können. Manche Marken bieten auch spezielle Damenhelme für kleinere Kopfumfänge an. Da sich die Form des Schädels bei Männern und Frauen jedoch nicht grundlegend unterscheidet, kennzeichnen die meisten Hersteller ihre Kletterhelme als unisex. Außerdem gibt es besonders kleine Helme für Kinder.
Gewicht: Hilft Kraft zu sparen
Je leichter ein Kletterhelm ist, desto komfortabler ist er in der Regel zu tragen. Schließlich lastet das Eigengewicht des Kopfschutzes für die gesamte Dauer Ihrer Klettertour auf Ihrem Kopf. In keinem Fall sollte die Gewichtseinsparung zulasten der Stabilität und Sicherheit in Kauf genommen werden. Insgesamt hilft ein leichter Kletterhelm jedoch vor allem bei langen Touren Ihre Kräfte zu schonen.
Belüftung: Atmungsaktiv
Klettern ist anstrengend. Damit Sie am Kopf nicht zu sehr schwitzen und Ihnen der Schweiß vielleicht sogar in die Augen läuft, sollte Ihr Kletterhelm ausreichend belüftet sein. Je mehr Belüftungsöffnungen ein Helm hat und desto größer diese sind, umso besser funktioniert der Luftaustausch am Kopf. Achten Sie darauf, dass die Belüftungsschlitze gut am Kopf verteilt sind und somit ein gleichmäßiger Luftfluss gewährleistet ist.
Farbe: Für den individuellen Geschmack
Die Farbe sollte bei der Auswahl eines passenden Kletterhelms nicht der wichtigste Faktor sein. Gibt es ein gut passendes Modell jedoch in mehreren Farben, kann es sinnvoll sein, sich für eine Signalfarbe zu entscheiden. Sollte es zu einem Unfall kommen und eine Rettungsmannschaft Sie lokalisieren müssen, können die Helfer sie über einen knallroten oder orangenen Helm oft besser finden als über ein Modell mit neutraler Farbgebung.
Material: Hartplastik oder Hartschaum
Moderne Kletterhelme bestehen aus verschiedenen Kunststoffen. Die traditionellen Helme aus Hartplastik kommen heute vor allem noch für Klettertouren mit hoher Steinschlaggefahr zum Einsatz. Ansonsten wurden sie im Bereich des Freizeitkletterns zunehmend von komfortableren Modellen aus Hartschaum abgelöst. Besonders zuverlässig schützen Kombinationen aus beiden Materialien. Sie bestehen aus einem Kern aus Schaum, meist Styropor, der nach außen hin mit einer dünnen Schicht aus Hartplastik verstärkt ist.
Was für unterschiedliche Kletterhelme gibt es?
Der wichtigste Unterschied bei Kletterhelmen ist deren Bauart und die dafür verwendeten Materialien. Der traditionelle Hartschalenhelm, den man auch von Baustellen, Bergwerken und sonstigen gefährlichen Orten kennt, findet auch beim Klettern Verwendung.

Bei einem Kletterhelm von SIMOND und anderen Vergleichsprodukten kommt es darauf an, dass der Helm gut gepolstert ist und für eine ausreichende Luftzirkulation gesorgt ist.
Immer häufiger kommen jedoch auch Helme aus Hartschaum, wie man sie eher von Fahrradfahrern kennt, zum Einsatz.
Hartschalen-Kletterhelme
Kletterhelme mit einer harten Schale bestehen meistens aus Polycarbonat oder ABS. Kräfte, die beispielsweise durch Steinschlag, auf einen Punkt des Kletterhelms auftreffen, verteilt ein System aus Gurten auf den ganzen Kopf. Die robuste und bruchsichere Außenschale kann mehrere schwere Schläge nacheinander abfedern. Nach einiger Zeit können die dehnbaren Gurte allerdings keine Belastungen mehr aufnehmen und Sie müssen den Helm ersetzen.
- Vorteile
- Halten mehrere Belastungen aus
- Gute Belüftung
- Günstig in der Anschaffung
- Nachteile
- Schwerer als andere Helmarten
- Nicht immer guter Tragekomfort
- Gurte müssen richtig eingestellt sein, um Kraft gut zu verteilen
Hartschaum-Kletterhelme
Kletterhelme aus expandiertem Polystrol (EPS, umgangssprachlich Styropor) werden im sogenannten In-Mold-Verfahren hergestellt. Der Schaum härtet dabei in einer Form aus und bekommt so die an den Kopf angepasste Gestalt. Auf der Außenseite befindet sich eine dünne Schicht aus Hartplastik, die den vergleichsweise empfindlichen Schaum vor der Abnutzung durch kleinere Schläge schützt. Bei einem Sturz oder Steinschlag verformt sich das Styropor und nimmt dabei die Kraft, die sonst auf den Kopf wirken würde, auf.
