Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Infrarot-Thermometer?
  2. Was für unterschiedliche Infrarot-Thermometer gibt es?
  3. Welche Infrarot-Thermometer passt zu mir?
  4. Welche Infrarot-Thermometer sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Infrarot-Thermometer?
  6. Wie lautet das Fazit für Infrarot-Thermometer?

Wie erkenne ich gute Infrarot-Thermometer?

Im Gegensatz zu klassischen Kontaktthermometern wie dem Ausdehnungsthermometer erfolgt die Temperaturmessung bei Infrarot-Thermometern mittels Ermittlung der Wärmestrahlung.

Im Test: Eine Hand bedient ein eingeschaltetes Infrarot-Thermometer.

Viele Infrarot-Thermometer haben einen gut ablesbaren Bildschirm, wie das Gerät von BENETECH.

Diese Strahlungsthermometer sind häufig auch unter den Bezeichnungen Laser-Thermometer oder Pyrometer bekannt. Je nach vorgesehenem Einsatzzweck sind beim Kauf eines Infrarot-Thermometers unterschiedliche Faktoren entscheidend.

Funktionsweise: Messung der Infrarotstrahlung

Die erhältlichen Modellvarianten unterscheiden sich zwar hinsichtlich Messgenauigkeit und Ausstattung, die Funktionsweise ist jedoch in der Regel identisch. Infrarotthermometer bestehen aus:

  • Linse
  • Infrarot-Temperatursensor
  • Mikroprozessor
  • Anzeige

Von jedem Gegenstand geht eine bestimmte Wärmestrahlung aus und die Linse fängt diese Infrarotstrahlung ein. Anschließend wandelt der Infrarot-Temperatursensor die Strahlung in ein elektronisches Signal um und sendet es an den integrierten Mikroprozessor weiter, der diese Informationen in eine bestimmte Ausgabegröße umrechnet. Bei einigen Thermometern zeigt ein Laser den erfassten Messbereich an, daher hat sich für diese Produkte auch der Begriff Laser-Thermometer etabliert. Der Laser selbst ist für die eigentliche Temperaturmessung jedoch nicht relevant.

Einsatzbereich: Medizin, Haushalt & Industrie

Wenn Sie ein berührungsloses Thermometer kaufen möchten, ist bei der Wahl des passenden Modells zunächst der vorgesehene Einsatzzweck entscheidend:

  • Körpertemperatur messen
  • Messung der Oberflächentemperatur (Wärmeentwicklung)
  • Kontrolle von Heizungsanlagen
  • Ermittlung von Wärmeverlauf und thermischer Isolation in Gebäuden
  • Lebensmittelkontrolle
  • Prozess- und Produktprüfung bei Fertigungsstraßen

Messbereich: -50 bis +3.000 °C

Je nach Ausführung lassen sich mit einem Pyrometer Temperaturen im Bereich von -50 bis +3.000 °C messen. Welcher Messbereich für Ihre Zwecke relevant ist, hängt grundsätzlich von der zu messenden Oberfläche sowie von der dort auftretenden Temperatur ab.

Messgenauigkeit: Ca. 0,5 bis 1,5 °C Abweichung

Abhängig vom Einsatzbereich sind hinsichtlich der Messgenauigkeit deutliche Unterschiede feststellbar, die bei rund 0,5 bis 1,5 °C liegen können. Bei einem Infrarot-Fieberthermometer ist in der Regel lediglich eine Abweichung von maximal 0,5 °C gegeben.

Ein Infrarot-Thermometer liegt zum testen neben seinem Originalkarton auf einem Holzboden.

Auf der Verpackung lässt sich erkennen, dass dieses Infrarot-Thermometer von BENETECH mit einem übersichtlichen LED-Display ausgestattet ist.

Sehr präzise arbeiten auch Profigeräte für Installateure oder Architekten, bei Pyrometern für private Anwendungen (Küche, Heimwerker-Bereich etc.) kann hingegen durchaus eine Abweichung von etwa 1 bis 2 % Prozent vorliegen.

Emissionsgrad: Abhängig von Material und Oberflächenbeschaffenheit

Wie viel Wärmestrahlung von Oberflächen ausgeht, zeigt der jeweilige Emissionsgrad an. Um möglichst genaue Messergebnisse zu erhalten, muss das Gerät entsprechend kalibriert sein. Ein speziell für bestimmte Einsatzbereiche abgestimmtes Laser-Thermometer wie beispielsweise das Infrarot-Stirnthermometer ist bereits eingestellt.

Individuelle Einstellungen sind möglich

Einige Geräte lassen sich für unterschiedliche Anwendungen individuell einstellen, den jeweiligen Emissionsgrad von unterschiedlichen Oberflächen entnehmen Sie einer Emissionsgradtabelle.

Was für unterschiedliche Infrarot-Thermometer gibt es?

