Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Honige?
  2. Was für unterschiedliche Honige gibt es?
  3. Welche Honig passt zu mir?
  4. Welche Honige sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Honige?
  6. Wie lautet das Fazit für Honige?
  7. Honig: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Honige?

Honig ist ein weit gefasster Begriff, da auf dem deutschen Markt mehr als 100 verschiedene Honigsorten erhältlich sind. Ob cremig oder flüssig, hell oder dunkel, süß oder kräftig im Geschmack – vor allem bei der Qualität der verschiedenen Sorten und Hersteller gibt es deutliche Unterschiede.

Ein Glas Honig liegt zum Testen auf einem Holzbrett.

Die Herkunft ist bei diesem Honig bereits an der Bezeichnung “Berliner Honig” unmissverständlich zu erkennen.

Anhand der wichtigsten Merkmale behalten Sie den Überblick:

Herkunft: Deutschland, Mexico oder China

Honige erhalten Sie inzwischen aus unzähligen Herstellungsländern. Bezeichnungen wie „Landhonig“ oder „Imkerhonig“ klingen zwar nach heimischen Sorten, doch hier sollten Sie genauer hinschauen. Nur circa 20 % des Honigs stammt aus Deutschland. Der Großteil wird aus Mexiko, Argentinien, Rumänien oder China importiert. Oft finden Sie nur im Kleingedruckten die entscheidenden Hinweise auf die wahre Herkunft.

Bei Honig aus Nicht-EU-Ländern kann nicht immer garantiert werden, dass die Honigbienen keine bedenklichen Stoffe in das Produkt einschleusen. Außerdem wird er in der Regel pasteurisiert und enthält oft genmanipulierte Blütenpollen. Mit Honig, der das Qualitätssiegel „Echter Deutscher Honig“ trägt, sind Sie auf der sicheren Seite. Diese Produkte unterliegen strengen Kontrollen durch den Deutschen Imkerbund. Eine Ausnahme bildet der neuseeländische Manuka-Honig.

Qualitätsmerkmal: Darauf sollten Sie achten

Tasmanischer Leatherwood Honig

Da Bienen vom Aussterben bedroht sind, sollte man beim Honig nicht sparen.

Neben dem Siegel „Echter Deutscher Honig”, finden Sie auf den Etiketten noch weitere Hinweise auf die Qualität:

  • Bio-Honig: Im Gegensatz zu dem in konventioneller Weise gewonnenen Honig stammt Bio-Honig aus einer ökologischen Imkerei und ist purer Wabenhonig in seiner natürlichsten Form. Er enthält keine Umweltgifte, Schadstoffe oder künstliche Inhalts- und Zusatzstoffe und bei der Herstellung steht das Wohl der Bienen im Vordergrund
  • Auslese/Auswahl: Der Honig zeichnet sich durch eine überdurchschnittliche Qualität und/oder eine besonders schonende Verarbeitung aus
  • Weitere Qualitätsbeschreibungen: „Kalt geschleudert“ oder „wabenecht“ deuten ebenfalls auf eine besonders sorgfältige Gewinnung hin. Das „UMF-Zertifikat“ und der „MGO-Gehalt“ sind Qualitätskriterien des Manuka-Honigs. Nur Manuka-Honig, der beide Auszeichnungen trägt, ist gesundheitsfördernd und antibakteriell aktiv

Geschmack: Karamell, Frucht oder Lieblich

Wenn Sie bisher nur den Standart-Honig aus dem Supermarktregal kennen, ahnen Sie gar nicht, wie viele Geschmacksrichtungen es eigentlich gibt. Je nach Sorte schmeckt der Honig nicht nur süß, sondern karamellig, fruchtig, kräuterig, lieblich, würzig, nach Zimt, nach Marzipan oder leicht zartbitter. Der Geschmack unterscheidet sich je nach Nahrung der Bienen. Bevorzugen Sie feine Aromen, gibt es auch Honige mit speziellem Geschmack, wie beispielsweise Bourbon-Vanille.