- Vorteile
- Geringes Gewicht und angenehm zu tragen
- Integrierte Lüftungsschlitze verhindern zu starkes Schwitzen
- Schützen den Kopf zuverlässig vor kleineren und stärkeren Stößen
- Können teilweise auch für andere Sportarten wie Radfahren, Rodeln oder Skifahren genutzt werden
- Nachteile
- Zerbrechen bei einer starken Belastung und müssen dann ausgetauscht werden
- Empfindlich gegenüber kleineren und größeren Schlägen
- Teurer als Hartschalen-Kletterhelme
Hybrid-Kletterhelme
Hybridhelme vereinen Hartschale und Hartschaum. Ihre harte Außenhaut ist dabei etwas dünner als bei einem reinen Hartschalenhelm, kann aber leichte bis mittelschwere Schläge besser abfedern. Die innen liegende Schicht aus Hartschaum nimmt bei einem schweren Stoß zusätzliche Kraft auf und rundet damit den Schutz ab.
- Vorteile
- Robust gegenüber leichten und mittleren Stößen und Schlägen
- Günstiger als reine Hartschaum-Kletterhelme
- Gute Belüftungseigenschaften
- Nachteile
- Schwerer als reine Hartschaum-Kletterhelme
- Absorbieren bei schweren Stößen etwas weniger Energie
- Müssen nach einem schweren Stoß ausgetauscht werden
Welche Kletterhelm passt zu mir?
Welche Art von Kletterhelm Sie am besten wählen, hängt davon ab, wie oft Sie diesen benutzen und wo Sie welche Art des Kletterns betreiben. Nicht zuletzt kann es auch eine Rolle spielen, ob Sie den Helm nur zum Klettern oder auch für andere Sportarten verwenden möchten. Unter Umständen können Sie sich dadurch die Anschaffung zusätzlichen Equipments sparen.
Hartschalen-Kletterhelme für Profis: Im Gebirge und beim Eisklettern
Beim alpinen Klettern und im Hochgebirge setzen sich Kletterer nicht nur der Gefahr durch Steinschläge aus. Hier können sich auch Eisstücke lösen oder Séracs einstürzen. Gerade auf längeren Touren profitieren Sie bei solchen Bedingungen von der Robustheit und hohen Haltbarkeit von Hartschalenhelmen. Diese sind so stabil, dass sie auch schweren Belastungen standhalten, ohne zu zerbrechen. So verringert sich Ihr Kopfschutz durch einen Steinschlag zu Beginn einer mehrtägigen Tour nicht und Sie sind auch die restliche Zeit sicher.
Hartschaum-Kletterhelme: Für Freizeitkletterer
Reine Freizeitkletterer, die meist nur in den Ferien oder im Urlaub im Gebirge unterwegs sind, bewegen sich meist auf moderaten Höhen. Hier gibt es keine Gletscher und Séracs. Die größte Gefahr, die der Kletterhelm abwehren muss, ist die eines Steinschlags, eines Stoßens an überhängenden Felsen oder ein Sturz. Hierfür sind Modelle aus Hartschaum ausreichend. Gleichzeitig bieten sie einen wesentlich höheren Tragekomfort und trüben damit den Spaß beim Klettern kaum. Im Idealfall vergessen Sie dank ultraleichter Kletterhelme sogar ganz, dass Sie einen solchen tragen.
Multifunktions-Kletterhelme: Für passionierte Aktivurlauber
Wenn Sie in Ihrer Freizeit nicht nur gerne klettern, sondern auch anderen Sportarten nachgehen, kann es sinnvoll sein, zu einem Multisporthelm zu greifen. Diese Variante des Kletterhelms ist auch für anderen Sport zugelassen, beispielsweise zum Fahrrad- oder Skifahren. In jedem dieser Bereiche müssen Helme vor anderen Gefahren schützen. Es ist daher nicht selbstverständlich, dass Sie einen Kletterhelm auch zum Radfahren verwenden können. Ein ausreichender Schutz ist dann sichergestellt, wenn unabhängige Prüfinstitute die Funktion des Helms überprüft und diesen entsprechend zugelassen haben.
Kletterhelm: Für Kinder
Der richtige Kletterhelm für Kinder ist der, der existiert. Gewöhnen Sie Ihrem Nachwuchs von Anfang an an, dass ein guter Helm zur Standardausrüstung beim Klettern gehört. So schaffen Sie eine Gewohnheit und erhöhen die Chancen, dass Ihre Kinder auch in späteren Jahren als Jugendliche und Erwachsene einen Helm tragen werden, der sie vor fatalen Kopfverletzungen schützt. Fast alle Hersteller bieten kleinere Kletterhelme für Kinder an, die Sie, genau wie Modelle für Erwachsene, genau an die jeweilige Kopfform und Kopfgröße anpassen können.
Welche Kletterhelme sind laut Tests am besten?
Weder Stiftung Warentest noch ÖKO-Test haben bisher Kletterhelme untersucht. Beide Verbraucherzeitschriften nahmen lediglich Fahrrad- und Skihelme genauer unter die Lupe. Einschlägige Fachmagazine wie Alpin, Bergsteiger und Klettern & Bouldern haben sich jedoch intensiv mit den unterschiedlichen Modellen auf dem Markt beschäftigt.
Alpin untersucht 10 Kletterhelme
Zuletzt im August 2016 testeten die Redakteure der Zeitschrift Alpin 10 aktuelle Kletterhelm-Modelle. Die Kriterien waren dabei einmal die Handhabung und der Tragekomfort, die jeweils von 10 Personen bewertet wurden. Außerdem maßen die Experten in einem Versuch, wie viel Energie die Kletterhelme bei einem simulierten Steinschlag absorbieren.