Wenn Sie nach einem Infrarot-Temperaturmessgerät suchen, haben Sie die Wahl zwischen fest installierten, tragbaren und kompakten Varianten. Zudem sind Stirn- oder Ohr-Thermometer erhältlich. Jede Variante bietet bestimmte Vor- und Nachteile.

Fest installiertes Laser-Temperaturmessgerät

Dieses IR-Thermometer ist überwiegend in der Industrie zu finden. Es kommt beispielsweise bei Fertigungsstraßen zur Dauerüberwachung oder Prozess- und Produktprüfung zum Einsatz.

    Vorteile
  • Hohe Messgenauigkeit
  • Ideal zur Dauerüberwachung
  • Misst hohe Oberflächentemperaturen
    Nachteile
  • Fest eingebaut (nicht mobil nutzbar)
  • Hoher Anschaffungspreis

Tragbares Infrarot-Temperaturmessgerät

Für Heimwerker und Profi-Handwerker ist dieser handliche Infrarot-Temperaturmesser eine gute Wahl. In der Regel ist dieses Gerät in Pistolenform ausgeführt, ein anschauliches Beispiel für diese Bauform ist das Bosch Infrarot-Thermometer PTD 1.

    Vorteile
  • Mobil einsetzbar
  • Häufig einstellbarer Emissionsgrad
  • Teilweise mit Hygrometer
    Nachteile
  • Eignet sich nicht zur Messung der Körpertemperatur
  • Meist geringere Reichweite (ca. 2 bis 6 m)

Mini-Laser-Thermometer

Ein kleineres Taschen- oder Mini-IR-Thermometer eignet sich ideal für den privaten Einsatz im Haushalt oder für mobile Einsätze von Kontrolleuren (Lebensmittelkontrolle etc.).

    Vorteile
  • Kompakt und handlich
  • Mobil einsetzbar
  • Günstiger Kaufpreis
  • Unkomplizierte Handhabung
    Nachteile
  • Meist eingeschränkter Messbereich
  • Nur für bestimmte Einsatzbereiche nutzbar
  • Geringere Reichweite

Ohr- oder Stirn-Fieberthermometer

Im Bereich der Medizin misst ein Laser-Fieberthermometer die Körpertemperatur an der Stirn oder im Ohr. Das Infrarot-Stirnthermometer ist häufig in Arztpraxen oder Krankenhäusern im Einsatz, da es sich als berührungsloses Thermometer problemlos und hygienisch bei mehreren Patienten anwenden lässt. Es findet sich ebenso wie das Ohr-Infrarotthermometer auch in vielen Privathaushalten.

    Vorteile
  • Schnelle Temperaturmessung
  • Mobil einsetzbar
  • Unkomplizierte Handhabung
  • Kontaktlos (Stirn-Thermometer)
    Nachteile
  • Nicht für Gegenstände geeignet
  • Anwendungsfehler möglich (Ohr-Thermometer)
  • Messwerte können schwanken

Welche Infrarot-Thermometer passt zu mir?

Von Herstellern wie Medisana, Braun oder Bosch gibt es Laser-Temperaturmesser in unterschiedlichen Ausführungen. Welches Gerät für Sie die beste Wahl ist, hängt grundsätzlich vom vorgesehenen Einsatzzweck ab. Folgende Anwendungsbeispiele erleichtern Ihnen möglicherweise die Kaufentscheidung.

Berührungsloses Stirn-Thermometer für Kinder

Bei einem klassischen Ausdehnungsthermometer oder einem moderneren Digitalthermometer müssen Sie meist etwas Geduld aufbringen, bis Sie die Temperaturanzeige ablesen können. Falls Ihr Nachwuchs jedoch nicht geduldig auf das Ende des Messvorgangs warten möchte, kann ein Laser-Fieberthermometer für die Stirn eine gute Alternative sein.

Innerhalb weniger Sekunden messen Sie kontaktlos die Körpertemperatur und sehen sofort, ob Ihr Kind Fieber hat oder nicht. Die berührungslose Messmethode ist insbesondere in der Nacht von Vorteil, da Sie das Kind zur Temperaturmessung nicht aufwecken müssen.

Ohr-Infrarotthermometer für Mehrpersonenhaushalte

Das Ohrthermometer misst die Temperatur direkt am Trommelfell. Wenn in Ihrem Haushalt mehrere Personen leben, ist für alle Nutzer dank der auswechselbaren Einmalkappen eine hygienische Verwendung möglich. Wenn diese Aufsätze aufgebraucht sind, können Sie von Herstellern wie Braun oder Medisana praktische Sets nachkaufen.