Weitere Eigenschaften: Menge, Haltbarkeit oder Lagerung

Neben den wichtigsten Kaufkriterien Herkunft, Qualität und Geschmack können Sie sich weiterhin auch noch an den folgenden orientieren:

  • Menge: Essen Sie häufig Honig oder verwenden Sie ihn zudem zum Backen und Kochen, eignen sich Gläser oder Dosierspender mit über 450 g. Zum Testen verschiedener Honigsorten bieten sich kleinere Füllmengen von 200 g bis 300 g an.
  • Haltbarkeit und Lagerung: Honig ist nach dem Öffnen für mindestens ein Jahr haltbar, wenn er trocken und kühl gelagert wird. Kristallisiert der Honig, ist er deshalb nicht schlecht. Stellen Sie ihn einfach in ein Wasserbad
  • Weiteres: Naturbelassener, unverarbeiteter Honig ist immer glutenfrei. Honig gilt als nicht vegan, da er von Tieren produziert wird

Was für unterschiedliche Honige gibt es?

Honig ist nicht nur ein leckerer Brotaufstrich und Bestandteil zahlreicher Koch- und Backrezepte, sondern auch ein effektives Heilmittel. Die unzähligen Sorten werden je nach Nahrung der Bienen, also Nektar und Honigtau, unterschieden.

Im Test: Ein Glas Honig steht auf einem weißen Regalbrett.

Honig kann unterschiedlich verpackt sein. Dieser Berliner Honig wurde in einem praktischen Schraubglas abgefüllt.

Erfahren Sie mehr über die 3 gängigen Varianten und ihre Vor- und Nachteile:

Blütenhonig

Er wird aus dem Blütennektar, dem zuckerhaltigen Saft der Pflanzen, gewonnen. Der süßliche Duft des Blütennektars zieht die Bienen an, sobald er sich im Nektarkelch gesammelt hat. Der Imker entnimmt dann den fertigen Honig aus dem Bienenstock. Seine helle Farbe ist ein typisches Merkmal. Lavendel- und Orangenblütenhonig, Raps- und Löwenzahnhonig sind bekannte Sorten.

    Vorteile
  • Besonders mild im Geschmack
  • Für Kinder und Fans von feinen, fruchtigen oder lieblichen Aromen geeignet
  • Guter Zuckerersatz
    Nachteile
  • Kristallisiert schneller als Honigtauhonig
  • Hat meist mehr Kalorien als andere Sorten
  • Die Herkunft ist vor allem bei günstigen Supermarksorten oft nicht nachvollziehbar

Honigtauhonig

Sein Name verrät es: Der Honigtauhonig wird aus dem Honigtau gewonnen, der beispielsweise von Schild- und Blattläusen gebildet wird. Die Läuse ernähren sich vom Saft der verschiedenen Pflanzen. Ihr ausgeschiedenes Sekret ist der Honigtau, der auf den Blättern und Nadeln zurückbleibt und von den Bienen aufgesaugt wird. Typische Honigtauhonige sind Wald- und Tannenhonige.

    Vorteile
  • Er bleibt oft jahrelang flüssig, da er weniger Glukose enthält als Blütenhonig
  • Herbes, kräftig-würziges Aroma für Kenner und Genießer
  • Besonders zum Kochen und Verfeinern herzhafter Speisen geeignet
    Nachteile
  • Meist zu herb für Kinder
  • Nur bedingt zum Süßen geeignet
  • Einige Sorten, wie beispielsweise der Tannenhonig, haben einen gewöhnungsbedürftigen Geschmack

Manuka-Honig

Manuka-Honig gilt als Ausnahme-Honig und zählt zu den Blütenhonigen. Die besondere Sorte wird aus dem Nektar des neuseeländischen Manuka-Strauchs gewonnen. Dank seines Wirkstoffs MGO (Methylglyoxal) ist er nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch zur inneren und äußeren Anwendung gegen zahlreiche Krankheiten geeignet. Dazu gehören Entzündungen, Hautekzeme, Probleme mit Mund- und Rachen, Verdauungsstörungen, Erkältungen und vieles mehr.

