Wie lange ist die Ladezeit beim Robway W1 Hoverboard?
Im Vergleich zu anderen Modellen überzeugt das Robway W1 mit einer relativ kurzen Ladezeit von 2-3 Stunden. Eine Akkuladung reicht für circa 10-15 km aus.
Ratgeberübersicht
- Welche Arten von Hoverboards gibt es?
- Auf welche Sicherheitskriterien sollten Sie beim Kauf eines Balance-Scooters laut Tests im Internet achten?
- Auf welche technischen Kaufkriterien sollten Sie noch achten?
- Wie sind Hoverboards zu pflegen und zu reinigen?
- Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Hoverboards-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Hoverboards bieten Fahrspaß für Kinder und Erwachsene gleichermaßen, vorausgesetzt, Sie wählen das passende Modell.
- Wer sich ein Hoverboard kaufen möchte, sollte Reifengröße, Akkuleistung, Gewicht und Geschwindigkeit miteinander vergleichen.
- Mit dem richtigen Modell steht der nächsten Fahrt nichts im Wege, egal ob auf Asphalt, im Park oder über Wiesenwege.

Ein Hoverboard zeichnet sich durch eine stabile Trittfläche und robuste Bereifung aus.
Sicherlich kennen Sie das Hoverboard aus “Zurück in die Zukunft” und fanden es ziemlich cool, wie Marty McFly damit durch die Gegend gesaust ist. Solche fiktiven, schwebenden Boards gibt es natürlich nicht. Heutzutage versteht man unter Hoverboards selbstbalancierende, elektrisch betriebene Fahrzeuge mit zwei Rädern, auf denen Sie durch Gewichtsverlagerung vorwärts, rückwärts und seitlich fahren können. Sie kombinieren modernen Lifestyle mit praktischer Mobilität und bieten sowohl Kindern als auch Erwachsenen ein aufregendes Fahrerlebnis. Wer sich ein Hoverboard zulegen möchte, wird mit einer Vielzahl an Daten konfrontiert. Es ist die Rede von Reifengröße, Akkuleistung, Gewicht, Geschwindigkeit, Apps, Steigungen etc. und das ist erst der Anfang. Da verliert man schnell die Übersicht. Dies liegt auch daran, dass es zum Hoverboard zahlreiche Alternativen wie den E-Scooter, E-Bikes oder E-Roller gibt.
Es gibt Hoverboards in verschiedenen Farben. Klassisches Schwarz oder doch lieber ein Hoverboard in pink? Doch bei der Auswahl spielen nicht nur Design und Farbe eine Rolle. Hoverboard-Tests im Internet zeigen, dass es große Unterschiede in Qualität, Sicherheit, Technik und Handhabung gibt. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie ein Hoverboard kaufen, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
1. Welche Arten von Hoverboards gibt es?
Weitere Bezeichnungen
Hoverboards werden manchmal auch Balance-Scooter oder E-Board genannt.
Hoverboards unterscheiden sich nicht nur in Farbe oder Größe, sondern auch in der Ausstattung und dem Einsatzbereich. Doch welches Hoverboard ist gut für Anfänger?
Self-Balance-Hoverboards sind die am weitesten verbreitete Variante. Sie verfügen über Sensoren, die automatisch das Gleichgewicht halten und den Fahrer stabilisieren. Für Kinder, Einsteiger und Erwachsene gleichermaßen erleichtert dies das Lernen der richtigen Fahrtechnik erheblich. Wer gerne längere Strecken fährt oder auf Komfort Wert legt, findet zusätzlich Hoverboards mit Sitzschale oder sogar Hoverboards mit Sitz, wodurch längere Fahrten entspannter gestaltet werden können. Selbstbalancierende Hoverboards gibt es als klassische Standardmodelle, als Offroad-Hoverboards sowie mit App-Nutzung.
Standardmodelle eignen sich hervorragend für Anfänger und den Einsatz auf ebenen Straßen. Sie bieten eine gute Balance zwischen Geschwindigkeit, Reichweite und einfacher Handhabung. Für Kinder gibt es spezielle Modelle, sogenannte Kinder-Hoverboards, die kleiner, leichter und auf ein geringeres Gewicht ausgelegt sind. Einige Hersteller bieten sogar ein Hoverboard für Kinder ab 10 Jahren an, das besonders sicher ist und in der Regel nicht zu schnell fährt.
Offroad-Hoverboards zeichnen sich durch größere, robuste Räder und eine höhere Bodenfreiheit aus. Diese Modelle sind ideal für Gelände, unebene Straßen oder Parks. Sie besitzen oft eine stärkere Leistung des Hoverboard-Motors und mehr Stabilität, sodass Fahrten auf Kies, Gras oder leichten Schotterwegen problemlos möglich sind. Viele Nutzer, die Outdoor-Abenteuer lieben, bevorzugen diese Variante.
Gibt es spezielle Steuerungen?
Hoverboards mit App-Steuerung ermöglichen die individuelle Anpassung von Geschwindigkeit, LED-Beleuchtung, Fahrmodus und Akkustand über das Smartphone. Diese Funktion ist besonders für technisch versierte Erwachsene interessant. Zudem bieten einige Modelle integrierte Bluetooth-Lautsprecher, sodass Musik während der Fahrt gehört werden kann.