Achten Sie beim Kauf von Kletterhelmen auf die passende Größe. Dieser Helm von SIMOND besitzt die Größe “M”.
Als Testsieger mit dem Urteil „sehr gut“ zeigte sich der Black Diamond Vapor, der mit niedrigem Gewicht, guter Belüftung und einem hohen Tragekomfort überzeugt. Auch den Krafttest meistert er mit guten Ergebnissen – hat danach aber zwei Bruchstellen und müsste in der Praxis ersetzt werden. Ebenfalls als sehr gut bewerteten die Experten den Mammut Wallrider, der den Schlagtest unbeschadet übersteht, aber nicht von allen Testern als angenehm empfunden wird.
Insgesamt vergibt Alpin zwei Mal die Note „sehr gut“, vier Mal „gut“ und vier Mal „befriedigend“. Grund für die Abzüge sind vor allem Mängel in Sachen Tragekomfort. Den Aufschlagtest bestehen alle Helme mit ordentlichen Ergebnissen. Keines der getesteten Modelle stellt also im Zweifelsfall ein Sicherheitsrisiko dar.
Was kosten Kletterhelme?
Wie viel ein Kletterhelm kostet, hängt einerseits davon ab, für welche Art von Helm Sie sich entscheiden. Hartschalen-Helme sind tendenziell etwas günstiger als Hybrid- oder Inmold-Kletterhelme, weil die Herstellungskosten geringer sind.
Hartschalen- und Hartschaum-Kletterhelme: Bis 50 Euro
Preiswerte Kletterhelme erhalten Sie bereits für 30 bis 50 €. Dabei handelt es sich in der Regel um Hartschalen- oder Hybrid-Helme aus ABS oder Polycarbonat. Hybriden sind im Inneren meist mit Polystrol gefüllt. Eine Stirnlampenhalterung gehört auch in dieser günstigen Preisklasse bereits zum Standard. Die Helme wiegen entsprechend der eher schweren Materialien meist zwischen 285 und 385 g.
Inmold Kletterhelme erhalten Sie etwa für 50 bis 80 €. Sie sind deutlich leichter als Hartschalen-Helme und wiegen etwa zwischen 150 und 285 g. Je leichter der Kletterhelm ist, desto weniger ist er auf dem Kopf zu spüren, was den Tragekomfort erhöht.
Hybrid-Kletterhelme: Zwischen 50 bis 100 Euro
Für 50 bis 100 € erhalten Sie gute Hybrid-Helme mit einer Außenschicht aus Polycarbonat, das eine längere Lebensdauer und höhere Schlag- und Bruchfestigkeit als ABS hat. Gleichzeitig sind die Hybrid-Kletterhelme tendenziell etwas leichter als die Hartschalten-Modelle. Weil sie die Vorteile beider Arten von Kletterhelmen vereinen, sind Hybrid-Helme derzeit mit den meisten Modellen auf dem Markt vertreten. Sie ermöglichen es, zu einem vergleichsweisen geringen Preis, komfortable und leichte Kletterhelme herzustellen.
Hybrid-Kletterhelme dominieren dabei vor allem den Bereich des Alpin- und Eiskletterns. Für die hier entstehenden Belastungen sind Hartschaum-Kletterhelme nicht stabil genug und Hartschalen-Modelle zu schwer. Hybrid-Kletterhelme in diesem Bereich kosten etwa 80 bis 120 €. Ausgerüstet mit einer Außenschale aus Carbon sind sie sowohl besonders leicht (unter 300 g) als auch bruch- und kratzfest. Die hohe Stabilität des Materials erlaubt außerdem besonders viele und große Öffnungen, die für eine gute Belüftung sorgen.
Wie lautet das Fazit für Kletterhelme?
- Für Freizeitkletterer in niedrigen und mittleren Höhen eignen sich komfortable Hartschaum-Kletterhelme für 50 bis 80 €. Sie absorbieren bei einem Stoß oder Steinschlag sehr viel Energie, müssen nach einem Zwischenfall aber ersetzt werden
- Bergsteiger und Eiskletterer müssen zu einem Hartschalen- oder Hybridhelm greifen, der auch große Stein- und Eisschläge zuverlässig abhält
- Hybrid-Kletterhelme sind leichter und bequemer als Hartschalen-Modelle. Der Komfort hat mit 80 bis 120 € aber auch seinen Preis
- Spezielle Kletterhelme für Kinder sind ein Muss. So gewöhnen sich die Kleinen von Anfang an an das Tragen eines Helms beim Klettern
Mit dem richtigen Know-how ist es überhaupt kein Problem, den passenden Kletterhelm zu finden. Entdecken Sie jetzt attraktive Angebote rund um Ihren neuen Kletterhelm und genießen Sie Ihre nächste Klettertour perfekt ausgerüstet und geschützt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!



































