    Vorteile
  • Wirksam zur äußeren Anwendung bei Ekzemen, Verbrennungen oder Akne
  • Keimtötende Wirkung bei chronischen Erkrankungen, Infektionen und bakteriellen Krankheiten
  • Keine Nebenwirkungen wie bei Antibiotika, daher auch optimal für Kinder und sensible Personen
  • Eignet sich als Süßungsmittel
    Nachteile
  • Teurer als andere Honigsorten
  • Beim Kauf ist besondere Vorsicht geboten, da viele „gefälschte“ Manuka-Honige auf dem Markt sind: Kaufen Sie nur Produkte mit UMF-Zertifikat und ausgewiesenem MGO-Gehalt
  • Geschmack ist sehr kräuterlastig und daher eher gewöhnungsbedürftig

So lagern Sie Honig richtig

Um besonders lange etwas vom Honig zu haben, sollten Sie ihn gut verschlossen, im dunklen und eher kühl lagern. Honig sollte nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden oder im Kühlschrank gelagert werden, da er sonst kristallisieren kann.

Welche Honig passt zu mir?

Legen Sie großen Wert auf die regionale Herstellung und Bio-Qualität des Honigs, haben Sie andere Anforderungen als jemand, der Honig ausschließlich zum Kochen, Backen und Verfeinern oder als homöopathisches Heilmittel verwendet. Das sind die 3 häufigsten Typen und jeweils passende Honige:

Außergewöhnliche Sorten für Genießer

Wenn Sie einen reinen Genießer-Honig suchen, der Erdnussbutter oder Ahornsirup auf dem Frühstückstisch ersetzen soll, eignen sich lieblich-süße Blütenhonige wie Lavendel- oder Orangenblütenhonig. Auch Kastanienhonig, der aus der Edelkastanie gewonnen wird, oder herbe Honigtauhonige wie Tannenhonig schmecken pur besonders gut. Besonders exklusiv ist Blütenhonig mit Gelée Royal, dem Futtersaft der Bienenköniginnen. Achten Sie darauf, dass der Honig aus Deutschland stammt, im besten Fall mit dem Bio-Siegel ausgezeichnet ist und die Qualitätsmerkmale „Auslese“, „gefiltert“ und/oder „wabenecht“ trägt.

Tasmanischer Leatherwood Honig

Der Tasmanischer Leatherwood Honig ist äußerst besonders, da er aus einer Region stammt, die heutzutage weitestgehend unter UNESCO-Schutz steht.

Klassische Honigsorten für Koch- und Backfans

Ob Honig-Senf-Dressing, Honigkuchen oder mit Honig verfeinerte Fleischgerichte – der süße Saft der Bienen schmeckt nicht nur pur, sondern auch in allerlei Koch- und Backrezepten. Wenn Sie keinen puren Honig mögen, ihn aber trotzdem zum Kochen und Backen nutzen, bietet sich ein klassischer Blüten- oder Waldhonig an. Mischblütenhonige eignen sich besonders gut, da sie günstiger sind und der Geschmack in den meisten Gerichten sowieso nur gering zum Vorschein kommt.

Manuka-Honig für Gesundheitsorientierte

Wenn Sie einen Honig möchten, der nicht nur in Sachen Geschmack, sondern mit seiner heilenden Wirkung überzeugt, sollten Sie zu Manuka-Honig greifen. Er eignet sich für die unterschiedlichsten Anwendungen – ob innerlich oder äußerlich. Mit bereits 2 Teelöffeln täglich beugen Sie Erkältungskrankheiten vor und stärken Ihr Immunsystem von innen heraus. Leiden Sie unter chronischen Krankheiten oder stärkeren Beschwerden, sollten Sie die Einnahme und die Wahl des richtigen MGO-Gehalts mit Ihrem Arzt abklären.

