Ratgeberübersicht
  1. Welche Arten von Keramikpfannen werden unterschieden?
  2. Auf welche Ausstattung und Eigenschaften sollten Sie für die beste Keramikpfanne achten?
  3. Ist eine Keramikpfanne für Induktion geeignet?
  4. Welche Tipps geben Keramikpfannen-Tests zur Reinigung?
  5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Keramikpfannen-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Keramikpfannen sind mit einer besonders hitzebeständigen und kratzfesten Beschichtung ausgestattet. Die Antihaftbeschichtung verhindert ein Ankleben der Speisen in der Pfanne, sollte aber nicht mit scharfen Gegenständen in Berührung kommen.
  • Sie erhalten kleine Keramikpfannen mit 20 cm Durchmesser bis hin zu großen Keramikpfannen mit 32 cm Durchmesser. Die Randhöhe beträgt meistens bis zu 6 cm. Möchten Sie in der Pfanne frittieren, bietet sich eine Keramikpfanne mit einem Rand über 10 cm Höhe an.
  • Eine Keramikpfanne ist für alle üblichen Herdarten empfehlenswert. Möchten Sie die Keramikpfanne mit Induktion nutzen, sollten Sie die Temperatur nach und nach erhöhen. Im Backofen kann eine Keramikbratpfanne verwendet werden, wenn sich der Griff abnehmen lässt.

keramikpfanne-test

Keramikpfannen sind zum Kochen und Braten beliebt, weil sie wesentlich leichter als beispielsweise Pfannen aus Gusseisen sind. Dank der Keramikoberfläche weisen sie eine Antihaftbeschichtung auf, sodass die Speisen in der Keramikpfanne nicht kleben bleiben. Keramikpfannen und -töpfe sind in verschiedenen Farben erhältlich und häufig ein Hingucker in jeder Küche. In unserem Keramikpfannen-Vergleich 2025 auf welt.de stellen wir Ihnen Keramikpfannen aus verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen Ausstattungen vor. Zur Auswahl der besten Keramikpfanne informiert Sie unsere Kaufberatung über die wichtigsten Kaufkriterien, gibt Ihnen Tipps zur Reinigung von Keramikpfannen und beantwortet diejenigen Fragen, die Sie zu Keramikpfannen häufig stellen.

1. Welche Arten von Keramikpfannen werden unterschieden?

1.1. Der Kern einer Keramikpfanne besteht aus Metall

Was ist Teflon?

Teflon ist eine andere Bezeichnung für den Kunststoff PTFE (Polytetrafluoroethylene). Teflon ist vor allem als Antihaftbeschichtung für Kochgeschirr bekannt. Es zeichnet sich durch eine besonders glatte Oberfläche aus, sodass Sie zum Kochen und Braten nur wenig Fett benötigen.

Die Bezeichnung Keramikpfanne könnte darauf schließen lassen, dass die Pfanne komplett aus Keramik besteht. Keramik ist aber wenig leitfähig. Als Keramikpfannen werden daher Pfannen bezeichnet, die einen Kern aus Metall aufweisen und mindestens innen mit Keramik beschichtet sind.

Gängige Materialien für Keramikpfannen sind Edelstahl, Aluminium und Kupfer. Eine Keramikpfanne aus Edelstahl enthält häufig noch Aluminium und Kupfer, um die Wärmeleitfähigkeit der Pfanne zu erhöhen. Edelstahl selbst ist weniger leitfähig als Aluminium oder Kupfer. Dafür ist die Keramikpfanne aus Edelstahl besonders robust und langlebig.

Die Beschichtung der Keramikpfanne besteht aus einer Art Quarzsand, der verflüssigt und unter Hitze auf die Metallform aufgetragen wird. Beschichtete Keramikpfannen weisen dadurch eine sehr harte Oberfläche auf, sodass ein Vorteil von Keramikpfannen unter anderem in einer hohen Kratzfestigkeit liegt. Zudem sind Keramikpfannen sehr hitzebeständig und halten auch säurehaltigen Speisen stand. Wird die Keramikbeschichtung auch außen auf die Pfanne aufgetragen, lässt sich die Pfanne leicht reinigen. Zudem ist die Pfanne dann in verschiedenen Farben erhältlich. Sie finden beispielsweise Keramikpfannen in Weiß, Schwarz, Grün, Rot und weiteren Farben.

Bitte beachten Sie: Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass es sich bei der Bezeichnung “mit Keramik beschichtet” bei Pfannen nicht immer um Keramikpfannen handelt. Manchmal werden so auch Pfannen genannt, die mit Teflon beschichtet sind und nur Keramikpartikel enthalten. Eine echte Keramikpfanne erkennen Sie unter anderem daran, dass die Keramikpfanne PFTE-frei ist.