» Mehr Informationen2. Auf welche Sicherheitskriterien sollten Sie beim Kauf eines Balance-Scooters laut Tests im Internet achten?
Sicherheit steht beim Hoverboard fahren an erster Stelle. Zahlreiche Hoverboard-Tests im Internet zeigen, dass nicht jedes Modell den gleichen Sicherheitsstandard bietet.
2.1. Gibt es Sicherheitszertifikate?
Achten Sie darauf, dass das Hoverboard über gültige Sicherheitszertifikate verfügt, beispielsweise CE oder UL 2272, die den Brandschutz und die elektrische Sicherheit bestätigen. Besonders wichtig ist hierbei der Akku. Ein Hoverboard-Akku von guter Qualität minimiert das Risiko von Überhitzung oder Brand und sorgt für eine stabile Leistung über lange Zeit.
» Mehr Informationen2.2. Welche Gewichtsklasse und Motorleistung haben Hoverboards?
Für Kinder empfiehlt sich ein Modell, das speziell für geringe Gewichtsklassen entwickelt wurde. Hoverboard-Kinder-Modelle bieten meist eine reduzierte Geschwindigkeit und stabilere Sensoren, sodass Unfälle minimiert werden. Erwachsene sollten ebenfalls auf die Traglast achten und ein Modell wählen, das ihr Gewicht sicher tragen kann. Ein Offroad-Hoverboard für erwachsene Nutzer muss zudem eine stärkere Motorleistung und widerstandsfähige Reifen besitzen.
» Mehr InformationenGenerell gilt: Tragen Sie immer Schutzkleidung, insbesondere Helm, Handgelenk-, Ellenbogen- und Knieschoner. Vermeiden Sie Fahrten auf nassen Straßen oder in unübersichtlichem Gelände. Ein wasserresistentes Hoverboard ist zwar praktisch, ersetzt jedoch keine Vorsicht. Außerdem sollten Kinder nur unter Aufsicht fahren, bis sie die Balance sicher beherrschen. Ein Online-Hoverboard-Test zeigt, dass Geräte mit integrierten LED-Lichtern die Sichtbarkeit erhöhen und das Fahren bei Dämmerung sicherer machen.
3. Auf welche technischen Kaufkriterien sollten Sie noch achten?
Neben der Sicherheit sind Technik und Leistung entscheidend für ein angenehmes Fahrerlebnis.
3.1. Welche Reichweite haben Hoverboards?
Die Reichweite variiert je nach Modell stark: Einige Hoverboards kommen mit einem vollgeladenen Hoverboard-Akku nur 10 Kilometer weit, während andere bis zu 20–25 Kilometer schaffen. Wer längere Strecken plant, sollte ein Modell mit hoher Reichweite wählen.
» Mehr Informationen3.2. Welche Geschwindigkeiten erreichen Hoverboards?
Die Geschwindigkeit ist ein weiteres wichtiges Kriterium. Einsteiger-Hoverboards für Kinder fahren oft mit moderaten 6–10 km/h, während Erwachsene mit einem Hoverboard zwischen 12 und 20 km/h, selten sogar bis 30 km/h fahren können. Modelle mit Selbstbalancierungsfunktion oder einer Hoverboard-Sitzschale ermöglichen komfortables Fahren, auch bei höherem Tempo.
» Mehr Informationen3.3. Welche Reifengröße haben Hoverboards?
Die Größe der Reifen hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Art der Verwendung. Am häufigsten treffen Sie auf diese Kategorien:
- Hoverboards mit 6,5 Zoll großen Rädern
- Hoverboards mit 8,5 Zoll großen Rädern
- Hoverboards mit 10 Zoll großen Rädern
Mit wie viel Jahren darf man Hoverboard fahren?
Es gibt kein gesetzliches Mindestalter für Hoverboards. Viele Hersteller empfehlen jedoch ein Alter von mindestens 6–8 Jahren, und die Nutzung sollte nur auf privatem Gelände sowie stets mit Schutz und Aufsicht erfolgen. Zudem sollte das Kind die vom Hersteller vorgegebene Gewichtsmindestgrenze überschritten haben.
Die kleinste Reifengröße von 6,5 Zoll ist ideal für Anfänger und Kinder, da der Fahrer hier nicht so hochsteht. Das erleichtert die ersten Probefahrten. Höhere Boards können einschüchternd wirken und den Einstieg in die Welt der Hoverboards erschweren.
Mit den 8,5-Zoll-Hoverboards stehen Sie etwas höher. Die größeren Reifen haben aber auch einen Vorteil: Sie gleichen Unebenheiten besser aus. Pflastersteine oder kleine Äste, die auf dem Boden liegen, werden für Sie somit nicht zum Problem.
Die 10-Zoll-Räder fahren über Hürden einfach hinweg. Gänzlich ohne Nachteile sind die Geräte dieser Kategorie aber nicht. Sie müssen unter anderem sicherstellen, dass die Reifen immer aufgepumpt sind. Ein niedriger Luftdruck schränkt die Fahrtauglichkeit der Hoverboards ein und kann unter Umständen gefährlich sein.