Welche Honige sind laut Tests am besten?

Der aktuelle Test von Stiftung Warentest nahm 36 Blüten- und Honigtauhonige unter die Lupe. Davon erhielten ganze 10 Produkte die Note „mangelhaft“ und kein einziger Honig wurde mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Stiftung Warentest bewertete die Produkte deshalb so schlecht, weil gerade bei den teureren Honigen teilweise gemischt wird. Besonders negativ fielen teure Wildblütenhonige auf, die eigentlich von Wildblumen kommen sollten, aber mit Nutz- und Zierpflanzen hergestellt werden. Bei sieben Produkten fiel auf, dass sie zu stark erhitzt wurden, sodass die Enzyme teilweise oder sogar erheblich inaktiviert wurden. Zudem wurden in jedem dritten Honig geringe Gehalte von dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat gefunden.

Auf dem Deckel eines Glases mit getestetem Honig stehen Informationen.

Die Herkunft von Honig ist ein wichtiges Kaufargument. Dieser Berliner Honig wurde aus dem Nektar von Frühlingsblüten gewonnen.

Vor allem Sortenhonige, die bestimmte Kriterien einhalten müssen, fielen negativ auf. Sie schmeckten entweder zu künstlich, die inhaltliche Zusammensetzung stimmte nicht oder sie waren irreführend deklariert. Typisch dafür ist die Aufschrift „aus traditioneller Imkerei“, obwohl der Honig eigentlich maschinell in verschiedenen Ländern hergestellt wird. Im Test auffällig war, dass fast nur günstige Discounterprodukte von Lidl, Aldi oder Rewe mit „gut“ abschneiden konnten.

Was kosten Honige?

Im Gegensatz zu denen von herkömmlichen Honigen, sind die Preise des Manuka-Honig oft astronomisch hoch. Je nach Verwendung, lohnt sich die Investition in eine teure Sorte. Meist können aber auch günstige Produkte ihren Zweck erfüllen. So lässt sich Honig preislich unterscheiden:

Günstiger Honig: 2 bis 5 Euro

Die günstigsten Honige sind in der Regel die Eigenmarken der Supermärkte und Discounter. Ein 500 g-Glas kostet nur um die 2 € bis 5 €. Wie Stiftung Warentest beweist, sind die günstigen Honige sogar auf den vorderen Plätzen der Tests zu finden. Abstriche müssen Sie in Sachen Geschmack und Qualitätssicherung machen. Günstige Honige sind meist maschinell verarbeitet, enthalten oft künstliche Inhaltsstoffe und haben demnach auch einen leicht künstlichen Geschmack. Essen Sie nur selten Honig oder nutzen Sie ihn hauptsächlich für Dressings oder zum Backen, ist günstiger Honig vollkommen ausreichend.

Honig im mittleren Preissegment: 5 bis 30 Euro

Im mittleren Preissegment zwischen 5 € und 30 € finden Sie hauptsächlich Genießer-Honige, Bio-Honige und günstige Manuka-Honige. Auch wenn Sie Honig mit dem „Echter Deutscher Honig“-Label oder Honig vom Imker Ihres Vertrauens kaufen, liegt er in der mittleren Preisklasse. Die Preise von Manuka-Honig beginnen bei circa 15 €. Dabei handelt es sich um weniger wirksame Manuka-Honige mit niedrigerem MGO-Gehalt.

Teurer Honig: ab 30 Euro

Tasmanischer Leatherwood Honig

Einige Verbraucher schwören auf Honig aus Tasmanien.

Hochwertige Manuka-Honige kosten bis zu über 100 € pro Glas. Sie haben in der Regel einen MGO-Wert von 550+, der sich einzig und allein für die Bekämpfung und Linderung von Magen-Darm-Beschwerden und starken bakteriellen Erkrankungen eignet. Ein solcher Honig ist ein rein medizinischer Honig und kein Genießerprodukt.