In einem Regal hängen mehrere getestete Keramikpfannen hintereinander.

An dieser Stelle sehen wir eine Edeka-Zuhause-Keramikpfanne mit 28 cm Größe, die es auch 4 cm kleiner gibt.

Als Nachteile von Keramikpfannen werden in Keramikpfannen-Tests im Internet wiederholt die oft kurze Haltbarkeit der Keramikpfanne beziehungsweise der Antihaftbeschichtung genannt. Die Antihaftbeschichtung kann sich, je nach Verwendung und Qualität der Keramikpfanne, bei besonders günstigen Keramikpfannen oft bereits nach wenigen Monaten abnutzen. Außerdem sollte in einer Keramikpfanne kein kalt gepresstes Olivenöl genutzt werden. Es könnte verharzen und sich in die beschichtete Keramikpfanne einbrennen und die Beschichtung der Pfanne beeinträchtigen.

Die allgemeinen Vor- und Nachteile von Keramikpfannen fassen wir hier auf welt.de nachstehend zusammen:

    Vorteile
  • Keramikbeschichtung immer innen aber auch außen möglich
  • Antihaftwirkung beim Kochen und Braten
  • sehr hitzebeständig
  • sehr kratzfest
  • säurebeständig
  • in verschiedenen Farben erhältlich
    Nachteile
  • Antihaftwirkung unter Umständen nur kurzfristig gegeben
  • für Olivenöl nicht empfehlenswert

Wenn Sie die Wahl zwischen einer Keramikpfanne und einer Teflonpfanne haben, dann sollten Sie die Eigenschaften beider Pfannen miteinander vergleichen. Eine Teflonpfanne ist weniger hitzebeständig und kratzfest als eine Keramikpfanne, dafür hält die Antihaftbeschichtung aus Teflon häufig länger als aus Keramik. Die Herstellung einer Teflon-Pfanne ist aber wenig umweltfreundlich.

In der folgenden Tabelle hier auf welt.de vergleichen wir die Eigenschaften einer Keramikpfanne mit denen einer Teflonpfanne:

Typ der Pfanne Eigenschaften
Keramikpfanne + hitzebeständig oft auch über 260 °C
+ sehr harte Beschichtung, kratzfest und säurebeständig
+ auch mit Außenbeschichtung erhältlich
+ sehr einfache Reinigung
+ in verschiedenen Farben erhältlich
- nicht für Olivenöl geeignet
- unter Umständen kurze Antihaftwirkung
Teflonpfanne + lange Antihaftwirkung
+ besonders glatte Oberfläche
+ benötigt kaum Fett
+ auch für Öl geeignet
- meistens nur bis 260 °C Hitze empfohlen
- recht weiche Oberfläche, wenig kratzfest
- wenig umweltfreundliche Herstellung
Keramikpfannen getestet: Nahaufnahme Innenfläche.

Da diese Edeka-Zuhause-Keramikpfanne zu einem erheblichen Anteil aus Aluminium besteht, finden wir es gut, dass dieses reines Recycling-Aluminium ist.

1.2. Die Größe von Keramikpfannen wird als Durchmesser in cm angegeben

Kleine Keramikpfannen sind mit 20 cm Durchmesser erhältlich. Kleine Keramikpfannen eignen sich beispielsweise für kleine Pfannkuchen oder Spiegeleier. Die größten Keramikpfannen mit 32 cm Durchmesser sind für Familienhaushalte empfehlenswert. In ihnen lässt sich eine große Portion Kaiserschmarrn ebenso zubereiten wie eine große Gemüsepfanne.

Besonders gängig sind Keramikpfannen mit 24 cm und Keramikpfannen mit 28 cm Durchmesser. Sie sind für Single- und Mehrpersonenhaushalte als Universalpfannen verwendbar. Die jeweils verfügbaren Größen der Keramikpfannen haben wir in unserer Produkttabelle in der Kategorie “Durchmesser ” für Sie pro Modell ausgewiesen.

Gut zu wissen: In Keramikpfannen-Tests im Internet finden Sie den Hinweis, dass sich der Durchmesser immer auf den Rand der Pfanne bezieht. Nach unten hin wird die Pfanne etwas schmaler. Der obere Randdurchmesser wird angegeben, damit Sie bei Bedarf einen passenden Deckel zur Pfanne finden.

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Der passende Durchmesser des Deckels wird am oberen Rand der Keramikpfanne gemessen.

2. Auf welche Ausstattung und Eigenschaften sollten Sie für die beste Keramikpfanne achten?

2.1. Antihaft-Keramikpfannen können bis zu 400 °C erhitzt werden

Die Hitzebeständigkeit von Keramikpfannen reicht von etwa 160 °C bis hin zu 400 °C. Dabei handelt es sich um die maximale Temperatur, welche die Pfanne standhält. Wird die maximale Temperatur überschritten, kann die Beschichtung der Pfanne beschädigt werden.