Hochwertige Pyrometer für Profis

Mit einem leistungsstarken IR-Thermometer in Pistolenform prüfen Profis routinemäßig die Wärmeentwicklung bei Getrieben, Motoren oder Maschinen. Besonders vielseitig ist ein Laser-Temperaturmessgerät mit einstellbaren Emissionsgraden, da Sie dieses Gerät individuell an unterschiedliche Oberflächen anpassen können. Mit diesem variabel einstellbaren Gerät können Sie somit bei unterschiedlichen Materialien die Oberflächentemperatur messen.

Thermodetektor für gesundes Wohnen

Mit einem Thermodetektor können Sie mögliche Baumängel erkennen, Wärmebrücken lokalisieren und die ermittelten Werte auswerten. Geräte wie beispielsweise das Bosch Infrarot-Thermometer PTD 1 messen neben der Oberflächen- und Raumtemperatur auch die Luftfeuchtigkeit und werten diese Daten automatisch aus. Untersuchen Sie Ihre Wohnung auf Schimmelgefahr und lassen Sie sich die so ermittelte Risikobewertung anzeigen. Diese Informationen können Sie anschließend nutzen, um mögliche Mängel zu beseitigen, Energie zu sparen und ein gesundes Wohnklima zu schaffen.

Fest installierte Laser-Temperaturmesser für Unternehmen

Wenn an bestimmten Orten eine kontinuierliche Überwachung der dort herrschenden Temperatur erforderlich ist, ist ein fest installiertes Gerät eine gute Wahl. Dies ist beispielsweise häufig bei Fertigungsstraßen der Fall. Mit diesen Geräten lässt sich dauerhaft die Temperatur der gefertigten Produkte wie Schokoladentafeln, Getränkeflaschen, Gummireifen oder Zement überprüfen.

Welche Infrarot-Thermometer sind laut Tests am besten?

Die Produktbeschreibungen zeichnen meist ein eher einseitiges Bild eines Produkts und zeigen nicht, wie es wirklich um den Einsatz in der Praxis bestellt ist. Bei der Suche nach einem Produkt achten viele Verbraucher auf Produkttests von renommierten Testinstituten wie ÖKO-TEST oder Stiftung Warentest.

Im Test: Auf einem Holzboden ist die Anleitung für ein Infrarot-Thermometer ausgebreitet.

Über die Bedienung und Wartung gibt die Anleitung dieses Infrarot-Thermometers von BENETECH ausführlich Auskunft.

Auch bekannte Fachmagazine wie COMPUTER BILD oder AUTO BILD führen regelmäßig Tests zu unterschiedlichen Produktkategorien durch. Die Testergebnisse geben Ihnen häufig gute Einblicke in Haltbarkeit, Produktqualität und Funktion eines bestimmten Produkts und erleichtern somit in vielen Fällen die Kaufentscheidung.

Infrarot-Thermometer im Test von Stiftung Warentest

Das Expertenteam von Stiftung Warentest hat im August 2021 ihren letzten Fieberthermometer-Test durchgeführt. Dabei waren auch 6 Infrarot-Stirnthermometer. Seit dem Ausbruch der Pandemie werden vermehrt eingesetzt, besonders da, wo rasch und hygienisch gemessen werden soll. Im Qualitätsurteil hat das Expertenteam die Punkte wie folgt verteilt: 40 % der Punkte gingen an die Temperaturmessung in der Praxis, 25 % waren für die Messgenauigkeit reserviert und die restlichen 35 % waren für die Handhabung vergeben.

Die geprüften Modelle haben sich in der Praxis insgesamt mangelhaft gezeigt. Die Ausnahme war das Thermometer von Easypix, das eine Gesamtnote von 2,0 (gut) erhalten hat. Zwei Thermometer haben das Urteil „befriedigend“ und die anderen drei „ausreichend“ bekommen. Was die Messgenauigkeit angeht, konnten die Expertinnen und Experten kein Urteil zum Withings Thermometer eingeben, da es keinen Kalibrierungsmodus hat, welches zu einer der Grundeinstellungen gehört.

ÖKO-TEST: 16 Produkte im Test

Auch das Fachmagazin ÖKO-TEST hat im Jahr 2017 insgesamt 16 Thermometer genauer unter die Lupe genommen. Es handelt sich nicht um einen reinen Infrarot-Thermometer-Test, sondern um einen Fieberthermometer-Test. In der Präzisionsmessung zur Ermittlung der Messgenauigkeit zeigte sich bei allen Testprodukten eine Abweichung von weniger als 0,3 °C.

Mehr als die Hälfte der getesteten Produkte überzeugte mit sehr guten Testergebnissen, dazu gehörten neben klassischen Kontaktthermometern auch moderne Infrarot-Thermometer.

Was kosten Infrarot-Thermometer?

Die Auswahl an unterschiedlichen Modellvarianten ist groß. Sie können sich für ein günstiges No-Name-Produkt entscheiden oder ein Markenprodukt von Herstellern wie Braun oder Bosch kaufen. Wie viel Sie ausgeben müssen, hängt jedoch nicht allein vom Markennamen ab.