Wie lautet das Fazit für Honige?

  • Honig ist ein weitaus gesünderes Süßungsmittel als Zucker, da er nicht nur natürlich ist, sondern außerdem wichtige Vitamine und Antioxidantien enthält
  • Die genaue Herkunft des Honigs ist wichtig, da die Produktion in vielen Ländern wenig überwacht wird. In Europa herrschen dagegen strenge Vorschriften
  • Günstigen Honig erhalten Sie bereits ab 2 €
  • Genießer- und Bio-Honige kosten durchschnittlich 9 € bis 30 €
  • Manuka-Honige mit guter, medizinischer Wirkung kosten bis zu 100 €

Werfen Sie gleich einen Blick in die Bestenliste und finden Sie den Honig, der Ihre Ansprüche erfüllt.

Honig: Was sind häufig gestellte Fragen?

Ist Honig vegan?

Wegen der Haltung von Bienen gilt der von ihnen produzierte Honig nicht als vegan. Darum verzichten Veganer auf Honig. Bei der industriellen Produktion werden die Bienen zudem oft genetisch manipuliert, um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen. Das schadet den Bienen und der Umwelt. Ahornsirup ist eine vegane Alternative, die Sie bedenkenlos verwenden können.

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Was ist Manuka-Honig?

Bei Manuka-Honig handelt es sich um eine spezielle Honigsorte, die aus Neuseeland stammt. Die Bienen sammeln den Nektar der Manukapflanze, die nur wenige Wochen lang blüht. Der wertvolle Honig ist als traditionelles Heilmittel bekannt und kommt auch äußerlich zur Anwendung. Der antibakterielle Effekt entsteht durch den Wirkstoff Methylglyoxal (MGO), der im Manuka-Honig in hohem Anteil enthalten ist.

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Ist Bio-Honig besser als normaler Honig?

Bei einer naturnahen Haltung von Bienen bieten Imker einen hochwertigen Bio-Honig an. Hier spielen die umweltfreundlichen Bedingungen eine große Rolle. Im Vergleich zur konventionellen Herstellung von Honig verzichten die Bio-Imker auf künstliche Zusatzstoffe und Medikamente. Das wirkt sich positiv auf die Qualität des Honigs und auf die gesamte Natur aus.

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Welcher Honig ist besser: flüssiger oder fester?

Ob Sie einen flüssigen oder festen Honig auswählen, richtet sich danach, wofür Sie ihn verwenden und welche Konsistenz Sie bevorzugen. Unmittelbar nach dem Schleudern ist jede Honigsorte flüssig. Mit mehr Traubenzucker festigt sich der Honig schneller. Bei einem höheren Anteil von Fructose bleibt der Honig länger flüssig. An der Verflüssigung können Sie also erkennen, wie hoch der Fruchtzuckeranteil ist.

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Welcher Honig hat am wenigsten Fruchtzucker?

Die meisten Honigsorten bestehen zu etwa 40 % aus Fructose. Das bedeutet, dass ein Esslöffel bereits die maximale Tagesdosis für Personen mit Fructoseintoleranz enthält. Darum lohnt sich ein genauer Blick auf den Fruchtzuckeranteil der verschiedenen Sorten. Mit einem Fructosegehalt von unter 33 % enthält ein guter Waldhonig deutlich weniger Fruchtzucker als Heide- und Rapshonig.

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Im Video vorgestellt: Honig

In diesem spannenden YouTube-Video “Aldi, Langnese, Bio & Co.: Welcher Honig ist gepanscht? Ist Honig gesund?” geht es um die Verwirrungen rund um Honig in Supermärkten. Der SWR nimmt uns mit auf eine Reise durch die verschiedenen Honigsorten, ihre Qualität und unterschiedlichen Inhaltsstoffe. Erfahre die schockierenden Tricks der Hersteller und finde heraus, welcher Honig wirklich gesund ist.