Wichtig ist, dass die Keramikpfanne nur langsam erhitzt werden darf. Bei einer plötzlichen Erhitzung kann die Beschichtung leiden. Zudem dürfen Sie die Keramikpfanne nicht leer erhitzen, um die Lebensdauer der Pfanne nicht drastisch zu verkürzen.

2.2. Die harte Beschichtung macht die Keramikpfanne kratzfest

Dennoch sollte auch eine kratzfeste Keramikpfanne nur mit Kochbesteck aus Silikon oder Holz genutzt werden. Kratzer in der Oberfläche wirken sich negativ auf die Antihaftbeschichtung aus. Zudem lässt sich eine verkratzte Oberfläche weniger gut reinigen.

2.3. Ist die Keramikpfanne mit einem abnehmbaren Griff versehen, lässt sie sich besonders vielseitig nutzen

Als Griffmaterial für die Keramikpfanne wird häufig Edelstahl oder mit Kunststoff ummanteltes Metall gewählt. Beim Griff der Keramikpfanne gilt es darauf zu achten, dass dieser ergonomisch geformt ist, sodass Sie die Pfanne einfach handhaben können. Er muss fest sitzen, damit er auch bei einer großen und gefüllten Pfanne nicht abbricht. Ein hitzebeständiger Griff bietet den Vorteil, dass er auch dann kalt bleibt, wenn die Pfanne selbst heiß ist. Zum Anfassen des Griffs sollten Sie dann keine Topflappen benötigen.

Die Keramikpfanne mit abnehmbarem Griff lässt sich auch als Auflaufform oder Bräter nutzen, denn sie passt ohne Griff auch in die meisten Backöfen.

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In einer hohen Keramikpfanne lassen sich Speisen besonders gut umrühren.

2.4. Die Keramikpfanne mit hohem Rand lässt sich auch zum Frittieren nutzen

Eine hohe Keramikpfanne bietet den Vorteil, dass sie ein großes Fassungsvermögen aufweist. In einer Keramikpfanne mit hohem Rand lassen sich Speisen gut umrühren, aber nicht gut wenden. Daher ist eine hohe Keramikpfanne für Aufläufe, Gemüsepfannen oder Geschnetzeltes eine gute Wahl.

Als hoch gilt eine Keramikpfanne, wenn sie eine Randhöhe von 8 cm oder mehr aufweist. Die reguläre Randhöhe einer Keramikpfanne liegt bei bis zu 6 cm.

2.5. Die Keramikpfanne mit Deckel erhalten Sie im Set

Wenn Sie zur Keramikpfanne einen passenden Deckel benötigen, dann können Sie die Keramikpfanne mit passendem Deckel im Set erwerben. Beim Deckel zur Keramikpfanne handelt es sich standardmäßig um einen Glasdeckel, sodass Sie den Garvorgang beobachten können, ohne den Deckel abzunehmen.

Sofern der Durchmesser eines Pfannendeckels für die Keramikpfanne passend ist, können Sie auch einen bereits vorhandenen Deckel für die Keramikpfanne verwenden. Einen Deckel zur Keramikpfanne benötigen Sie, wenn Sie in der Pfanne auch schmoren oder dünsten und nicht nur braten möchten.

3. Ist eine Keramikpfanne für Induktion geeignet?

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Für einen Elektroherd ist eine Keramikpfanne eine besonders gute Wahl.

Eine Keramikpfanne ist dann für verschiedene Herdarten geeignet, wenn sich die Keramikpfanne langsam erhitzen lässt. Auf schnelles Erhitzen sollten Sie zum Schutz der Antihaftbeschichtung verzichten.

Ideal ist eine Keramikpfanne für einen Elektroherd. Die Kochplatten des Elektroherds erhitzen sich langsam und die maximale Temperatur lässt sich einstellen. Bei einem Gasherd können Sie die Temperatur nicht genau einstellen, aber dank der möglichen Regulierung der Flammen ist eine Keramikpfanne für einen Gasherd ebenfalls geeignet.

Induktionsgeeignete Keramikpfannen müssen mit einem magnetischen Pfannenboden ausgestattet sein, sonst funktioniert das System der Induktion nicht. Wenn Sie eine Keramikpfanne für Induktion nutzen, müssen Sie ein bisschen tricksen. Ein Induktionsherd erzeugt besonders schnell Wärme, was für eine Keramikpfanne nicht empfehlenswert ist. Sie können aber die Temperatur der Kochzone zunächst auf niedrig einstellen und dann nach und nach erhöhen. Der wesentliche Vorteil eines Induktionsherd, nämlich eine besonders schnelle Hitzeentwicklung, lässt sich mit einer Keramikpfanne nicht umsetzen.