Achten Sie nicht ausschließlich auf einen möglichst günstigen Preis, auch der vorgesehene Einsatzbereich und die Ausstattung sind wichtige Kriterien. Wichtig ist in erster Linie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Gute Produkte finden sich in jeder der drei Preiskategorien. Entscheidend ist hauptsächlich, was Sie von dem Produkt Ihrer Wahl erwarten.

Preisgünstige Infrarot-Thermometer: 12 bis 30 Euro

Bei den günstigen No-Name-Produkten können Sie zwar in der Regel keinen großen Funktionsumfang erwarten, dennoch finden Sie in der unteren Preiskategorie durchaus empfehlenswerte Produkte, die mit guter Messgenauigkeit und unkomplizierter Handhabung überzeugen. Neben einfachen Infrarot-Fieberthermometern enthält diese Kategorie auch Mini-Thermometer und Infrarotmessgeräte für Handwerker. Diese Produkte sind für sporadische Einsätze im Heimwerkerbereich in der Regel absolut ausreichend.

Mittelklasse: 30 bis 80 Euro

Für Infrarot-Fieberthermometer von bekannten Marken sind Preise von etwa 30 bis 85 Euro üblich. Markenbewusste Verbraucher finden hier beispielsweise die Ohr-Thermometer von Braun. Auch im Handwerkerbereich werden Sie fündig. Zu den Produkten in dieser Kategorie gehören auch hochwertige Heimwerker-Geräte von Bosch & Co., mit denen Sie Wärmebrücken lokalisieren und gemessene Daten auswerten können. Häufig sind die Produkte in dieser Kategorie mit interessanten Zusatzfunktionen wie Hygrometer oder Alarmfunktion ausgestattet.

Premium-Messgeräte: Ab 80 Euro

Im Premiumbereich gibt es umfangreich ausgestattete Fieberthermometer von Herstellern wie Medisana, die sich hervorragend für die professionelle Anwendung eignen. Zu den überzeugenden Ausstattungsmerkmalen zählen die kontaktlose Messung, ein großer Messbereich und mehrere Speicherplätze.

Profi-Handwerker finden im oberen Preissegment ebenfalls umfangreich ausgestattete Infrarot-Temperaturmesser. Diese Produkte bieten meist einen großen Messbereich und einstellbare Emissionsgrade. Nach oben gibt es nahezu keine Begrenzung, fest installierte Geräte liegen meist im 4-stelligen Preisbereich.

Wie lautet das Fazit für Infrarot-Thermometer?

Infrarot-Thermometer gibt es als Fieberthermometer sowie als Temperaturmesser für unterschiedliche Materialien. Achten Sie bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell genau auf den vorgesehenen Einsatzzweck. Mit einem Fieberthermometer können Sie lediglich die Körpertemperatur messen, für Materialien oder Oberflächen sind diese Geräte nicht geeignet. Achten Sie beim Kauf auch auf folgende Aspekte:

  • Günstige Thermometer gibt es bereits ab etwa 12 Euro, die Mittelklasse beginnt bei 30 Euro und für Premiumgeräte müssen Sie mit 100 Euro und mehr rechnen
  • Für gelegentliche Einsätze sind preisgünstige Geräte in der Regel absolut ausreichend
  • Der Emissionsgrad variiert je nach Material und Oberflächenbeschaffenheit
  • Zur Ermittlung des richtigen Emissionsgrades sind Emissionsgradtabellen hilfreich

Sehen Sie sich jetzt die vielseitige Produktauswahl an und finden Sie das passende Infrarot-Temperaturmessgerät für Ihre Zwecke. Viel Freude mit Ihrem neuen Infrarot-Thermometer.

Im Video vorgestellt: Infrarot-Thermometer

In diesem YouTube-Video wird das Produkt GIS 1000 C von Bosch vorgestellt, ein leistungsstarker und vielseitiger Mess- und Dokumentationswerkzeug für GIS-Anwendungen. Der hochpräzise Sensor ermöglicht die präzise Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie die Erstellung detaillierter Thermografiebilder. Dank seiner benutzerfreundlichen Schnittstelle und der drahtlosen Datenübertragungsmöglichkeiten ist das GIS 1000 C ein unverzichtbares Werkzeug für professionelle GIS-Messungen und Dokumentation.

In diesem Video-Clip stellen wir euch das Laser Infrarot Thermometer vor, das uns wirklich beeindruckt hat! Wir haben es auf seine Genauigkeit und Benutzerfreundlichkeit getestet und sind absolut begeistert von den Ergebnissen. Es bietet ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis und ist definitiv unser Test-Sieger. Schaut euch das Video an, um mehr über dieses sau geile Infrarot-Thermometer zu erfahren!