» Mehr Informationen3.4. Welche Traglast halten Hoverboards?
Beachten Sie, dass die Hoverboards nur bis zu einem bestimmten Gewicht benutzbar sind. Doch wie viele kg dürfen auf ein Hoverboard? Bei den meisten Geräten liegt die maximale Belastungsgrenze bei 120 bis 130 kg. Bei einem höheren Gewicht kann die einwandfreie Funktion der Boards nicht mehr gewährleistet werden. Zu wenig Gewicht ist aber auch nicht gut. Rund 20 kg sollte der Fahrer mindestens auf die Waage bringen, damit er sein Hoverboard fahren kann.
» Mehr Informationen3.5. Gibt es weitere technische Features?
Weitere technische Features, auf die viele Wert legen, sind LED-Beleuchtung, Bluetooth-Lautsprecher und App-Konnektivität. Über die App lassen sich Geschwindigkeit, Fahrmodi und Akkustand überwachen. Ein app-fähiges Hoverboard kann so optimal auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Auch die Möglichkeit, das Fahrzeug mit einem Hoverboard-Ladekabel unkompliziert wieder aufzuladen, ist ein wichtiges Kriterium.

Bei diesem Hoverboard von Razor sorgt der Leuchteffekt der Reifen für eine bessere Sicht bei Dunkelheit.
4. Wie sind Hoverboards zu pflegen und zu reinigen?
Damit ein Hoverboard lange Freude bereitet, sollte es regelmäßig gepflegt werden. Achten Sie darauf, dass die Räder frei von Schmutz und kleinen Steinen bleiben, die die Motoren beschädigen könnten. Für die Reinigung der Oberfläche empfiehlt sich ein leicht feuchtes Tuch. Aggressive Reinigungsmittel können die Elektronik oder die Lackierung angreifen. Ebenso sollten Sie Wasser vom Hoverboard lieber fernhalten.
Überprüfen Sie regelmäßig den Akkustand und den Zustand des Hoverboard-Akkus. Laden Sie den Akku nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Hoverboard-Ladekabel. Lagern Sie das Hoverboard an einem trockenen Ort, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Hoverboard-Tests im Internet zeigen, dass auch regelmäßige Sichtkontrollen der Sensoren, Motoren und Verbindungen die Lebensdauer des Geräts erhöhen. Bei Modellen mit Sitz oder Hoverboard-Sitzschale sollten auch diese Elemente sauber gehalten und lose Schrauben rechtzeitig nachgezogen werden.
5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Hoverboards-Tests bzw. -Vergleichen suchen
5.1. Ist ein Hoverboard in Deutschland straßenzugelassen?
Hoverboards sind in Deutschland nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Sie dürfen nur auf privaten Grundstücken oder explizit dafür freigegebene Flächen genutzt werden.
» Mehr Informationen5.2. Welche Hersteller bieten Hoverboards an?
Sicher fragen Sie sich, welche Hoverboardmarke die beste ist? Bekannte Hersteller sind Robway, Bluewheel, Nilox, Evercross sowie klassische Marken wie Hoverboard-Modelle mit App-Steuerung oder Marken die Offroad-Varianten anbieten. Viele dieser Anbieter haben sich in zahlreichen Hoverboard-Tests im Internet durch zuverlässige Akkus, gute Sicherheitsstandards und innovative Zusatzfunktionen einen Namen gemacht. Manche Hersteller bieten zudem spezielle Modelle für Kinder oder Hoverboards mit Sitz-Erweiterung an, um das Fahrerlebnis noch vielseitiger zu gestalten. Je nach Bedürfnissen und Alter entscheiden Sie selbst, welches Hoverboard zu Ihnen oder Ihrem Kind passt.
» Mehr Informationen5.3. Wie lange dauert es, Hoverboard fahren zu lernen?
Mit einem Hoverboard mit Selbstbalancierung oder Sitz benötigen Anfänger in der Regel ein bis zwei Stunden, um die Grundbalance zu beherrschen. Kinder lernen häufig schneller unter Aufsicht und ggf. mit Hilfeleistung.
» Mehr Informationen5.4. Was kostet ein gutes Hoverboard?
Die Preisspanne reicht von 200 € für einfache Kinder-Hoverboards bis zu 500–600 € für hochwertige Offroad-Modelle oder Geräte für Erwachsene mit App-Funktionen und Bluetooth-Lautsprechern.

Mit einem Hoverboard können Kinder ihren Gleichgewichtssinn schulen. Dieses Modell von Razor ist für Kinder ab 8 Jahren empfohlen.
Im Video vorgestellt: Hoverboard
In diesem YouTube-Video nimmt der Videoersteller das Robway X2 genauer unter die Lupe und stellt einen umfassenden Test vor. Sie erhalten Informationen zur Reichweite, zum Fahrverhalten, zu einem detaillierten Qualitätscheck sowie zu einem Preisvergleich, um eine Einschätzung zum Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermöglichen.













