Im Backofen ist eine Keramikpfanne dann verwendbar, wenn sich der Griff von der Pfanne abnehmen lässt. Auch im Backofen sollte die maximal empfohlene Temperatur der Keramikbratpfanne nicht überschritten werden.

Für welche Herdarten eine Keramikpfanne geeignet ist, zeigen wir Ihnen übersichtlich in nachstehender Tabelle hier auf welt.de:

Herdarten Eignung für Keramikpfannen
Elektroherd sehr gut geeignet:

+ langsames Erhitzen möglich
+ Temperatur einstellbar

Gasherd gut geeignet:

+ langsames Erhitzen möglich
+ kleine Flammen möglich
- Temperatur nicht einstellbar

Induktionsherd nur bedingt geeignet:

+ Temperatur einstellbar
- erhitzt sehr schnell
- nur mit magnetischem Pfannenboden

Backofen gut geeignet:

+ langsames Erhitzen möglich
+ Temperatur einstellbar
- nur für Keramikpfannen mit abnehmbarem Griff

4. Welche Tipps geben Keramikpfannen-Tests zur Reinigung?

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Speisen, die nach und nach erhitzt werden, gelingen in einer Keramikpfanne besonders gut.

Auch wenn der Hersteller die Keramikpfanne als spülmaschinenfest ausweist, sollten Sie es vorziehen, Ihre Keramikpfanne mit der Hand zu spülen. Online-Keramikpfannen-Tests geben an, dass Spülmaschinenreiniger für die Beschichtung einer Keramikpfanne häufig zu scharf seien.

Eine Keramikpfanne reinigen Sie am einfachsten mit warmem Wasser und Spülmittel. Als Hilfsmittel bieten sich dafür weiche Schwämme und Lappen an. Auf scharfe Gegenstände oder kratzende Spülbürsten sollten Sie bei der Reinigung Ihrer Pfanne verzichten.

Haben sich Speisereste in die Pfanne eingebrannt, müssen Sie keine neue Keramikpfanne kaufen. Stattdessen füllen Sie die Pfanne mit einer warmen Seifenlauge und lassen die Pfanne eine Zeit lang einweichen. Eventuell lässt sich die Pfanne anschließend bereits wie gewohnt reinigen. Sind die Verschmutzungen hartnäckiger, können Sie die Pfanne mit der Seifenlauge aufkochen und dann abkühlen lassen und abspülen.

Als Hausmittel wird für Keramikpfannen eine Paste aus Natron und Wasser zur Reinigung von eingebrannten Speiseresten empfohlen.

5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Keramikpfannen-Tests bzw. -Vergleichen suchen

5.1. Welche Speisen lassen sich am besten in einer Keramikpfanne zubereiten?

Eine Keramikpfanne ist für diejenigen Speisen eine gute Wahl, die sich langsam erhitzen lassen. Beliebt sind Keramikpfannen für Mehlspeisen, Eierspeisen, Gemüsepfannen, Fisch, Aufläufe und mehr. Weil Keramikpfannen jedoch besonders hitzebeständig sind, können Sie die Pfanne mit vom Hersteller empfohlenen Fett langsam erhitzen und dann auf hoher Temperatur Ihr Steak oder Fleisch scharf anbraten.

Im Test: Detailaufnahme Label der Keramikpfanne.

Laut unserer Recherche weist diese Edeka-Zuhause-Keramikpfanne einen Soft-Touch-Griff auf, was für einen guten Halt spricht.

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5.2. Sind Keramikpfannen giftig?

Keramikpfannen sind nicht giftig, auch dann nicht, wenn die Beschichtung zerkratzt ist.

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5.3. Wie teuer sind Keramikpfannen?

Keramikpfannen erhalten Sie bereits ab etwa 20,– Euro. Der Preis ist unter anderem von der Größe und der Qualität der Pfanne abhängig und liegt im Durchschnitt zwischen 50,– und 80,– Euro.

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5.4. Welche Marken oder Hersteller haben Keramikpfannen im Sortiment?

Gerne nennen wir Ihnen eine Auswahl von Marken und Herstellern für Keramikpfannen:

  • Tefal
  • Silit
  • Fissler
  • Berndes
  • Bratmaxx
  • WMF
  • Elo
  • Ernesto
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5.5. Hat die Stiftung Warentest Keramikpfannen getestet?

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2020 beschichtete Pfannen getestet. Dabei ging es aber vor allem um Teflon-Pfannen. Einen Keramikpfannen-Testsieger hat die Stiftung Warentest bislang nicht ermittelt.

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